Die webbeat-Rubrik "Literatur" meldet: |
Perry hat einen neuen Chef
Perry-Comic 132
Der Erbe des Universums erlebt ja momentan seine Abenteuer auch wieder im Comic. Dazu ist uns folgende Pressemeldung eingegangen, deren belückenden letzten Absatz wir hier mitsamt der Restlichen Meldung wir hier veröffentlichen:
Alligator Farm Verlag unter neuer Leitung
SciFi-Comic »PERRY - Unser Mann im All« Band 134 kommt am 1. April
Hamburg, 17. 3. 2008 - Stabwechsel beim Alligator Farm Verlag: Inhaber Karl Nagel übergibt die Verlagsleitung an Kai Hirdt und Maikel Das. Nagel bleibt dem Verlag als Redakteur und IT-Administrator erhalten. Für das Flaggschiff der Farm, den Perry-Rhodan-Comic »PERRY - Unser Mann im All«, bleibt der Wechsel ohne Folgen: Am 1. April erscheint der fünfte PERRY-Band der Alligatoren.
Nach mehr als drei Jahren an der Spitze des Alligator Farm Verlags zieht sich Gründer Karl Nagel (47) in die zweite Reihe zurück. Künftig berät er das PERRY-Redaktionsteam und
betreut die Verlags-IT. »Die Verlagsleitung hat Spaß gemacht, aber auch viel Kraft gekostet. Also will ich einfach mal einen Gang zurückschalten«, sagt Nagel. »Jetzt kümmere ich mich mal eine Weile um Dinge, die viel zu oft auf der Strecke geblieben sind - und die Comics konnte ich in gute Hände abgeben.«
Seine Nachfolger sind Kai Hirdt (31) und Maikel Das (44). Hirdt hat bisher die Dialoge der PERRY-Reihe getextet und an den Geschichten mitgeschrieben. Zudem war er mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Verlags. Der Mediengestalter Das hat mehrere PERRY-Geschichten koloriert und die Hefterstellung mitbetreut. »Wir haben ein klares Ziel: ein PERRY-Heft, das den Lesern der alten Comics und der heutigen Romane Spaß macht«, sagt Hirdt. Das ergänzt: »Der Perry-Rhodan-Kosmos hält noch viele spannende oder skurrile Geschichten parat. Ein paar davon werden wir erzählen. Von unseren Zeichnern und Autoren kommt immer mehr gutes Material.« Neben Hirdt und Das gehören Till Felix (Zeichner und Mitarbeiterbetreuung) und Christian Hillmann (Texte und Plotentwicklung)zur Redaktion. Beide waren schon an den bisherigen PERRY-Heften beteiligt.
Für »PERRY - Unser Mann im All« selbst ändert sich durch den Wechsel zunächst nichts. Die nächsten zwei Hefte des Perry-Rhodan-Spinoffs, noch von Karl Nagel geschrieben, sind bereits gezeichnet. Der nächste Band »Waschtag!« erscheint bereits am 1. April 2008. In der Hauptgeschichte zeigt Zeichner Vincent Burmeister, wie eine Rettungsmission des Außerirdischen Icho Tolot in ein gewaltiges und gewalttätiges Fiasko mündet. Darüber hinaus enthält das Heft fünf kürzere Comics von unterschiedlichen Zeichnern. Drei davon drehen sich um den Mausbiber Gucky, einen der populärsten Charakter aus der Rhodan-Romanserie.
Um Platz für die zusätzlichen Geschichten zu schaffen, wurde das Heft von 52 auf 68 Seiten erweitert. Dafür erscheint PERRY 134 anders als die Vorgängerbände ohne mitgeliefertes Poster. Der Verkaufspreis bleibt bei 4,95 Euro.
Informationen zur PERRY-Comicreihe in der perrypedia:
perrypedia
Quelle:
Die Meldung wurde am 18.03.2008 12:43 Uhr durch Thomas Dräger veröffentlicht.
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18.03.08, 21:12 Uhr
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Florian
timeywimey wibbly stuff
registriert seit:
Jul 2006
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Irgendwann...ja, irgendwann einmal wage ich den Sprung in dieses riesige Franchise! Aber angesichts der atemberaubenden Menge an Publikationen bin ich jedes mal eingeschüchtert wenn ich den ersten Silberband zur Hand nehmen möchte der mich schon seit Jahren vorwurfsvoll aus dem Regal mit den ungelesenen Bücher anstarrt. Aber wie gesagt...irgendwann...
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19.03.08, 11:32 Uhr
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SpaceOperaFan
Wie der Nick schon sagt.
registriert seit:
Jul 2006
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Weiter als bis Band 10 der Silberbände bin ich auch nie vorgedrungen. Da warten also noch satte 20 Stück auf mich, die ich habe. Andererseits sollte man sich davon nicht abschrecken lassen sondern einfach irgendwo anfangen. Es gibt ja jede Menge Foren wo man sich auch Anregungen holen kann, was für einen Anfänger ganz günstig wäre.
Und die Schiffe fliegen und fliegen und fliegen... hinaus in die Unendlichkeit.
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19.03.08, 14:27 Uhr
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Jungleknight
unregistriert
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Ich habe letztes Jahr den Anfang mit den Silberbänden gewagt. Nun ja, mein EIndruck ist zwiegespalten. Vielleicht fehlt mir auch einfach ein wenig die nostalgische Ader, ein Fan davon zu werden. Silberband 1 hat mich noch beeindruckt, aber was seitdem storytechnisch geschah, war immer sehr vorhersehbar: Rhodans Schiff(e) landen auf einer fremden Welt, geraten mit den dortischen Herrschern aneinander und unterstützen daraufhin den Widerstand der jeweiligen Welt. Die Hauptstory geht zwar um die Reise nach Arkon, aber die Zwischenabenteuer sind allesamt recht ähnlich. Der menschliche WIdersacher, dieses Mutantensuperhirn war noch am interessantesten.
