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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Wahrscheinlich kein Hellboy 3



Guillermo del Toro hat nie offiziell ausgeschlossen, dass er einen dritten Hellboy-Film machen möchte, und auch Ron Perlman hat mehrfach gesagt, er ginge davon aus, dass Teil 3 kommen wird. Nun hat Hellboy-Erfinder Mike Mignola jedoch in einem Interview mit Comic Book Resources praktisch in einem Nebensatz erklärt, dass dem nicht so ist.


PR-mäßig dürfte das größte Problem für die nächsten Milliarden Jahre darin bestehen, den Leuten nicht nur zu erklären, dass es keinen Hellboy 3 geben wird, sondern das, ja, Hellboy ist eine Serie, aber keine monatliche Serie.


Wenn man bedenkt, dass Mignola bei beiden Filmen eng mit Del Toro zusammengearbeitet hat und sogar als Co-Executive Producer fungierte, dürfte er wissen, wovon er spricht. Auf der anderen Seite hat Del Toro oft von den Schwierigkeiten berichtet, die ihm die Finanzierung der Filme bereitet hat. Sollte Pacific Rim ein Erfolg werden, könnte dieses Problem vom Tisch sein. Aber ob Del Toro dann noch die Zeit finden würde, sich dem roten Dämon zu widmen, ist wieder eine ganz andere Frage.

Quelle: Screen Rant
Die Meldung wurde am 09.04.2013 02:43 Uhr durch Claudia Kern veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    09.04.13, 15:17 Uhr
    Zwenti
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Ach ja für Gurken wie, Battleship, Transformers oder Total Reinfall ähhh Recall sind die Millionen da.

    Aber für ein geniales Franchise wie Hellboy bekommt man die Finanzierung nicht zustande!

    Die Welt ist einfach ungerecht! *schmoll*
    09.04.13, 15:22 Uhr
    Horst Nörgelmaier
    unregistriert


    Wieder so eine Meldung, die alle paar Monate neu aufgelegt wird. Es vergeht seit "Hellboy 2" kein Jahr, in dem nicht irgendjemand sagt, dass die Fortsetzung eher unwahrscheinlich sei. Mich interessieren solche Statements erst, wenn sie offiziell sind.
    09.04.13, 15:27 Uhr
    anonym
    unregistriert


    Lest ihr eigentlich eure eigenen News nicht?

    SF-Radio hat bereits im Januar berichtet, dass es wahrscheinlich keinen Hellboy 3 geben wird, weil das Geld nicht reicht:

    "http://www.sf-radio.net/webbeat/kino/meldung,hellboy3dasgeldreichtnicht,1,17648,00.php"

    Wo ist also der neue Informationswert dieses einen Satzes von Mike Mignola? Peinlich...
    09.04.13, 16:56 Uhr
    ich
    unregistriert


    Zitat: "... , ja, Hellboy ist eine Serie"

    ... na dann macht doch mal ne Serie draus!!! pro Staffel nen fetten Handlungsbogen und gut!!! VERDAMMT!!! Da würde auch Herr Perlman mitmachen ...
    09.04.13, 18:06 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Der Informationsgehalt liegt in der schlichten Tatsache das der Satz von einem Verantwortlichen kommt. Dem Verantwortlichen, könnte man sagen.

    Und ich muss sagen, das ich die ersten beiden Filme nicht so gut fand. Mir erschließt sich nicht der qualitative Quantensprung zwischen einem Transformers, der ja hierals Vergleich angeführt wurde, und den Hellboy-Verfilmungen. Würde mich mal interessieren was ihr an dne Filmen gut oder faszinierend fandet.
    09.04.13, 19:45 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Zitat:
    Zitat von Caphalor
    Und ich muss sagen, das ich die ersten beiden Filme nicht so gut fand. Mir erschließt sich nicht der qualitative Quantensprung zwischen einem Transformers, der ja hierals Vergleich angeführt wurde, und den Hellboy-Verfilmungen. Würde mich mal interessieren was ihr an dne Filmen gut oder faszinierend fandet.


    Also ich fand die beiden Filme sehr Unterhaltsam und amüsant. Gutes Popcorn-Kino, würde ich mal sagen. Dennoch muß ich Caphalor hier zustimmen. Einen qualitativen Quantensprung gegenüber anderen Filmen kann auch ich nicht erkennen.

