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Die webbeat-Rubrik "Serien" meldet:


Dead Like Me im dt. Fernsehen

Ab der 1. April 2008 wird der Pay-TV-Sender SciFi-Channel Dead Like Me als deutsche Erstausstrahlung zeigen. Die Mystery-Serie wird unter dem Titel "So gut wie tot" montags bis freitags um 18:35 Uhr gesendet werden. Sie handelt von einem Mädchen, welches nach ihrem Tod als Seelensammlerin auf der Erde unterwegs ist. Die Serie besteht aus 2 Staffeln, momentan befindet sich darüberhinaus ein DVD-Film in Produktion.



Quelle: fanfictionbox.de
Die Meldung wurde am 19.02.2008 07:54 Uhr durch Kevin Reymann veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    19.02.08, 13:18 Uhr
    Stefan Müller
    Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    "So gut wie tot"



    Fahrenheit 451. Read it.
    19.02.08, 18:58 Uhr
    Husker
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Sep 2006
    Ich wusste gar nicht das der Normalfernsehempfänger noch Hoffnung hat
    19.02.08, 19:12 Uhr
    novogard
    Der einzige der von der automatik kein Passwort bekommt


    registriert seit:
    Jul 2006
    Die DVD Boxen sind doch aber auch schon seit einer Ewigkeit zu haben.
    Wenn ich mich nicht täusche stehen die seit gut zwei Jahren bei mir im Regal
    19.02.08, 21:10 Uhr
    robkru
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Feb 2008
    Die Serie ist echt top. Habe sie vor einem halben Jahr gesehen und sie ist einfach "anders" und echt schräg.

    Warum man sie aber nicht im Originaltitel lassen kann?
    20.02.08, 07:13 Uhr
    Konservativer Trekkie
    unregistriert


    Kann die Serie nicht unter dem Orginaltitel laufen? Warum immer diese dümmlichen Übersetzungen? Hört sich aber nach einer guten Serie an. Genau wie sechs Füße unter.
    20.02.08, 08:47 Uhr
    DVD-Man
    unregistriert


    Besser als "So tot wie ich"
    20.02.08, 09:32 Uhr
    HJS
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Apr 2007
    Warum lässt man es nicht einfach bei "Dead like me"? Ich meine jeder 5. Klässler wird sich das übersetzen können...

    Es heißt ja auch "Heroes" und nicht "Helden", wobei diese Übersetzung ja sogar korrekt wäre, aber sie würde nicht so cool klingen.

    Eine deutsche Serie darf und sollte einen deutschen Titel haben, aber eine englische bzw. amerikanische, sollte auch beim original Titel bleiben.

    Beitrag geändert von HJS [20.02.08, 09:34 Uhr]
    20.02.08, 10:06 Uhr
    Scirius
    unregistriert


    Ich verstehe diese Komplexe der Deutschen wegen ihrer eigenen Sprache einfach nicht.
    Warum ist das englische immer cooler?
    Eigentlich traurig, dass man hierzulande eine vergleichsweise geringe Liebe gegenüber der eigenen, wesentlich vielfältigeren Sprache besitzt. Was ist denn daran so schlimm? Nicht nur, dass inzwischen fast jeder Werbe-Slogan (oh, schon wieder so ein englisches Wort!) englisch daherkommt. In welchem Land leben wir eigentlich? Was für ein Armutszeugnis, wenn einem die eigene Sprache nur noch provinziell und uncool anmutet.

    Ich hab bald keinen Bock mehr auf Service Points, New Features und Free-and-easy-christmas-sets...

    Ich sag nur: Douglas - Come in and find out! (Kommen Sie rein und finden Sie wieder nach draußen!)
    20.02.08, 10:33 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Deutsch ist auch relativ "uncool" gegenüber Englisch, Spanisch und vielen anderen Sprachen. Es ist grammtisch komplizierter, hat vor allem keinen melodischen Klang, hat weniger Wörter im Sprachschatz und wird teilweise sehr träge/langsam gesprochen.

    Dazu kommt immer wieder der nervige Verweis das es die Sprache von Goethe und Schiller war und es damit "die" Sprache der Dichter und Denker sei. Hat was von Überlegenheitswahn.

    Der eine fühlt sich halt in der englischen Sprache wohl und der andere in der deutschen. Gemeckert wird nur wenn man künstlerisch hochwertige Orginale beim Übertragen von Sprache A nach Sprache B zerfleddert. Ist in etwa so als wenn wir die "Sonneblumen" nochmal als deutsche Version gemalt hätten, nur halt in blau weil die Marktforschung sagt das deutsche zu dumm sind mehr als 2 Farben zu erkennen

    Hier ist mal ein älterer Link zu den Sprachunterschieden :

    http://usaerklaert.wordpress.com/2006/10/08/plain-english-fur-komplizierte-deutsche/

    Beitrag geändert von Ryld [20.02.08, 10:44 Uhr]
    20.02.08, 14:05 Uhr
    Klobrille
    unregistriert


