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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


Kritik zu J.J. Abrams' Revolution

Ich werde versuchen, nicht mehr zu verraten, als im Trailer gezeigt wird, wenn ihr den also schon kennt oder ihn euch noch ansehen möchtet, sollte die Kritik kein Spoiler-Minenfeld sein.

Hier ist er:



Na, wer hat beim Trailer schon auf die Uhr geguckt? Kam ein leichtes Gefühl der Langeweile auf? Wenn nein, lest ihr vielleicht besser nicht weiter, denn dann könnte euch Revolution tatsächlich gefallen (auch wenn ich das befremdlich fände). Wenn ja, dann könnt ihr euch schon mal auf einen Pilotfilm einstellen, der kein bisschen interessanter ist.

Für diejenigen, die zu faul sind, auf den Trailer zu klicken: Revolution beginnt mit einem Knall. Auf einmal gibt es keine Elektrizität mehr in der Welt, (fast) niemand weiß, warum. Das Chaos, das daraus entsteht, zeigt man uns leider nicht, stattdessen springt die Pilotfolge 15 Jahre in die Zukunft und wir landen in einer Mischung aus Unsere kleine Farm und Fascho-Staat. Der Vater der 17-jährigen Charlie wird von Milizen umgebracht, ihr Bruder verschleppt, und sie muss sich mit der Ersatzmutter, die sie nicht leiden kann, und einem Nerd auf die Suche nach dem mysteriösen Onkel Miles machen.

Wenn es das Wort "Lustlosigkeit" noch nicht gäbe, nach diesem Pilotfilm würde es jemand erfinden. Regisseur Jon Favreau (der es besser können müsste) erzählt die Geschichte ohne jede Finesse, es gibt in der ganzen Folge exakt drei Einstellungen, bei denen man kurz aus der Lethargie hochschreckt. Alles andere spult er nur ab.

Aber um ehrlich zu sein, macht ihm Eric Kripkes Drehbuch das Leben auch nicht leicht. Als Zuschauer erahnt man jede Wendung Minuten, bevor sie eintritt, wer auf eine Überraschung hofft, sollte sich zwischendurch vielleicht mal in den Arm kneifen und "Buh!" rufen. Seine Dialoge sind fast so hölzern wie die Darsteller, allen voran Tracy Spiridakos (Charlie), die entweder untalentiert ist oder keinen Plan hat, wie śie die Sätze, zu denen das Drehbuch sie zwingt, sagen soll, ohne mit dem Kopf auf den Tisch zu schlagen.

Beides ist gleich wahrscheinlich, deshalb möchte ich kein Urteil fällen.

Das größte Manko der Serie ist jedoch ihre Prämisse und die Welt, die daraus entsteht. Fragen, die man als Zuschauer schon nach wenigen Minuten stellt, wie "Was ist mit den Atomkraftwerken?", "Gibt es jetzt keine Gewitter mehr?" oder "Kriege ich keine mehr gewischt, wenn ich über den Billigteppich in Kaufhäusern gehe?", werden nicht angesprochen. Stattdessen präsentiert man uns eine phantasielos hingerotzte Welt, die man bis ins Detail nur allzu gut kennt.

Erinnert ihr euch noch an Jericho? Dann habt ihr Revolution schon gesehen - nur besser.

Besetzung von Revolution

Quelle: SFR - Wir schreiben selbst
Die Meldung wurde am 05.09.2012 02:45 Uhr durch Claudia Kern veröffentlicht.






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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    05.09.12, 03:25 Uhr
    Anubiz
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    macht ja echt Hoffnung!
    05.09.12, 04:20 Uhr
    Shaddam
    unregistriert


    Ich musste an Jeremiah von JMS (hieß das so?) denken.
    Die Serie war schon mit ihrer Ankündigung zum Scheitern verurteilt.
    05.09.12, 06:32 Uhr
    frost84
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jan 2012
    Ich hab mir ebenfalls ein paar Minuten davon angetan. Vorallem der Rückfall auf Schwerter und Bögen ist dämlich, als hätte es keine Schusswaffen vor der Elektrizität gegeben...
    Und Autos gabs scheinbar auch keine davor *kopfschüttel*

    Ist aus meiner Sicht nur ein Versuch, ein eigenes Hunger Games zu machen...