    Zitat:
    Zitat von ich
    ... na dann macht doch mal ne Serie draus!!! pro Staffel nen fetten Handlungsbogen und gut!!! VERDAMMT!!! Da würde auch Herr Perlman mitmachen ...


    Das mit der Serie, wäre vermutlich sogar eine gute Idee. Aber nur wen die Staffel(n) nicht länger als 8-10 Folgen hätten, und mit durchgehender Story.
    Problem dabei ist das (soweit mir bekannt ist), Ron Perlman aktuell in der erfolgreichen Serie "Sons of Anarchy" sehr beschäftigt ist. Nebenbei noch ein paar Filmchen, und es wird eng im Zeitplan
    09.04.13, 21:36 Uhr
    Zwenti
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Firefly & Caphalor: Sagt mal wollt ihr mich ärgern?

    Ich soll euch jetzt ernsthaft den Qualitätsunterschied zwischen einem Michael Bay-Film und einem Del Toro-Film erklären? Soll ich euch, wenn ich schon dabei bin, auch den Unterschied zwischen Falling Skies und Firefly (der Serie, nicht dem User ) bzw. zwischen der "Bild-Zeitung" und "Der Zeit" erklären???

    Um 3 Eckpunkte herauszunehmen welche für Hellboy sprechen:

    Handlung - schauspielerische Leistung - Regisseur mit vorhandenem Talent

    Beitrag geändert von Zwenti [09.04.13, 21:38 Uhr]
    09.04.13, 22:25 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich sehe schon, dass sind dinge an denen man besser nicht rühr,t bzw. die man besser als gegeben hinnimmt. Ich fand die Filme jedenfalls nicht berauschend, Personal hin odr her. Ich fidne falling skies nicht so dolle aber ganz ordentlich. Firefly fand ich shcon besser aber niemand wollte es offenbar sehen. Also stehe ich da mit einer ziemlich fanatischen Fangemeinde ziemlich alleine da. Und was die Zeit angeht... also da ist auch ne menge Qualität verloren gegangen. Aber an scheinen zählen da allein schon namen etwas. Der Spiegel z. B. hat in Deutschland auch immer noch den Ruf, grundsätzlich eher links und fortschrittlich, investigativ zu sein aber wenn ich manche Artikel im Spiegel und auf Spon so lese, habe ich das gefühl, ich könnte sie nicht von Bild-Artikeln unterscheiden, wenn mein Leben davon abhinge. Mancher Name trägt offenbar auch durch schwere Zeiten, wenn das nicht immer berechtigt ist, jedenfalls achte ich weniger auf Namen als auf das was mir gefällt. Das hat mich auch davor bewahrt, die immer schlechter werdenden Radiohead Alben zu kaufen, obwohl die ja dem Namen nach angeblich immer noch Indie Kunst und geil waren.

    Das bedeutet aber auch im Gegenzug nicht, dass der Regisseur, weil mir Hellboy nicht gefallen hat, jetzt einen Minuspunkt bei mir hat. Wie gesagt: Namen sind manchmal Schall und rauch, im positiven und im negativen. Ich bin jetzt jedenfalls um keinen Deut schlauer, warum der Film angeblich besser sein soll, bis auf die schauspielerische Leistung, die ich dank meiner sehbehinderugn nicht beurteilen kann. Und Handlung ist da bei mir wenig hängen geblieben.
    10.04.13, 01:16 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Also besser als Transformers fand ich Hellboy eigentlich schon.
    10.04.13, 09:50 Uhr
    Horst Nörgelmaier
    unregistriert


    @Caphalor
    Warum müssen dir die Fans unbedingt erklären, was an den "Hellboy"-Filmen besser ist als an "Transformers" u.ä.? Wenn ich mir jetzt 1 Stunde Zeit nehmen würde, um dir das in einem ausgedehnten Beitrag zu erläutern, würde sich an deinem Geschmack doch trotzdem nichts ändern, oder? Denn letztlich ist das nunmal nicht viel mehr als Geschmackssache: entweder man mag es oder man mag es nicht. Diese ewigen Diskussionen, in denen man sein Gegenüber von der (subjektiven) Qualität eines Films überzeugen soll, sind nicht nur albern, sondern komplette Zeitverschwendung.

    Außerdem kann ich als nicht-sehbehinderter Zuschauer gar nicht wissen, welche Kriterien in einem Film für dich wichtig sind. Wenn z.B. die schauspielerische Qualität oder auch bestimmte Details bei der Inszenierung nicht relevant sind, fallen schon mal einige der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von Filmen weg.
    10.04.13, 13:58 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Zitat:
    Zitat von Zwenti

    @Firefly & Caphalor: Sagt mal wollt ihr mich ärgern?


