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Urbane Legenden III: Weihnachten und SF
Urbane Legenden - Die wöchentliche Kolumne von SF-Radio.net
Weihnachten und SF
Jaja, es weihnachtet sehr - und jetzt auch noch auf sf-radio, werden viele Leser beim Titel dieses Artikels stöhnen. Na klar, überall wird es einem um die Ohren geschlagen. Nicht erst seit den RTL-Werbejingles mit den noch zu wählenden "Superstars" möchte man auswandern in ein Land, in dem Weihnachten NICHT gefeiert wird. Oder noch besser, um beim Thema ScienceFiction zu bleiben: auf einen Planeten auswandern, auf dem Weihnachten keine Tradition hat.
Denn Schnee- und Tannenbaum-Idyll begegnet einem derzeit auf Schritt und Tritt in den Medien. Im Kino enspringen Elche und wünschen sich Soldaten an der Front Merry Christmas, im Fernsehen werden Weihnachtsfolgen mit den Simpsons, dem King of Queens und Doug Ross im Emergency Room wiederholt. Von den allgegenwärtigen Nikoläusen und dem Weihnachtsglitter in Daily Soaps wie Verbotene Liebe, GZSZ und Verliebt in Berlin mal ganz zu schweigen. Es werden schon Mitte Dezember Jahresrückblicke gesendet und oft scheinen sich sogar die schlechten Nachrichten für kurze Zeit zu beruhigen. Sicherstes Zeichen für die "schönste Zeit des Jahres": Sat1 wiederholt sämtliche Sissi-Folgen.
Es würde wahrscheinlich keinen wundern, wenn selbst Jack Bauers oder Sydney Bristows lange Agententage demnächst eine Unterbrechung erfahren - dann hat der Tag eben keine 24 Stunden mehr. Sorry, Feinde der Zivilisation! Jack hat grade Lametta-Auszeit. Hat doch was - wer erinnert sich nicht an die Briten bei Asterix, die die Römer mal eben für ein Täßchen Fünf-Uhr-Wasser stehen ließen!
Doch eine Branche verweigert sich hartnäckig der drohenden Eintracht und den schmalztriefenden Weihnachtsliedern: Die ScienceFiction. Irgendwie scheint sich der Weltraum in seinen unendlichen Weiten nicht mit der so einträchtig von den Medien beschworenen Weihnachtsidylle vertragen zu wollen. Aber ich bin ja ein Ketzer, also frage ich doch mal: Warum wird das eigentlich auf der Enterprise nicht gefeiert? Aus Rücksicht auf etwaige betazoidische oder klingonische Besatzungsmitglieder? Seltsam eigentlich, die Ferenghi würden sich auf so eine Gelegenheit zum Geschäftemachen sicher mit Begeisterung stürzen. Wäre doch mal eine gute Gelegenheit für eine parodistisch angehauchte Folge gewesen wie die, in der Rom - Quark zum Tort - eine Gewerkschaft und einen Streik organisiert. Oder hätte Q das mal als Überraschung organisieren können? Aber zugegeben, einen kurzen Einblick darin, wie sich Captain Picard das Weihnachtsfest vorstellte, haben wir alle ja in StarTrek 7 bekommen. Und Hand aufs Herz: Davon wollten wir in der Tat nicht mehr sehen. Dieser Kitsch!! Schon das eine Mal war zuviel.
Auch in anderen SF-Epen ist die Vorstellung einer Kreuzung von Friede, Freude und Lebkuchen mit Raumschiffen und Laserwaffen eine eher ungute Vorstellung: Man nehme beispielsweise Weihnachten im Millenium-Falcon: Leia als weißgekleidetes Engelchen (nun gut, schlechtes Beispiel...!), ein Wookie mit Lametta im Fell und Darth Vader meint: Na klar, Luke, vergessen wir für drei Tage mal den Streit, ist doch das Fest der Familie. Ach, und vergiß Obi Wan nicht - für den war ich ja auch wie ein Bruder. *schauder*
Auch auf anderen Raumschiffen und Planeten scheinen der um diese Jahreszeit so beschworene Familiensinn und das Heldentum, das in der SF eigentlich immer so groß geschrieben wird, inkompatibel zu sein. Einige Genres scheinen sich einfach nicht miteinander zu vertragen. SF und Weihnachten scheinen zwei dieser Dinge zu sein. Ich gebe es zu - ich bin froh darüber. Auch und gerade in einer so penetranten, allgegenwärtigen und alles durchdringenden Friedenszeit scheint mir eine Insel durchaus sinnvoll und notwendig. Einen einsamen Asteroiden gewissermaßen, auf den man das Schild: "X-mas get out!!" stellen kann.
Was mich daran erinnert - ich sollte meine Captain-Future-Bücher unbedingt übers Fest mit zu meinen Eltern und Geschwistern mitnehmen...
Text: Susanne Picard
Quelle: SF - Radio
Die Meldung wurde am 12.12.2005 13:22 Uhr durch veröffentlicht.
