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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


Merlin: RTL lizenziert die Serie


Der deutsche Marktführer RTL hat auf der seit gestern stattfindenden Fernsehmesse MIPCOM die Ausstrahlungsrechte für die britische Fantasyserie Merlin erworben, die seit wenigen Wochen samstags auf BBC 1 läuft.

Der Deal ist zwischen Dr. Dirk Schweitzer, dem Chefeinkäufer von RTL, und Veronica Gracher, der Vertriebsleiterin für Deutschland und Ost-Europa von FremantleMedia Enterprises geschlossen worden Das Unternehmen hält die internationalen Fernsehrechte an Merlin.

Die Serie um die Jugendjahre des Zauberers Merlin (Colin Morgan) und dem späteren König Artus (Bradley James) hat sich auf der MIPCOM bereits zu einem richtigen Verkaufsschlager entwickelt: So ist Merlin bereits an Mediaset in Italien, den öffentlich-rechtlichen Sender SVT in Schweden sowie NED in den Niederlanden verkauft worden. Bereits vor der Ausstrahlung der Serie auf BBC1 hatten das US-amerikanische Network NBC, der kanadische Sender CTV und das australische Network Ten die Rechte für Merlin erworben.

Trotz extrem starker Konkurrenz am Samstagvorabend hat es Merlin in Großbritannien geschafft, in den Einschaltquoten anzuziehen – und brachte es zuletzt auf einen Wert von 5,92 Millionen Zuschauern.



Quelle:
Die Meldung wurde am 14.10.2008 14:43 Uhr durch Gisa von Delft veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    14.10.08, 18:52 Uhr
    stefan,shlhis
    unregistriert


    Wie wäre es mal damit das man in Deutschland endlich mal selber Serien produziert.
    Wirklich komplett alles wird aus dem ausland importiert.
    14.10.08, 19:01 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Stimmt nicht. Wir haben sehr wohl, denen man Qualität zusprechen muss. Ob die auch hiesige Geschmäcker treffen, steht auf einem anderen Blatt. Oder meinst du damit, ähnlich wie die USA, altbackene US oder UK-Serien einzudeutschen, wie bereits geschen mit "Im Namen des Gesetzes" oder "RIS"?
    14.10.08, 20:43 Uhr
    Alex
    unregistriert


    Ich denke mit schrecken an diese lächerliche deutsche Version von Lost (wie hieß der Murks noch gleich?). Ehrlich gesagt kann ich nicht verstehen, wie man auf deutsche Serien bestehen kann, wenn die im Vergleich so stümperhaft gemacht sind. Mich hat schon sehr sehr lange keine deutsche Serie mehr vor den Fernseher gefesselt. Und das liegt nicht an den Budgets, sondern an der Qualität. Nicht jeder Import ist gut, aber Deutschland ist und bleibt eine hirnlose Reality-TV- und Dokusoap-Unterhaltungs-Wüste.
    14.10.08, 21:25 Uhr
    Kevin Dax
    Moderator/in
    Serienjunkie
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Alex

    Ich denke mit schrecken an diese lächerliche deutsche Version von Lost (wie hieß der Murks noch gleich?).


    Ich glaube, sehr einfallsreich, "Verschollen".
    ProSieben - we love to disappoint you
    14.10.08, 21:40 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Naja, es git ja auch noch anderes als Spannungs-TV. Ich erfreue mich gerade an der DAS VIERTE-Wiederholung von Edel & Starck. Geschmack ist subjektiv, Qualität ist weitgehend irreversible, und besagter Show gestehe ich sie zu. Zudem unterhält sie gut.
    15.10.08, 10:12 Uhr
    Engelbert
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von stefan,shlhis

    Wie wäre es mal damit das man in Deutschland endlich mal selber Serien produziert.
    Wirklich komplett alles wird aus dem ausland importiert.


