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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


Spielberg entwickelt Zeitreiseserie

Steven Spielberg entwickelt eine noch namenlose Zeitreise-Fernsehserie für Fox TV. Scott Gemmill (Emergency Room)wird die Drehbücher schreiben. Produziert wird die Serie von 20th Century Fox TV und Spielbergs DreamWorks TV. Justin Falvey und Darryl Frank von DreamWorks, sowie Gemmill werden Executive Producer. Spielberg behält sich das Recht vor, ebenfalls Executive Producer zu werden, wird eine Entscheidung darüber aber erst später treffen.

Die einstündige Zeitreise-Drama-Serie soll im Kern eine romantische Geschichte haben. Zwei junge amerikanische Physiker im 2. Weltkrieg entdecken einen Weg, in die Zukunft zu reisen. Sie springen dabei immer wieder zwischen 2007 und den 1940ern hin und her, um im Krieg zu helfen. Dabei fangen sie jedoch an, das Raum-Zeit-Kontinuum zu stören. Als Hilfe, seinen Kulturshock zu vermindern, heuert einer der beiden dabei eine Frau aus 2007 an, und die beiden entwickeln eine Beziehung.

Quelle: scifiwire
Die Meldung wurde am 14.12.2006 00:37 Uhr durch Arne Henkler veröffentlicht.






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    Kommentare zu dieser Meldung
    14.12.06, 01:24 Uhr
    goti
    der missverstandene Märtyrer..


    registriert seit:
    Okt 2006
    sehr interessant. bin auf die konsequenzen ihrer handlungen gespannt, da hat man imensen spielraum und kann kreativ sein. hoffentlich wirds ein hit!
    14.12.06, 07:09 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Wow , bis 2007 ! Ich freue mich schon auf Spielbergs Zukunftsvisionen für das noch unendlich weit entfernte Jahr 2007 !

    Spannende Fragen wie "Wer ist wohl US-Präsident" , "Gibt es schon fliegende Autos" und "wird SF-Radio doch von ausserirdischen Killerrobotern geleitet" erwarten ihre Auflösung !

    Nichts gegen den großen Meister Spielberg , aber für mich klingt das nach einem Retro-Zukunfts-Rosswell-Mischmasch alà Taken . Das Hauptthema WW2 birgt zusätzliches Negativ-Potential , je nachdem wie man mit dem Thema umgeht . Mir sind da noch diverse StarTreck-Serien negativ im Gedächtnis geblieben . Ist aber warscheinlich"Geschmackssache" .
    14.12.06, 08:47 Uhr
    Stim
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    hmmm ich denke Spielberg, kann mit demm WW2 gut umgehen, das hat er wirklich schon bewiesen. Aber mal abgesehen von der romantische komponente und das es nur ins Jahr 2007 geht freue ich mich auf dieses Werk. Ob die Logigfehler sich in Grenzen halten werden?
    14.12.06, 09:44 Uhr
    Modern
    I'm politically incorrect and damn proud of it !


    registriert seit:
    Jul 2006
    Da ich mich ähnlich wie ryld nicht traue Prognosen für das Jahr 2007 zu machen, bin ich auf diese visionäre Serie mit der niemals zuvor behandelten Zeitreise Thematik WKII - Heute echt gespannt. Das ist ja beinahe als ob endlich jemand das Philadelphia-Experiment verfilmen würde.



    The man is back in town
    So don't you mess me around
    (ACDC TNT)
    14.12.06, 09:59 Uhr
    theshieldfan
    unregistriert


    @ Modern: Hehehe...
    14.12.06, 10:16 Uhr
    Mr.TopperH.
    unregistriert


    *Arrrrgggggg*
    Mein armes Herz!

    Ich hab die Überschrift gelesen und dann direkt an eine eventuelle Serie von "Zurück in die Zukunft" gedacht...
    *schnief*
    14.12.06, 11:58 Uhr
    vanR
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Na ja, das Szenario ist nun wirklich nicht sehr prickelnd. 2 WK, was wollen Physiker denn da ausrichten, wollen die mit dieser Serie etwa zeigen warum die Amis als erste die A-Bombe entwickelt haben?

    Direkt in Kampfhandlungen werden diese Typen ja wohl eher nicht eingreifen, denn das wäre selbst für Spielberg zu weit hergeholt. :-)
    14.12.06, 13:22 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich finde, man sollte Idee und Projekt nicht pauschal verunglimpfen. Der Name Spielberg steht für Sorgfalt und Qualität. Und dass er mit dem Weltkriegsthema umgehen kann, bewies er bereits mit Schindlers Liste.
    Zitat:
    Die einstündige Zeitreise-Drama-Serie soll im Kern eine romantische Geschichte haben

    Gerade das verdient Pluspunkte in meinen Augen. Es gibt viel zu wenige Serien, die ihren Fokus auf zwischenmenschliche Veranlagungen und Beziehungen werfen. Zarte Romantik ist allemal besser als eine neue Plump-Serie in der nur geschossen und geblödelt wird.
    14.12.06, 13:39 Uhr
    Modern
    I'm politically incorrect and damn proud of it !


