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Die webbeat-Rubrik "Stargate" meldet:


Stargate: The Ark of Truth erfolgreich gestartet


Am 11. März startete in den USA nicht nur der Verkauf der DVD des ersten SG-1-Filmes Stargate: The Ark of Truth (Die Quelle der Wahrheit), sondern auch das lukrative Verleihgeschäft. Die Praxis aus Deutschland, die Verleih-DVD vor dem Verkaufsstart zu starten, ist in den USA nicht üblich.

Mittlerweile sind die Einspielergebnisse der ersten sechs Tage (11.-16. März) veröffentlicht und bereits hier lässt sich absehen, dass sich die Produktion des Filmes zu einem vollen Erfolg für MGM entwickeln sollte. In diesen ersten 6 Tagen setzten die Videotheken mit der DVD 1,59 Millionen US-Dollar um und lag so auf dem 37. Platz der aktuellen Verleihcharts.

Mit diesen Zahlen liegt man zwar mehr als deutlich hinter der Spitze der Charts, die diese Woche durch den oscarprämierten Film No Country for Old Men mit 10,2 Millionen Dollar gebildet wird, diese Zahlen muss man aber natürlich in der gegebenen Relation betrachten. Stargate: The Ark of Truth ist ein Film, der sich an eine spezielle Fangruppe richtet und so für Nicht-Kenner der Serie nur wenig attraktiv ist.

Zudem tendiert die anvisierte Zielgruppe, welche bereits seit langem auf die DVD wartet, eher dazu, sich den Film sofort zu kaufen. Trotz aller Schwierigkeiten sollten nach diesem Start für die DVD, selbst bei einer pessimistisch angesetzten Schätzung, allein in den ersten vier Wochen bis zu 4,5 Millionen Dollar eingebracht werden, was knapp dreiviertel des veröffentlichten Budgets entspräche. Auch wenn natürlich nicht die gesamte Summe an MGM geht, so ist dies ein erstes, sehr positives, Signal hinsichtlich der Popularität des Filmes und des Franchises auf dem Heimatmarkt.

Die ersten Verkaufszahlen aus den USA folgen in der kommenden Woche. Verleihstart der DVD in Deutschland ist der 18. April, Verkaufsstart der 02. Mai 2008. Bei Amazon könnt Ihr die DVD bereits jetzt vorbestellen.






Quelle: SG-P
Die Meldung wurde am 20.03.2008 12:15 Uhr durch Torsten Neurath veröffentlicht.





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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    20.03.08, 13:55 Uhr
    HWisS
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Nov 2006
    sehr schön. im moment hört sich das doch ganz nach einer fortführung im filmformat an. da steht ja einem 3. film und mehr nichts mehr im wege...
    20.03.08, 14:55 Uhr
    HJS
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Apr 2007
    Das hoffe ich auch!
    Da werde ich am We wohl mal vorbestellen...
    20.03.08, 15:03 Uhr
    Darksider
    Freelance Sith Lord


    registriert seit:
    Feb 2007
    Netter Film, aber eine Season 11 wäre schöner gewesen...schade!
    21.03.08, 00:32 Uhr
    SG...gähn
    unregistriert


    Was hätte man denn in einer Season 11 von der Soft-Military- SF-Serie SG-1 bringen können?

    Wäre das Team mal wieder durch eine "exotischen" Wald gestapft oder hätte mal wieder eine neue Stimmverzerreralienrasse die Menschheit eingeschüchtert?

    SGA hatte wenigstens noch seine Momente, aber die WAREN auch nur selten...
    21.03.08, 07:14 Uhr
    WUT
    unregistriert


    Zugegebenermaßen sind die Stargateserien nicht umbedingt die Innovativsten serien, aber trotzdem sehr nette scifi-unterhaltung!
    Haben mir beide besser gefallen als Voyager und enterprise, aber an den Scifi-olymp(Babylon 5) kommen sie nicht heran!
    21.03.08, 08:52 Uhr
    Bernd das Brot
    Herrscher über Raum und Zeit


