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Die webbeat-Rubrik "Startrek" meldet:


Kommt Star Trek 3 passend zum Jubiläum?

Produzent Bryan Burk macht gerade eine weltweite Pressereise. Auf der wird er natürlich hauptsächlich nach dem aktuellen Film Star Trek Into Darkness gefragt, aber die Seite Digital Spy denkt anscheinend vorausschauender. Sie fragte, wann wir den dritten Teil erwarten können. Burks Antwort darauf ist interessant:


"Wir reden natürlich schon über den nächsten Film, aber noch nicht über ein Startdatum. Wir wollen nicht vier Jahre warten, so wie zwischen dem ersten und dem zweiten. Hoffentlich werden wir in diesem Jahr viel zu feiern haben."


"Viel zu feiern" hat man in den nächsten Jahren nur 2016, am fünfzigsten Jubiläum von Star Trek, man kann also davon ausgehen, dass Burk hofft, dass der Film bis dahin fertig wird.

Noch eine Warnung, solltet ihr auf die Quelle klicken, um das komplette Interview zu lesen. Euch erwarten massive Spoiler.



Quelle: Digital Spy
Die Meldung wurde am 11.03.2013 17:20 Uhr durch Claudia Kern veröffentlicht.






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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    11.03.13, 17:38 Uhr
    Frage
    unregistriert


    >och eine Warnung, solltet ihr auf die Quelle klicken, um das komplette Interview zu lesen. Euch erwarten massive Spoiler.

    Wo?
    11.03.13, 19:10 Uhr
    Riddick
    Erbauer des Deep Tought


    registriert seit:
    Okt 2006
    unter dem trailer.....
    FSK 12 : Der Gute bekommt das Mädchen
    FSK 16 : Der Böse bekommt das Mädchen
    FSK 18 : Jeder bekommt das Mädchen
    11.03.13, 20:00 Uhr
    Bin ich blind?
    unregistriert


    Wo steht denn da was, was noch nicht in einem Trailer zu sehen war?
    11.03.13, 20:43 Uhr
    Impeerator
    Meister der Macht


    registriert seit:
    Jul 2006
    Wäre eigentlich nur logisch, im Jubiläumsjahr einen Film rauszubringen. Die Frage ist nur: Hat JJA genug Zeit? Der ist ja anscheinend schwer gefragt momentan...
    12.03.13, 02:38 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Impeerator

    Wäre eigentlich nur logisch, im Jubiläumsjahr einen Film rauszubringen. Die Frage ist nur: Hat JJA genug Zeit? Der ist ja anscheinend schwer gefragt momentan...

    Star Wars soll 2015 rauskommen. Dann hätte J.J. noch ein gutes Jahr Zeit dafür. Müsste zu schaffen sein, ein gutes Drehbuch braucht er ja nicht. VERDAMMT, jetzt ist es mir schon wieder passiert, mein verfluchtes Star Wars-Bashing-Tourette-Syndrom.
    12.03.13, 02:46 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Ich meinte natürlich STAR TREK-BASHING-TOURETTE-SYNDROM. Mit dem Star-WARS-Bashing muss ich noch warten bis die Meldung kommt das Abrams doch nicht Ford, Hamill und Fisher sondern LaBeouf, Bieber und Lohan besetzt.
    12.03.13, 12:09 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    STimmt, Torch, bring das blos nicht durcheinander! Jedes Bashing zu seiner Zeit haha! Naja weißt ja, von wem es kommt!