    Leider gibt es meiner Meinung nach viel zu viel deutsche Serien. Deutsche TV-Produktionen sind (leider) einfach nur banal und unkreativ. Die x-ste Hausarzt/Tierarzt-Serie, dann wieder was über Lehrer in der Schule und der ewige Fernseh-Dino Tatort. Wo wird denn der Zuschauer noch überrascht oder gefesselt? Muss ich mir Sachen ansehen, die mich schon im Alltag langweilen?
    Wenn ich dann noch sehe, wie sich diese ganze Liga auf Galas gegenseitig die Fernsehpreise verleiht und manchmal sogar noch über das "Schund-TV" aus den USA redet, geht mir fast das Messer in der Tasche auf.
    Ich hätte ja keine Probleme damit, eine deutsche Serie zu schauen, wenn sie denn ordentlich gemacht wäre. Jedoch scheint für die Verantwortlichen der Zweck einer Fernsehproduktion der zu sein, das Gehirn der Zuschauer für Werbung aufnahmefähig zu machen.

    Ich würde mittlerweile sämtliche deutschen Sender gegen das US-TV tauschen. Ansonsten bleibe ich bei DVDs und dem Internet.

    Sorry, das musste jetzt mal raus, auch wenn es nicht zum Thema passte.
    15.10.08, 10:41 Uhr
    Templesmith
    unregistriert


    Als Krimi-Liebhaber kann ich dem Tatort immer wieder was abgewinnen. An Qualität mangelt es da nicht. Im Action-Sektor vielleicht eher. Einen SciFi-Sektor haben wir ja ohnehin nicht.
    15.10.08, 12:00 Uhr
    Farunion
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Eine Freundin, die unlängst ein paar Wochen in den USA war, erzählte mir, das Fernsehen dort sei größtenteils furchtbar, unseres um Längen besser.

    Man muss da sicher mehrere Faktoren berücksichtigen: auf alle guten US-Serien, die zu uns kommen, kommt sicher auch ein Vielfaches an US-Schrott, den wir hier nicht zu sehen bekommen. Diesen ganzen Reality-Mist, den sie hier verzapfen, gibt es dort dioch sicher auch - nur eben in noch größerer Menge. Das ist die eine Seite.

    In Deutschland werden aber auch gute Serien hergestellt. Nicht sehr üppig, aber es gibt sie. Ich persönlich mag aktuell "Türkisch für Anfänger" (hat auch internationale Preise gewonnen) und KDD - Kriminaldauerdienst. Interessanterweise beides Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sender. Die Privaten setzen mehr auf Einkäufe oder Nachmache. Das Problem dürfte nicht sein, dass wir hier zu wenig gute Autoren haben - es liegt wohl mehr daran, dass die Sender Experimente scheuen. Und dass es zu viele Leute gibt, die gruselige Formate wie "K11-Die Kommissare", Lentzen und Partner", die ganzen Richter-Shows und B- und C-Promi-"Dokumentationen" als Krone der Fernsehunterhaltung betrachten scheinen und sich nicht an schlechten Büchern und grottigen Darstellern stören.

    Aber selbst wenn es hierzulande mehr Mut gäbe - Mystery oder SF aus Deutschland dürfen wir wohl nicht erwarten, wegen der höheren Produktionskosten durch Effekte - die Amis und Engländer können da mehr ausgeben, weil der Absatzmarkt für ihre Produkte größer ist.
    15.10.08, 12:34 Uhr
    Nille
    unregistriert


    Wir hätten mit Sicherheit unzählige geschichtliche Schauplätze für gute Ideen, und auch ne Menge literarische Vorlagen mit denen man phantastische Serien machen könnte.

    Aber bei uns geht niemand solche finanziellen Risiken ein wie zB in den USA. Eine Folge wie zB Stargate, Akte X oder auch Merlin sind mehrfach teurer als zB eine Folge für eine Krimiserie. Diese oder Soaps sind ganz einfach und viel billiger zu produzieren. Geringeres Risiko - da massentauglich - und finanziell günstiger. Außerdem kann man eine US-Serie garantiert günstiger einkaufen, als die Idee zu übernehmen und in D-Land zu produzieren.

    Und wenn mal ein Versuch wie die Niebelungen oder Krabat gestartet wird, hängts an den Zuschauerzahlen oder der schlechten Kritik.

