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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


Studie belegt: TV-Serien beliebt(er als Kinofilme)

Schon 2004 fand das Pariser Forschungsunternehmens Eurodata heraus, dass 50% der Zeit der Fernsehnutzung mit dem Sehen von TV-Serien verbracht wird. Diese Zahl konnte letztes Jahr um 14% auf 64% gesteigert werden. Mit dieser drastischen Steigerung kann eventuell die Einbußen bei den übrigen fiktionalen Erzählmedien wie dem Kino erklären.

Die Gründe für diese Entwicklungen sind laut der Studie die guten Cliffhanger und interessanten Drehbücher.

Quelle: Serienjunkies.de
Die Meldung wurde am 04.04.2006 18:21 Uhr durch Stephan Heinke veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    04.04.06, 18:33 Uhr
    ich
    unregistriert


    naja wenn einige serien besser durchdacht sind als filme
    oder sogar effeckte besser in scene gesetzt werden
    oder die schauspieler besser sind
    04.04.06, 18:47 Uhr
    andi
    unregistriert


    z.b. stargate, smallville, akte x, galactica usw.
    04.04.06, 18:47 Uhr
    mak
    unregistriert


    Sehe ich genauso, die Budgets werden größer, die Technik wird besser und es gibt mehr Vertriebsmöglichkeiten als früher (DVD, Internet). Außerdem war das letzte Kinojahr sowieso etwas mau...
    04.04.06, 18:50 Uhr
    DarkAngel
    unregistriert


    Ich seh mittlerweile eh viel lieber und häufiger Serien... Wenn man mich vor die Wahl stellen würde, zwischen einem von beiden zu wählen, würd ich mich fpr die Serien entscheiden...
    04.04.06, 19:02 Uhr
    Serenity
    unregistriert


    Filme sind fast nur noch Effekthascherei. Da steht viel zu viel Geld auf dem Spiel, als das man viel Risiken eingeht.
    Klar gibt es ab und zu mal Filme, die gegen den Trend gehen oder Produktionen mit niedrigeren Budgets. Aber das sind fast schon Ausnahmen

    Serien müssen mit einem kleineren Budget auskommen und sind bei Außenaufnahmen eingeschränkt. Aber das wird durch die oft komplexeren Plots und Charaktere leicht wieder ausgeglichen, bzw. übertroffen. Mehrere Episoden sind einfach besser für die Storyentwicklung als ein Film mit gerade mal 2 Stunden.
    04.04.06, 20:08 Uhr
    Saftwürstel
    unregistriert


    @ Serenity: Joh!

    Nach 2 Stunden ist ein Film vorbei, während man bei einer Serie genügend Zeit hat, Charaktere und Geschichte zu entwickeln. Es müssen ja keine endlosserien sein, wie z.B. "Rom" zeigt.
    04.04.06, 21:03 Uhr
    Riddler
    unregistriert


    Meines Erachtens ist nicht unbedingt die geringere Spielzeit eines Films Grund für die gesteigerte Popularität der Serien. Es gibt genug Filme, die auch in weniger als zwei Stunden gute Charaktere und eine gute Story entwickeln.
    Ich glaub vielmehr es ist die perverse Geldgier in Hollywood, die dafür sorgt, dass so viel Müll auf die Leinwand kommt.
    Zu manchen Filmen gehört aufgrund der Story eben eine gesunde Portion Gewalt. Aber um die Zielgruppe zu erweitern, werden viele Filme unsäglich verstümmelt, so dass man lieber auf die DVD mit der richtigen Fassung wartet, oder sie werden ungeachtet der Story gleich als PG-13 gedreht.
    Oder aber es wird an Drehbuchautoren gespart, um die Kosten möglichst gering zu halten und den Film so bald nur irgend möglich ins Kino zu bringen. Statt eines vernünftigen Drehbuchs werden dann einfach ein paar bekannte Schauspieler zusammengewürfelt und die platte Story mit ein paar Effekten aufgemotzt und schon soll der dumme Kinobesucher sein Geld locker machen. Bestes Beispiel ist "Stealth". Was ein Schund...

    In letzter Zeit waren es entweder Independentproduktion, wie z.B. "11:14", die bei mir für Begeisterung gesorgt haben, oder eben die Filme, die sich einen Dreck um irgendwelche Altersfreigaben geschert haben. Was wäre wohl aus "Saw", "Kiss Kiss Bang Bang" oder auch "Sin City" geworden, wenn man sich an PG-13 gehalten hätte/hätte halten müssen?

