Der Gewinner des Nemo-Awards in der Sparte Comic geht in die nächste Runde. Wir freuen uns auf den Abschluss des Dreitailers rund um Shira und Icho Tolot, der den Hauptteil des Heftes ausmachen wird. Zum Heft haben wir auch folgende Pressemitteilung bekommen:
Perry-Rhodan-Autor Wim Vandemaan schreibt PERRY-Comic Band 135 »Wer ist hier das Monster?« erscheint am 31. Juli
Hamburg, 30. Juli 2008 - Am Donnerstag, den 31.7., erscheint PERRY 135. Der Band bringt einige Neuerungen mit sich: Zum ersten Mal steuert ein Autor der Perry-Rhodan-Heftromane
eine Geschichte für den Comic bei. Neue Künstler arbeiten bei PERRY mit, und die Hauptstory wird neuerdings im Team gestaltet.
Wim Vandemaan gehört seit November 2005 zu den Stammautoren im Perry-Rhodan-Universum. Damals erschien sein Roman »Gefangen im Himmelsnetz« in der Spin-Off-Serie Atlan. Seitdem schrieb er Romane für die Perry-Rhodan-Erstauflage, die Atlan-Serie, Perry Rhodan Action, die Perry-Rhodan- und Atlan-Taschenbücher und die Perry-Rhodan-Extra-Hefte 4 und 6. In den PERRY-Comics debutiert er jetzt mit »Zygoia«: Auf der Welt Zygoia möchte sich Roi Danton, der eitle König der Freifahrer, einen abgestürzten Hyperkristall-Transporter sichern. Dabei kommen ihm kampfbereite Topsider in die Quere - die Echsenwesen haben es auf dieselbe Beute abgesehen.
Gezeichnet wurde Vandemaans Geschichte von Ralph Niese, der nach mehreren Illustrationen hiermit seinen ersten vollständigen Comic für PERRY abliefert. Ebenfalls neu im Team sind Harald Weber und Marco Felici. Gemeinsam mit Carsten Dörr steuern sie die Story »Schatten der Vergangenheit« bei. Dieses Atlan-Abenteuer nimmt seine Inspiration aus H. P. Lovecrafts Cthulu-Mythos.
Neuigkeiten gibt es auch bei der Hauptstory: Sie entsteht jetzt arbeitsteilig. Im aktuellen Heft erstellten mehrere Zeichner aus dem Alligator Farm-Team die Pencils nach Entwürfen des bisherigen Hauptzeichners Vincent Burmeister. Rudi Martens und Carsten Dörr tuschierten, und Nique Oelkers kolorierte. Bei den Vorgängerbänden lagen Entwürfe, Pencils, Tusche und Farbe vollständig in der Hand von Vincent. Die neue Arbeitsweise ermöglicht eine schnellere Arbeit bei hoher Qualität und verschafft Vincent Zeit für weitere Projekte neben PERRY.
PERRY ist erhältlich auf www.perry-comic.de, im Comicfachhandel, im Bahnhofsbuchhandel und bei Amazon. Als E-Book gibt es das Heft bei Epaperstar.de.
68 Seiten, 4,95 Euro.
Die Roman-Serie und der Comic wachsen also weiter zusammen und vielleicht erleben wir hier ja die Geburt eines neuen deutschen SF-Comic-Magazins, und das, wo Branchenkenner dem Format Comic-Magazin in Deutschland keine Chance geben.
Quelle:
Die Meldung wurde am 30.07.2008 09:21 Uhr durch Thomas Dräger veröffentlicht.
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Kommentare zu dieser Meldung
30.07.08, 11:10 Uhr
Jungleknight unregistriert
Wie immer, wenn hier eine Rhodan-News auftaucht, erlaube ich mir, ihn dazu zu missbrauchen, meine aktuellen Leseeindrücke zu schildern. Ich bin mittlerweile in Silberband 10 "Thora" angelangt und hatte ein paar beunruhigende Erkenntnisse sammeln können.
Erstens ist es schon mal interessant, dass Rhodan offenbar aus dem Bauch heruas entscheidet, welchen seiner Freunden und Mutanten er das ewige Leben vergönnt und wer stattdessen auf die Ara-Medizin angewiesen ist, um es wenigstens auf 140 Jahre zu schaffen. Colonel Everson ist leider ein solcher. Aber er ist ja nicht allein.