    registriert seit:
    Jul 2006
    > Scifi-olymp(Babylon 5)
    Afugrnud enier Sduite ist es eagl, in wlehcer Rienhnefoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
    21.03.08, 11:06 Uhr
    Knut
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Stargate kann wirklich gut unterhalten, aber innovativ und intelligent ist es wirklich nicht. Früher habe ich immer abfällig bemerkt, die würde ihre Drehbücher aus dem Papierkorb vom Star Trek Set beziehen
    Wissenschaftlich betrachtet ist die Serie totaler Murks. Ich schau imo Season 10 auf DVD. In einer Folge wird da ein ganzes Dorf außer Phase gebracht, und statt einer abgegrabenen Landschaft wächst da wo das getarnte Dorf "stand" Gras. Dann feuern die Ori da riesige Krater rein und als das Dorf wieder "materialisiert" fällt es nicht in sich zusammen - nur eine von vielen Merkwürdigkeiten. Besonserd diese ganzen Universalwissenschaftler der Marke McKay und Carter stören mich gewaltig. Lässt man einmal außer aucht, dass es solche Leute gar nicht mehr gibt - es sei denn der Wissenschaftler kann von allem "ein Bisschen" - finde ich es ganz schön weit hergeholt, dass die Menschen binnen ein paar Jahren sowas wie die Prometheus und die Daedalus zusammenschustern können. Aber man kann ja auch Technologie die jahrhunderte und jahrtausende weiter ist, mit einem Standartstecker an einen PC anschließen und binnen kürzester Zeit verstehen^^
    Dass jedes nur erdenkliche Volk fließend englisch spricht, nur nicht Russen und andere Erdnationen finde ich auch total scheiße. Da hätte man sich sowas wie Universalübersetzer im Gate oder so einfallen lassen solen. Deswegen versuche ich bei Stargate immer das Hirn abzuschalten, um mich der puren Unterhaltung zu widmen. Das klappt aber nicht immer, weil eben vieles doch sehr sehr weit hergeholt ist.

    Beitrag geändert von Knut [21.03.08, 11:09 Uhr]
    21.03.08, 11:30 Uhr
    Berry.
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Knut

    Stargate kann wirklich gut unterhalten, aber innovativ und intelligent ist es wirklich nicht. Früher habe ich immer abfällig bemerkt, die würde ihre Drehbücher aus dem Papierkorb vom Star Trek Set beziehen
    Wissenschaftlich betrachtet ist die Serie totaler Murks. Ich schau imo Season 10 auf DVD. In einer Folge wird da ein ganzes Dorf außer Phase gebracht, und statt einer abgegrabenen Landschaft wächst da wo das getarnte Dorf "stand" Gras. Dann feuern die Ori da riesige Krater rein und als das Dorf wieder "materialisiert" fällt es nicht in sich zusammen - nur eine von vielen Merkwürdigkeiten. Besonserd diese ganzen Universalwissenschaftler der Marke McKay und Carter stören mich gewaltig. Lässt man einmal außer aucht, dass es solche Leute gar nicht mehr gibt - es sei denn der Wissenschaftler kann von allem "ein Bisschen" - finde ich es ganz schön weit hergeholt, dass die Menschen binnen ein paar Jahren sowas wie die Prometheus und die Daedalus zusammenschustern können. Aber man kann ja auch Technologie die jahrhunderte und jahrtausende weiter ist, mit einem Standartstecker an einen PC anschließen und binnen kürzester Zeit verstehen^^
    Dass jedes nur erdenkliche Volk fließend englisch spricht, nur nicht Russen und andere Erdnationen finde ich auch total scheiße. Da hätte man sich sowas wie Universalübersetzer im Gate oder so einfallen lassen solen. Deswegen versuche ich bei Stargate immer das Hirn abzuschalten, um mich der puren Unterhaltung zu widmen. Das klappt aber nicht immer, weil eben vieles doch sehr sehr weit hergeholt ist.

    Schön, dass das mal jemand zur Sprache bringt. Stargate ist nette Unterhaltung, doch während beim Emmerich-Film noch die Sprachbarriere mit den Eingeborenen überwunden werden musste, haben ja seitdem sämtliche Galaxien die Englische Sprach gelernt und sich nach ihr gerichtet. Tolle Sache.