    Staffel 2? Ich denke nicht -.-
    05.09.12, 07:29 Uhr
    Anubiz
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    zu den Autos: die ham auch ne Batterie drin
    Und Benziner brauchen Zündkerzen, und Diesel gibt es glaub ich in USA nich viele
    05.09.12, 07:34 Uhr
    frost84
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jan 2012
    Es gab Dampf -.-

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dampfwagen
    05.09.12, 08:54 Uhr
    Zwenti
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Also mich hatte der Trailer damals schon verloren als ich diese "Endzeitpüppchen" mit seidigem Haar gesehen habe. Die Welt bricht zusammen aber die Frisur hält. Und auch die Kleidung erinnert an die Endzeitwochen bei H&M. Hollywoods gestylte Apokalypsen braucht wirklich niemand mehr. Die sollen sich mal "The Road" ansehen. So würden wir Menschen nach 15 Jahren ohne Strom wohl eher aussehen.

    Übrigens achtet im Trailer mal auf das abstürzende Flugzeug! Für die Positionslichter ist auch beim Absturz noch Strom vorhanden.

    BtW: Jeremiah war eine geniale Serie von JMS. Um die war es damals richtig Schade.
    05.09.12, 09:19 Uhr
    Stefan Müller
    Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich kenne nur den Trailer und hab' ihn vor Monaten gesehen aber: In dem Moment, als der Trailer von der Katastrophe 15 Jahre in die Zukunft sprang, hatte ich meinen "Bored Now"-Moment. Das direkt nach der Katastrophe hätte ja noch interessant werden können, aber so?!
    Fahrenheit 451. Read it.
    05.09.12, 11:07 Uhr
    kLicker
    unregistriert


    Hach, es macht einfach Spass die Kritiken bei SFR die letzten Monate zu lesen.

    Ist einfach schön ne Meinung zu lesen die nicht weichgespült ist. (und dabei dennoch bei der Sache bleibt)

    Beim Piloten muss ich mich aber enthalten, da noch nicht gesehen.
    05.09.12, 12:07 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Das einzige, was an der Kritik meiner Ansicht nach aufschlussreich war, war der Hinweis auf eine unlogisch gestaltete Welt, und da hab ich in den Kommentaren, die sich anschlossen, sogar noch viel aufmerksamere und bessere Beobachtungen gelesen, Beispiele Pfeil und Bogen, auch sehr schön, die Nummer mit den Positionsleuchten am Flugzeug. Aber so an die 40 abwechslungsreiche Formulierungen für ich finds blöd (Charaktäre blöd, Dialoge blöd) ohne Beispiele und Begründungen, Kostproben, geht bei mir eigentlich nicht als Kritik durch. Klar will man nicht zu sehr ins Detail gehn, um den Inhalt nicht zu sehr offen zu legen. Aber ein paar Begründungen und objektivierbares, wie z. B. die Sache mit der unlogisch gestalteten Welt, ein bißchen näher auf die kritisierte Staatsform eingehn, hätten es dann schon sein dürfen. Oder man erspart sich die Ergüsse und schreibt gleich nur i like oder don't like. Das spart Zeit, wenn der ganze Beitrag sowieso nur auf unterschiedliche Formulierungen dieser schlichten Tatsache rausläuft.

    Normal bin ich da nicht so hart, aber wer so einen harten, subjektiven von negativen emotionen gesteuerten Artikel postet, der kann das, denke ich mal, gerade noch ab. Oder sollte es zu mindest.

    Als kleiner Zusatz. ja, die kritiken, die ich in letzter Zeit sonst so gelesen habe, vor allem die von diesem Fantasy-Event, fand ich alle sehr gelungen. Selbst, wenn da ein film zerrissen wurde, musste man vorher davon nicths gehört und auch nicht den Trailer gesehen haben, um sich nach diesem Kritiken ein Bild zu machen. Ich bin mal gespannt, ob die Serie wirklich soooo flach ist, dass so etwas hier einfahc nicht drinn gewesen wäre.

    Beitrag geändert von Caphalor [05.09.12, 12:12 Uhr]
    05.09.12, 15:38 Uhr
    Alex
    unregistriert


    Jeremiah wurde auch erst gut, als sie das Episodenformat zugunsten einer übergreifenden Handlung aufgegeben haben (also Ende erste Staffel und vor allem die zweite Staffel), denn mich interessierte es nicht im geringsten, wem die beiden jede Woche begegneten und beim Kartoffeln pflanzen und Plünderer verscheuchen zur Seite standen.