Die Charakterentwicklung ist auch mau. Mittlerweile sind laut Lesezeit 13 Jahre seit der Mondlandung vergangen, aber Rhodan und seine namentlich bekannten Mitstreiter sind noch genau dieselben. Und auch wenn Bully und Rhodan nicht mehr altern, sollte sich doch ihr Charakter weiter formen - was aber bislang nicht passiert ist. Thora hingegen entwickelte sich von einer interessanten Person zu einer Furie, weiter zu einer Nervensäge und jetzt allmählich zu einer fast untertänigen Frau, wenn Rhodan etwas sagt. Ich weiß nicht, die Frauen werden schon sehr unterbuttert. Z. B. gabs da auch diesen Einsatz, den Lt. Tifflor (alias Tiff). Zu dem Einsatzteam auf der Eiswelt gehörten auch zwei Frauen. Deren Daseinsberechtigung beschränkte sich aber darauf, im rechten Moment Angst zu haben und erschrocken aufzuschreien, wenn irgendwas passiert.
Wer weiß, vielleicht steig ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ein, aber diese ersten Silberbände finde ich ziemlich trocken.
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19.03.08, 14:31 Uhr
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Jungleknight
unregistriert
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Not-Ergänzung:
"Z. B. gabs da auch diesen Einsatz, den Lt. Tifflor (alias Tiff) geleitet hat. "
So müsste der vollständige Satz im obigen Post lauten.
Noch eins nervt im Perryverse allmählich: Dass Rhodan immer Recht hat.
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19.03.08, 16:19 Uhr
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Thomas nicht eingeloggt
unregistriert
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Perry Rhodan gibt es nun seit fast einem halben Jahrhundert. Wenn wir mal die alten Flash Gordon Serials mit der aktuellen Battlestar Galactica Serie vergleichen gibt es da einige Unterschiede.
Perry war eigentlich auch immer ein Zeichen seiner Zeit. Zu Beginn ein eigenwilliger Draufgänger, dann ein galaktischer Denker und jetzt mal wieder ein Erforscher der bei Abenteuern zugreifen kann.
Früher gab es Frauen als Rettungsobjekt, aber die Zeiten sind fast so lang vorbei, wie Flashs von Wunderkerzen getriebene Raumschiffe.
In der Meldung geht es übrigens um die aktuellen Comics. Die kann man fast ohne Vorwissen lesen.
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20.03.08, 09:12 Uhr
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Tom
unregistriert
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Zitat: Zitat von Jungleknight
Ich habe letztes Jahr den Anfang mit den Silberbänden gewagt. Nun ja, mein EIndruck ist zwiegespalten. Vielleicht fehlt mir auch einfach ein wenig die nostalgische Ader, ein Fan davon zu werden. Silberband 1 hat mich noch beeindruckt, aber was seitdem storytechnisch geschah, war immer sehr vorhersehbar: Rhodans Schiff(e) landen auf einer fremden Welt, geraten mit den dortischen Herrschern aneinander und unterstützen daraufhin den Widerstand der jeweiligen Welt. Die Hauptstory geht zwar um die Reise nach Arkon, aber die Zwischenabenteuer sind allesamt recht ähnlich. Der menschliche WIdersacher, dieses Mutantensuperhirn war noch am interessantesten.
Die Charakterentwicklung ist auch mau. Mittlerweile sind laut Lesezeit 13 Jahre seit der Mondlandung vergangen, aber Rhodan und seine namentlich bekannten Mitstreiter sind noch genau dieselben. Und auch wenn Bully und Rhodan nicht mehr altern, sollte sich doch ihr Charakter weiter formen - was aber bislang nicht passiert ist. Thora hingegen entwickelte sich von einer interessanten Person zu einer Furie, weiter zu einer Nervensäge und jetzt allmählich zu einer fast untertänigen Frau, wenn Rhodan etwas sagt. Ich weiß nicht, die Frauen werden schon sehr unterbuttert. Z. B. gabs da auch diesen Einsatz, den Lt. Tifflor (alias Tiff). Zu dem Einsatzteam auf der Eiswelt gehörten auch zwei Frauen. Deren Daseinsberechtigung beschränkte sich aber darauf, im rechten Moment Angst zu haben und erschrocken aufzuschreien, wenn irgendwas passiert.
Wer weiß, vielleicht steig ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ein, aber diese ersten Silberbände finde ich ziemlich trocken.
Die ersten Silberbände sind sich deswegen so ähnlich, weil die Serie zu diesem Zeitpunkt nicht für eine große Fortsetzungshandlung gedacht war. Das wandelt sich etwa ab Band fünfzehn, als klar war, dass Rhodan weiter existieren würde, und geht richtig los mit dem Band "Straße nach Andromeda", der den berühmten Meister der Insel-Zyklus einleitet. Das Thema Thora haben die Autoren damals ziemlich derb gelöst. Beiß dich einfach durch.
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20.03.08, 10:28 Uhr
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Jungleknight
unregistriert
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Zitat: Zitat von Tom Das Thema Thora haben die Autoren damals ziemlich derb gelöst. Beiß dich einfach durch. Hey, das macht mich glatt wieder neugierig. Kannst du einen Tipp geben, in welchem Silberband das passiert?
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21.03.08, 14:53 Uhr
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Tom
unregistriert
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In Band 10 "Thora".
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