Die webbeat-Rubrik "Medium" meldet: |
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13.01.08, 06:36 Uhr
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Eddie Dean
unregistriert
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Streikbedingt werden wohl die meisten Serien verkürzte Staffeln in dieser Zeit hervorbringen, nur dass die Amerikaner das unmittelbar zu spüren bekommen und wir eben erst, wenn aufgrund der (z. B. durch die Synchronisation) üblichen Verzögerung die jeweiligen Staffeln aus der Streikphase zu uns kommen. Im übrigen hätte ich persönlich manchmal gar nichts dagegen, dass US-Seasons weniger als die üblichen 22-Episoden-Staffeln stark wären - geringere Stärken, wie etwa bei "Monk" (16 Folgen) oder "The 4400" (13 Folgen) wären ideal, man könnte sich leichter mehr verschiedenen Serien widmen und der Qualität würde das auch nicht gerade abträglich sein (natürlich würde man für konzeptbedingte Staffeln - speziell "24" eine Ausnahme machen müssen). Ich meine mir ist eine Staffel mit weniger Folgen, aber besserer Qualität lieber, also 13 Folgen, als 22 Episoden, bei denen, wenn man die Fehlschüsse abzieht, sowieso wiederum nur 13 gute Stories zu finden sind, na ja, weniger Quantität, mehr Qualität.
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13.01.08, 13:52 Uhr
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Ryld
Benutzer/in
registriert seit:
Aug 2006
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Kennt eigentlich jemand die genauen Zahlen bei denen es im Autorenstreik geht? So unglaublich groß können die Forderung doch nicht sein in Relation zu den gigantischen Umsätzen die die Film und Serienindustrie macht.
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13.01.08, 20:07 Uhr
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Oberschlau
unregistriert
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Wikipedia
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