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Die webbeat-Rubrik "Startrek" meldet:


Geteilte Kritiken zu "Vox Sola"

Mehrere Webseiten haben Reviews zur Enterprise - Episode dieser Woche, Vox Sola, online gestellt.

Die Meinungen über die Folge gehen weit auseinander mit Kommentaren, die alle Sichten einschließen. Hier sind einige der besten Kommentare über die Episode:

“Nachdem sie NOCH eine außerirdische Rasse verärgert haben – wie viele sind das jetzt? Ich komme mit dem Zählen nicht mehr hinterher – wird die Enterprise von einer geleeartigen Masse infiltriert, die sich in einem Frachtraum niederlässt und mit ihren klebrigen Tentakeln eine Reihe von Crewmitgliedern gefangen hält“, schrieb Kecker von Television without Pity. „Zum Glück ist einer der Gefangenen Quantum, der sich auf eine abgeschwächte Wasserball Allegorie einlässt, die Crewmitglieder, die noch bei Bewusstsein sind, in Komas versetzt, bis es ihm gelingt, sich selbst in einen komatösen Zustand zu langweilen. Die anderen Neuigkeiten der Folge sind, dass Reed ein Patent beantragt, Phlox Stunden im Sezieren gibt, Hoshi und T´Pol süße Algorithmen schaffen und „May-Witness-To-The-Execution“ zeigt uns, wieso es besser für ihn ist, auf seinem Gebiet zu bleiben.“



“Ein wenig komisch in manchen Punkten aber im Ganzen ganz gut“, schrieb Monkee.


Ich finde Hoshis linguistische Triumphe immer sehr genugtuend, dieses Mal vor allem, weil jeder in eine andere Richtung wollte. Es war eine wirkliche Teamarbeit. Mit dieser Lebensform sowohl auf musikalischen als auch auf mathematischem Wege zu kommunizieren – das erinnerte mich doch ein wenig an den Kommunikationsversuch mit der Crystalline Entity bei TNG, bevor diese getötet wurde. Nur dieses Mal hat es funktioniert und es hat wunderbar funktioniert.
Die Episode erhielt 8.5 von 10 Sternen.


Q von Section 31 gefiel die Folge. „Vox Sola war die beste Episode von Enterprise, die seit Wochen gelaufen ist. Diese Serie hat mir bewiesen, dass die Autoren und Schauspieler wirklich wissen, was sie da tun und dass sie uns Trekfans geben können was wir wollen, wenn sie ihre Köpfe zusammenstecken.“
Die Folge erhielt 9/10.


“Meinen Respekt dafür, dass sie mit etwas wirklich neuem aufgetreten sind mit dieser ekligen Kreatur, als mit den üblichen Außerirdischen mit den Hörnern auf dem Kopf“, schrieb Captain Mac von Trek 5. „Trotzdem endet etwas, was wirklich gespenstisch hätte sein können, mit einem „Alien-Lite“. Nichts bei dieser Episode, was wirklich aufregend war. Kommt schon, Jungs, geht ein bisschen weiter.“
Die Folge hat ein Warp 4 erhalten.


CJ Carter von Scoop Me hat ihre Eindrücke zu den Leistungen der Schauspieler in der Folge beschrieben. „Daumen hoch für Sato, T´Pol und Mayweather dafür, dass sie alles gaben, was sie geben konnten - und für die Kreatur, die mehr was als sie zu sein schien. Daumen runter für Archer und Trip, die nicht mehr waren als alte Jungfern, die in einer Notlage nicht richtig loslegen konnten. Daumen neutral für Malcom und Phlox, die nur ein wenig mehr waren als sie sein konnten. Keine Daumen für die Rothemden dafür, dass sie so offensichtliche Rothemden waren: Kommt Leute, es sollte nich so offensichtlich sein.“


Es ist eine Weile her, seitdem ich etwas Positives über Enterprise sagen konnte und ich bin froh, dass ich zur Abwechslung etwas Positives sagen kann“, schrieb Gisele La Roche vom Starfleet Computer Network. „Während die Handlung nur durchschnittliche Sci-Fi Ware ist, macht die Serie die Interaktionen zwischen den Charakteren zu etwas besonderem. Wir erleben die ganze Crew, zusätzlich einiger neuer Crewmitglieder, wie sie gut miteinander auskommt und wir sehen auch einige Aktionen außerhalb der Dienstzeit.“



Brad von Trek 47 gefiel die Episode. „Das Script zu „Vox Sola“ ist wirklich gut“, schrieb er. „Die Autoren schaffen es, Charakterentwicklung zu kombinieren mit den Wundern und Schrecken von Forschung, mit einem nervenaufreibendem Mystery und wie schon bei „Dear Doctor“ ist es die Mischung, die uns atemlos werden lässt. Enterprise hat die Angewohnheit, Szenen zusammenzuschneiden und zu hoffen, dass sie eine Einheit formen. Hier werden die unterschiedlichen Subhandlungen zusammenverwoben und sie treffen sich in einer Klimax, in der die Zuschauer sehen, dass mehrere Lösungen zu einem komplexen Problem zusammengeführt werden. Überraschenderweise wurde die Handlung von dem berühmtberüchtigten Autoren/Produzenten Duo Rick Berman und Brannon Braga geschrieben, obwohl man das größte Lob wohl Fred Dekker aussprechen muss, der bei der Handlung half und ein sehr straffes Teleplay zusammengefügt hat.“
Die Folge erhielt hier eine 2+.

Jacqueline Bundy vom Trek Newsletter hatte auch nur positives über die Episode zu sagen. „ „Vox Sola“ ist eine Folge, die mehr von der Charakterhandlung als von der Action aufrecht erhalten wird“, schrieb sie. „Und konsequenterweise war es also eine der besseren Angebote, die wir bis jetzt von Enterprise erhalten haben. Roxann Dawson führte eine grandiose Regie bei der Folge, die von einem wundervollen Teleplay von Fred Dekker und gut geschriebenen Szenen und tollen Momenten profitierte.“
Im Ganzen wurden der Episode 8 von 10 Sternen verliehen.


O Deus von Trek Web hatte nur wenig Gutes über die Folge zu berichten.


Das interessanteste an „Vox Sola“ ist nicht die Handlung, die Charakterentwicklung oder die Action, sondern der Titel: Es geht bergab von da an. Jede Star Trek Serie hat bis jetzt ihre „Außerirdische-besetzen-das-Schiff“ Episode gedreht und mit nur wenig Story katapultiert sich „Voy Sola“ in die eher mittelmäßigen Episoden dieses Genres. Das bisschen, das an Handlung existiert, folgt der normalen Enterprise Strategie von 5 Minuten Handlung und von 40 Minuten Folge begleitet von den einfachsten und ältesten Storyklischees, die es gibt. Denn jeder, der auch nur zumindest 2 Trek Episoden gesehen hat, wird wissen, dass der versuch, den Außerirdischen auszuschalten dazu führt, dass dieser seine Opfer quält und der Versuch schließlich abgebrochen werden muss. Sogar die meisten der schlechtesten Enterprise Episoden haben zumindest versucht, die alten Klischees im neuen Gewand zu zeigen, „Vox Sola“ macht einen solchen Versuchen nicht und ist einfach damit zufrieden, die Klischees wiederaufzuwärmen.

Quelle: trektoday
Die Meldung wurde am 06.05.2002 19:33 Uhr durch Matthias Pohlmann veröffentlicht.






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