Da der Russe Iwan Iwanowitsch schon seit drei Bänden nicht mehr erwähnt wurde, gehört er wohl zu jenen, die NICHT die Lebensdusche erhalten haben. Folglich sollte er irgendwann zwischen 1985 und 2040 verstorben sein. Die Frage ist: Warum hat Rhodan diesem vielleicht mächtigsten seiner Mutanten das ewige Leben verweigert? Der Typ konnte mittels Gedankenkraft atomare Explosionen auslösen. Warum wollte Rhodan den nicht weiterhin in seinem Corpse haben?
Eine ögliche Antwort: Er wollte halt keinen Kerl mit zwei Köpfen an seinem erlauchten Tisch haben. Und womöglich hätte sich diese Missgeburt irgendwann auch noch fortgepflanzt. Da war es besser, der Natur ihren Lauf zu lassen.
Andere Möglichkeit: Rhodan schickte ihn auf eine Selbstmordmission. Denn ein dahinsiechender Mega-Mutant, der langsam seinen altersgeschwächten Verstand verliert könnte versehentlich ja auch mal ein paar Werften hoch jagen.
Noch eine Möglichkeit: Iwan hätte ja auch böse werden können, dass ihm Rhodan die Zelldusche verweigert. Und in seinem Ungemach hätte er dann ein paar Sachen kaputt machen können. Hat Rhodan dem vielleicht vorgesorgt und hat ihn heimlich liquidiert, bevor etwas derartiges passieren konnte?
Wem Rhodan aber die Delldusche erlaubt bzw. aufgezwungen hat, ist die kleine Betty Toufry. Die kleine Süße. Nun für immer im Körper einer 17jährigen gefangen. Sie wird die vole Blüte ihres Körpers nie kennen lernen, wird immer nur 17 sein.
Kann es sein, dass es in Terrania keinen gibt, der sich über Ethik und Moral etwas schert?
Danke dafür, das hat mein ethisch geprägtes Herz doch sehr mitgenommen. Und doch bleibt Betty T. in ihrem 17jährigen Körper, auch wenn sie schon 30 ist. Die meisten Menschen erreichen ihre körperliche Blüte zwischen 25 und 35, doch die markanten Eigenheiten, die ein Gesicht erst definieren, stellen sich meistens erst mit 40 ein. Um diese Erfahrung ist Miss Toufry betrogen worden.
Und warum hat die in 3000 Jahren nicht einmal geheiratet? Unheimlich, oder nicht?
Ansonsten hat nur noch der zweite Absatz meines Eingangspostings Sinn.
30.07.08, 14:20 Uhr
Anubiz Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
is für unsterbliche eben nich einfach, ne gute beziehung zu führen
30.07.08, 14:34 Uhr
DarkAngel Snob-Antiker
registriert seit:
Jul 2006
Der Highlander (eigentlich beide: Connor und Duncan) und der Doctor können ein Liedchen davon singen
www.stargate-universe.de - Das älteste deutsche Stargate Foren Rollenspiel
30.07.08, 15:57 Uhr
Jungleknight unregistriert
Daraus lässt sich eigentlich nur schließen, dass Unsterblichkeit der Libido nicht gut tut.
30.07.08, 16:08 Uhr
Marsman unregistriert
Der einfache Grund ist, das sich die Autoren damals. Über solche Dinge überhaupt keine Getangen gemacht haben. Sie wollten halt einfach eine Abenteuerliche Sf Geschichte schreiben. Ein Deutscher Flash Gordon, oder Buck Rogers war ihr Ziel.
Die SF Technik und das Abenteuer war wichtiger, als die Logik und das Menschliche. Ob man ihnen das Heute übel nehmen soll?. Über 40 Jahre danach.
Damit gerechnet haben die Autoren sowieso. Das die Serie nach 50 Heften eingestellt werden würde.
30.07.08, 20:56 Uhr
Yavin Dark Lord of the Perv
registriert seit:
Jul 2006
@Marsman: Flash Gordon hatte doch seine Dale Arden!? Oder war das nur im Kinofilm der 80er?
EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
30.07.08, 21:06 Uhr
Thomas Benutzer/in
registriert seit:
Okt 2006
Dale musste sich schon immer, auch in den fantastischen Comics von Alex Raymond, von Flash retten lassen.
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