Die webbeat-Rubrik "Reallife" meldet: |
Charlton Heston im Alter von 84 Jahren gestorben
Charlton Heston als Ben Hur
Charlton Heston starb am Samstag im Alter von 84 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills.
Das berichtete die Los Angeles Times unter Berufung auf Familienangehörige.
„Die Welt sah ihn als überlebensgroße Figur“, hieß es in einer Mitteilung der Familie. „Niemand könnte sich ein erfüllteres Leben wünschen als seines. Kein Mann hätte seiner Familie, seinem Beruf und seinem Land mehr geben können“.
Aufgrund seiner 2002 diagnostizierten Alzheimer Erkrankung hatte sich Charlton Heston damals bereits von der Öffentlichkeit verabschiedet.
Eine ausführlichen Nachruf findet man in der FAZ
Quelle: latimes.com
Die Meldung wurde am 06.04.2008 11:06 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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06.04.08, 11:21 Uhr
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Cmdr. Perkins
unregistriert
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ER war ein wirklich guter Schauspieler, dieses Kaliber wird heute kaum noch erreicht. In "Armageddon" sprach er im Oton übrigens das Intro.
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06.04.08, 11:41 Uhr
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jos
Sect leader
registriert seit:
Jul 2006
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Das stimmt Perkins, die Klasse gibt es heute kaum noch.
RIP
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06.04.08, 12:13 Uhr
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Templesmith
unregistriert
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Mir kommt spontan ein Bild in den Kopf, bei dem er mit einem Gewehr in der Hand von einer Kanzel aus zu seinen Brüdern und Schwestern der fanatischen Waffenfreunde spricht. Die Schauspielwelt hat einen guten Mimen verloren, die Waffenfreunde einen ihrer prominentesten Lobbyisten. Eins davon bedaure ich.
RIP
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06.04.08, 12:51 Uhr
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Tekk
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Er wird für mich immer der Omega-Mann bleiben
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06.04.08, 13:50 Uhr
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Alanya
unregistriert
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Er war ein toller Schauspieler und der zweite der alten Hollywood Garde der diese Woche verstorben ist. Richard Widmark verstarb auch diese Woche. So langsam gehen wohl alle.
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06.04.08, 13:57 Uhr
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Ghost
unregistriert
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Wird eigentlich jeder zu einem Großartiger Schauspieler. Nur weil er in einigen Überragende Film Klassiker, die Haubtrolle Gespielt hat ?. Trotzdem als Mensch, mein Beileid.
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06.04.08, 14:07 Uhr
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Mr. Eko
Jesus-Stock-Schwinger, Von-Smokey-Zerschmetterter, leider None-of-the-Oceanic-6 und auf Heroes-Wartender
registriert seit:
Sep 2006
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Gerade gestern zur "Nummer-5-Remake-Diskussion" habe ich mir gedacht, wann die wohl Ben Hur remaken werden. Die Filmwelt hat wirklich einen großartigen Akteur verloren, aber seine Filme bleiben zeitlose Klassiker.
R.I.P. Mr. Heston
Winde, die nach Sieg duften, lassen ihre Flaggen tanzen.
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06.04.08, 14:41 Uhr
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Torch
unregistriert
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Da heult die ganze US-Waffenlobby.  Trotzdem, ein großartiger Schauspieler und engagierter Bürgerrechtler. R.I.P.
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06.04.08, 15:11 Uhr
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Saftwürstel
Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Templesmith
Mir kommt spontan ein Bild in den Kopf, bei dem er mit einem Gewehr in der Hand von einer Kanzel aus zu seinen Brüdern und Schwestern der fanatischen Waffenfreunde spricht. Die Schauspielwelt hat einen guten Mimen verloren, die Waffenfreunde einen ihrer prominentesten Lobbyisten. Eins davon bedaure ich.
