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Die webbeat-Rubrik "Sciencefiction" meldet:


R'ha: Ein SF-Kurzfilm begeistert das Netz



Aus der Kategorie "Muss man sehen". In der Schar an Genre-Kurzfilmen von Animationskünstlern und Filmemachern sticht ein Projekt zur Zeit heraus: R'ha. Der Sci-Fi-Kurzfilm des 22jährigen Kaleb Lechowski aus Göppingen hat in den ersten drei Tagen über 300.000 Aufrufe zu verzeichnen und eine Welle der Begeisterung ausgelöst. Mittlerweile ist die Millionenmarke durchbrochen.

Eine Alien-Zivilisation wird von ihren eigenen Maschinen angegriffen – ein kobra-ähnlicher Humanoid wird von einer Maschine verhört.

Der sechs-minütige Kurzfilm wurde in sieben Monaten von Lechowski animiert. Seit der Veröffentlichung kamen auch schon die ersten Anrufe aus Hollywood, denn der Kurzfilm könnte ein echter Blockbuster werden.

Bis dahin: schaut euch den Film an.




Quelle: Facebook - R'ha Movie
Die Meldung wurde am 20.01.2013 13:52 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    20.01.13, 14:24 Uhr
    Herr Tobi
    unregistriert


    Hut ab!
    20.01.13, 14:35 Uhr
    Mr. D
    unregistriert


    Alle Achtung toller Film. Auf jedenfall ist Potenzial vorhanden.
    20.01.13, 14:43 Uhr
    Anubiz
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Naja, die Story war sowas von vorhersehbar.
    Gabs bei Lucas schon vor 30 Jahren

    Trotzdem gut gemacht.
    20.01.13, 14:55 Uhr
    Valen
    SF-Radio & SFF User


    registriert seit:
    Jun 2008
    Einfach geil !!
    Gut, erinnert mich etwas an District 9, gepaart mit etwas Outer Limits Ablauf, aber super geil! Auch die Details der Designs und Animationen! Würde ich mir sofort ansehen wolle!
    In Valen's name!
    20.01.13, 15:47 Uhr
    Meinung
    unregistriert


    Die Maschine aus Matrix und das Schlangenvieh aus Prometeus in ausgewachsener Form, das mich irgendwie an Vin Diesel erinnert, in einer Amateur-Techdemo. Ganz nett. Leider komplett ohne irgendeiner interessanter Story und dazu ist noch das Maschinenaufstands-Setting stark an BSG bzw. Terminator angelehnt.
    20.01.13, 15:56 Uhr
    Woodpicker
    unregistriert


    Wow, nicht schlecht Herr Specht. Zwar steckt da auch ein klein wenig Terminator mit drin, aber was solls. Geniale Animation, und super fieser Cliffhanger. Würde gerne mehr davon sehen.
    20.01.13, 18:14 Uhr
    bla
    unregistriert


    Alien Kreature ist aber im Handeln einfach zu Menschen ähnlich. Die Maschienen Intelligenz ist wie immer nichts neues, das Thema ist uralt. Alles schon mal dagewesen. Und auch das was wirklich zu kritisieren ist, nichts neues in Sachen SF. Ist immer das gleiche, bleiben wohl doch nur die guten alten SF Stories in Buchform

    Trotzdem meinen Respekt für diese Arbeit die da drin stecken tut.
    20.01.13, 21:42 Uhr
    anonym
    unregistriert


    Must see? Zusammenkopiertes Design aus Prometheus und Matrix kombiniert mit ausgelutschtem Storymix aus Galactica und Outer Limits. Das hat man wirklich ALLES schon gesehen, und besser.

    Respekt vor der Arbeit, aber für ein "Must See" sollte es schon etwas Kreatives sein.
    20.01.13, 22:32 Uhr
    Shinja
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Aug 2006
    Also mir gefällt es. Jedoch gefällt mir mancher Kommentar hier nicht. Es ist schade, dass man hier eine hypersuperdupereinsteinabgefahrene Story, Design und Erfindung von einer offensichtlichen Studienarbeit erwartet, die besser sein soll wie ein oscarprämierter Hollywood-Film . Schade, dass manche erst zufrieden sind, wenn das Rad erst neu erfunden wurde, statt sich über eine ordentliche Arbeit zu freuen und dem Ersteller die Daumen drücken, dass damit eine guten Job krieg.
    Rumgiften im Netz ist ja gerade so "in"
    - und ich lass mich auch schon wieder mitreissen
    20.01.13, 23:26 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    @Shinja
    Das Unterschreibe ich mal. Oder anders ausgedrückt ..... Volltreffer!

    Gute handwerkliche Arbeit. Hätte gern mehr von gesehen.
    20.01.13, 23:36 Uhr
    Susi
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Dez 2006
    DITO @Shinja

    Keine Ahnung, was manche für Maßstäbe an einen 6 minütigen no-Budget Film anbringen.

    Wie heißt das Sprichwort?

    Wer selbst zu träge und zu gar nichts nutze,
    ist es stets wer am lautsten grunze.


