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Die webbeat-Rubrik "Sciencefiction" meldet:


Neuer Trailer zu SF-Serie Defiance



Im April startet auf dem amerikanischen Kabelsender SyFy die neue SF-Serie Defiance vom Farscape-Schöpfer Rockne S. O'Bannon, parallel dazu kann man im Multiplayer Online Roleplaying Game weiter in die Welt von Defiance eintauchen.

In einer nahen Zukunft erreichen Außeriridische, genannt Votans, die Erde und ersuchen bei uns eine neue Heimat, denn ihr eigenes Sonnensystem wurde durch eine Supernova zerstört. Sie sind allerdings bei uns nicht willkommen. Nach sechs Jahren fruchtloser Verhandlungen und zu neige gehenden Vorräten sehen sich die Votans gezwungen, den Menschen den Krieg zu erklären.

Abgeschossenene Votan-Schiffe durch das menschliche Militär setzen Terraforming-Technologie frei, welche die Erde, biologisch und auch geologisch, radikal verändert, teilweise unbewohnbar für Mensch und Außerirdische.

Nach Jahrzehnten des Krieges wird ein Waffenstillstand erklärt. Verschiedene Milizen erkennen, dass sie zusammenarbeiten müssen, um auf dem bis zur Unkenntlichkeit veränderten und zerstörten Planeten zu überleben.

Dieser Trailer gibt einen neuen Einblick in diese SF-Serie.



Quelle: Youtube
Die Meldung wurde am 10.01.2013 11:18 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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    Kommentare zu dieser Meldung
    10.01.13, 11:25 Uhr
    JD
    unregistriert


    ich bin ja große farscape-fan und drücke o'bannon die daumen für das projekt. die ganze sache sieht interessant (wenn auch nicht unbedingt originell) und vor allem teuer aus. wenn alles hinhaut - vor allem auch in zusammenhang mit dem spiel - eine schöne sache. scheitert die serie, sehe ich für das spiel allerdings auch schwarz. gibt es da schon startdaten/berichte/tests?

    die tochter sieht schräg aus. julie benz mag ich auch nicht unbedingt gern, aber sie hat ne schöne stimme und schaut ja auch ganz nett aus . was sieht man denn bei 0.49 eigentlich?
    10.01.13, 12:25 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Wie hier schon mal jemand gesagt hat, ist der Bedarf solcher Serien wieder ein Zeichen der Übersättigung und des zu hohen Wohlstands dieser Gesellschaft. Nur in so einem Zustand würde man sich Filme und Serien wünschen, bei denen alles zerstört wird. Hier ist natürlich der Umkehrschluss zulässig und logisch.

    Eine SF-Serie, in der Menschen und Aliens gemeinsam und friedlich etwas aufbauen, würde nur dann beim Zuschauer fruchten, wenn der Realzustand Krieg, Hunger und Leid wäre.
    10.01.13, 15:56 Uhr
    Madman
    unregistriert


    @Plazitus: ich weiss zwar nicht ob dieser Umkehrschluss hier funktioniert - allein schon weil die Grundthese völliger Kappes ist, aber der gefolgerte Realzustand ist von deiner Annahme ja nun partiell nicht wirklich weit entfernt (Amokläufe, Terror, Eurokrise...).

    Abgesehen davon sind Umkehrschlüsse immer eine gefährliche Sache, weil das die Basis ist auf der die Feinde meiner Feinde zu meinen Freunden werden womit wir dann alle Neonazis wären, weil die ja bekanntlich militante Salafisten gar nicht abhaben können - also was mich betrifft haben meine "Feinde" so einige "Feinde" die trotzdem GANZ GEWISS NICHT meine Freunde sind !!!

    Ich tendiere eher dazu alles was radikal ist oder Gewalt und Beleidgungen (=verbale Gewalt) für Argumente hält in die Mülltonne des menschlichen Bodensatzes befördern zu wollen.
    10.01.13, 16:34 Uhr
    CBlüchen
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Madman

    Abgesehen davon sind Umkehrschlüsse immer eine gefährliche Sache, weil das die Basis ist auf der die Feinde meiner Feinde zu meinen Freunden werden womit wir dann alle Neonazis wären, weil die ja bekanntlich militante Salafisten gar nicht abhaben können