    Ich rede jetzt mal ganz unrealistisch von Dingen die eh nie kommen, aber für ein derartiges Jubiläum sollten sie alle mal ihren A.... bewegen und eine Serie ins Rollen bringen. Und damit sollten sie von FAns unt Interviewpartnern genervt werden bis sie nur noch heulen können!
    12.03.13, 13:21 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    Es wird in den nächsten 10-15 Jahren keine Serie geben, da wage ich zu wetten. So wie Whedons SHIELD sich an Avengers messen lassen wird, was die Special-Effects angeht, müsste sich eine Star Trek Serie mit den aktuellen Kinofilmen messen lassen.
    SHIELD hat es da einfacher, indem es Stories präsentiert, bei denen keine großartigen Effekte nötig sind. Was aber wäre eine Star Trek Serie ohne Raumschiffe, Aliens und Weltraumaktion?
    12.03.13, 19:42 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Das verstehe ich jetzt nicht... es gibt doch schon seit Jahrzehnten Star Trek Filme im Kino mit einem ganz anderen Budget und einem actionlastigeren Schwerpunkt, als bei den Serien. Ich kann das natürlich mit meiner geringen Sehkraft nicht so recht beurteilen, aber konnten sich Voyager, Deep Space Nine, Enterprise denn in Sachen Effektqualität mit den Filmen messen? Also nach der ARgumentation hätten wir dann ja die letzten Jahrzehnte gar keine Serie mehr bekommen können. Die Frage ist eher, ob man sich inhaltlich noch an eine vernünftige Serie herantraut, die ambitionierter und großer angelegt ist, und die nicht auf schnell durchschaubare Action setzt. Aus dem Grund zweifle ich ein wenig daran, dass sie da bald was bringen.
    12.03.13, 20:26 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    Die Prämisse ist anders. Den früheren Trek-Filmen standen Serien zugrunde. Der Maßstab waren die Serien. Die Filme dazu waren gewissermaßen Beiwerk oder Extraschmankerl.

    Nach der Serienpause wären nun die Kinofilme das Maß der Dinge, das es zu bedienen gilt. So wie es sich auch bei Avengers und SHIELD verhält. Dass sich an diese Aufgabe ein Network ranwagt, wage ich zu bezweifeln.
    12.03.13, 21:43 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich find die Sache verhält sich anders: ja die früheren Filme basierten auf Serien. Aber die neuen Serien, wiederum, die gerade aktuell waren, hatten dann nichts mehr mit den Kinofilmen zu tun. Die neuen Serien waren also ganz und gar Stand alone: während wir einen TNG Film nach dem anderen im Kino sahen, gab es im Fernsehn eben DS9, Voyager und Enterprise ohne jeglichen Bezug zu den aktuell laufenden filmen. 4 Filme die auf einer "alten" Serie beruht haben, während drie neue Serien ins Fernsehn kamen. Wenn also Filme zur TNG gemacht werden konnten, während man parallel dazu Serien ins Rennen geschickt hatte, die kaum was mit den Filmen zu tun hatten, die sich quasi allein behaupten mussten, dann könnte man das jetzt auch. Das Problem liegt eigentlich nur darin, dass die letzte Serie im 24. Jarhundert schon so lange zurücklieg,t dass ein fließender Übergang von Serie zu Serie, wie das früher so üblich war, heute nicht mehr so fluffig laufen könnte.

    Ich bemängle es auch, dass die aktuellen Filme gar nicht mehr auf Serien beruhen. Aber daraus den Umkehrschluss abzuleiten, dass eine neue Serie anders als früher jetzt die Filme aufgreifen muss, fine ich übertrieben. es kann sein, dass die Leute in Hollywood so denken, aber ich fände es als inhaltiche Befürchtung unnötig.
    12.03.13, 21:56 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    So mag es sich verhalten. Realistisch halte ich eine Serie dennoch nicht. Nicht solange die Reihe im Kino läuft und die Messlatte sein werden. Von einer evtl. baldigen Trekserie werden die Kinogänger dieser Tage einen vergleichbaren Standard erwarten. Sprich bunte Krach-Bumm-Peng-Unterhaltung. Das ist gefragt. Sonst wären die Transformers nicht so erfolgreich. Oder eben Star Trek. Wenn sich die Fans des neuen Star Trek nun auf eine Serie einlassen sollen, sollte diese ihre Erwartungen erfüllen. Und das könnte extrem teuer werden. Ansonsten werden sie schnell das Interesse daran verlieren.

    Ob ein Network bereit ist, so viel Geld in eine SciFi-Serie zu investieren, welche immerfort mit den aktuellen Kinofilmen vergleichen werden wird, wage ich zu bezweifeln.
    12.03.13, 23:12 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Der Kinomarkt lässt sich meiner Ansicht nach überhaupt nicht mit dem Serienmarkt vergleicehn. Ja im Kino sind Filme wie Transformers belieb.t Im Fernsehn gehen und gingen in den letzten Jahren auch Serien gut wie True Blood, Breaking Bad, Dexter, Lost, Homeland, Game of Thrones, The Wire, 24, Fringe, the new Battlestar Galactica, ... alles zwar Serien mit auch mehroder weniger Action, aber alle auch mit einer mehr oder weniger komplexen, fortlaufenden Handlung die es notwendig macht, am Ball zu bleiben. Das das Star Trek Publikum jetzt wegen zwei Filmen nur noch aus dekadenten Actionfans besteht, und überhaupt der Kinomarkt sich eins zu eins ins TV abbilden lässt, wo ja nur noch sChund läuft, ist dann doch ein wenig zu düster als Prognose, hat mit der Realität des Fernsehns nicht sonderlich viel zu tun. Klar gibts auch da mehr und mehr flachen Dreck. Aber komplexere Unterhaltung verkauft sich ebenfalls.
    12.03.13, 23:54 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Das Problem ist eher das, dass die Sender

