Die webbeat-Rubrik "Stargate" meldet: |
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04.04.09, 13:37 Uhr
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Cody
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Wenn die ganze Serie so langweilig wird wie der Trailer... oh je
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04.04.09, 14:35 Uhr
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XXXXXXX
unregistriert
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Man muss aber bedneken, das das ganze noch mehr oder weniger in den Kinderschuen steckt... das wird schon noch werden.
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04.04.09, 15:30 Uhr
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Seethor
unregistriert
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Nun, benannte Serie begründet sich nicht weniger im Paradoxon angeblich existenter Sternentore als ihre umjubelten Pioniere Stargate SG1 und Stargate: Atlantis. Dennoch erscheint die innere Konsistenz des fiktiven Stargate-Universums plausibler als die zahlreich dargeboteten Paralleluniversen in hassbaren Sympathieträgern wie Star Trek oder Babylon 5.
Jahrhunderte alte Erzählungen zeugen sitsam von Kenntnissen über die Grenzen der Raumzeit hinaus, genauso wie die relativ einfachen Berechnungen Max Plancks, dem geistigen Vater des Hyperraums. Doch um das Nichtmaterielle schwanengesanglos zu begreifen, muss der zeitgenössische Lusttrabant fiktionaler Unterhaltung ein wenig in die bekannte, moderne Physik eintauchen und ihre anregenden Geheimnisse ergründen lernen. Nur so kann sitsam gewährleistet werden, dass sich das Medium nicht in die abgrundlose Welt der Phantasie stürzt.
Die süffisante Theorie, dass mehr als 3 Dimensionen existieren, sodenn auch Orte in unserer Realität messbar sind, welche nicht perfide wahrgenommen werden können, hat die lustranten Physiker der Neuzeit jahrelang zweckdienlich beschäftigt und nicht weniger die Filmindustrie ausschweifend inspiriert. Zelebratoren wie J. M. Straczinsky (BABYLON 5, CRUSADE) ließen sich in frivoler Schonungslosigkeit auf sie ein und verschaulustigten ihre favorisierten Visionen dem leider nur dezent anpassungsfähigen TV-Lüstling jüngster Tage. Nunmehr kreiieren resistente Fiktions-Kosmonauten ausgeklügelte Miniatursonnensyteme, um dem intelektuellen Popanz studierter Feudalgenossen auszuweichen. In Kreisen ungezügelter Freiwildmagistraten und Szenekennern findet sich dieses Vorhaben nicht unerwartet in höchsten Tönen gefeiert.
Die unantastbar reizvolle String-Theorie erklärt in dekadenter Manier, wie es denn möglich scheint, dass sechsdimensionale Fäden - wie Strings auf biedere Weise symbolisiert werden können - überhaupt in unserer vierdimensionalen Raumzeit existieren können. Ihre Existenz scheint unantastbar, schließlich fundieren sie auch den gewissenhaften Grundgedanken der STARGATEs als raumübergreifender kosmoenergetischer Nexus aller Materie. Der exorbitante Fluss von Energien muss demnach auch im Wiegenlied sexueller Nutzlasten zu finden sein, welcher sich unter vorzüglicher Beweiskraft besonders im erregten Körperzustand manifestiert. Als Ausgleich dieses unzähmbaren Suds zirkuliernder Energie scheint ein steter Abfluss in unbekannte universelle Gefilde erwiesen, welcher somit auch jenseits der bekannten Dimensionen zirkulieren muss.
Leichtfüßige Reizaussichten vergleichbarer Beschaffenheit bedürfen natürlich einer ausgiebigen Diskussion!
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04.04.09, 16:36 Uhr
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Jeremiah
unregistriert
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Seethor, du schießt etwas über das Ziel hinaus. Natürlich könnte man eine Diskussion darüber führen, wie realistisch Science Fiction im generellen, und das Stargate Universum im Speziellen ist. Die Frage, wie ernst Babylon 5 oder Star Trek oder Stargate die theoretische Physik, Quantenmechanik, und Astrophysik nehmen finde ich aber fehl am Platze. Die Serien stellen gar nicht den Anspruch, den Zuschauer über Dinge wie die Kopenhagen Interpretation, die M-Theorie, und die spezielle Relativitätstheorie zu belehren (und, das behaupte ich jetzt einfach einmal, das möchte der gemeine Zuschauer nicht und könnte es ohnehin nicht begreifen). Die Serien wollen unterhalten, und genau das tun sie. Allen Unkenrufen zum Trotz, finden diese Serien immer ihr Publikum – ob sie nun von manchen für mindere Qualität gehalten wird, spielt dabei keine Rolle. Denn dadurch, dass es genug Leute gibt, die es in dieser Form mögen und sich durchaus bewusst sind, dass man nicht mal kurz mit den Fingern schnippen kann und sich wie Q an den Anfang des Universums zurückversetzen, hat es eine Daseinsberechtigung.