    Mit dem kompletten Serienende von Star Trek scheint sich Stargate ja nun zu bemühen, diesen Platz wettzumachen. Man sieht ja auch eine Menge früherer Trek-Fans, die nun Gater geworden sind. Egal, jedem sei sein Spaß vergönnt. Bei aller Sympathie für die SG-World kann ich aber auch nicht völig außer Acht lassen, wie sich da bisweilen klaffende Logiklücken breit machen.
    21.03.08, 11:44 Uhr
    Knut
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Stargate wird nie diese Lücke besetzen können. Selbst Enterprise finde ich anspruchsvoller als Stargate, was natürlich nichts über den Unterhaltungswert aussagt. Neben der Sprache, halte ich auch die "außerirdischen" Kulturen ansich für total unrealistisch. Obwohl die meist vor Jahrtausenden von der Erde abgeholt wurden, oder sogar direkt von den ANtikern abstammen und nie auf der Erde waren, machen die alle eine fast identische Entwicklung durch. Entweder sind die gerade alle im gleichen Mittelalter, bessere Höhlenmenschen, oder stecken irgenwo in der Industrialisierung. Dann gibt es zwei Arten von Völkern: Nazis und US-amerikaner. Zumindest sehen die Uniformen immer so aus. Sogar die ziviele Mode ist gleich. Krawatten scheinen in den Genen verankert zu sein. Genauso wie die Architektur stets der Unsrigen gleicht. Oft scheint die Bevölkerung eines Planetens auch nur ein Dorf in Gatenähe zu sein.
    Hat eigentlich schonmal wer die Episoden gezählt, in denen Carter oder Mckay sich etwas tolles einfallen lassen müssen? Sei es weil sie genötigt werde, oder wegen höhrere Gewalt wo festsitzen. Das sind immer die Gleichen Episoden. Immer geht es um hoch komplexe außerirdische Technologie. Die Zeit läuft und es ereignen sich scheinbar keine Fortschritte, für den Zuschauer wird alles per Selbstgespräch erklärt und kurz vor dem Weltuntergang, ausfall der Lebenserhaltung oder anderem Countdownende, steckt der Held den Kopf in den Sand und hat urplötzlich den rettenden Einfall. "Moment...und wenn ich nun...ha...

    Beitrag geändert von Knut [21.03.08, 11:50 Uhr]
    21.03.08, 13:27 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Ähm , wo hast Du denn bei Stargate Nazis bzw. Naziuniformen entdeckt ?
    21.03.08, 15:32 Uhr
    Ich bin Batman...
    ...ich bins wirklich


    registriert seit:
    Jul 2006
    vielleicht meint er die Folge wo ein Volk im krieg steckte und schweres Wasser haben wollte. Die waren schon ziemlich radikal in ihren ansichten. Das war meiner meinung nach aber die einzige folge wo das so deutlich war. Manch andere Völker sind zum teil recht diktatorisch/militärisch angehaucht aber nicht unbedingt mit nazis vergeleichbar.
    www.stargate-universe.de - Test the best - it's magic =)
    21.03.08, 15:40 Uhr
    Knut
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich meine damit, dass die fast immer gleich aussehen.
    21.03.08, 17:22 Uhr
    Sanna Iqbal
    unregistriert


    Yeah... der 3. Film kann ruhig kommen^^
    21.03.08, 17:39 Uhr
    frell
    braucht endlich Aeryn und John in Staffel 4 auf deutsch


    registriert seit:
    Apr 2007
    Zitat:
    Zitat von Bernd das Brot

    Scifi-olymp(Babylon 5)


    Was gibt es denn da zu lachen?
    B5 ist nun mal der SF-Olymp. Annähernd ran kommen da nur Farscape und BSG.
    Stargate und Atlantis haben mir zwar immer gut gefallen, aber es war in meinen Augen nix fürs DVD-Archiv.
    "Well, I try to save a life a day. Usually it's my own..."
    - John Crichton (PKTech Girl)
    22.03.08, 06:58 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Ich finde Stargate ist eine nette Durchschnitts-SF-Serie aber innovativ...?
    Die einzige SF-Serie die ich so bezeichnen würde ist Farscape. SG hätte man nach dem Ausscheiden von Richard Dean Anderson auch beenden sollen. Nach O`Neils Weggang hat die Serie stark nachgelassen. Und SG-Atlantis war ohnehin nur ein schwacher Abklatsch und überflüssig wie ein Kropf. Getreu dem Voyager-Motto: Eine Galaxie die noch weiter entfernt ist und keine Verbindung zur Erde, dafür aber dieselben lahmen Geschichten. LAAAAAAAAANGWEILIG!!
    23.03.08, 00:59 Uhr
    Who knows
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Torch

    SG hätte man nach dem Ausscheiden von Richard Dean Anderson auch beenden sollen. Nach O`Neils Weggang hat die Serie stark nachgelassen.


    Deine vorherige Aussage beißt sich stark mit der hier. Und vor allem wollen wir nicht vergessen das RDA spätestens ab der sechsten Staffel wie die ultimative Schlaftablette wirkte.

