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Zweite Staffel von True Blood auf 13TH STREET
Ab dem 13. Februar strahlt der 13TH STREET die zweite Staffel von True Blood in deutscher Erstausstrahlung aus. Jeden Samstag um 20:13 Uhr gibt es eine Doppelfolge von HBOs Vampierserie.
Zum Auftakt zeigt 13TH STREET außerdem am 13. Februar ab 07:45 Uhr ein Making Of und die gesamte erste Staffel am Stück. Auf 13thstreet.de ist außerdem ein 30-minütiges Video-Intweview mit Serienchef Alan Ball zu finden.
Die Emmy und Golden Globe gekürte Liebes geschichte zwischen Anna Paquin als telepathische Kleinstadt-Kellnerin und dem attraktiven Vampir Bill (Stephen Moyer) geht in die nächste Runde:
Ihre Liebe gegen alle Widerstände zu genießen, wird für die beiden nicht leichter. Denn Bill hat „Nachwuchs“ bekommen: Nachdem er in der ersten Staffel einen Vampir getötet hatte, um Sookies Leben zu retten, musste er zur Sühne einen anderen Vampir erschaffen. Jessica (Deborah Ann Woll) war vor ihrer Wandlung ein züchtiges, katholisches Mädchen. Nun will sie alle Freiheiten genießen, die ihr die neue Daseinsform ermöglicht. Auch der zwielichtige Eric (Alexander Skarsgård), Vampir-Sheriff von „Bezirk 5“, lässt weiterhin seine Macht spielen und kommt seinem Ziel, Sookie für sich zu gewinnen, immer näher. Von seiner V-Sucht genesen, stolpert Sookies Bruder Jason indes geradewegs in die nächste Abhängigkeit: In dem leichtgläubigen Beau sehen Reverend Newland und dessen Frau, ihres Zeichens Anführer der Sekte „Fellowship of the sun“, einen perfekten Anhänger für ihren Kampf gegen Vampire. Und auch Tara gerät weiter in den Bann der mysteriösen Maryann (Michelle Forbes), die Parties feiert, wie Bon Temps sie noch nicht erlebt hat. Was hat sie vor mit den Einwohnern des Städtchens? Und wer steckt hinter den neuerlichen Morden, die an Grausamkeit alles bisher Gesehene überbieten?
Als die zweite Staffel von „True Blood“ in den USA startete, saßen 3,7 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen. Im Durchschnitt sahen wöchentlich 12,4 Millionen auf HBO den neuesten Streich aus Alan Balls Ideenschmiede und machten „True Blood“ (2009) damit zur meistgesehenen Serie nach „The Sopranos“ (1999). So ebbt auch der Preisregen für die aufregend moderne Vampirserie seit ihrem Start 2008 nicht ab: 22 Awards, darunter ein Golden Globe, ein Emmy und mehrere Saturn und People Choice Awards, sowie viele weitere Nominierungen bestätigen diesen Erfolg.
Quelle: SciFi.de
Die Meldung wurde am 03.02.2010 11:15 Uhr durch Kevin Reymann veröffentlicht.
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03.02.10, 11:59 Uhr
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Sirafant
Benutzer/in
registriert seit:
Jan 2010
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Tja, dass Anna Paquin ihren Weg fortsetzt, war abzusehen. Was anderes bleibt ihr vorerst auch nicht. Was sie davon hat, wird sich noch einschlägig zeigen.
Die meisten Aktressen muss man mit Mitte 20 fassen, um sie für solche Rollen zu kriegen, denn danach sind sie schon etwas schlauer und lassen sich nicht mehr auf alles ein, was ihnen ihre sensationsgeilen Regisseure vorwerfen. Umso mehr beschämend für ihre ganze Zunft ist da das Beispiel der bislang vollkommen souveränen Lucy Lawless, die als Xena vielen Frauen Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit vermittlet hat. Dass sich jetzt in dieser jämmerlichen Spartacus-Serie von Starz derart billig entblößt, ist einfach armselig.
Diese Serie True Blood ist außerdem mal wieder ein Zeugnis, wie ungleich Männer und Frauen in Film und Fernsehen behandelt werden. Paquin ist Mitte 20, Moyer ist 40, und trotzdem werden sie als geleichgestelltes Liebespaar eingeführt. Wieso kann es nicht mal anders herum sein! Wieso müssen die Frauen immer jung sein, während das bei Männern egal ist?