    21.01.13, 00:43 Uhr
    anonym
    unregistriert


    Als Filmemacher muss ich widersprechen. Wir reden von einem kreativen Produkt. Wenn ein kreatives Produkt nicht kreativ ist, muss man sich diese Kritik gefallen lassen und zwar insbesondere, wenn man eben nicht an die Maßstäbe kommerzieller Unterhaltung gebunden ist und gerade wenn man noch "in der Entwicklung" ist, damit man aus der Kritik auch lernen kann. Ein "Alles Toll" hilft weder dem Filmemacher noch der Redaktion von sf-radio, die eine Null-acht-Fuffzehn-Geschichte zum Muss-man-gesehen-haben verklärt. An der handwerklichen Qualität wird ja nicht gemäkelt. Und darum scheint es ja hier gegangen zu sein.
    21.01.13, 00:46 Uhr
    Meinung
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Shinja

    Also mir gefällt es. Jedoch gefällt mir mancher Kommentar hier nicht. Es ist schade, dass man hier eine hypersuperdupereinsteinabgefahrene Story, Design und Erfindung von einer offensichtlichen Studienarbeit erwartet, die besser sein soll wie ein oscarprämierter Hollywood-Film . Schade, dass manche erst zufrieden sind, wenn das Rad erst neu erfunden wurde, statt sich über eine ordentliche Arbeit zu freuen und dem Ersteller die Daumen drücken, dass damit eine guten Job krieg.
    Rumgiften im Netz ist ja gerade so "in"
    - und ich lass mich auch schon wieder mitreissen


    Dann soll man die Erwartungen nicht so in die Höhe treiben. Die Kritik hier richtet sich doch hauptsächlich gegen diesen übertriebenen Hype, das fängt schon mit dieser lächerlichen Überschrift an und weniger gegen die solide, aber nicht überragende Arbeit.

    Besonders gern wird doch im Netz von blinden Fanboys gegen jede Form von Kritik rumgemotzt. Dabei ist das von allem Rumgemotze das Schlimmste, weil die noch so tun als wären sie angeblich gegen jedes Rumgiften.
    21.01.13, 01:44 Uhr
    Andere Meinung
    unregistriert


    Wenn ein Film innerhalb weniger Tage über eine Million mal angesehen wird und durch alle Portale geistert, der Macher sogar Radiosendern Interviews gibt und mittlerweile mit amerikanischen Produzenten Gespräche führt, ist die Überschrift nicht lächerlich, sondern durchaus zutreffend.
    21.01.13, 04:35 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Wirklich toll gemacht. Und wenn sogar Hollywood Interesse zeigt muss auch was dran sein.
    21.01.13, 07:49 Uhr
    Tex
    unregistriert


    Ein echtes Juwel. Animation und Design überzeugend, Atmo und Geräusche düster und authentisch. Ohne einen langen Erzähltext wird eine Welt samt Vorgeschichte geschaffen, ein Systemumbruch geschildert, samt anschließender Revolution UND deren Niedergang, das ganze noch angereichert mit einem gemeinen Twist.

    Was für ein cooler Film. Und was für eine erbärmliche Neidkultur von all den Nichtszustandebringern, Handlungsvorhersehern und "Filmemachern".
    21.01.13, 13:29 Uhr
    anonym
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Tex

    Ein echtes Juwel. Animation und Design überzeugend, Atmo und Geräusche düster und authentisch. Ohne einen langen Erzähltext wird eine Welt samt Vorgeschichte geschaffen, ein Systemumbruch geschildert, samt anschließender Revolution UND deren Niedergang, das ganze noch angereichert mit einem gemeinen Twist.

    Was für ein cooler Film. Und was für eine erbärmliche Neidkultur von all den Nichtszustandebringern, Handlungsvorhersehern und "Filmemachern".


    Tjaja, diese schlimme Neidkultur... Es gibt so viele Kurzfilmjuwelen. Den Leuten, die sich da auskennen, Neidkultur zu unterstellen, nur weil sie im Gegensatz zu einigen anderen nicht nur mal ein Kurzfilmchen gucken, wenn sf-radio darüber berichtet, zeugt eher von einer selbstgerechten Ignoranzkultur.

    Der Macher dieses Films hat in vielerlei Hinsicht eine tolle Leistung erbracht. In 7 Monaten so ein Projekt zu stemmen, dass in sich absolut professionell wirkt, ist beeindruckend.

    Dennoch ist die Stroy schlecht. Außerdem funktioniert das Projekt dadurch, dass er viele schwierige Filmelemente weglässt. Es gibt nur wenig Handlung. Das meiste besteht aus einer Aneinanderreihung von Bildern, um einen Erzählertext zu untermalen. Hierdurch muss man bei der Inszenierung nicht mehr darauf achten, dass man zusammenpassende Einstellungen in einer Szene inszenieren muss. Letzteres gibt es sicherlich auch in geringem Maße. Außerdem gibt es nur einen echten Akteur, wodurch man auch bei der "Schauspielführung" erheblich weniger Aufwand hat. Dieser Akteur hat darüber hinaus kaum Mimik und keine Lippen, wodurch man sich wiederum viel Arbeit sparen kann.

    Der Film funktioniert als Projekt, dass man so ausgelegt hat, dass man es in 7 Monaten extrem professionell stemmen kann. Eine tolle Leistung. Dafür verzichtet es größtenteils auf eine echte Inszenierung, indem es nur einen echten Akteur gibt, der zudem durch seine Alienmerkmale kaum als Schauspieler inszeniert werden muss (was übrigens eigentlich der Hauptbestandteil der Regiearbeit ist...), und weil es kaum Echtzeithandlungsszenen gibt, die man stimmig durchinszenieren müsste.

    Aber hey, das ist ja alles nur "Neidkultur", nur weil man weiß, dass viele andere Filmemacher sich den genannten Problemen in ihren Kurzfilmen stellen und trotzdem tolle Filme machen.
    21.01.13, 18:12 Uhr
    Tex
    unregistriert


    Erbärmliche. Neidkultur.
    21.01.13, 20:01 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Dann muss er halt das nächste Mal noch jemanden für das Drehbuch anheuern. Auch professionelle Filme haben oft eine schlechte Story.

    Ich sage: Hüte ab.
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