    Diese Serie disqualifiziert sich vor allem stilistisch, wie andere schon angemerkt haben. Ich laufe jeden Tag in Klamotten rum, die zerschundener sind, und ich bin auch öfter mal nicht rasiert oder gekämmt - und dass, obwohl ich nicht nach der Apokalypse irgendwo auf einem Acker stehe oder im Wald Hasen jage. Wenn die Serie von vorne herein aussieht wie O.C. California, mit gestylten Model-Püppchen ohne jede Ausstrahlung, dann hab ich schon keinen Bock mehr. Der Plot sieht auch aus wie bereits 1000 Mal vorher (besser) gesehen, bunt zusammengeklaut und etwas orientierungslos. Wahrscheinlich gibts das obligatorische "Mystery in a Box" von Abrams, dieses Mal ein Elektro-Amulett, keine Luke im Boden, Rauchmonster, Zahlenkombination oder sonstwas, sowie jede Woche ein Cliffhanger, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Das Einzige, was mich überzeugen könnte, wäre ein spannender übergreifender Handlungsbogen abseits der ausgetretenen Pfade - aber das ist genau das, was Abrams und Konsorten nicht können - siehe Alias, Lost etc..

    Kennt hier eigentlich jemand "The River"? Wurde auch schon wieder gecancelt, aber das war für mich diese Season mal wieder ne ganz frische, coole Idee (Found Footage im Dschungel, hatte einen leichten Lost-Touch, ging aber mehr in Richtung Mystery/Horror).
    05.09.12, 16:16 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich finde die Stories der einzelnen Charaktäre in Lost sind, so fern sie keine direkte Auswirkung auf den Hauptplot haben, der Inbegriff von übergreifenden Spannungsbögen abseits der Hauptstory. Davon gab es eine ganze Menge, und wenn das Lost-Team was konnte, dann doch wohl das. Es war doch einigen sogar zu viel an Information und Nebenhandlung zu Figuren von denen man nicht wusste, ob die noch für die zentrale Handlung relevant werden würden, oder nicht. Ob das spannend war ist natürlich ne andere Frage, aber die Existenz davon absprechen kann man Lost wohl kaum.
    05.09.12, 17:23 Uhr
    kLicker
    unregistriert


    Hab mir den Piloten noch auch angetan.

    Der Stilbruch ist tatsächlich haaresträubend, leider ist das auch wirklich fast alles was man dazu sagen kann.
    Beinahe die komplette Storyline ist bereits im Trailer untergebracht, mehr ist da ja garnicht.

    Die ersten 90 Sekunden fand ich sogar recht gut, dann kam das Falling Skies Intro und dann ... kleine Farm meets 90210.

    Sofern mich nicht noch ein Review späterer Episoden umstimmt, war es das dann auch schon mit dem Interesse an der Serie.
    05.09.12, 18:14 Uhr
    Alex
    unregistriert


    @Caphalor

    Zu viel an Nebenhandlung und man wusste nicht, wo das alles hinführt - das Gefühl kannten nicht nur die Zuschauer bei Lost, sondern leider auch die Produzenten. Bei Alias war ja meistens wenigstens zu Beginn der Staffel noch klar, wo man am Staffelende sein wollte, aber bei Lost ging es teilweise doch recht wüst durcheinander. Einige Storybögen verschwanden ganz in der Versenkung oder wurden auf haarsträubende Weise aufgelöst, weil sie aufgelöst werden mussten. Man merkte einfach viel deutlicher als bei anderen Serien, dass das Ende noch nicht ausskizziert war. Galactica hatte das gleiche Problem, wenn auch nicht so überdeutlich, dort musste man schließlich keine Mysteries auflösen (und wenn, dann wirkte es auch ein bisschen weiter hergeholt - ich denke da an die letzten 5 Cylonenmodelle zum Beispiel). Bisher ist mit noch keine Serie untergekommen, die Staffelübergreifende Storybögen gut umgesetzt hat (selbst Babylon 5 damals hatte innerhalb der Staffeln abgeschlossene Handlungsbögen, auch wenn JMS seinen ominösen 4- bzw. 5-Jahres-Plan hatte).
    05.09.12, 18:39 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    OK, ich verstehe was du meinst und gerade bei BSG stimme ich dir da voll zu. Ich mochte die Serie sehr, es gab ja da durchaus spannende Fragen, die geklärt werden mussten, und irgendwie war das dann ein wenig enttäuschend aufgelöst. Trotzdem gefiel mir BSG sehr gut, Alias auch und Lost... naja gut, Lost ließ stark nach am Ende, zu mindest für meinen persönlichen Geschmack,, weil es dann doch zu Ungunsten von alten Storylines überladen wurde. Aber ich kenne keine Serie in diesem Genre, die mich da rund um glücklich gemacht hätte, und schon gar keine, deren Auflösung mir gefallen hätte.