    Jetzt nennt mir mal einen vernünftigen Grund, warum man in D-Land phantastische Serien / Filme produzieren soll?!
    15.10.08, 13:35 Uhr
    Spike
    unregistriert


    Es gibt doch recht wenige gute deutsche Produktionen denen man jedoch keine Chance gibt und schnell abgesetzt werden

    ZUM BEISPIEL

    STROMBERG UND
    DR PSYCHO
    15.10.08, 13:42 Uhr
    jos
    Sect leader


    registriert seit:
    Jul 2006
    Engelbert -> good posting!

    Und nein, ich find US TV nicht schlimmer als unseres, im Gegenteil... nur bei den Nachrichten müssen sie lernen, dass es mehr Länder auf der Welt gibt, ausser die USA (und das Land gegen das sie Krieg führen)
    News zu Cons gesucht? Dann schaut mal auf www.conboard.de
    15.10.08, 14:16 Uhr
    Templesmith
    unregistriert


    Also gerade was Talkshow angeht, sind unsere noch immer geschmackvoller als die US-Variationen. Ja, echt, ich sagte, unsere sind geschmackvoller. Ich bin zwar nicht gerade oft in USA, aber was da in Talkshows abgeht ist enfach nur noch peinlich. Wird aber ganz gesellschaftskonform ausgestrahlt.

    Da werden den weiblichen Gästen zum Beispiel Fragen gestellt, wie oft, in welcher Farbe und in welchem Umfang sie während ihrer Schwangerschaft gekotzt haben.

    Solcher Mist ist geduldet. Aber wehe-wehe-wehe, ein Junge fotographiert mal sein Gehängsel und verschickt es per Handy an seine Freundin oder ein TV-Sender zeigt mal eine Brust zuviel.

    PS: Es lebe HBO und Showtime!
    15.10.08, 15:08 Uhr
    Modern
    I'm politically incorrect and damn proud of it !


    registriert seit:
    Jul 2006
    Toll, ich bin mir nicht sicher ob ich "Merlin" Junior für das ultimative TV Erlebnis halten soll, naja es ist halt ein Thema, das bis zum Erbrechen durchgenudelt wurde...

    Über Qualität kann man bekanntlich immer streiten, es gibt und gab aber ohne Zweifel einige sehr erfolgreiche deutsche Serien, da ja wohl, auch wenn oft nicht meinem Geschmack entsprechend, qualitativ internationalen Standards mehr als nur gercht werden (Tatort, Cobra 11, Kommisar Rex und die Schwarzwaldklinik nur als Beispiele).
    Gut, Übel-TV haben wir natürlich auch mehr als genug, aber ich glaube das haben alle Länder...
    The man is back in town
    So don't you mess me around
    (ACDC TNT)
    15.10.08, 17:54 Uhr
    Saftwürstel
    Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.


    registriert seit:
    Jul 2006
    a) Auf Merlin kann ich verzichten. So toll ist die Version meines Erachtens nicht.

    b) Es gab Anfang der Achtziger Jahre eine deutsche Merlin-Serie beim ZDF. Über die Qualität kann ich nichts mehr sagen. Das ist einfach zu lange her. Aber es gibt sie mittlerweile auf DVD.

    c) Ein Land, dass Serien wie Prison Break, Stargate, Star Trek, 24, Lost, Heroes, The X-Files, Rome, True Blood, Californication, Boston Legal, The Shield, The Wire, Battlestar Galactica (2008), Criminal Minds, Dexter, Desperate Housewives, Eureka, Supernatural, Nip/Tuck, Friends und viele andere mehr hervorbringt, kann nicht ein so viel schlechteres Fernsehen haben sein als unseres. Ausnahmen bestätigen die Regel, und das Lückenfüllerprogramm zwischen den Hauptsendezeiten muss man eben meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

    d) Zur Erbauung empfehle ich mal den Artikel Ein Insiderbericht: Wie das Fernsehen Autoren vernichtet von FAZ.net.


    Jamie: “So, you guys are like Mulder and Scully or something and the X-Files are real?”
    Dean: “No. The X-Files is a TV-show. This is real.”

