Die webbeat-Rubrik "Startrek" meldet: |
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02.01.10, 13:23 Uhr
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Jungleknight
unregistriert
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Das Foto da oben ist aber schon etwas älter oder. Als ich ihn zuletzt sah, sah Stewart ganz gemäß seinem Alter aus. Tja, Picard ist alt geworden.
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02.01.10, 15:26 Uhr
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Jediritter
unregistriert
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Anyway... wofür wird Stewart denn geadelt? Wissenschaftler, Forscher und Humanisten haben sowas um ein Vielfaches mehr Verdient als irgendein Schauspieler. Das Prestige-geile Ego des Adels braucht aber offenbar immer wieder solche Streicheleinheiten. Hätte Stewart auch nur einen Funken wahren Stolzes, so würde er den Titel nicht annehmen. Ein Ritter ist erst dann ein Ritter, wenn er bereit ist in Anbetracht der Gefahr sein Leben zu geben. Da das heute niemand mehr ist, zu allerletzt irgend ein Schauspieler, der den Helden nur mimt, sollte so ein Titel auch nicht mehr vergeben werden. Ansonsten verliert der Titel "Ritter" seinen eigentlichen Sinn.
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02.01.10, 15:58 Uhr
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Lokkimoto
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Ach, die werden doch auch zum Ritter geschlagen. Nur Berichtet die Presse nicht groß darüber. Der Ritterschlag bedeutet doch heute gar nichts mehr. Ist nicht mehr als wie bei uns, den Bundesverdienstorden. Halt nur von Adliger Seite.
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02.01.10, 18:09 Uhr
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tnjh
unregistriert
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Er wird für sein Engagement im Theater geadelt. Dass Künstler zum Ritter geschlagen werden ist völlig normal. Sir Ben Kingsley und Sir Thomas Sean Connery haben ja auch nicht für das Commonwealth die Schwerter geschwungen. Wenn ein Schauspieler den Adel verdient ist es meiner Meinung aber Stewart. Er ist nicht nur ein Hollywood Star, sondern hat auch großes Gewicht im britischen Theater (und wenn man ihn einmal auf der Bühne erlebt hat, weiss man warum, der Mann strahlt eine unsagbare Würde aus). Stewart ist übrigens auch Visiting Professor an der Universität Oxford.
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02.01.10, 18:14 Uhr
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Saftwürstel
Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.
registriert seit:
Jul 2006
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@Jediritter: „Ritter“ ist nicht nur Begriff für einen adligen Panzerreiter, der im finsteren Mittelalter anderen Leuten eins überzog, sondern eben auch ein niedriger Adelsrang, ähnlich wie bei uns „Freiherr“ oder (in Bayern früher sogar mit demselben Wort) „Ritter“ (z.B. Hans-Jürgen Ritter von Koblach). In Monarchien ist (bzw. war, z.B. auch bei uns bis 1918) es üblich, um Staat, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft verdiente Personen (nicht erblich) zu adeln. Im V.K. verleiht man eben den Titel „Knight Bachelor“, mit der Anrede „Sir“ durch den Ritterschlag. Niemand erwartet allerdings, dass der Geadelte sich ein überschweres Blechkostüm anzieht und bspw. Terroristen jagt. ---
Zitat: Zitat von Meldung (...) Nun heißt es Sir Patrick Stewart. (...) Wenn man ihn persönlich anspricht heisst es nur „Sir Patrick“; der Nachname wird dann weggelassen.
Jamie: “So, you guys are like Mulder and Scully or something and the X-Files are real?” Dean: “No. The X-Files is a TV-show. This is real.”
-- Supernatural 4x05: Monster Movie
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03.01.10, 19:42 Uhr
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BenjHeid2006
Leutnant im Mutantencorps
registriert seit:
Okt 2006
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Das Schauspieler Autoren und Musiker geadelt werden ist nichts besonderes.
Beispiele hierfür sind Sir Arthur Conan Doyle, den Autor von Sherlock Holmes (Falls Falschgeschrieben nicht meckern)
Den Musiker Sir Elon John
oder der Bond-Darsteller Sir Sean Connory
Diese Personen haben viel zu der kulturellen Entwicklung beigetragen. Leider wird dies heutzutages nicht genug gewürdigt. Na gut, es gibt in Amerika den Walk of Fame, wo Schauspieler ihre Sterne bekommen und die diversen Awards. Aber seitens der Politik wird meistens noch nicht mal ein Dankeschön gegeben.
Auch wenn das Königshaus in England nur repräsentative Aufgaben hat, gehört es schon zur Politik des Landes mit dazu. Ich finde es toll, wenn sich Politiker bei Schauspielern, Autoren und Musikern entweder mit einem Orden oder mit einem Adelstitel bedanken.
Seien wir mal ehrlich, dies gehört zur Kultur dazu, Kultur hat immer wieder die Fantasie des Menschen angeregt und dafür gesorgt, dass neue Erfindungen entstanden. Meiner Meinung nach sollten solche Personen genauso so dank zu kommen, wie Wissenschaftler
Ad Astra Zu den Sternen
Beitrag geändert von BenjHeid2006 [04.01.10, 10:33 Uhr]
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03.01.10, 19:47 Uhr
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pic
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registriert seit:
Jul 2006
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Ich stimme meinen Vorrednern zu. Neid und Missgunst sind unangebracht.
"Und plötzlich, ein greller Blitz am Himmel."
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03.01.10, 21:25 Uhr
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Wildy
Benutzer/in
registriert seit:
Okt 2007
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Noch anzumerken das Patrick Steward nicht irgend ein Schauspieler ist.
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04.01.10, 16:30 Uhr
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Saftwürstel
Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.
registriert seit:
Jul 2006
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Und noch anzumerken wäre, dass nicht nur Schauspieler und Popmusiker geehrt werden, sondern auch Schöpfer von Computerspielen (Klick!), wenn auch nicht mit einem Ritterschlag, sondern „nur“ ’ner Medaille.
Welcher Kontrast dazu übrigens die Auszeichnungspolitik bei uns: Jeder Hirbel hat bei der Vielzahl an Auszeichnung in diesem Land, die Möglichkeit für jedweden Müll ausgezeichnet zu werden, aber wehe es sollen Soldaten, die auf Befehl ihre Haut zu Markte tragen bzw. ihren Kopf hinhalten, ausgezeichnet werden. Erstmal braucht es dazu eine Diskussion über ein Stück Blech, dass dann auch erst noch schnell erfunden werden muss, weil für den entsprechenden Sachverhalt gar keine Auszeichnung vorhanden ist.

Jamie: “So, you guys are like Mulder and Scully or something and the X-Files are real?” Dean: “No. The X-Files is a TV-show. This is real.”
-- Supernatural 4x05: Monster Movie
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