RIP
Dazu lese man den vorletzten Absatz des FAZ-Nachrufs. War er überhaupt ein Lobbyist, also einer der gegenüber Politikern seine Interessen bzw. die seines Verbandes vertritt, oder war er nur Vorsitzender und Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit des Verbandes, der Lobbyisten in Ausschusssitzungen, informelle Meetings usw. entsendet? Ich finde, dass da ein sachlich-begrifflicher Unterschied besteht.
Zitat: Zitat von Ghost
Wird eigentlich jeder zu einem Großartiger Schauspieler. Nur weil er in einigen Überragende Film Klassiker, die Haubtrolle Gespielt hat ?. Trotzdem als Mensch, mein Beileid.
Ghost? Nix für ungut, aber Deine Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung ist in diesem Kommentar echt übel! Zum Inhalt des Kommentars lese man den vorvorletzten Absatz des Nachrufs. Übrigens habe ich auch so meine Zweifel, ob er wirklich ein guter oder einfach nur ein sehr, sehr populärer Schauspieler war.
Spider-Schwein, Spider-Schwein. Er tut was ein Spider-Schwein kann. Gib aaacht, er ist ein Spider-Schwein.
Beitrag geändert von Saftwürstel [06.04.08, 15:13 Uhr]
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06.04.08, 15:25 Uhr
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Vandervaart
unregistriert
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Es fällt mir schwer um jemanden zu trauern, der Waffen befürwortet hat!
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06.04.08, 17:17 Uhr
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Darksider
Freelance Sith Lord
registriert seit:
Feb 2007
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Zitat: Zitat von Templesmith
Mir kommt spontan ein Bild in den Kopf, bei dem er mit einem Gewehr in der Hand von einer Kanzel aus zu seinen Brüdern und Schwestern der fanatischen Waffenfreunde spricht. Die Schauspielwelt hat einen guten Mimen verloren, die Waffenfreunde einen ihrer prominentesten Lobbyisten. Eins davon bedaure ich.
RIP
Wenigstens einer der zu seinen Überzeugungen gestanden ist. Gar keine Frage, die USA hat Probleme mit dem Zugang zu Waffen, aber man kann auch ohne Schußwaffen jemand anderen töten.
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06.04.08, 18:24 Uhr
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Knut
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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In den USA hat eine Schusswaffe teilweise einen sehr hohen Symbolcharakter. Das ist geschichtlich begründet, und hat nicht unbedingt etwas mit Boshaftigkeit und Schurkentum zu tun.
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06.04.08, 18:59 Uhr
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Templesmith
unregistriert
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Zitat: Zitat von Knut
In den USA hat eine Schusswaffe teilweise einen sehr hohen Symbolcharakter. Das ist geschichtlich begründet, und hat nicht unbedingt etwas mit Boshaftigkeit und Schurkentum zu tun.
Sicher hat das nichts mit Schurkentum zu tun. Trotzdem weiß ich sehr genau, welche Sorte Mensch bei der Auwahl Waffenhasser und Waffenverehrer mir lieber ist.
Zitat: Zitat von Saftwürstel Dazu lese man den vorletzten Absatz des FAZ-Nachrufs. War er überhaupt ein Lobbyist, also einer der gegenüber Politikern seine Interessen bzw. die seines Verbandes vertritt, oder war er nur Vorsitzender und Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit des Verbandes, der Lobbyisten in Ausschusssitzungen, informelle Meetings usw. entsendet? Ich finde, dass da ein sachlich-begrifflicher Unterschied besteht.
Ganz ehrlich gesagt ist es mir egal, was er im einzelnen war oder nicht. Wie gesagt, da ist dieses eindrucksvolle Bild mit Heston und einer Knarre in der Hand, mit der er wie ein Demagoge zu seinen Gesinnungsgenossen sprach. In "Bowling for Columbine" kam auch sehr deutlich zu Tage, wie Heston zu Waffen stand.
Ich frage mich immer, was einen gesunden Menschen daran aufgeilen kann, in friedlichen Zeiten bzw. Ländern mit Knarren zu spielen. Ist ja nicht so, dass diese Leute in Kriegsgebieten aufgewachsen wären oder leben müssten, nein, sie leben in den USA, dem mächtigsten Land unserer Erde. Was geht in einem vor, wenn man fanatisch drum kämpft, in einem friedvollen Land mit Knarren herum zu laufen? Dasselbe gilt natürlich auch für Waffenfetischisten in anderen Ländern wie Deutschland.
