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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


"Life on Mars": Jason O'Mara in der Hauptrolle

Jason O'Mara ("The Agency", "Resident Evil: Extinction") wird in der US-Version von "Life on Mars" in der Hauptrolle zu sehen sein.

O'Mara wird Sam Tyler spielen, einen Polizisten aus unserer Zeit, der sich in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wiederfindet.
David E. Kelley, der auch das Drehbuch zum Pilotfilm schrieb, produziert die Serie mit 20th Century Fox TV für ABC, Produktionsbeginn ist am 14. August. Dass Rachelle Lefevre in der weiblichen Hauptrolle zu sehen sein wird, wurde bereits vor geraumer Zeit bekanntgegeben..
Vorlage der Serie ist die gleichnamige BBC-Serie, die Anfang 2007 bei Kabel eins lief.

Vielen Dank an unsere Partnerseite

für diese News.


Quelle: phantastik-news.de
Die Meldung wurde am 30.06.2007 20:58 Uhr durch Daniela Jahn veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    30.06.07, 22:16 Uhr
    Wamphyri Lord
    unregistriert


    Bitte nicht. "Life on Mars" war doch perfekt. Etwas das sich wirklich mal von vielen anderen amerikanischen Produktionen abhob.
    30.06.07, 22:24 Uhr
    Yavin
    Dark Lord of the Perv


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Wamphyri Lord
    Bitte nicht. "Life on Mars" war doch perfekt. Etwas das sich wirklich mal von vielen anderen amerikanischen Produktionen abhob.


    Kein Wunder, das war ja auch damals eine BRITISCHE Produktion!

    Mehr als die Grundidee eines irgendwie in die Vergangenheit zurückversetzten Polizisten werden die beiden Versionen wohl nicht gemeinsam haben. Dafür waren die Verhältinisse in den USA und GB einfach zu unterschiedlich.
    EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
    30.06.07, 22:41 Uhr
    Spike
    unregistriert


    Life on Mars war wirklich einfach nur P E R F E K T!!! da kann man NIX verbessern einfach nur ne geile serie und gut dass sie nur 2 staffeln gemacht haben ... also daumen hoch !! bloß naja will zwar mehr von life on mars aber bitte keinen us abklatsch -_-
    30.06.07, 23:24 Uhr
    Jane Marple
    Benutzer/in
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich bin völlig eurer Meinung und halte es für Frevel, diese tolle britische Serie ins Amerikanische übertragen zu wollen. Auch wenn denen offenbar nichts eigenes mehr einfällt, davon hätten sie besser die Finger lassen sollen. Sam Tyler ist John Simm und sonst keiner, basta .
    Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
    (Karl Valentin)
    01.07.07, 01:13 Uhr
    Bernd das Brot
    Herrscher über Raum und Zeit


    registriert seit:
    Jul 2006
    Was ich daran nicht so ganz verstehe ist, das ein Remake so schnell nach dem Original gemacht wird.

    Und unnötig ist es sowieso...
    Afugrnud enier Sduite ist es eagl, in wlehcer Rienhnefoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.
    01.07.07, 02:11 Uhr
    Time Trax
    unregistriert


    Ich finde auch, dass das britische Original toll war und keine US-Verwurstung braucht (auch wenn das auf gleiche Weise entstandene "Cold Case"/brit.:"Waking the Dead" da eine positive Ausnahme ist).

    Im übrigen finde ich es gut, dass die Briten durch die Kürze ihrer Serienstaffeln (6-10 Folgen), ähnlich wie z.B. der US-Sender HBO (bei so Serien wie "Sopranos", "Six Feet Under" und "Deadwood" ihre Formate nicht ausbluten lassen.
    Ich finde am Beispie HBO, dass so manche dort beheimatete Serie, nehmen wir mal "Six Feet Under" nach fünf Jahren und 63 Folgen mehr zu SAGEN hat, als normale Serien gleicher Laufzeit in 110 Folgen REDEN (5 mal 22); auch wenn diese Shows fast nie die Jubiläumsfolge 100 feiern (selbst die "Sorpansos" nach sechs Jahren nicht, wo doch bei normalen 22er-Serien die 100. Folge gewöhnlich in der 5. Staffel zu finden ist.

    Um auf den Punkt zu kommen: Sowohl die Briten, als auch HBO beweisen, dass auch mit wenig Quantität (an Folgen) die Qualität höher sein kann, es ist nur zu befürchten, dass das bei einer 22-Folgen-pro-Staffel-Ausstrahlung in USA genau umgekehrt sein wird. Das UK-Original war auf 8 Folgen pro Staffel, auf zwei Staffeln konzipiert. Die Amis werden wahrscheinlich neben der größeren Staffelstärke, auch die Laufzeit an Jahren (abgesehen von den Quoten) nicht einschränken.