    So leicht ist das nicht zu verifizieren. Ich habe mich auch mal aufgemacht, um gegen Salafisten zu demonstrieren, nachdem sie in MöGl eine junge Frau misshandelt haben. Daraufhin haben die Medien auch mich zu einer Nazibraut gestempelt. Wenn du also im Fernsehen siehst, dass es heißt, Neonazis hätten gegen Salis demonstriert, dann habe ich da inzwischen ein anderes Weltbild, von dem was sich tatsächlich ereignet hat. Das sind einfach besorgte Menschen, die keinen Bock drauf haben, dass Vergewaltigungen und andere Form von Unterdrückungen hier schleichend wieder einziehen. Bedauerlicherweise demonstriert gegen diese Leute niemand. Wahrscheinlich weil die Leute Angst haben, als Nazis tituliert zu werden. Eigentlich unfassbar aber reale Zustände.
    10.01.13, 16:37 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Zitat:
    Zitat von Plazitus

    Wie hier schon mal jemand gesagt hat, ist der Bedarf solcher Serien wieder ein Zeichen der Übersättigung und des zu hohen Wohlstands dieser Gesellschaft. Nur in so einem Zustand würde man sich Filme und Serien wünschen, bei denen alles zerstört wird. Hier ist natürlich der Umkehrschluss zulässig und logisch.


    Ich respektiere andere Meinungen, ganz egal von wem sie kommt, aber mir fällt es schwer deine ernst zu nehmen, wenn sie völlig aus der Luft gegriffen zu sein scheint. "Nur in einem Zustand", das Wort "Nur", woher hast du diese unerschütterliche Gewissheit darüber, dies wäre eine alles andere ausschließende "Tatsache", wenn die Realität auch schon das genaue Gegenteil gezeigt hat? Die Godzilla-Filme, bei der Dutzende Male Tokyo und andere große japanische Städte vernichtet wurden, waren eine küstlerische Reaktion auf die nukleare Zerstörung zweier großer Städte auf japanischem Boden, ein Versuch mit diesem Leid fertig zu werden. Wie kannst du dir anmaßen darüber besser zu urteilen, als die Menschen, die wirklich in einer unsicheren Zeit, einer gefährlichen Lage damit umzugehen versuchten und ihre Stimmung und Gefühlswelt auf die Kinoleinwand zu bannen, in dem sie reflektierten und nicht, deiner Schlussfolgerung nach, eine schöne heile Welt in Filmform gebracht haben, um zu genesen?
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.

    Beitrag geändert von Mr. Eko [10.01.13, 16:40 Uhr]
    10.01.13, 17:15 Uhr
    Plazitus
    Benutzer


    registriert seit:
    Jul 2006
    Gut, ich sehe ja ein, dass das zu pauschal gedacht ist. Aber mich besorgt und mir missfällt es zusehends, dass das Kino und viele Serien nur noch auf Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit setzen. WO bleiben all die Filme, die auf Harmonie und Zusammenarbeit setzen? Warum muss alles immer zerstört werden? Ich jedenfalls führe ein friedfertiges Leben und versuche stets auch an anderen Leuten Zutraulichkeit und Anteilnahme zu stiften. Und ich würde mir diesem Tenor entsprechend auch große Blockbuster wünschen, die ein großes Publikum erreichen.

    Beitrag geändert von Plazitus [10.01.13, 17:16 Uhr]
    10.01.13, 17:32 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich schieße mal zwischen das Philosophieren und sage: gefällt mir sehr! Und was die STimme angeht... ja! Fiel mir auch sofort auf, der Frau könnte ich eine Stunde lang zuhören. Und die musik ist sehr stimmungsvoll ausgewählt. Für mich macht das endlich mal wieder einen sehr runden und gut durchdachten Eindruck.
    10.01.13, 17:38 Uhr
    anonym
    unregistriert


    Sieht eigentlich ganz interessant aus. Aber bei der Serien-Absetzungspolitik von SyFy werde ich wohl warten bis eine potentielle dritte Staffel genehmigt wurde, bevor ich mir das angucke.
    10.01.13, 18:34 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ach nee auf manche Sachen freu ich mich so sehr, die fidne ich so vielversprechend, dass ich sie mir so oder so anschaue. Bei Falling Skies war dem nicht so, aber die Serie hat bei mir jetzt schon so einen Teil des Firefly-Effekts weg: egal wie viel es davon gib,t es lohnt im Vorfeld auf jeden Fall mehr als einen Blick!
    10.01.13, 19:11 Uhr
    kLicker
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Madman

    Umkehrschlüsse immer eine gefährliche Sache


    Statistiker lieben Umkehrschlüsse genau aus diesem Grund

    Klassisches Beispiel:
    Bei einer repräsentativen Umfrage haben 22% der Frauen gesagt, ihr wäre ein potenter Mann im Bett wichtig.
    Daraus folgt 78% der Frauen bevorzugen einen impotenten Mann.

    Umkehrschlüsse neigen dazu Wahrheiten zu offenbaren, wo keine sind.