    -- Supernatural 4x05: Monster Movie
    16.10.08, 11:13 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Um das mal ins rechte Licht zu rücken: Es gibt sehr gute Gründe, weshalb die USA da besondere TV-Richtlinien festgelegt haben, welche vorwiegend mit Verantwortung zu tun haben. Wie über all gibt es besonders in den USA sog. Schauspieleragenturen, die Schauspieler und Schauspielerinnen an diverse Produktionen vermittlen und daran Geld verdienen. Da ist es diesen Agenturen natürlich erstmal egal, in welche Rollen sie ihre Schauspieler stecken, solange das Geld fließt.

    Tja, und um zu gewährleisten, dass vor allem Schauspielerinnen in keine übermäßig billigen und schlüfrigen Rollen geschustert werden können, sind die normalen TV-Richtlinien klaren Grenzen auferlegt. Damit ist nicht nur den Schauspielern geholfen, sondern auch der Gesellschaft.

    Es sind aber nicht nur Serienschauspieler oder unbekannte Gesichter, die solchen Agenturen aufgesessen sind. Oder glaubt ihr, jemand wie Elisabeth Shue hätte sich mit Vergnügen der witzlosen Arschparade von diesem McAnuff angeschlossen?
    Das war trotz amerikanischer Schauspieler-Beteiligung eine UK-Produktion, wo diese Richtlinien nicht gelten.
    16.10.08, 11:41 Uhr
    Modern
    I'm politically incorrect and damn proud of it !


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Plazitus: Schauspieler lesen eigentlich meistens die Drehbücher bevor sie für einen Film unterschreiben, oder hälst Du die ganze Berufsgruppe für total verblödet?

    Und Miss Shue hat den Sprung nach ganz oben genausowenig gepackt wie ihr ehemaliger Filmpartner Ralph Macchio und dann nimmt man halt was man kriegt...
    The man is back in town
    So don't you mess me around
    (ACDC TNT)
    16.10.08, 18:28 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Modern

    @Plazitus: Schauspieler lesen eigentlich meistens die Drehbücher bevor sie für einen Film unterschreiben

    Nicht zwangsweise wenn sie von einer Agentur vertreten werden. Denen müssen sie nämlich gewisse Vollmachten erteilt haben. Die Schauspieler/innen stehen dann bei der Agentur unter Vertrag, nicht bei der Produktionsfirma, und die Agenturen vermitteln sie an Filmproduktionen weiter. Sicher haben die meisten Agenturenverträge Klauseln, wonach die Agentur den Klienten nicht einfach so z. B. an eine Pornoproduktion vermitteln darf. Aber in Filmen, die noch dem Mainstream zugeordnet werden, ist das Spektrum weit offen, und da sind die Schauspieler dann verpflichtet ihren Beitrag zu leisten, ob ihnen das gefällt oder nicht. Drum kommt es auch immer wieder vor, dass bereits bekannte Gesichter in drittklassigen Filmem mitwirken. Etwas anderes hat die Agentur dann im Augenblick nicht für sie oder ihn gefunden, und wegen des Vertrages könnte die Schauspielerin bzw. der Schauspieler die Rolle dann nur ablehnen, wenn er bereit ist, die Vertragsstrafe zu bezahlen.

    Tja, so läuft das Business und es ist hart. Dass du davon wenig verstehst, ist nicht verwunderlich, das ganze braucht schon ein wenig Einarbeit und Sachkenntnis, die man nicht haben kann, wenn man sich nicht regelmäßig damit beschäftigt.
    Und jetzt würde ich ich noch bitten, falls du hierauf erwidern möchtest, es höflich zu tun. Ich habe es schließlich auch getan, trotz aller früheren Differenzen mit dir.

    Beitrag geändert von Plazitus [16.10.08, 18:30 Uhr]
    16.10.08, 20:04 Uhr
    Jane Marple
    Benutzer/in
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    back to topic...
    Mir gefällt die Serie sehr gut. Es ist halt Fantasy mit bekannten Figuren und Schauplätzen, doch die Serie ist sehr schön gemacht und unterhaltsam. Bin nur gespannt darauf, was für Synchronstimmen sie vergeben und wie gescheit der Sendeplatz sein wird...
    Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
    (Karl Valentin)



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