    Dass die Serie aus 2 Staffeln besteht ist bekannt, aber werden auch beide Staffeln auf SciFi und auf deutsch gesendet?
    20.02.08, 14:51 Uhr
    HJS
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Apr 2007
    Wir ich-mag-lieber-englische-Titel-als-deutsche-Titel-Fans haben mit Sicherheit keine Komplexe gegenüber der deutschen Sprache und stellen damit Deutschland oder den Deutschen auch kein Armutszeugnis aus, sondern wir mögen es nicht wenn englische Titel falsch oder einfach nur schlecht übersetzt werden. Es tut mir leid, wenn dadurch einige Leute die des englischen nicht so mächtig sind sich irgendwie ausgegrenzt fühlen, aber, um an dieser News zu bleiben, aus "Dead Like Me" "So gut wie tot" zu machen ist nun mal nicht so toll. Hätten die Autoren dieser Serie das nämlich sagen wollen, hätten Sie es auf englisch auch so gesagt. Sie haben aber "So tot wie ich" gemeint und nix anderes. Das mag vom Sinn her ähnlich sein, ist aber nicht das gleiche.

    Wenn Du einen Kumpel aus Amerika zu besuch hast, der zufällig "Peter" heißt, ausgesprochen also "Pieter" (oder wie man das auch in Lautschrift schreibt, ihr wisst schon, halt englisch ausgesprochen), dann wirst Du seinen Namen hoffentlich aus Respekt vor ihm auch probieren englisch auszusprechen und nicht auf deutsch "Peter" Sagen, oder??
    20.02.08, 16:21 Uhr
    Scirius
    unregistriert


    Naja, den Vergleich finde ich sehr holprig. Interpersonale, verbale Kommunikation ist schließlich etwas ganz anderes als eine rein schriftsprachliche.

    Titel, ob nun deutsch oder englisch, ob korrekt übersetzt oder aus stilistischen Gründen verändert, sind immer eine individuelle Geschmacksfrage.
    Hinzu kommt, dass Titel, wenn sie für den deutschen Markt verändert werden, also nicht 1:1 übersetzt werden, immer auch das OK dafür aus den USA bekommen, also abgesegnet werden. Wenn man den Schöpfern drüben erklärt hat, der deutsche Titel würde "As good as dead" bedeuten, und die das abnicken und den Segen geben, kann ich da kein Problem erkennen.

    Es ist doch nur logisch, wenn die sprachliche Aufbereitung eines Films für ein bestimmtes Zielland (und damit seine sprachliche Veränderung), sowohl was ein Dialogbuch betrifft als auch den Titel eines Werkes, immer gewissen Einflüssen unterliegt.

    Ansonsten wäre es ja nur konsequent auch keine Filme mehr zu synchroniseren. Und wäre es bei aller Konsequenz nicht auch schon ein Frevel den Schaupielern ganz andersartige Stimmen als deren Originalstimme zu verpassen? Entscheidend ist doch, dass am Ende eine stimmige Illusion erzeugt wird.

    Aber natürlich, letztlich ist es immer eine persönliche Geschmacksfrage, welcher Titel einem besser gefällt.

    Dass das Deutsche weniger Wörter im Sprachschatz hat als das Englische ist schlichtweg falsch. Im Gegenteil, da haben wir eine Vielfalt, auf die andere Sprachen neidisch sein könnten. Auf der einen Seite Meeting, auf der anderen Seite Konferenz, Besprechung, Versammlung, Sitzung, Tagung. Man muss den reichen Fundus nur erst einmal entdecken und wird feststellen, welche Möglichkeiten sich einem da bieten. Mir gefällt jedenfalls dieser Wortreichtum, diese Unterschiede in Nuancen, die oftmals präziser sind, als ein allgemeingültiger Oberbegriff.

    Ich spreche jedenfalls jeden Tag diese Sprache und habe nicht das Gefühl, mich "uncool" auszudrücken oder keinen Spaß daran zu empfinden, als wenn ich selbiges auf Englisch sagen würde. Ich finde schon, dass es teilweise ein wenig nach Komplex anmutet. Insbesondere unter dem Aspekt, dass die Werbewirtschaft offenbar meint, ihre deutschen Kunden nur noch mit englischen "Claims" begeistern und erreichen zu können. Zeugt es nicht eher von mangelnder Kreativität und fehlenden innovativen Konzepten?
    20.02.08, 17:02 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Zitat:
    Dass das Deutsche weniger Wörter im Sprachschatz hat als das Englische ist schlichtweg falsch.


    Ich verweise mal auf den Duden

    Trotz dieser Schwankungen gibt es verlässliche sprachwissenschaftliche Schätzungen zur Größe des deutschen Wortschatzes. Ihnen zufolge gibt es im Deutschen zwischen 300 000 und 500 000 Wörter. Zum Vergleich: Den Wortschatz der französischen Sprache gibt man mit ca. 100 000, den der englischen Sprache mit ca. 600 000 bis 800 000 Wörtern an.

    http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php?begriff=englisch&id=11

    Stand von 2000, leider gibt der Duden keine Quellen an, ich bin aber geneigt "Ihm" zu glauben

    Beitrag geändert von Ryld [20.02.08, 17:09 Uhr]
    20.02.08, 17:35 Uhr
    Gaston
    unregistriert


    Sentiment d'infériorité


    Le sentiment d’infériorité est une perception de soi en termes diminutifs ou péjoratifs.