    BTT: Auf die Serie bin ich auch schon gespannt, nachdem mich das meiste "neue" SciFi der letzten Jahre nicht so begeistern konnte.
    Es sieht nach anständigem Budget aus, der Grundplot ist herrlich einfach verkompliziert und verspricht ein Grau/Grau statt Schwarz/Weiss.
    10.01.13, 20:02 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Zitat:
    "Warum muss alles immer zerstört werden? Ich jedenfalls führe ein friedfertiges Leben und versuche stets auch an anderen Leuten Zutraulichkeit und Anteilnahme zu stiften."


    Das tue ich auch, dennoch darf ich mir einen Film ansehen, in dem alles zerstört wird, in Mass Effect mit meinem Scharfschützengewehr das Universum retten, und in Assassin's Creed Templer meucheln.

    Denn das eine ist die Realität, und das andere Fiktion.
    11.01.13, 04:39 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von CBlüchen

    Bedauerlicherweise demonstriert gegen diese Leute niemand. Wahrscheinlich weil die Leute Angst haben, als Nazis tituliert zu werden. Eigentlich unfassbar aber reale Zustände.

    Leider nur zu wahr. Alles Anzeichen einer politisch überkorrekten Gesellschaft. Wer gegen Islamismus demonstriert ist ein Islamfeind, wer kriminelle Ausländer abschieben will ist ein Faschist, Israelkritiker sind Antisemiten, Bezeichnungen wie Neger oder Zigeuner müssen aus Büchern entfernt werden weil sie angeblich nicht politisch korrekt sind(was sie früher jedoch waren, und für mich auch immer noch sind)usw. In meiner Kindheit hieß es ganz selbstverständlich: Neger kommen aus Afrika, Indianer aus Amerika und Eskimos vom Nordpol. Wenn der Begriff Neger nicht mehr politisch korrekt ist dann werden wohl auch bald Indianer und Eskimos verpönt sein. Dann heißt es amerikanischer Ureinwohner(ist in den USA bereits die übliche Bezeichnung)und Nordpolarbewohner weil man sich das andere nicht mehr zu sagen traut. Gibt`s überhaupt noch Negerküsse oder Mohrenköpfe oder wie heissen die Dinger jetzt?? Und was ist mit dem Zählreim über die zehn, kleinen Afroamerikaner. Darf man das überhaupt noch von sich geben?? Im Orginal hieß das Werk damals tatsächlich "Ten little Niggers". Ich wette unter diesem Namen wird das heutzutage nicht mehr verkauft. Und in den neueren Ausgaben von Huckleberry Finn muss das Wort Nigger natürlich ersetzt werden, durch das Wort Sklave. Hieß eine der Haupfiguren, ein entlaufener Sklave, nicht sogar "Nigger-Jim", jetzt also, politisch korrekt "Sklaven-Jim"?? Mark Twain würde in seinem Grab rotieren. Mein Gott, die Leute haben damals halt so gesprochen, warum kann man`s dann nicht einfach so stehen lassen?
    Und die Wörter Neger und Zigeuner müssen jetzt natürlich auch aus deutschen Büchern verschwinden, so z.B. aus "Die kleine Hexe". Stand erst kürzlich in der Zeitung. Das Buch hatte ich als Kind auch. Diskriminierende Äußerungen sind mir da bei der Lektüre aber nicht aufgefallen. Aber die Verlagsleute sowie unsere taffe Familienministerin Schröder haben natürlich begeistert zugestimmt. Naja, einmal Gutmenschentrottel, immer Gutmenschentrottel.
    Und zufällig kam vorhin bei Domian dieses Thema auf. Da rief ein Mann aus dieser Volksgruppe an(ein Sinti war`s glaube ich)und fand die Bezeichnung Zigeuner völlig in Ordnung, solange sie nicht in abfälliger Weise geäußert wird. Domian stimmte zu und brachte noch die Begriffe Zigeunerschnitzel und das Lied Zigeunerjunge ins Gespräch. Das Schnitzel wird demnächst übrigens in Sinti und Roma-Schnitzel umbenannt und dieses rassistische Lied wird, wie das Horst Wessel-Lied, gleich ganz verboten.
    Es gibt außerdem noch das sogenannte Zigeunerhuhn, eine Vogelart die im nördlichen Südamerika beheimatet ist. Allerdings müssen sich die Zoologen da keinen neuen Namen ausdenken, da es bereits mehrere Bezeichnungen gibt, unter anderem Hoatzin, Schopfhuhn oder Stinkvogel(KEIN SCHERZ!!!). Als Hoatzin wäre ich allerdings schwer beleidigt sollte man mich künftig aus politischer Überkorrektheit nicht mehr Zigeunerhuhn, wohl aber noch Stinkvogel nennen dürfen. Obwohl auch diese Bezeichnung wohl bald ausgespielt haben dürfte, spätestens wenn der Tierschutzverein wegen Diskriminierung und Beleidigung klagt.
    Ehrlich, manchmal habe ich das Gefühl das viele junge Leute den Rechten nur deshalb hinterherlaufen weil sie die politische Überkorrektheit hierzulande nicht mehr ertragen können. Und ich spreche ausdrücklich nicht von politischer Korrektheit(die geht in Ordnung), sondern politische ÜBERkorrektheit.