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04.04.09, 17:03 Uhr
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Christian
unregistriert
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@Seethor : Google is ne tolle Sache,ne 
Und da kann man schöne Texte finden......
Aber mal zum Thema : Der Trailer erinnert doch stark an bekannte andere Serien(auch an der Musik gemessen)... Ich bin noch ein wenig gespalten, was ich davon halten soll(Nein!! : Ich will die Serie nicht vorher kaputtreden/ Und Ja : Ich werde die Serie schauen), denn Stargate war für mich immer eine Sci-Fi Actionserie, und ob ein Wandel zu einer komplexen Characterserie von den Fans angenommen wird bleibt abzuwarten...
Grüße
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04.04.09, 17:43 Uhr
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Morden91
Benutzer/in
registriert seit:
Nov 2007
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@Christian Gegen komplexe Charakterserien habe ich ehrlich gesagt überhaupt nichts einzuwenden. Solche Serien wie Baylon 5 und Battlestar Galactica gefallen mir sogar noch weit aus besser als alle Stargate Serien zusammen. Aber natürlich ist auch Stargate eine schöne Sci-Fi Serie, die ich mir immer wieder gerne ansehe. Trotzdem würde ich einen solchen Wandel begrüßen.
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04.04.09, 17:58 Uhr
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Seethor
unregistriert
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Aus eigenen sprachlichen Defiziten begründet auf die plagiative Verwendung bereits bestehender Wortfolgen durch I-Net-Suchmaschinen zu schließen, zeugt von geradezu jämmerlicher sozialer Umgangsformen.
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04.04.09, 18:25 Uhr
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Zwenti
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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@Seethor: Trotzdem bleibt ein Plagiat ein Plagiat! Oder du schreibst deine eigenen Texte ab! Was es auch nicht besser macht, da es mangelnde Kreativität vermuten lässt.
Lieber ein fairer Verlierer sein als anderen Leuten soziale Inkompetenz zu unterstellen.
Oder wie mein Uni-Professor sagt:
Wer andere beleidigt, hat selten die Klasse welche er gerne besitzen würde.
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04.04.09, 18:53 Uhr
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Seethor
unregistriert
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Angesichts solch unangebrachter wie unhaltbarer Unterstellungen sieht sich jegliche gepflogene Kommunikationsbasis untergraben.
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04.04.09, 18:55 Uhr
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tomtom
Benutzer/in
registriert seit:
Nov 2006
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@seethor bist du mit plazi verwandt?
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04.04.09, 19:43 Uhr
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Knut
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Warum fühlen sich eigentlich gleich alle angegriffen und deuten das sogar als Dummheit um, wenn sich jemand besser artikulieren kann? Diese Art von pawlow`schen Reflex beobachte ich immer wieder. Häufig auch zu finden bei wissenschaftlichen oder politischen Diskussionen, die in Mundverboten und wüsten Beschimpfungen seitens der Unbedarfteren enden. Ich für meinen Teil lese jedenfalls gerne sprachlich anspruchsvolle Kommentare wie die von Seethor. Ist doch eine willkomme Abwechslung von den ganzen "Also ich finde"s und anderem Geplärre. Ich müsste Ewigkeiten in einem Synonymwörterbuch blättern, um Seethors Stil immerhin auf vokabularer Ebene zu erreichen. Ich bewundere daher seine Kompetenz, ohne mich dabei von primitivem Neid übermannen zu lassen.
Beitrag geändert von Knut [04.04.09, 19:47 Uhr]
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04.04.09, 19:54 Uhr
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WUT
unregistriert
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Jemand der intelligent ist kann sich so ausdrücken, dass man seine Sätze nicht dreimal lesen muss um zu Wissen was er damit sagen will!
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04.04.09, 20:53 Uhr
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Zaphod
zwei Köpfe - eine Meinung
registriert seit:
Okt 2007
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@Seethor: Das übermäßige Verwenden von Fremdwörtern in langen Sätzen lässt auch nicht gerade auf ein Sprachgenie schließen. Eher auf einen Blender.
Übrigens muss es in deinem Satz "jämmerlichen sozialen" und nicht "jämmerlicher sozialer" heißen, wenn du hier schon den Hans markierst.