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03.02.10, 13:41 Uhr
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Michael Dingendorf
Convention-Spezialist
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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@Sirafant: wie in vielen Serien werden in True Blood die üblichen Klischees bedient.
Immer hübsch freundlich 
Newsposter gesucht....wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet darf diese behalten....
I´m the Doctor
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03.02.10, 16:42 Uhr
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Mr. Eko
Now, I want some friggin' answers!
registriert seit:
Sep 2006
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Stimmt doch garnicht! In Staffel 2 ist eine Frau mittleren Jahres mit einem Knaben im Bett zu sehen. Und dass Lucy Lawless sich entblößt hat, ist auch eine Art Selbstbewusstsein zu zeigen, vor allem in ihrem Alter. Außerdem schmälert das Zeigen des nackten Körpers in keinster Weise das vorher belegte Talent, noch den Charakter einer Schauspielerin. Außer vielleicht auf Bizarro-Welt oder am Gegenteiltag.
Aber diese Plazitüden haben wir ja schon zu oft gehört, also ist hier Hopfen und (Hirnsch-)Malz verloren.
"Why is there a dead Pakistani on my couch?"
Beitrag geändert von Mr. Eko [03.02.10, 16:44 Uhr]
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04.02.10, 21:30 Uhr
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Beltane
Witchita Lovegood
registriert seit:
Okt 2006
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Zitat: Zitat von Sirafant
Umso mehr beschämend für ihre ganze Zunft ist da das Beispiel der bislang vollkommen souveränen Lucy Lawless, die als Xena vielen Frauen Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit vermittlet hat. Dass sich jetzt in dieser jämmerlichen Spartacus-Serie von Starz derart billig entblößt, ist einfach armselig.
Weißt du, was ich verblüffend finde? Die Serie Spartacus Blood and Fire ging erst vor einer guten Woche in den USA an den Start. Aber du weißt schon wieder über sämtliche entblößte Frauenkörper darin Bescheid. Das ist schon beachtenswert.
Bist du hier womöglich der größte aller Schlingel?
Tue was du willst, füge keinen Schaden zu.
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06.02.10, 11:50 Uhr
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Sirafant
Benutzer/in
registriert seit:
Jan 2010
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Ich habe nicht erwartet, dass ihr sensibel genug seid, die Signalwirkung zu kapieren.
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07.02.10, 09:26 Uhr
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Zwenti
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Sirafant
Diese Serie True Blood ist außerdem mal wieder ein Zeugnis, wie ungleich Männer und Frauen in Film und Fernsehen behandelt werden. Paquin ist Mitte 20, Moyer ist 40, und trotzdem werden sie als geleichgestelltes Liebespaar eingeführt. Wieso kann es nicht mal anders herum sein! Wieso müssen die Frauen immer jung sein, während das bei Männern egal ist? 
Na vielleicht wegen der Zielgruppe? Außerdem ist Bill ja sowieso über 100 Jahre alt. Und tot! Fällt das dann nicht schon unter Leichenschändung? Man kann es auch übertreiben!
Und was Lucy Lawless betrifft, ganz klar sie brauchte das Geld. Und dafür machen Frauen immer noch alles. Siehe Prostitution, die Pornolandschaft, Playboy, Superstar, Next Top Modell, etc. . Da gibt es keine Grenze was die Demütigung betrifft. Hauptsache berühmt werden (sein) und viel Geld mit (vermeintlich) wenig Aufwand verdienen!
Emanzipation findet einfach nicht statt. Weil sich Frauen wie eh und je auf ihre vermeintlichen "Stärken" verlassen, gutes Aussehen. Und immer noch viel zu selten ihre anderen Qualitäten betonen. Da scheitert es scheinbar nach wie vor am Selbstbewusstsein.
Obwohl ich die verlogene politische Korrektheit des späten 20. und 21. Jahrhundert auch zum kotzen finde. Bestes aktuelles Beispiel ist der Fußballer John Terry. Der betrügt seine Ehefrau und wird sogar von Ministern gerügt, in einer Privatangelegenheit. Nur weil man dem Wähler suggerieren will sich um die Familienwerte zu scheren!
Beitrag geändert von Zwenti [07.02.10, 09:28 Uhr]
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