    1. Angst haben das sie vielleicht zu wenige Zuschauer erreichen und die Quote nicht stimmt. Lieber noch ne billige (Produktionskosten nicht unbedingt Qualität) Krimi-Serie machen.

    2. Die Sender- bzw. Programmverantwortlichen meist gar keine Ahnung haben von dem was sie da Senden. Bestes Beispiel dafür war Joss Whedons Serie Firefly. Falsche Programmplätze und verkehrte Reihenfolge ist fatal für jede Serie. Auch Babylon 5 hatte damit massive Probleme, und mußte ums überleben kämpfen.

    Das benötigte Budget dürfte meines Erachtens nicht das Problem sein. Babylon 5 zum Beispiel kam mit nur einem Bruchteil von dem aus, was heutzutage "Game of Thrones" kosten dürfte. Ich bin sogar der Meinung das Weltraumserien wie Star Trek (alle), Galactica und so weiter, heutzutage noch günstiger zu produzieren wäre, als wie vor 10/20 Jahren.

    Eines der Grundprobleme dürfte vielleicht auch das Zuschauerverhalten sein. Heutzutage schaffen es nur wenige Serien die einen komplexen und längeren Handlungsstrang besitzen, zu überleben. Neue Zuschauer gewinnt man im laufe der Zeit nicht, man verliert eher welche, da ein Einstieg zu später Zeit sehr schwer ist. Daher wurde vermutlich auch die menge der Folgen reduziert. Früher hatte eine Staffel 20-24 Folgen. Heute haben komplexe Serien nur noch 8-13 Folgen. Somit reduziert sich für die Sender die Gefahr zuviel Geld zu verlieren.
    Anders ist es bei Serien mit Einzelepisoden. Hier gibt es meist immer noch 20-24 Folgen. Und Neueinsteiger können meist jederzeit dazugewonnen werden. Folglich sind solche Serien für die Sender bequemer.

    Um auf den Punkt zurück zu kommen. Die SF-Community ist global gesehen einfach zu klein. Die Sender setzen lieber auf Sicherheit und produzieren Massenware die jeder Dödel sieht. Nicht umsonst gibt es Kiloweise Pseudo-gescriptete-Doku-Scheisse oder Casting-Show-Gedöns.
    Und wen man dann noch sieht, wie die Community die letzte Star Trek Serie regelrecht zerrissen hat, dann muß man sich nicht wundern wen keiner sich an neues traut.

    So fertig - 'tschuldigung - aber mußte mal raus.
    13.03.13, 00:31 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Jungleknight

    was die Special-Effects angeht, müsste sich eine Star Trek Serie mit den aktuellen Kinofilmen messen lassen.

    Das sehe ich nicht so. Kino ist Kino und Serie ist Serie. DS9 und Voyager konnten effekte-technisch auch nie mit den TNG-Filmen mithalten und liefen trotzdem sehr erfolgreich. Und Enterprise ist sicher nicht wegen schlechter Effekte abgesetzt worden. Eine neue Serie sollte sich dann auch an den alten Serien orientieren und nicht an Abrams` Franken-Trek. Soll heißen: Das komische alternative Abrams-Universum wird ignoriert und die Post-Deep Space Nine/Voyager-Ära wird gezeigt. Genauso wie man es schon damals anstelle von Enterprise hätte machen sollen.
    Und als Eröffnungsgag gibt es die Brücke der Abrams-Enterprise zu sehen. Pseudo-Kirk, Möchtegern-Spock und die anderen Imitate stehen da rum und sehen wichtig aus und plötzlich kommt Q ins Bild gelaufen, schnippt mit den Fingern, die Szenerie verschwindet und Q sagt "War nur Spass, ich wollte wissen wie ihr reagiert" und dann geht`s weiter.
    13.03.13, 03:08 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Zitat:
    Zitat von Jungleknight

    Ob ein Network bereit ist, so viel Geld in eine SciFi-Serie zu investieren, welche immerfort mit den aktuellen Kinofilmen vergleichen werden wird, wage ich zu bezweifeln.