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Plazitus: Kein Streit, aber ich dachte in "Schindlers Liste" ginge es um die Juden während der Hitlerzeit, nicht um den 2. Weltkrieg, wie z.B. in James Ryan. Ist zwar die gleiche Zeit, aber eine grundsätzlich andere Thematik. "Steiner, das eiserne Kreuz" ist schliesslich auch kein Film über den Holocaust.
    The man is back in town
    So don't you mess me around
    (ACDC TNT)
    14.12.06, 13:58 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Die Judenverfolgung ist noch das schlimmere Kapitel des zweiten Weltkrieges als der Krieg selbst. Und eben diesem brisanten Thema hat sich Spielberg erfolgreich angenommen. Einen Kriegs- und Ballerfilm kann schließlich jeder machen. Tja und eben weil Spielberg nun diese Zeitreise-Sache macht und dieses ein weiteres Mal in die Thematik des 2. Weltkrieges miteinfließen lässt, denke ich, dass da etwas sehr gutes bei rauskommen könnte. Will sagen mehr bodenständige SF als man sie von anderen Serien gewöhnt ist.
    14.12.06, 17:17 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Eine weitere Serie, die die Zuschauer daran erinnern soll, wie böse die Deutschen doch sind. Ist doch so.
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.
    14.12.06, 17:36 Uhr
    Chris
    unregistriert


    Und wenn der ganze Ärger nicht an uns hängen bleibt, dann doch garantiert wieder bei den Japanern, obwohl ich mir gut vorstellen könnte, dass sich besonders verbohrte Engländer und Amerikaner für so etwas begeistern könnten, weil sie so wieder einmal etwas haben, wo sie uns alles mögliche um die Ohren hauen können, und ihre eigenen Verbrechen unter den Teppich kehren. Wenn ich an Spielbergs "Krieg der Welten"-Ausführung denke, dann habe ich enorme Zweifel, ob der geschichtliche Aspekt halbwegs objektiv dargestellt werden kann und es nicht schon wieder so eine "Pearl Harbor"-Scheisse wird. Nur wenn Spielberg auch alliierte Kriegsverbrechen wie die Gomorrha-Massaker oder die Feuerstürme von Dresden gut miteinbindet, könnte es klappen.
    Denn wenn es um dieses Kapitel geht, fehlt ein anständiger Film. Diese Schmunzette namens "Dresden" könnt´ ihr euch ja wohl in die Haare schmieren
    14.12.06, 17:44 Uhr
    Fabylon 5
    unregistriert


    Hm, was mich da am meisten interessiert: Wie gestaltet man eine Serie, in der ein wiederholter Geschichtseingriff stattfindet, ohne, dass sich die Zukunft (2007) dauernd ändert? Bzw.: WENN sie es tut, also die kleinen Veränderungen in den 1940ern den Geschichtsverlauf immer wieder aufs neue verändern, wird man dann die 3. Hauptperson, die aus der Zeit von 2007 stammt, ebenfalls dauernd ändern? Ist deren Rolle so ausgelegt, dass sich dauernd die Charakterzüge und oder der familiäre Hintergrund ändert? Wahrscheinlich nicht, sonst wäre es schwierig, konstant einen roten Faden für die "romantische Beziehung" zu finden.

    Ps.: Ist es möglich, den Sicherheitscode für Nicht-Mitglieder dieser Seite auf Großbuchstaben und Zahlen zu beschränken? Würde mich sehr freuen.
    14.12.06, 18:01 Uhr
    goti
    der missverstandene Märtyrer..


    registriert seit:
    Okt 2006
    vielleicht solltet ihr euch mal gedanken machen warum spielberg das jahr 2007 gewählt hat und nicht 2020, 2050 oder 2100?

    na, was könnte der grund sein?

    richtig! wir alle können uns sehr gut vorstellen WIE die welt im jahr 2007 mit grosser wahrscheinlichkeit aussehen wird, um so deutlicher und bewuster werden alle veränderungen, die durch die zeitreise ausgelöst werden, dargestellt.
    hätte er 2050 genommen, weiss doch niemand wie gross die veränderungen durch die zeitreise ist, da kaum jemand weiss, wie die welt in gut 40 jahren aussehen wird. 2007 ist um so klarer.
    es müssen ja nicht so enorme veränderungen ausgelöst werden, als das die russen plötzlich die usa regieren oder die deutschen im weissen haus sitzen, sondern man kann auch viel mehr auf kleinigkeiten eingehen, die für den zuschauer dann doch als veränderung wahrgenommen wird, eben weil wir halt genau in dieser zeit leben und wissen wie es jetzt aussieht.

    wenn in der serie in der vergangenheit etwas ausgelöst wird, was im jahr 2050 etwas verändert, wer würde es dann als veränderung wahrnehmen? dann müssten es schon grosse ereignisse sein, die fern ab der jetzigen realität sind, wie die oben genannten beispiele.

    ich denke das jahr 2007 ist eine gute wahl, so werden auch kleine veränderungen viel eher wahrgenommen und machen die SF-serie "realistischer" bzw. glaubwürdiger, soweit man sich der thematik annehmen kann.