    So, das war jetzt ein wenig Off-topic, musste aber mal gesagt werden. Ging`s hier nicht eigentlich um diese neue Alien-Serie??
    OK, da gucke ich auch mal rein.
    11.01.13, 06:14 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Wo man hier vielleicht noch unterscheiden sollte ist, von wem denn gefordert wird, dass bestimmte Worte nicht mehr benutzt werden sollten. Neger ist, nachder
    Auffassung der meisten schwarzen, die ich kenne, tatsächlich eine Beleidigung. Die sind sich zwar bewußt, dass es eine andere Zeit gab,dass man das damals gesagt und geschrieben hat, und das mag da auch bitte schön so stehen bleiben. aBer sie mit "Neger" anzusprechen, würden sie dann schon alsganz schön heftig ansehen, genau so kritisieren sie auch das ständige Nigga-Geprolle in den Hiphop-Songs. Wenn bEtroffene etwas als Beleidigung ansehen, gebietet es schon der gute Stil, das wegzulassen. WEnn ich jemanden als Arschloch tituliere und auf seine Empörung nur erwiedere: naja das ist eben ein Körperteil von dir und wenn ich so mit dir Rede und dich mir so anschaue finde ich eben, dieser Körperteil repräsentiert dich am besten... dann wäre das auch keine beleidigung mehr? Ein wenig differenzieren muss man schon.

    Im übrigen fidne ich ,dass wir ganz und gar keine überkorrekte Gesellschaft sind, was die Sprache angeht. Es mag ein Milieu für politische Überkorrektheit geben. Es gibt aber auch die Milieus, in denen "schwul" oder "behindert" ganz unkritisch die neuen Schimpfworte für alles Schlechte sind. Und ab und an sollte man shcon mal schaun, wann aus einem so dahingesagten Wort eine Haltung wird. Das kann manchmal ganz schnell gehen. Genau wie die lustige Angewohnheit, jeden israelkritischen Journalisten als Antisemiten zu beschimpfen (namentlich Augstein!) den unschönen Nebeneffekt hat, dass Antisemitismus nicht mehr ernst genommen wird. Und Studien beziffern Antisemitismus in deutschland immer noch verdammt hoch. Und der selbe Effekt lässt sich auf die Islamkritiker übertragen. Mittlerweile habne auch die Nazis dazugelernt und jeder depp schützt sich mit der eigentlich berechtigten Formel: wir wären alle politisch überkorrekt und man wird doch noch sagen dürfen... mir hat neulich jemand ob meiner Behinderung im Internet geraten, ich sollte doch niemals Kinder in die Welt sätzen, dass wäre ja ein Verbrechen und selbst das, so urteilten die Admins, wäre ja auch nur eine Meinung. Ja wo hört denn die freie Meinung dann überhaupt auf, wenn sie Beleidigugnen, die Absprache von Menschenrechten und und und einschliesst? Wäre dann auch ne Morddrohung noch freie Meinungsäusserung, oder nur wenn der Drohende nachweisen kann, dass er ja niiiiemals wirklich die Drohung wahrgemacht hätte?

    Die politische Korrektheit ist ein total überbewerteter Blödsinn, klar. Genau so blöde ist es doch aber, sich irgendwie in Pose zu werfen über der Aussage: und ich sach weiterhin Neger! Da fühl ich mich... irgendwie frei und ein ganz klein wenig rebellisch oder was weiß ich. Eins kann mir keiner nehmen und das ist die Freiheit, jeden so nebnen zu können wie ich will! Gut sach ich, dann will ich die Leute aber auch mit Tier- und Körperteilnamen bedenken dürfen, wenn das meiner persönlichen Stimmungslage grade entspricht.
    11.01.13, 16:36 Uhr
    kLicker
    unregistriert


    Ergänzend zu Caphalor:

    Art. 5 Abs. 1 GG (Auszug):
    "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt."

    Art. 5 Abs. 2 GG
    „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre."