    Wie andere es schon erwähnten, ist es einfach falsch, Kinofilme mit TV-Serien zu vergleichen. Allein der Aufwand/Kosten für ein Kinofilm sind immens.

    Kurzer Vergleich:

    Der letzte Star Trek Film hat 140 Mio $ gekostet. Für, über dem Daumen gerechnet ca. 2 Stunden Film.

    Serien-Episoden dauern im normalfall ca. 40 Minuten.
    Star Trek Orginal = 300.000 $
    Star Trek DS9 = 1.600.000 $
    Babylon 5 = 800.000 $

    Rechnet einfach mal 3, dann habt ihr vergleichbare Kosten für ca. 2 Stunden. Und man erkennt wohl selbst, dass ein Vergleich immer hinken würde.


    Aber um auf deine Aussage (Zitat) zurückzukommen, ob ein Studio bereit wäre mögliche gewaltige Geldmengen zu investieren, könnte man jetzt auch durchaus "JA" sagen. Den mit der HBO-Serie "Game of Thrones" wurde der Rahmen gesprengt.
    Der Etat der ersten Staffel wird auf etwa 50 bis 60 Millionen US-Dollar geschätzt, allein die Pilotfolge kostete zwischen 5 und 10 Millionen. Und das bei nur 10 Episoden/Folgen.

    Mit anderen Worten: Wen man etwas gutes machen will, dann ist es durchaus möglich. Auch riesige Weltraum-Schlachten, oder wie hier gesagt wurde die Knall-Bumm-Peng-Effekte, sind dabei durchaus drin.
    Beispiel wäre da DS9, wo am Ende Hunderte und mehr Schiffe sich einen Kampf lieferten. Oder auch Babylon 5, wo gewaltige Flotten aufeinander treffen.

    Aber wie ich schon sagte, wer würde sich bei solch einer doch recht kleinen Community an solch Projekte wagen. Zumal es ja eh keinen Sinn macht. Den wie man schon hier in diversen Threads erkennen kann, wird ausser TOS und TNG nichts anderes zugelassen. Was wohl absoluter Schwachsinn ist. Den nur mit neuen und gewagten Sachen, kann man heutzutage noch etwas erreichen. Aber das wird ja teilweise ungesehen zerrissen.
    13.03.13, 11:26 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Firefly

    Aber wie ich schon sagte, wer würde sich bei solch einer doch recht kleinen Community an solch Projekte wagen. Zumal es ja eh keinen Sinn macht.

    Was anderes habe ich auch nicht gesagt. ROME kostete bei 12 Folgen sogar 100 Mio., also noch mehr als GoT. Aber ROME richtete sich auch allein auf das Serien-Publikum von HBO. Eine SciFi-Serie mit "Star Trek" im Titel müsste, um bestehen zu können, zwangsweise auch auf das Kinopublikum abzielen. Und ich denke nicht, dass sich die Effekt-verwöhnte Transformers-Anhängerschafft mit halbgaren Effekten zufrieden geben würde. Und Stories, bei denen nicht die Action im Mittelpunkt steht. So meines Erachtens die logischen Überlegungen der Studios.

    SHIELD hat es da einfacher. Indem man die Stories auf Agententätigkeiten eingrenzt und weg von Superheldenaction lassen sich Kostenexplosionen vermeiden.
    13.03.13, 11:55 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Torch

    Eine neue Serie sollte sich dann auch an den alten Serien orientieren und nicht an Abrams` Franken-Trek. Soll heißen: Das komische alternative Abrams-Universum wird ignoriert und die Post-Deep Space Nine/Voyager-Ära wird gezeigt. Genauso wie man es schon damals anstelle von Enterprise hätte machen sollen.

    Und weil das heutzutage keinen mehr wirklich interessiert, wird die Serie nach einer Staffel eingestellt.
    13.03.13, 19:03 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Jungleknight

    SHIELD hat es da einfacher. Indem man die Stories auf Agententätigkeiten eingrenzt und weg von Superheldenaction lassen sich Kostenexplosionen vermeiden.

    Genau das könnte sich auch als entscheidener Nachteil erweisen. Nach dem Motto: Wer interessiert sich für eine Serie die im Marveluniversum spielt, in der aber keine Superhelden auftreten. So ganz überzeugt bin ich von der Serie nämlich auch noch nicht.
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