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12.12.05, 13:34 Uhr
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anakyn
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mir will auch auf biegen und brechen keine sci-fi-serie mit weihnachtsfolge einfallen. futurama vielleicht? vorstellbar wäre noch babylon 5 - hatten die ne weihnachtsfolge?
für star trek könnte ich mir so eine weihnachtsepisode gar nicht vorstellen, ihr?
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12.12.05, 13:47 Uhr
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Berry
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B5: In "Zha'ha'dum/Der Alleingang" wurde glaub ich Weihnachten mit einem Wort erwähnt. Kurz darauf starb Sheridan auf Zha'ha'dum und die Schatten holten sich Garibaldi. Also bei mir wollte da nicht wirklich Weihnachtsstimmung aufkommen.
Bei Star Trek widerspricht sich die Szene in Generations mit dem Rest. Die Erde hat ja intern Frieden geschlossen (und sich förderiert). Nie zuvor vor ST7 ist die Glaubensvielfalt unsere Planeten in irgendeiner Form aufgegriffen worden. Also scheinbar gab es so etwas gar nicht mehr. Wenn Picard nun von Weihnachten träumt, dann lässt das fast den Schluss zu, dass das Christentum über alles andere gesiegt hat - was aber auch nicht passt.
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12.12.05, 13:51 Uhr
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Saftwürstel
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Für Star Trek sieht's so aus, dass Gene Roddenberry die Religion weitgehend aus "Star Trek"(-XYZ) raushalten wollte. Eines der wenigen (irdischen) religiösen Feste, dass irgendwo in "Star Trek"(-XYZ) auftauchte, war das hinduistische Lichterfest ("Datas Tag", TNG). In einem TNG-Comic wiederum trifft die Enterprise-D auf den Weihnachtsmann (!). :-)
Da fällt mir ein, dass Kirk mal auf 'ner Weihnachtsfeier 'ne Braut abgeschleppt hat ("Der Zentralnervensystemmanipulator" . Die hieß passenderweise "Noel". :-)
"Futurama"? - Klar. Der Killerweihnachtsmann!
"Star Wars"? - Wieso sollten die Menschen vor langer Zeit (womöglich noch vor Christi Geburt) in einer weit, weit entfernten Galaxis Weihnachten feiern. Die kennen die Erde ja offensichtlich nicht. :-)
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12.12.05, 14:10 Uhr
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AV
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In Babylon 5 gab es sowas wie eine Weihnachtsepisode. Irgendwann in der zweiten oder dritten Staffel überreicht Ivanova Sheridan ein kleines Paket und wünscht ihm Frohe Weihnachten. Grund für diesen Anflug von Höfflichkeit war eine Szene in der irgendjemand Ivanova darauf aufmerksam gemacht hat das auf der Erde, von der man sich ja losgesagt hat, gerade Weihnachten sei.
Das wäre aber auch so ziemlich die einzige SciFi-Folge in der ich Weihnachten jemals bewusst wahr genommen habe.
Ansonsten gibt es für alle Weihnachts-Hasser wie mich noch einen tollen Buchtipp, quasi als Weihnachtsgeschenk :-): John Grisham - Das Fest war für mich mehr als nur eine Inspiration und die Argumentationen des Hauptcharakters warum man das Weihnachten feiern doch ausfallen lassen sollte hat mich mehr als überzeugt.
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12.12.05, 16:13 Uhr
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Anubiz
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naja, bei TNG wurde ja grundsätzlich alles was zu gesellschaftlichen problemen führt als abgeschafft gelistet: hunger, krieg, krankheit, geld, religionen. utopia halt DS9 hat dann zum glück wieder einiges relativiert.
bei B5 gibts durchaus religionen und xmas (mir fällt da grad diese völkerfeier ein, bei der am ende sheridan den aliens dutzende von priestern, rabis etc vorstellt, die all unsere religionen repräsentierten)
@AV: gibts zu dem Grisham buch auch nen titel?
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12.12.05, 16:37 Uhr
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Sinclair
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@Anubiz
Nene, das war nicht Sheridan, das war Sinclair. Schätze, den Typen haben sie nach mir benannt.
Tja, dieses "Problem" hat Star Trek z. B. recht einfach übergangen. Gibts nicht mehr. Ansonsten fiele mir auch keine Sci-Fi-Serie/Film ein, der Weihnachten aufgegriffen hätte. Oder wie war das bei "Strange days"? Wenn ich mich recht erinnere wurde da Sylvester gefeiert nicht Weihnachten.
Momentan sehe ich FIREFLY und mit einer Weihnachtsfolge rechne ich auch da nicht.