    Alfred Adler en a fait son cheval de bataille dans sa psychologie individuelle, au moment de sa rupture avec Sigmund Freud. Pour Alfred Adler, ce sentiment d’infériorité est le principe explicatif, à la place de la libido des pulsions sexuelles chez Freud. En conséquence, Adler propose la compensation comme mesure corrective et pense que la théorie du refoulement soit remplacée par le concept des "tendances défensives du moi" d’un état névrotique dérivé des sentiments d’infériorité et de surcompensation en oscillations entre auto-glorification et auto-misérabilisme des fabulations de la mythomanie. Alors, faute de refoulement, l’inconscient sort de la scène.

    Dans ses premiers écrits, Adler a prix en exemple Napoléon Bonaparte, corse et chétif, devenu empereur dans une compensation réussie du sentiment d'infériorité. Dans les personnages célèbres, nous pourrions ajouter Alexandre le grand qui a créé un empire à partir d'un petit royaume. Plutarque a rapporté: "Mon enfant, cherche un royaume à ta mesure. La Macédoine n’est pas assez grande pour toi". Il y a aussi Guillaume le conquérant qui a transformé son surnom "le bâtard" en "le conquérant" en une compensation réussie du sentiment d'infériorité.
    20.02.08, 19:57 Uhr
    fabelbish translated
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Ryld

    Zitat:
    Dass das Deutsche weniger Wörter im Sprachschatz hat als das Englische ist schlichtweg falsch.


    Ich verweise mal auf den Duden

    Trotz dieser Schwankungen gibt es verlässliche sprachwissenschaftliche Schätzungen zur Größe des deutschen Wortschatzes. Ihnen zufolge gibt es im Deutschen zwischen 300 000 und 500 000 Wörter. Zum Vergleich: Den Wortschatz der französischen Sprache gibt man mit ca. 100 000, den der englischen Sprache mit ca. 600 000 bis 800 000 Wörtern an.

    http://www.duden.de/deutsche_sprache/newsletter/archiv.php?begriff=englisch&id=11

    Stand von 2000, leider gibt der Duden keine Quellen an, ich bin aber geneigt "Ihm" zu glauben


    entscheidend wäre allerdings nicht die Anzahl der Einträge im Wörterbuch, sondern die Anzahl der Kompositia, also der zusammengesetzten Wörter. die müsste man eigentlich abziehen
    20.02.08, 23:21 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Im englischen die Komposita mitzuzählen und im deutschen nicht wäre zu unseriös für den Duden. Da es in beiden Sprachen Komposita gibt sollte sich das eigentlich gut ausgleichen, wobei die Sprache mit mehr Einzelwörtern auch proportional mehr mögliche Komposita haben müsste. In beiden Fällen hat Englisch die größere Anzahl an Wörtern
    21.02.08, 01:22 Uhr
    Mariosch
    Administrator
    Chaos-Coder
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Ryld

    Da es in beiden Sprachen Komposita gibt sollte sich das eigentlich gut ausgleichen, wobei die Sprache mit mehr Einzelwörtern auch proportional mehr mögliche Komposita haben müsste. In beiden Fällen hat Englisch die größere Anzahl an Wörtern

    Nein, eigentlich ist es wohl genau umgekehrt, da das zusammensetzen von Wörtern im englischen nicht so verbreitet ist, hab ich jedenfalls mal gehört.
    Dort bleibt man mehr bei einzelnen Worten, die einfach hintereinander gereiht sind... ich glaube sowas wie die berühmte Dampfschiffahrtsgesellschaft gibt es im Englischen nicht

    ~ Mariosch
    I haven't lost my mind; it's backed up on tape somewhere!
    21.02.08, 10:51 Uhr
    fabelbish das wortschätzchen
    unregistriert


    man sollte vielleicht auch bedenken, das der
    englische Sprachschatz sich aus romanischen
    als auch indogermanischen Vokabular zusammensetzt, damit sind viele Worte im Englischem bei gleicher Bedeutung doppelt vorhanden, was natürlich die Gesamtanzahl deutlich steigert.
    21.02.08, 13:59 Uhr
    Ryld
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    "Steamboat company"

    Ich glaube aber das Dampfschiffartsgesellschaft nicht als eigenes Wort bei so einer Zählung berechnet wird. Sonst kann man ja mogeln und Wörter wie

    "Scifidampfschiffartsgesellschaftsgemüsekochmützenhalterungsmonteurgehilfe"

    basteln

    Zum Glück gibts keinen offiziellen Wettbewerb wer die größte Sprache hat

    Wir sollten einfach beide Sprachen lernen, dann hätten wir einen Wortschatz von anderthalb Millionen Wörtern und könnten uns eine eigene Kunstsprache für´s Forum hier entwickeln :P

    Beitrag geändert von Ryld [21.02.08, 14:00 Uhr]



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