    Ich bin eigentlich nur auf das abschließende Urteil seitens der Fans gespannt, das aber erst fallen kann, wenn die US-Fssung sein Finale erreicht hat, welcher Serie mehr Qualität attestiert wird: Der amerikanischen mit z.B. 110 Folgen nach fünf Jahren oder oder der britischen, auch wenn diese nur 16 Geschichten aufweisen kann.
    01.07.07, 09:38 Uhr
    Yavin
    Dark Lord of the Perv


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Bernd das Brot
    Was ich daran nicht so ganz verstehe ist, das ein Remake so schnell nach dem Original gemacht wird.


    Weil die US-Sender meinen, dass der US-Zuschauer nur die 70er Jahre der USA sehen möchte!

    Zitat:
    Zitat von Time Trax
    Ich bin eigentlich nur auf das abschließende Urteil seitens der Fans gespannt, das aber erst fallen kann, wenn die US-Fssung sein Finale erreicht hat, welcher Serie mehr Qualität attestiert wird: Der amerikanischen mit z.B. 110 Folgen nach fünf Jahren oder oder der britischen, auch wenn diese nur 16 Geschichten aufweisen kann.


    Na ja, die ersten paar US-Folgen würden mir für ein erstes Urteil schon reichen. Die sollten wir aber zumindestens abwarten! Kojak und die Straßen von San Francisco, die in genau diesem Zeitabschnitt spielten, waren doch in Deutschland damals ein großer Erfolg.

    EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
    01.07.07, 11:26 Uhr
    Jane Marple
    Benutzer/in
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    @Yavin:
    Genau, sie waren DAMALS ein großer Erfolg, weil sie genau in der Zeit gesendet wurden, in der sie angesiedelt waren. Das kann man doch nicht mit LOM vergleichen.

    Ansonsten kann ich Time Trax in allen Punkten voll zustimmen. Anscheinend kommen wirklich gute Serien am ehesten ohne den Konkurrenz- und Quotendruck zustande. HBO kann es sich ja leisten, außerhalb der üblichen Verfahrensweise zu arbeiten und in GB gibt es diese unzähligen Sender halt nicht, die alle Saison für Saison ihre Serienversuche auf den Markt schwemmen. Da hat man eigentlich nicht wirklich den Eindruck, dass Konkurrenz das Geschäft belebt, sondern nur die Ideen auslutscht.
    Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische.
    (Karl Valentin)
    01.07.07, 15:30 Uhr
    Yavin
    Dark Lord of the Perv


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Jane Marple: Wenn die das richtig anstellen, kann man auch mit dem Flair der US-70er Zuschauer außerhalb der USA anlocken. Warten wir doch einfach mal ab, bevor wir die Idee in der Luft zerfetzen.
    EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
    01.07.07, 16:06 Uhr
    Gast #1
    unregistriert


    Wird dass dann sowas wie "Starsky und Hutch" oder "Shaft" oder "Insert beliebige US-Krimiserie aus den 70ern" nur halt mit einem Zeitreisenden?
    Life on Mars war einfach nur geil und gerade weil es nicht amerikanisch war toll.
    02.07.07, 15:32 Uhr
    Mariosch
    Administrator
    Chaos-Coder
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Also ich lass mich auch erstmal überraschen. Ich fand Live On Mars gut, aber nicht klasse, vermutlich weil mir ein wenig der Zugang zu britischem Fernsehen fehlt. Ich habe mich bei LOM ständig gefragt, ob die Autoren übertreiben, oder ob die britische Polizei der 70er wirklich so eine unkoordinierte, unfähige Truppe war (und wenn ja: wie haben die es geschaft, dann Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten??).
    Insofern habe ich den Verdacht, daß eine US-Version von LOM mich möglicherweise sogar nochmehr ansprechen könnte als das Original, weil es vermutlich meinen Sehgewohnheiten (und das sind nunmal ansonsten ausschließlich US-Serien) eher entspricht...

    Daß es natürlich nicht wirklich kreativ ist, Serien zu kopieren, das steht auf einem anderen Blatt...

    ~ Mariosch

    I haven't lost my mind; it's backed up on tape somewhere!
    02.07.07, 22:20 Uhr
    Yavin
    Dark Lord of the Perv


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Mariosch: Wahrscheinlich sind die gleichen User, die jetzt noch so eisern die UK-Version verteidigen, die innigsten Fans der US-Variante!

    Warten wir mal die RTL-Version mit der passenden musikalischen Untermalung ab!

    EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!



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