    Während Hollywood immer schlechtere Ware abgeliefert hat, wurde das Angebot im Fernseher immer besser. Mit "24", "Lost", "Prison Break" oder jetzt auch "Heist" sind Serien auf den Bildschirm gekommen, die in puncto Spannung, Action, Story, Charaktere, Unterhaltung... ok, kurz: bis auf die großen Effekte den Filmen locker das Wasser reichen können.
    Und wenn man dann erstmal von einer Serie in den Bann gezogen worden ist, dann spielt natürlich auch die Spielzeit eine Rolle. Während ein Film nach zwei oder auch drei Stunden vorbei ist, gibt es von der Serie jede Woche und jedes Jahr neues Futter.

    Ein entscheidender Grund spielt wohl auch die Technik und das Medium DVD. In Zeiten von 16:9-LCD/Plasma-Großbildfernsehern, HDTV und Dolby Surround ist das Erlebnis im heimischen Wohnzimmer schon fast besser, als im Kino. Und zu Hause muss man sich auch nicht mit labernden Idioten, quängelnden Kindern, verklebten Fußböden, usw. herumärgern. In den meisten Wohnzimmern zumindest. ;-)
    04.04.06, 21:33 Uhr
    Saftwürstel
    unregistriert


    Meine Argumente im obigen Kommentar möchte ich als die Erwähnung eines Vorteils von TV-Serien gegenüber von Kino-Produktionen verstanden wissen, nicht als Argument oder Ursache für höhere Beliebtheit.
    ---
    Was die perverse Geldgier von Hollywood angeht, so lassen sich Investitionsmöglichkeiten für Kapital finden, die weitaus rentabler sind.
    Außerdem - das Thema hatten wir schon mal - müssen die Studios den "Laden am Laufen" halten. Jedes Studio hat Unmengen von Angestellten (und nicht nur die, die in den Nachspännen aufgelistet werden). Die wollen jeden Monat ihre Kohle. Daneben müssen für Kredite und Darlehen Zinsen bezahlt werden, andere laufende Kosten wie Miete, Energie etc., Steuern. Weiterhin sind die Einspielergebnisangaben nicht die Gewinne, auch nicht nach Abzug der Produktions- und Marketingkosten, denn die Kinobetreiber wollen vom Eintrittsgeld auch was behalten, eventuell die Vertiebsgesellschaft (wenn der Film nicht von einem Großstudio selbst produziert wurde) und natürlich Papa Staat. All das läßt sich nicht mit ein-zwei Filmen pro Jahr und Studio bewältigen, noch dazu über das Jahr verteilt, denn was machte man mit den Angestellten, wenn gerade kein Film gedreht würde? Daher läuft die Produktion ununterbrochen, auch wenn es nichts zu produzieren gibt (heißt: etwas, das es wert wäre, produziert zu werden).
    Erwähnen sollte man dann noch die viiielen Kundensegmente, von denen einige - aus welchen Gründen auch immer - bevorzugt "Schund" konsumieren. Ihr kennt ja alle den Spruch mit Geschmack und Streiten. :-)

    Solange es genügend Publikum gibt, um die Kosten (und natürlich etwas mehr) mit "Schund" einzuspielen, wird es weiter "Schund" geben.
    05.04.06, 09:34 Uhr
    Gisderm
    unregistriert


    Also wenn einer Startrek kennt weiß er das Serien besser sind!!!
    05.04.06, 09:40 Uhr
    modern
    unregistriert


    Hat schon mal jemand dran gedacht, dass Serien verkonsumieren einfach billiger ist als Kino? Darüber dass es den Leuten nicht nur IDULa finanziell schon mal besser ging brauchen wir wohl kaum reden.
    05.04.06, 16:06 Uhr
    Archer
    unregistriert


    "dass 50% (64%) der Zeit der Fernsehnutzung mit dem Sehen von TV-Serien verbracht wird"

    Aus solch eine pauschalen Aussage auf die Vorlieben der TV-Zuschauer zu schließen, macht keinen Sinn.
    Daraus kann man Schüsse ziehen für Leute, die explizit den Fernseher einschalten, um eine bestimmte Sendung zu sehen, nicht aber für solche, die den Fernseher einschalten, um sich die Zeit zu vertreiben und dann eben suchen, was gerade läuft. Bei letzteren muß man dann berücksichtigen, daß Wochentags i.a. nur um 20.15 mal ein Kinofilm läuft, während Serien den ganzen Tag über laufen.
    Nehmen wir nur mal heute Abend: Star Wars IV in x-ter Wiederholung gegen BSG/SG1 und CSI, dazu den ganzen Tag über Serien; da wundern mich die 64% überhaupt nicht. Über die tatsächliche Vorliebe Serie vs. Kinofilm sagt die aber dennoch nichts aus.



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