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06.04.08, 19:19 Uhr
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jos
Sect leader
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Ghost
Wird eigentlich jeder zu einem Großartiger Schauspieler. Nur weil er in einigen Überragende Film Klassiker, die Haubtrolle Gespielt hat ?.
Nein, dazu musst Du mehr haben als nur eine Hauptrolle... Die jungen Schauspieler von heute können ne Menge Rollen haben, aber aus einem Cruise wird zB. kein Heston.
Liegt vielleicht einfach auch daran, dass das Filmgeschäft früher eine ganz andere, entrückte Welt war. Hollywood war Glamour, heutzutage hört man nur noch Scientology, Drogen, Alk, Entziehungskuren... der Glanz der alten Zeit ist weg.
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06.04.08, 20:53 Uhr
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DerGendo
Chef der NERV-Zentrale
registriert seit:
Apr 2008
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Also ich habe auch Bowling for Columbine gesehen und man über Michael Moore sagen was man will, aber in meinen Augen war Herr Heston eins der größten A...löscher die jemals Filme gemacht haben. Möge er jetzt im Waffenhimmel oder in der Schrothölle sein großes Comeback als Lord of War feiern und das ganze Jenseits ausrüsten.
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06.04.08, 21:25 Uhr
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Jane Marple
Benutzer/in
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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Ich schließe mich Templesmith und DerGendo voll inhaltlich an!
Nachdem Gott vom Affen enttäuscht war schuf er den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
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06.04.08, 22:58 Uhr
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Mumie
SF/ATARI-FAN
registriert seit:
Jul 2006
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Ich habe auch meine spezielle kritische Meinung wenn es um ihn als Waffennarr geht.Ich bin aber der Meinung(ohne euch bevormunden zu wollen),über tote soll man nicht schlecht reden.Ruhe in Frieden.
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchfuehren.
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07.04.08, 11:11 Uhr
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Stefan Müller
Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Mumie
Ich habe auch meine spezielle kritische Meinung wenn es um ihn als Waffennarr geht.Ich bin aber der Meinung(ohne euch bevormunden zu wollen),über tote soll man nicht schlecht reden.Ruhe in Frieden.
Stimmt. Hitler soll übrigens auch ein ganz toller Typ gewesen sein.
(Legal Disclaimer: Dieser Kommentar ist IRONISCH gemeint und soll weder die Nazi-Zeit verharmlosen noch Charlton Heston mit Adolf Hitler auf eine Stufe stellen, sondern lediglich zur Geltung bringen, warum der Autor dieses Argument nicht nachvollziehen kann. Zu riesigen Nebenwirkungen der Kommentarfunktion essen Sie die Packungsbeilage und schlagen Sie Ihren Arzt mit Ihrem Apotheker.)
All glory to the Hypnotoad!
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07.04.08, 11:49 Uhr
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kiwi69
Benutzer/in
registriert seit:
Sep 2006
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RIP, das als erstes, jeder hat die ruhe verdient. ob er als schauspieler gut oder weniger gut war darüber kann man streiten. für mich war er kein guter schauspieler aber er hatte halt ausstrahlung (keiner wird behaupten daß schwarzenegger ein guter schauspier ist und trotzdem ist er erfolgreich)
mr. heston hat in jedem film seine brusthaare in die kamera gehängt und das ist damals gut anbekommen ;-) auch hat er halt in einigen klassikern die hauptrolle gespielt, deshalb wird er auch unsterblich bleiben.
zu den waffen gibt es nichts mehr dazu sagen...........ich werde waffennarren nie verstehen, was hat eine waffe oder tiere zu töten mit "sport" zu tun???
sei es drumm, ruhe in frieden und vielleicht gibt er im himmel seinen waffengurt ja ab ;-))
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