    [quote=Torch
    Und SG-Atlantis war ohnehin nur ein schwacher Abklatsch und überflüssig wie ein Kropf. Getreu dem Voyager-Motto: Eine Galaxie die noch weiter entfernt ist und keine Verbindung zur Erde, dafür aber dieselben lahmen Geschichten. LAAAAAAAAANGWEILIG!!
    [/quote]

    Jap, die Idee mit der weit entfernten Galaxie war Humbug, weswegen nach der ersten Staffel auch umgerudert wurde. Aber im Gegensatz haben sie wenigstens die vorhandene Geschichte verlagert und auch ernsthaft beibehalten. Nicht wie Voyager wo die Borg nur noch hirnloses Torpedofutter wurde.

    Abseits von was ist besser:
    Stargate in der Serienlandschaft hat sich immer als Unterhaltung verstanden. Und SciFi ist wie alles andere im TV nichts anderes. Ein Bezug zu unserer Realität ist von daher wenig angebracht.

    Wie ich es immer und überall sage - entweder jemanden gefällt etwas oder eben nicht. Man schaut es und genießt es oder läßt es bleiben. Babylon 5 hatte ebenso seine Fehler und Strecken, genauso wie es derzeit BSG hat. Farscape ist durchaus etwas "anderes"...die einzigste treffende Definition liegt bei "bunt".

    @Knut
    Ja, alles ist eher primitiv ausgelegt. Die Dörfer ähneln sich oder nehmen wir auch die Lack und Leder Fraktion...wie dem auch sei - beide Serien werden ihrem Credo gerecht. Unterhaltung, Witz und bissi Action.

    PS - sag mir jetzt niemand Star Trek wäre wirklich anspruchsvoll gewesen.
    23.03.08, 17:41 Uhr
    Ehre sei mir
    unregistriert


    Die SG Kritiker sollten mal ein paar Dinge beachten.


    1. Alle Fernsehserien unterliegen einem limitierenden Faktor, dem lieben Geld. So kommt es nun mal, dass die Soldaten von Caledonien (?), k. A. welche Folge, Flecktarn tragen (ja, das von der Bundeswehr). Es ist nun mal nicht möglich, jedem Volk eine prachtvolle Kleidung zu schneidern, da einfach zu teuer. Dasselbe gilt für Dörfer und Planeten. CGI Effekte sind nach wie vor teuer und arbeitsintensiv.


    2. Warum hätten die Gates denn in die Walachei gestellt werden sollen, wenn ein Dorf in der nähe gegründet werden konnte/wurde.

    3. SG hätte es nicht auf 10 Staffeln gebracht, wenn die erste halbe Stunde erst einmal für die Sprachübersetzung drauf gegangen wäre. Und soweit ich mich entsinnen kann, reden selbst die Klingonen bestes, flüssiges Englisch. Das ist ein Kompromiss und kein Versuch die Fans zu ärgern. Nur Star Wars war da einigermaßen konsequent.

    4. Stargate ist vom Niveau her sicher kein zweites Twin Peaks oder B5, aber es hatte und hat einen tollen Unterhaltungswert und einen interessanten Plot.

    5. Klar ist Stargate unwissenschaftlich, aber extra dafür haben wir doch das Genre SCIENCE FICTION, die Betonung liegt hier klar auf Fiction, erfunden.

    Ich mag SG und Star Trek sowieso...
    23.03.08, 22:19 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Na ja, unwissenschaftlicher als Star Trek ist Stargate auch nicht. Ich kenne jedenfalls kein Space Shuttle das mit Warp-Geschwindigkeit fliegt.

    @Ehre sei mir: Das die Klingonen Englisch sprechen liegt bestimmt nur an den Universalübersetzern. Die reden wahrscheinlich klingonisch und durch die Translatoren klingt es dann nur wie Englisch.
    24.03.08, 16:48 Uhr
    Knut
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Ehre sei mir

    Die SG Kritiker sollten mal ein paar Dinge beachten.


    1. Alle Fernsehserien unterliegen einem limitierenden Faktor, dem lieben Geld. So kommt es nun mal, dass die Soldaten von Caledonien (?), k. A. welche Folge, Flecktarn tragen (ja, das von der Bundeswehr). Es ist nun mal nicht möglich, jedem Volk eine prachtvolle Kleidung zu schneidern, da einfach zu teuer. Dasselbe gilt für Dörfer und Planeten. CGI Effekte sind nach wie vor teuer und arbeitsintensiv.