    14.12.06, 21:29 Uhr
    Jere
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Er hat ganz einfach deshalb 2007 genommen weil dieses Jahr bis zum erscheinen der Serie bereits Gegenwart oder Vergangenheit sein wird. Oder glaubt hier ernsthaft jemande das die Serie in den nächsten Zweihalb Wochen anlaufen wird?
    14.12.06, 21:41 Uhr
    Yavin
    Dark Lord of the Perv


    registriert seit:
    Jul 2006
    Erleben wir dann in jeder Folge eine andere Veränderung der Zeitlinie, die ausgebügelt werden muss? Das hätte tatsächlich Ähnlichkeit mit dem berühmten "Back to the future".

    Mit Spielberg am Ruder könnte das wirklich gut werden. Die Frage ist nur, wieviele Folgen bzw. Staffeln man mit dieser zugegeben nicht wirklich neuen Grundidee ausfüllen kann.


    EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
    14.12.06, 22:29 Uhr
    goti
    der missverstandene Märtyrer..


    registriert seit:
    Okt 2006
    evtl. lieg ich ja falsch, aber ging es in "back tho the future" nicht darum, das was verändert werden musste, damit es für die zukunft passte? also nichts "ausbügeln", das würde ja eher passen wenn in der vergangenheit jemand was verändert hätte und man reist hinher um es "auszubügeln" bzw. zu berichtigen.
    ist lange her das ich die serie gesehen habe. berichtigt mich wenn ich falsch liege.

    bei spielbergs serie ist ja die frau aus 2007 diejenige, die als einzige die veränderungen der gegenwart sieht, da die beiden zeitreisenden aus der vergangenheit ja nie erkennen können, was sie verändert haben, da sie unmöglich 2007 kennen können.
    also muss, fals die kerle in der vergangenheit was verbocken, sie den jungs sagen, was sie falsch gemacht haben, wobei wir ja alle wissen, das jede weitere veränderung um es rückgängig zu machen niemals den alten zustand wieder herstellen wird, sondern wieder erneute veränderungen hervorrufen wird.

    wenn die nur die möglichkeit haben zurückzureisen zu dem zeitpunkt als sie losgesprungen sind, geht es auch nicht, das sie "vor" die aktion - also noch weiter zurück - springen um ihre tat nicht durchzuführen, bzw. entsprechend was zu ändern (7 days).
    das heisst, sie verändern in der vergangenheit etwas, lösen evtl. eine katastophe aus, können es nicht "rückgängig" machen oder "erst gar nicht durchführen", sondern müssen versuchen nach der tat diese auszubügeln.

    ich denke da gibt es genügend spielraum für spielberg um das thema gut umzusetzen.

    zb. das klassische "was wäre wenn". fiktion: die beiden reisen in die zukunft und stehen vor einer wichtigen entscheidung: sie retten in 2007 einen abgeordneten des amerikanischen kongresses, der dadurch die entscheidene stimme abgibt um reformen in der amerikanischen aussenpolitk durchzubringen, worauf hin die irakpolitik entscheidend verändert wird - wie jetzt derzeit aktuell - somit beeinflussen ihre entscheidungen evtl. auch unser derzeitiges weltbild. würden sie ihn nicht retten, würden die reformen nicht durchgebracht.... also in der art, das veränderungen von ihnen dazu führen, das 2007 so ist, wie wir es jetzt erleben/werden. ihre handlungen müssen also nicht zwingend etwas abwenden, sondern könnten auch dafür verantwortlich sein, das die welt so ist wie sie ist.....und wer weiss, ob das nicht irgendwie auch so ist

    Beitrag geändert von goti [14.12.06, 22:48 Uhr]
    14.12.06, 22:42 Uhr
    vanR
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Yavin:
    (...)
    Mit Spielberg am Ruder könnte das wirklich gut werden. Die Frage ist nur, wieviele Folgen bzw. Staffeln man mit dieser zugegeben nicht wirklich neuen Grundidee ausfüllen kann.


    Tja, das werden dann wohl die Quoten entscheiden, wie das so oft der Fall ist.
    14.12.06, 23:29 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Zitat:
    Zitat von Mr. Eko
    Eine weitere Serie, die die Zuschauer daran erinnern soll, wie böse die Deutschen doch sind. Ist doch so.


    Die Befürchtung besteht , aber bei Spielberg mache ich mir da keine Sorgen , da er noch nie versucht hat Deutsche als das Urböse zu verteufeln . Mit Ausnahme des Holocaust geht er mit dem Thema WW2 sehr neutral um .

    Filme die nahe legen wie böse wir Deutschen doch sind produzieren wir selber am Fließband . Ob das noch Vergangenheitsbewältigung ist oder doch schon Geldmacherei am Aufgeilen des Publikums an den Nazi-Grausamkeiten ist sei mal dahingestellt .

    Damit , das wir in Us-Serien sonst immer sehr übel verunglimpft werden gewöhnt man mit er Zeit
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