    Und das ist auch gut so.
    11.01.13, 19:50 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Genau so blöde ist es doch aber, sich irgendwie in Pose zu werfen über der Aussage: und ich sach weiterhin Neger! Da fühl ich mich... irgendwie frei und ein ganz klein wenig rebellisch oder was weiß ich.

    Genau das ist es ja. Ich benutze natürlich in der Regel auch meist das geläufige, da politisch korrektere, Wort Schwarzer anstatt Neger weil ich mir tatsächlich schon ein bisschen komisch vorkomme wenn mir mal das andere Wort entfleucht. Und dann ärgere ich mich über mich selbst weil ich mir dabei komisch vorkomme, obwohl mir bewußt ist das mir das überhaupt nicht peinlich sein sollte. Eben weil ich dieses Wort trotz allem für politisch absolut korrekt halte. Mal Wikipedia zitieren:
    NEGER(span. negro, frz. negre von ursprünglich lat. für schwarz)ist ein im 17.Jahrhundert eingeführter Begriff für Menschen dunkler Hautfarbe. Mit Etablierung der eng mit der Geschichte von Kolonialismus, Sklaverei und Rassentrennung verbundenen Rassentheorien und der inzwischen überholten Vorstellung einer negriden Rasse bürgerte es sich ab dem 18. Jahrhundert in der Gelehrten,- wie auch in der Literatur- und Alltagssprache ein. Nach dem Ende des Kolonialismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam es zu einem Bedeutungswandel vom deskriptiven zum wertenden Begriff. Seitdem ist die Verwendung stark zurückgegangen und beschränkt sich heute im Wesentlichen auf die Umgangssprache. Unter dem Eindruck der Bürgerrechtsbewegung in den USA wird der Begriff "Neger" seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik und seit de 1980er Jahren in der DDR zunehmend als abwertend empfunden. Der Sprachwissenschaftler Theodor Ickler sieht die herabsetzende Wirkung des Begriffs in der geschichtlichen Entwicklung begründet, wobei "noch eine übermächtige ausländische Diskussion hinzukommt, die eine Eigenentwicklung für das Deutsche praktisch ausschließt".
    In dem Film "Lenny" mit Dustin Hoffman der sich mit dem Leben und Wirken des Komikers Lenny Bruce befasst gibt es eine coole Szene: Bei einem Auftritt in `nem Nachtclub fragte er wieviele Nigger anwesend wären. Er benutze auch noch andere abwertende Begriffe wie Jidden, Pollacken usw. und meinte wohl sinngemäß wenn jeder anfangen würde dieses Wort zu benutzen würde es seine rassistische Bedeutung verlieren, also gewissermaßen pollitisch korrektisiert werden. Lenny Bruce:"IT`S the SUPPRESSION OF THE WORD THAT GIVES IT THE POWER."
    Hier mal der Link: www.youtube.com/watch?v=VjqxgBAhTS8

    Kann ich nur zustimmen. Nehmen wir den Rassisten die Schimpfwörter weg und machen sie uns zu eigen. Wenn das Wort "Nigger" politisch korrekt wird braucht sich um das Wort "Neger" niemand mehr Gedanken zu machen.
    11.01.13, 21:12 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich versteh was du meinst und grundsätzlibin ic hselbst auch niht so empfindlich. Aber wenn mir Menschen sagen, die selbst betroffen sind ,sie hören das nicht so gerne, dann find ichs Ok, darauf zu verzichten. Ich fühle mich dabie auf jedne Fall nicht in meiner sprachlichen Freiheit beschnitten. Ich finds halt ganz genrell im Moment problematisch, dass man irgendwieeinen fEldzug gegen das politisch Korrekte führt. Und gegen die Gutmenschen, den Ausdruck find ich sowieso total daneben. Meine güte, es gibt halt linke und rechte, neoliberale und sozialstaatliche ausgerichtete, unterschiedliche politische Einstellungen. Das is ja noch kein grund, Leute, die anders denken abzuwerten mit solchen Begriffen.

    Es ist auch ein Grund warum ich SF im speziellen Star Trek schau: alle sind nicht gleich aber gleichberechtigt , Wohlstand für so viele wie möglich, Menschenrechte und all das Zeug. Ist nicht mehr so populär grad, ist mir auch aufgefallen. Bekommt man ja überall reingerieben.
    12.01.13, 02:24 Uhr
    Besserwisser
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Madman

    Abgesehen davon sind Umkehrschlüsse immer eine gefährliche Sache, weil das die Basis ist auf der die Feinde meiner Feinde zu meinen Freunden werden womit wir dann alle Neonazis wären, weil die ja bekanntlich militante Salafisten gar nicht abhaben können - also was mich betrifft haben meine "Feinde" so einige "Feinde" die trotzdem GANZ GEWISS NICHT meine Freunde sind !!!