    Es mag sein, dass Uniformen in Flecktarn Sinn ergeben. Das war aber nicht mein Kritikpunkt (wurde hier überhaupt wo Flecktarn erwähnt?). Die meisten Spezies tragen irgendwelche Grauen Uniformen - bespielsweise die Genii. Vom Schnitt und den Formen sind die alle total ähnlich, egal wo man ist. Jede Star Trek Serie nach TOS hat da mehr Vielfalt reinbekommen. Und ich denke, dass man aus Budgetgründen nicht jeder Spezies ab der Industrialisierung Krawatten umhängen muss. Es gibt so viele Möglichkeiten eine Kultur auf unserem Stand der Technik anders aussehen zu lassen. Es reicht schon, wenn die aus unserer Sicht abwegig anzieht. Wir wärs mal mit Männern in Röcken, Politikern mit Irokesen, und Polizisten in Rosa.

    Wenn man größere Zivilisationen zeigt, dann nutzt man auch für die Außenaufnahmen oft CGI. Ein nachgemachtes New York darzustellen, ist sicher nicht billiger als einen anderen Stil einzubauen.

    Zitat:
    Zitat von Ehre sei mir

    2. Warum hätten die Gates denn in die Walachei gestellt werden sollen, wenn ein Dorf in der nähe gegründet werden konnte/wurde.


    Man sollte meinen, dass sich ein Volk in Jahrhunderten wenigstens ein Bisschen vermehrt. Nicht jedes Volk wurde von den Wraith ausgedünnt oder den Goauld abgeschlachtet/ausgebeutet. Mann muss sicher nicht den halben Planeten zeigen, aber Handlung und Dialogo offerieren sehr oft, dass die ganze Welt nur einzig ein kleines Dorf in Gatenähe ist.

    Zitat:
    Zitat von Ehre sei mir

    3. SG hätte es nicht auf 10 Staffeln gebracht, wenn die erste halbe Stunde erst einmal für die Sprachübersetzung drauf gegangen wäre. Und soweit ich mich entsinnen kann, reden selbst die Klingonen bestes, flüssiges Englisch. Das ist ein Kompromiss und kein Versuch die Fans zu ärgern. Nur Star Wars war da einigermaßen konsequent.


    Du kennst dich glaube ich nicht mit Star Trek aus. In allen Serien wurde regelmäßig der Universalübersetzer erwähnt, in Enterprise sogar genauer beleuchtet. Wo wäre denn das Problem, bei STargate eine vergleichbare Erklärung zu finden. Beispielsweise, dass das Gate einem beim Durchschreiten zeitweise was umpolt, und dadurch die jeweilige Sprache verständlich wird. Autoren sind kreativ, irgendwas sollte da zu finden sein. Ich finds immer wieder albern, wenn auf Atlantis jeder seinen Akzent mitbirngt, oder in der Landessprache flucht, im SG Center keiner die Russen versteht, dafür aber jedes Volk fließend englisch mit US-slang spricht.

    Zitat:
    Zitat von Ehre sei mir

    4. Stargate ist vom Niveau her sicher kein zweites Twin Peaks oder B5, aber es hatte und hat einen tollen Unterhaltungswert und einen interessanten Plot.


    Da Stimme ich dir, es unterhält sehr. Manchmal wird es deswegen sogar moralisch höchst fragwürdig. In der dritten SGA STaffel, die ich gerade schaue, sprengen die zb einfach ohne zu überlegen hunderte "Replikatoren" in die Luft, obwohl zuvor geklärt wurde, dass sich diese im Prinzip nicht von Menschen unterscheiden. Nur weil man dadurch schicke Action zeigen kann. Ein paar Folgen weiter weigert sich Sheppard krampfhaft ein ganzes Volk, dass in einem umgebauten Wraithbeamer gespeichert ist zu retten, nur um seinen Arsch nöglichst umkompliziert zu retten. Diesmal, weil man Sheppard möglichst cool darstellen wollte.

    Zitat:
    Zitat von Ehre sei mir

    5. Klar ist Stargate unwissenschaftlich, aber extra dafür haben wir doch das Genre SCIENCE FICTION, die Betonung liegt hier klar auf Fiction, erfunden.


    Eine unwissenschafliche Serie ist kein Science Fiction mehr- Stargate ist allerdings Science Fiction, weil es wissenschaftlich angehaucht ist. Mich stören halt diese groben Schnitzer, die selbst einen Laien beide Augen zukneifen lassen. Ein paar davon habe ich ja schon erwähnt.
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