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12.12.05, 16:42 Uhr
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Shadow
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1. Z'ha'dum nicht "Zha'ha'dum" 2. war es Sinclair nicht Sheridan am Ende von 'The Parliamanet of Dreams' -> "(mir fällt da grad diese völkerfeier ein, bei der am ende sheridan den aliens dutzende von priestern, rabis etc vorstellt, die all unsere religionen repräsentierten)" 3. Ivanova überreicht Sheridan in der letzten Episode der 2.Season 'The Fall of Night' tatsächlich ein Geschenk in Form eines Trümmerstücks der Black Star, ua als Erinnerung daran, daß nichts unmöglich ist 
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12.12.05, 17:01 Uhr
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AV
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@Anubiz:
Das Buch heißt: "Das Fest". Beim nächsten Mal benutz ich wohl besser Anführungszeichen. Selbiges ist auch (zwar verdammt schlecht) verfilmt worden. "Verrückte Weihnachten" mit Tim Allen und Jamie Lee Curtis. War allerdings grottenschlecht da eine Disney-Weihnachts-Geld-Scheffel-Produktion. Das Buch ist (wie immer bei Buchverfilmungen) wesentlich besser.
P.S.: Sche*ß Sicherheitscode. Das ist jetzt schon der neunte Versuch. Ist das wirklich notwenig ???????????
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12.12.05, 17:04 Uhr
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Gisa
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www.sf-radio.net/babylon5/episodenguide/babylon5222.html
Naja, das als "Weihnachtsepisode" zu bezeichnen, ist wohl etwas weit hergeholt - und diese kurze Szene mit der Geschenküberreichung ist auch das einzige Mal, dass Weihnachten "angetippt" wird.
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12.12.05, 17:46 Uhr
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tt5
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Gab es nicht eine Voyager-Folge, in der die Voyager von Q in eine Christbaumkugel verwandelt wurde. Und feiert Piccard im Nexus nicht auch Weinachten. Und ein Quark als Weihnachtsmann wäre der Brüller gewesen.
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12.12.05, 18:10 Uhr
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Einar der Axtschwinger
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Bravo! *alleinausdemHintergrundklatsch*
Schon allein an der Tatsache, dass im Anschluss an diese Ausgabe der Kolumne ausschließlich über den Inhalt diskutiert wird, kann man sehen, dass dieses Format von den Usern spätestens jetzt vollkommen akzeptiert wird. Und das, so muss ich sagen, liegt nicht zuletzt an diesem ziemlich gut gelungenen Exemplar, das sich die Kritik der letzten Wochen offensichtlich zu Herzen genommen hat. Es geht um ein Thema, das ich persönlich in dieser Form noch nicht diskutiert gesehen habe und wartet zudem mit eigenen Gedankengängen auf. Ich gratuliere aufrichtig, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer es ist, ein neues und zugleich anspruchsvolles Format zu etablieren.
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12.12.05, 18:17 Uhr
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vorlon2001
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also i bin mir nich sicher u grad zu faul alle folgen anzugucken, aber mir wär so als hätt es bei "space 2063" mal ne folge mit relativ viel weihnachtselementen gegeben aber von weihnachtsstimmung war da nichts zu merken, so mitten im krieg 
ja man kann sagen wenn weihnachten in der sf, dann als gaaaanz leier kotrapunkt
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12.12.05, 20:23 Uhr
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firejoe
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Werf jetzt gleich wieder eine Folge von "UFO" rein in den DVD-Player.
Da ist doch jede Folge eine "Weihnachtsfolge"...Fiegende Christbaumkugel die von Silvesterraketen beschossen werden...Mondhostessen mit weissem Engelshaar und die die vielen grünen Grinchs in den roten Stampelanzügen die Weihnachten stellen wollen...oder waren es Organe? Glühwein trübt den Verstand ;-)
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12.12.05, 21:51 Uhr
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Yavin
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Das hört sich aber eher nach Polytoxikomanie an; mit Glühwein alleine bekomme ich soetwas nicht hin! ;-)
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12.12.05, 21:56 Uhr
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Yavin
unregistriert
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Zum Thema: Zumindestens gibt es einige SF-Fan-Websites, die weihnachtlich geschmückt sind. Schaut euch einfach mal im Netz um. Es gibt doch nicht, was es nicht gibt!
PS: Wieviel Becher Glühwein braucht man, um diesen Sicherheitscode nicht mehr eingeben zu können?
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13.12.05, 09:52 Uhr
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firejoe
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Polytoxikomanie? Jetzt weiss ich warum der Glühwein so bitter geschmeckt hat :-) ...nein, keine Macht den Drogen. Ausser dem Alkohol und den auch nur in begrenzten Mengen.
Sicherheitscode: also den schaffe ich hin und wieder auch nüchtern nicht. O=0 und so...
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13.12.05, 16:36 Uhr
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Reiner
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Da fällt mir ein, dass Kirk mal auf 'ner Weihnachtsfeier 'ne Braut abgeschleppt hat ("Der Zentralnervensystemmanipulator" . Die hieß passenderweise "Noel". :-) @Saftwürstel Ist "Noel"-ein anderes Wort für Weihnachten?Oder habe ich da was falsch verstanden?
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13.12.05, 17:15 Uhr
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firejoe
unregistriert
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Französisch: Noel = Weihnachten
..wenn ich nicht Irre, ist doch schon ein bisserl her das ich die Schulbank gedrückt habe :-)
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13.12.05, 17:32 Uhr
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nooba
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Am 25.12. kommt auf BBC1 der neue Doctor Who - Zweiteiler "The Christmas Invasion" :-))
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