    Mehr als ein Ausrufezeichen ist ein sicheres Zeichen von Wahnsinn. Aber da hast dich als "Madman" treffend beschrieben. Die Therorie, die hier angeführt wird, entbehrt auch jeglicher Sinnhaftigkeit. Denn du hast keine Feinde, maximal ideologisch anders geartete Gesprächspartner. Ich hoffe dich nicht mehr anzutreffen.

    @Defiance
    Hm, ein Farscape 2.0 ist ausgeschlossen. Was man derzeit so über die Serie liest - Humor wird man vergeblich suchen. Zusätzlich lässt das Setting beide Seiten (Mensch/Alien) als Verlierer dastehen. Naturgemäß wird die Serie auf Seiten der Menschheit die Handlung erzählen. Aliens mit Gründen haben wir schon in Falling Skies, da bedarf es kaum einer ähnlich gestrickten Serie.

    Egal, bis ich überhaupt etwas davon zu sehen bekomme sind Jahre vergangen.
    12.01.13, 04:00 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Was die Nazi-Symbolik angeht, und die Tatsache, dass oft durchgestrichene odersonst wie entwertete Nazisymbole verboten werden, während die Nazis selbst fröhlich weiterdemonstrieren... nun also es mehrt sich, bis hinein in öffentlich rechtliche Berichterstattung, der Verdacht, dass habe nicht unbedingt immer was mit Zufall oder überkorrektheit von Polizisten und Staatsdienern zu tun, sondern, sagen wir es mal vorsichtig, mit der politischen Gesinnung eben solcher übereifrigen gesellen.Will sagen, dass ist kin kein Versehen, sondern hat bei manchem Methode.

    Und was die Asylbewerber angeht, nun, ich denke, jeder kennt Einzelfälle und bevorzugt diese oder jene Berichterstattung. Ich habe diese Woche einen Doku-Film in der ARD gesehen, die den Fall eines hervorragend integrierten Jungen zeigte, der abgeschoben wurde in ein Land, dessen Sprache er nicth sprach, was ihn dann in den Selbstmord getrieben hat. Oder der Fall eines Menschen schwarzer Hautfarbe, der an einn Bett gefesselt in einer Zelle verbrannte, ein Polizist ignorierte den Feueralarm und wird grade vor Gericht äuserst milde behandelt. Ich habe selbst einmal die Räume einer Behörde besuchen dürfen auf dem Frankfurt-Airport, aus denen Asylbewerber abgeschoben wurdne .da wurde uns dann von den Beamten von Frauen erzählt, die in ihrer Heimat die Steinigung erwarteten, und die sie trotzdem ins Flugzeug setzen, begleiten und den Behörden in ihrem Heimatland übergeben musten, wohl gemerkt den Behörden, die die Steinigung durchführen sollten. oder Menschen, die versuchten, Glas zu essen, damit sie nicht in ein schlimmeres Schicksal abgeschoben werden und in deutscher ärtzlicher Behandlung verbleiben durften. Ich glaube, man muss kein Gutmensch sein um zu sagen, egal, was ein Mensch getan hat, keiner verdient ein derartiges SChicksal, meinst du nicht? Und die Grundrechte gelten für alle Menschen, also ein Folterverbot z. B. bedeutet nicht nur, dass man hier niemanden foltern darf, sondern, dass man auch niemanden in die Folterhölle abschieben darf, wenn der Verdacht besteht, dass ihm ein solches Schicksal droht.

    Also wie gesagt: auf wen oder was man den Fokus legt, auf diese oder jene fälle, ist rein selektiv. ich habe den Fokus gewählt, dass ich mich primär um die Fehler in unserer Kultur, unserem Staat und unserer Gesellschaft konzentriere, da ich die Verhältnisse im Iran weder beeinflussen kann, noch betreffen sie mich direkt. Jeder kann ja seinen Fokus auf andere Kulturen und einzelfälle dieser Kulturen in DEutschland legen, wenn er das möchte, mir ganz persönlich erscheint es halt weniger zielführend. In der Soziologie würde man auch sagen: die fehler in der Ingroup oder der Outgroup suchen, ich bevorzuge die ureigene Ingroup, wenn ich etwas kritisieren möchte.udn werbei uns die meiste Straffreiheit bekommt, dass sind mit aller größtem Abstand nicht ein paar einzlene Migranten, die versuchen deutsche Richter breitzuquatschen, sondenr verantwortungslose Unternehmen, BAnken, die durch Nahrungsmittelspekulation mit dem Leid in der dritten Welt Geld verdienen, die deutshce Bank,die mit dafür gesorgt hat, dass z. B. Amerikaner massenweise ihre Häuser verloren haben, Versicherungskonzerne, die Menschen so lange die Übernahme von Behandlungen oder hilfsmittel versagen, bis die Sache sich biologisch durch den Tod der Patienten regelt, Menschen, die mit Organen schindluder treiben und und und.... sowas geht bie uns heimlich still und leise straffrei aus und zwar in großen Massen, je mehr Geld der beklagte hat oder politische Freunde oder beides ,desto besser.

