Die webbeat-Rubrik "Startrek" meldet: |
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07.02.10, 19:47 Uhr
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Impeerator
Meister der Macht
registriert seit:
Jul 2006
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Wenn diese Bücher denn mal im Buchhandel zu finden wären... Hab jetzt zwar eine Weile nicht mehr danach geschaut, aber die ersten vier neuen Romane von Cross Cult hab ich damals in keiner Buchhandlung finden können. Die hätte man bestellen müssen. Dann kann ich sie mir aber auch gleich im Internet bestellen, dann muss ich nicht ein zweites Mal in den Buchladen...
Ich finde es ja komisch, dass die neuen Star Trek-Romane so selten im Handel zu finden sind. Spontankäufe sind dadurch ja schonmal ausgeschlossen. Aber vielleicht haben sie ja inzwischen die Vertriebsstrategie doch geändert...
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07.02.10, 20:31 Uhr
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Anubiz
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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na, was denkste, warum die das gewinnspiel machen 
nur was sich im laden gut verkauft, wird auch auf vorrat bestellt! was auf vorrat da is, wird mehr verkauft
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08.02.10, 09:14 Uhr
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Werbwolf
unregistriert
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Also ich finde die Bücher immer häufiger im Buchhandel. Waren es anfangs noch einige vereinzelte Bahnhofsbuchhandlungen, hat sich das in den letzten Monaten doch stark verändert. Thalia in Essen (ehemals Baedecker) hat inzwischen sogar einen eigenen Tisch aufgestellt auf dem sich die CC-Romane tummeln, durchbrochen nur noch von wenigen englischen Originalausgaben.
Find ich klasse, weiter so!
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08.02.10, 12:01 Uhr
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Amigo
unregistriert
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In größeren Städten sollten die CC-Romane mittlerweile im Buchhandel gut vertreten sein. Aber noch gibt es große Lücken. Das stimmt. Wir können zwar mit Vertretern und via Telefon informieren, Anzeigen in Fachblättern schalten, Prospekte verschicken etc., wir können aber leider nicht bei jeder der 5.000 bis 10.000 größeren und kleineren Buchhandlungen in Deutschland so lange Überzeugungsarbeit leisten, bis sie unsere Romane auch tatsächlich ins Regal stellen. Viele Buchhändler machen es sich einfach und bestellen nur bei den 20 größten Verlagen, in der Annahme, dass die 90% des Käuferinteresses abdecken. So sparen sie Zeit, was den Einkauf angeht. Sich zu informieren bereitet so manchem kleinerem Buchhändler Mühe. Dass ihnen damit so mancher Umsatz entgeht, nehmen sie anscheinend in Kauf.
Mit der Zeit werden sich aber gutverkäufliche Titel langsam durchsetzen, wenn genügend Kunden diese Bestellen oder danach fragen. Unsere Aktion soll diesen Prozess beschleunigen.
Und größere Buchhandels-Ketten bearbeitet unser Vertrieb. Auch das dauert leider länger als erwartet. Aber wir sind dran!
Andreas Cross Cult
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08.02.10, 20:22 Uhr
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Alwin
unregistriert
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Hallo, der Artikel sagt ja nichts darüber aus, das der Buchhandel das Buch da liegen hat. Man kann es ja über den Händler bestellen, dann hat man ja auch einen Beleg. Oder?
Amazon mag ja bequem sein, aber - die haben das Problem, das die den Versender nicht steuern können. Also Auslieferung erfolgt entweder über DHL, Deutsche Post oder Hermes. Und mit Hermes kommen die Probleme. Wo holt man ab, wenn man berufstätig ist? Ich wohne in Paderborn und der nächste Abholstützpunkt ist in Bielefeld. 45 km entfernt.
Amazon ist nicht in der Lage für explizite Adressen einen bestimmten Versender zuzuordnen. Ich denke das Cross-Cult das durchaus bekannt ist und den Weg der Verlosung sucht, um den örtlichen Händler zu stärken, um verprellte Amazon-Kunden zu gewinnen.
Finde ich gut ...
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08.02.10, 20:33 Uhr
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Templesmith
unregistriert
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Amazon habe ich schon lange aufgegeben. Ich bestelle entweder direkt bei den Verlagen oder ich bestelle in meiner Buchandlung. Funktioniert genauso und hat eine persönlichere Note.
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09.02.10, 10:47 Uhr
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Impeerator
Meister der Macht
registriert seit:
Jul 2006
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Was, Amazon benutzt den Hermes-Versand? Ist ja mal ganz was Neues. Ich dachte die benutzen nur die Post bzw. DHL? Hatte bisher null Probleme mit denen.
Trotzdem hat es in meinen Augen generell mehr Charme, ein Buch in einer Buchhandlung zu kaufen. Das Stöbern im Buchladen kann durch keine Internet-Recherche ersetzt werden :-) Und die Preise sind ja zum Glück eh überall gleich. (noch)
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09.02.10, 12:26 Uhr
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Amigo
unregistriert
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Amazon ist für uns als Vertriebsweg natürlich sehr wichtig, da sie durch die praktisch unbegrenzte "Regalfläche" wirklich fast alle Titel nahezu gleichberechtigt nebeneinander anbieten können. Im Gegensatz zum kleinen Buchhändler um die Ecke, der das eben nicht kann.
Durch die schiere Größe ist Amazon aber natürlich auch so was wie ein "seelenloses Ungetüm", ohne persönliche Ansprechpartner, vollautomatisiert, das viele stationäre Buchhändler in den Ruin drängt und das durch die quasi Monopolstellung den Verlagen so viele Prozente abknöpfen kann, wie es will.
Deshalb freuen wir uns, falls die Aktion etwas bewirkt und ihr mehr Nachfrage im "normalen" Buchhandel erzeugt. Denn es gibt viele Spontankäufer, die gerne in Buchhandlungen stöbern und dann mitnehmen, was ihnen auffällt. Und gerade solche potentiellen Leser erreichen wir bislang nicht überall (auch wenn man bei Amazon natürlich auch "stöbern" kann - ist aber nicht das selbe).
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