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04.04.09, 23:15 Uhr
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Atlantia
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Also wenn der Trailer Interesse an der Serie wecken soll, ist er bei mir (obwohl ich SG durchaus zu schätzen weiss) kläglich gescheitert. Wirkt eher etwas langweilig und pseudo-anspruchsvoll.
Zitat: Zitat von Zaphod
@Seethor: Das übermäßige Verwenden von Fremdwörtern in langen Sätzen lässt auch nicht gerade auf ein Sprachgenie schließen. Eher auf einen Blender.
Übrigens muss es in deinem Satz "jämmerlichen sozialen" und nicht "jämmerlicher sozialer" heißen, wenn du hier schon den Hans markierst.
Dem kann ich mich nur voll anschliessen. Schon mein Deutschlehrer meinte zu einer solchen Ausdrucksweise, dass dies kein guter Schreibstil ist.
Angeberei von jemand, der es nötig hat.
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05.04.09, 04:00 Uhr
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Who knwos
unregistriert
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Zitat: Zitat von Knut
Warum fühlen sich eigentlich gleich alle angegriffen und deuten das sogar als Dummheit um, wenn sich jemand besser artikulieren kann? Diese Art von pawlow`schen Reflex beobachte ich immer wieder. Häufig auch zu finden bei wissenschaftlichen oder politischen Diskussionen, die in Mundverboten und wüsten Beschimpfungen seitens der Unbedarfteren enden. Ich für meinen Teil lese jedenfalls gerne sprachlich anspruchsvolle Kommentare wie die von Seethor. Ist doch eine willkomme Abwechslung von den ganzen "Also ich finde"s und anderem Geplärre. Ich müsste Ewigkeiten in einem Synonymwörterbuch blättern, um Seethors Stil immerhin auf vokabularer Ebene zu erreichen. Ich bewundere daher seine Kompetenz, ohne mich dabei von primitivem Neid übermannen zu lassen.
Du schreibst etwas unverständlich. Aber die Ironie scheint noch etwas.
@Sprachkünstler Ist ja schön und gut, aber wenn...dann wäre der passende Satzbau auch nicht schlecht. Oder noch besser, so interessant es auch sein mag, ihr äußert Euch alleine zum Thema...
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05.04.09, 04:05 Uhr
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Who knwos
unregistriert
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Zitat: Zitat von WUT
Jemand der intelligent ist kann sich so ausdrücken, dass man seine Sätze nicht dreimal lesen muss um zu Wissen was er damit sagen will!
Stimmt nicht. 
Zum Thema SGU.
Der Aufbau erinnerte mich ein wenig an BSG. Nur billiger. Stargate im TV war einmal Humor mit ein bissl Action und viel Gesabbel. Abwarten was die Verjüngungskur ausmacht.
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05.04.09, 10:28 Uhr
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Cody
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Mich erinnert das mehr an ST VOY. Ein Schiff, irgendwo on the bleeding edge of the universe... Na hoffen wir mal, die haben kein Holodeck/-doc.
Mich hat der Trailer jedenfalls sehr negativ überrascht. Kann da Atlantia nur zustimmen: Trailer sollten Lust auf das Neue machen und nicht das Gegenteil bewirken.
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05.04.09, 13:40 Uhr
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Mr. Eko
Now, I want some friggin' answers!
registriert seit:
Sep 2006
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Zitat: Zitat von Atlantia
Dem kann ich mich nur voll anschliessen. Schon mein Deutschlehrer meinte zu einer solchen Ausdrucksweise, dass dies kein guter Schreibstil ist. Angeberei von jemand, der es nötig hat.  Nicht nur das, aber allein schon sprachlich sind Seethors Sätze verbale Missgeburten, da die Wortwahl alles andere als eloquent ist (wie er es wahrscheinlich glaubt). Es wirkt mehr so, als wenn er so viele Fremdwörter wie möglich aus dem Duden als Synonyme für ganz einfache Worte raussucht und sie aneinanderreiht. Niemand spricht so, das wirkt so unorganisch und unrhythmisch. Wenn jemand vor mir stünde und so reden würde, müsste ich lachen.
"Why is there a dead Pakistani on my couch?"
Beitrag geändert von Mr. Eko [05.04.09, 14:52 Uhr]
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05.04.09, 14:37 Uhr
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Knut
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Einen Duden wird er nicht verwendet haben, ich tippe eher auf den Thesarius von Word, weil ja doch einige Wörter massiv von der eigentlichen Bedeutung abweichen und der Sinn dadurch vernebelt wird. Trotzdem ist es doch ganz nett gemacht, vermutlich ist er noch ziemlich jung und hat das Schreiben gerade für sich entdeckt.
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