    Ich will da gar nicht den Kommunismus haben, den Stand, wie er sagen wir vor 10 oder 12 Jahren herrschte wieder herzustellen, ohne ein privatisiertes Gesundheitssystem, Altersarmut durch den Rückbau von Renten und ohne einen künstlic hund ohne not geschaffenen Niedriglohnsektor, joa, das wäre doch schon was! und auf sowas wächst unzufriedneheit, Massendemos von >Nazis und Salafisten im eigenen Land und und und. Nur wems dreckig geht, fällt so ein Mist ein. Nur ganz wenige gestörte Persönlichkeiten fällt es in guter Ausgangslage ein, so einen mist zu fabrizieren und mit denen wird man fertig. ABer nimm ihnen die Perspektive, die Bildung, die Jobs überlasse sie sich selbst und schon gehts rund!

    Beitrag geändert von Caphalor [12.01.13, 04:14 Uhr]
    12.01.13, 06:27 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Ich habe diese Woche einen Doku-Film in der ARD gesehen, die den Fall eines hervorragend integrierten Jungen zeigte, der abgeschoben wurde in ein Land, dessen Sprache er nicth sprach, was ihn dann in den Selbstmord getrieben hat. Ich habe selbst einmal die Räume einer Behörde besuchen dürfen auf dem Frankfurt-Airport, aus denen Asylbewerber abgeschoben wurdne .da wurde uns dann von den Beamten von Frauen erzählt, die in ihrer Heimat die Steinigung erwarteten, und die sie trotzdem ins Flugzeug setzen, begleiten und den Behörden in ihrem Heimatland übergeben musten, wohl gemerkt den Behörden, die die Steinigung durchführen sollten.

    Den habe ich auch gesehen. Und klar, es werden leider meist nur die Falschen abgeschoben. Immer die gut integrierten und jene die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen. Die hier Freunde und Arbeit gefunden haben und die eine wirkliche Bereicherung wären. Während die Kriminellen und die nicht-Integrierbaren, die Intensiv-Täter und die Hassprediger zufällig `nen deutschen Pass haben und damit unabschiebbar sind. Warum macht man`s nicht einfach wie im Märchen, die Guten ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen. Einfache Logik ist die Beste, die coolen dürfen bleiben und die Arschlöcher müssen gehen, ganz einfach. Ist mir auch schnurzpiepe ob die Arschlöcher `nen deutschen Pass haben oder nicht. Sowas kann man einem auch wieder wegnehmen.
    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Ich glaube, man muss kein Gutmensch sein um zu sagen, egal, was ein Mensch getan hat, keiner verdient ein derartiges SChicksal, meinst du nicht? Und die Grundrechte gelten für alle Menschen, also ein Folterverbot z. B. bedeutet nicht nur, dass man hier niemanden foltern darf, sondern, dass man auch niemanden in die Folterhölle abschieben darf, wenn der Verdacht besteht, dass ihm ein solches Schicksal droht.

    PUH, das sehe ich allerdings komplett anders. Ob irgendein Hassprediger, Bombenbauer oder Totschläger nach der Abschiebung in seinem Land gefoltert oder getötet wird ist mir wirklich komplett scheißegal, ehrlich. Es hat ihn doch niemand gezwungen Hassprediger oder Terrorist zu werden. Hat er das nicht mit seinem freien Willen entschieden? Kannte er nicht die Konsequenzen und hat sich trotzdem dafür entschieden. Und dann wird ihm der Boden doch zu heiß, er kommt nach Europa, schart weiter Anhänger um sich und erklärt denen es ist OK Menschen zu töten, die Karikaturen zeigen, es ist OK unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und es ist OK seinem Gastland den Dschihad zu erklären damit die Scharia eingeführt wird. Wie der Typ der diesen Karikaturisten mit `ner Axt erschlagen wollte weil ihm dessen Zeichnungen nicht gefielen.
    Er kommt aus Somalia, wäre vielleicht draufgegangen wenn man ihn nicht aufgenommen hätte und bedankt sich mit dieser netten Geste bei seinen Gastgebern. Oder der Typ der in Holland diesen Islam-Kritiker erstochen hat. Es wundert mich nicht wenn rechtes Gedankengut auf dem Vormarsch ist wenn man solche Leute nicht mal abschieben darf nur weil man Angst hat das ihnen zu Hause ein Haar
    gekrümmt wird. Das haben solche Leute selbst zu verantworten. Uns hat das nicht weiter zu kümmern. Mich jedenfalls nicht. Da bin ich konsequent und kompromisslos. Ich würde solche Gestalten persönlich in den Flieger setzen, ganz egal was Amnesty International dazu sagt.