    Was die Revolution angeht: ich lass mich da einfahc mal überraschen. Durch meine Sehbehinderung bin ich, zu mindest was den visuellen Stil der Welt und der Protagonisten angeht, relativ schmerzfrei. Ins Genre von Lost und co. hätte ich die Serie sowieso nie gepackt, von daher erwarte ich mir davon keiner derartige Komplexität. Und ich bin echt mal gespannt auf den Piloten. Ich habe noch nie einen Piloten gesehen, der sooo einfallslos und langweilig klingt wie das, was ihr da beschreibt. DAs wäre schon ein neuer Negativrekord und ich bin sehr gespannt.
    05.09.12, 18:56 Uhr
    Saftwürstel
    Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.


    registriert seit:
    Jul 2006
    Gar keine Elektrizität? Ist das dann eine Zombieserie? Ich meine, das menschliche Gehirn funzt doch mit Elektrizität. Aber gut, wenn die Serie kein Hirn hat, braucht sie die ja dann auch wiederum nicht...
    Jamie: “So, you guys are like Mulder and Scully or something and the X-Files are real?”
    Dean: “No. The X-Files is a TV-show. This is real.”

    -- Supernatural 4x05: Monster Movie
    05.09.12, 21:40 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Saftwürstel

    Gar keine Elektrizität? Ist das dann eine Zombieserie? Ich meine, das menschliche Gehirn funzt doch mit Elektrizität. Aber gut, wenn die Serie kein Hirn hat, braucht sie die ja dann auch wiederum nicht...


    GRÖÖÖÖHL

    Made may evening!

    Und Lost: Ja, schön verschachtelte Charakterstorylines, bei denen niemand wusste, wo der Charakter geschweige denn die Gesamtserie überhaupt hin wollte. Am allerwenigsten wussten es die Autoren.
    05.09.12, 22:30 Uhr
    Shadow
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jan 2012
    Es war schon irgendwie bezeichnend gewesen wenn auf diversen Seiten Fans ihre Spekulationen über das Geschehen in Lost schrieben und da Sachen herauskamen, die dann wesentlich besser waren als das, was dann die Produzenten ablieferten.
    Erinnert so ein bißchen an die Spekulationen, wie Matrix 3 die Trilogie auflösen würde und es da noch vielversprechend aussah.
    05.09.12, 22:49 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Zitat:
    Zitat von Jungleknight



    Und Lost: Ja, schön verschachtelte Charakterstorylines, bei denen niemand wusste, wo der Charakter geschweige denn die Gesamtserie überhaupt hin wollte. Am allerwenigsten wussten es die Autoren.


    Tut mir leid, aber so ein Bullshit. Auch wenn die Auflösung der Story einigen Leuten nicht geschmeckt hat, war sie charackterbezogen immer superb geschrieben. Die Charaktere waren immer glaubwürdig und in ihren Grenzen beschrieben, wenn auch manchmal überraschend. Im Grunde alles, was man sich von einer Charakter bezogenen Geschichte wünscht.
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.
    05.09.12, 23:30 Uhr
    Jungleknight
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Mr. Eko

    Zitat:
    Zitat von Jungleknight



    Und Lost: Ja, schön verschachtelte Charakterstorylines, bei denen niemand wusste, wo der Charakter geschweige denn die Gesamtserie überhaupt hin wollte. Am allerwenigsten wussten es die Autoren.


    Tut mir leid, aber so ein Bullshit. Auch wenn die Auflösung der Story einigen Leuten nicht geschmeckt hat, war sie charackterbezogen immer superb geschrieben. Die Charaktere waren immer glaubwürdig und in ihren Grenzen beschrieben, wenn auch manchmal überraschend. Im Grunde alles, was man sich von einer Charakter bezogenen Geschichte wünscht.


    Kurzum: Du hast recht. Meine Kritik (eher Schmäh) war deutlich mehr als gerechtfertigt ist bzw. ich selber als gerechtfertigt empfinde. Im Grunde hat mich Lost gut unterhalten. Eigentlich sehr gut. Leider hat die finale Staffel nicht die verheißene Erleuchtung sondern die große Enttäuschung eingeleitet.

    Da muss ich nun also abwägen: Bewerte ich die enttäuschende Auflösung und auch die immer wieder auftretenden Warteschleifen in den Charakterentwicklungen und zuweilen unlogischen Einschnitten als gewichtiger als die vorangegangene Spannung über immerhin fünf Staffeln?

    Eigentlich nicht. Ich bereue die Serie nicht. Ganz und gar nicht. Sie war definitiv ein Highlight. Nichtsdestotrotz hat es mich tief enttäuscht, dass sich der "Master Plan" als zusammengeschustertes, halbgares, Improvisationsstück entpuppt hat. Aber gut, es gibt schlimmeres.
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