    Zitat:
    Zitat von caphalor

    wenn ich etwas kritisieren möchte.udn werbei uns die meiste Straffreiheit bekommt, dass sind mit aller größtem Abstand nicht ein paar einzlene Migranten, die versuchen deutsche Richter breitzuquatschen, sondenr verantwortungslose Unternehmen, BAnken, die durch Nahrungsmittelspekulation mit dem Leid in der dritten Welt Geld verdienen, die deutshce Bank,die mit dafür gesorgt hat, dass z. B. Amerikaner massenweise ihre Häuser verloren haben, Versicherungskonzerne, die Menschen so lange die Übernahme von Behandlungen oder hilfsmittel versagen, bis die Sache sich biologisch durch den Tod der Patienten regelt, Menschen, die mit Organen schindluder treiben und und und.... sowas geht bie uns heimlich still und leise straffrei aus und zwar in großen Massen, je mehr Geld der beklagte hat oder politische Freunde oder beides ,desto besser.

    Ich mache nicht mal den Versuch das zu leugnen, da rennst du bei mir offene Türen ein. Es ärgert mich bei den Großen und den Kleinen gleichermaßen wenn sie von arschkriechenden Richtern und Staatsanwälten den Pöter geküsst kriegen und mit erhobenem Zeigefinger und einem mild vorgetragenen "Aber nicht wieder tun" wieder in die Gesellschaft entlassen oder besser auf die Gesellschaft losgelassen werden. Ackermann, Berlusconi und andere finstere Gesellen sind das beste Beispiel. Wenn es einen Gott oder zumindest sowas wie Gerechtigkeit geben würde säßen die im Knast oder bei der nächsten Revolution am Schafott.
    Irgendwie habe ich den Glauben an eine sozial gerechtere Welt fast schon begraben. Ich muss oft an das denken was der Joker in Dark Knight Harvey Dent gegenüber erwähnte: Man kann vom Chaos halten was man will aber es ist fair. Ich bin irgendwie geneigt ihm zuzustimmen. Alle reden von Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Vielleicht gibt es die erst dann wenn der Komet die Erde getroffen, der Supervulkan ausgebrochen oder das atomare Feuer des nuklearen Krieges verloschen ist. Wenn der gierige Spekulant und der Obdachlose Penner sich um vergammelte Speisereste aus `ner Mülltonne streiten, ich glaube dann erst herrscht wirklich so was wie Chancengleichheit. Wenn das jetzt zynisch und verbittert klingt liegt das an der Uhrzeit. Ich muss dringend in die Falle.
    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    und auf sowas wächst unzufriedneheit, Massendemos von >Nazis und Salafisten im eigenen Land und und und. Nur wems dreckig geht, fällt so ein Mist ein. Nur ganz wenige gestörte Persönlichkeiten fällt es in guter Ausgangslage ein, so einen mist zu fabrizieren und mit denen wird man fertig. ABer nimm ihnen die Perspektive, die Bildung, die Jobs überlasse sie sich selbst und schon gehts rund!

    Ganz so einfach ist es nicht. In Afghanistan/Pakistan/Somalia usw. sind die Bombenleger arm und ungebildet und in Europa sind es gebildete Studenten die ins Trainingslager gehen und Flugzeuge in Gebäude steuern. Und die saudischen Wahabiten die sich weltweit als Terrorsponsoren verdingen nagen bestimmt auch nicht am Hungertuch.
    Und während manche Nazis in Nadelstreifen rumlaufen und als Anwälte Holocaustleugner verteidigen hängt das arbeitslose Nazifussvolk irgendwo ab, säuft sich schon morgens die Hucke voll und überlegt sich welches Asylantenheim als nächstes angezündet werden soll. Fanatiker gibt`s quer durch alle Gesellschaftsschichten.
    OK, jetzt fallen mir aber wirklich fast die Augen zu. Schluss für heute. Von mir aus können wir morgen bzw. nachher weiter klönen.
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