    Nein, nicht wirklich

    Zumindest aus meiner Sicht, war es eigentlich eine Grundsatzfrage. Und es sollte auch nicht unbedingt gleich eine Diskussion Hellboy vs. Transformers geben. Es sollte ja nur ein Beispiel sein, dass weiter oben (bzw. weiter unten) erwähnt wurde.

    Wie aber auch schon gesagt wurde ist es natürlich auch eine Geschmackssache. Und Gott sei Dank, haben wir auch unterschiedliche Geschmäcker. Sonst wäre es ja auch langweilig

    Zitat:
    Zitat von Horst Nörgelmaier
    Warum müssen dir die Fans unbedingt erklären, was an den "Hellboy"-Filmen besser ist als an "Transformers" u.ä.


    Das ist wohl einer der wichtigen Punkte: Die Fans!
    Als Fan eines bestimmten Franchise sieht man meistens bestimmte Dinge mit einem art Tunnelblick (Sorry, mir fällt jetzt keine bessere Bezeichnung ein). Man ist da doch immer ein wenig Voreingenommen. Ich kenne das von mir selber auch. Und man ist da doch immer ein wenig FANatisch (schönes Wortspiel ).
    Da ich nun nicht unbedingt ein Fan von Hellboy oder Transformers bin, seh ich das vielleicht ein wenig Neutraler. Bitte nicht falsch verstehen, auch ich finde Hellboy besser als Transformers. Aber nüchtern betrachtet sollte eine Frage nach dem gravierenden Qualitätsunterschied erlaubt sein.

    Mal ein allgemeines Beispiel, dass nicht auf die beiden Filme bezogen ist.
    Thema Story:
    Was ist den eigentlich besser?
    Eine tolle Story, die schlecht umgesetzt wurde, oder eine 08/15-Story, die genial Verpackt wurde?
    Klar, eine super Story die genial Umgesetzt wurde. Aber wie oft passiert dies wirklich? Zumal die Story's ja eher vom Studio, existierenden Vorlagen oder dem Drehbuchautor kommen, und nicht vom ausführenden Regisseur.

    Thema Schauspieler (diesmal auf Hellboy vs. Transformers beuogen):
    Es ist natürlich ein Unding, dass man Schauspieler wie Shia LaBlöd und Megan Fox mit Darstellern vergleicht wie Ron Perlman oder Selma Blair. Die Hellboy Darsteller dürften hier wohl in einer ganz anderen und höheren Liga spielen.

    Thema Talentierte Regisseure:
    Das ist meiner Meinung nach eines der größten Probleme, die man hier nicht wirklich in ein-zwei Sätzen abhandeln kann. Vielfach kennt man ja eigentlich nicht die ganzen Hintergründe, warum dieses oder jenes, so oder so ist. Es gibt da ein Beispiel, leider weiß ich nicht mehr wer das war und welchen Film, aber die Thematik hab ich noch im Kopf.
    Ein guter Regisseur sollte ein Film machen, dass ein katastrophales Drehbuch und untalentierte Schauspieler hatte. So sehr er sich gewunden hatte und versuchte da abzuspringen, er saß in dem S****ß Vertrag fest.
    Jetzt könnte man auch sagen: "Ein guter Regisseur macht auch daraus was tolles". Leider ist es aber oft so, dass Müll einfach nur Müll bleibt.

    Was ich damit sagen möchte ist, dass man nicht unbedingt einen Film nach dessen Regisseur beurteilen kann. Generell zwar schon, aber es gibt halt auch Faktoren, die unser einem unbekannt sind.
    Im Fall von Michael Bay und Del Toro ist es wieder etwas anderes. Beide gehen unterschiedliche Wege, und zielen meist auf ein anderes Zielpublikum.

    Zitat Michael Bay:
    „Ich mache Filme für Jungs im Teenageralter. Oh je, was für ein Verbrechen.“
    Sowas muß es halt auch geben. Aber ich denke mehr muß man dazu nicht unbedingt sagen.

    Ich persönlich muß aber auch sagen, dass mich von Del Toro eigentlich nur "Pans Labyrinth" wirklich überzeugt hat. Aber wie oben schon gesagt ist dies Geschmackssache
    10.04.13, 17:18 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Firefly hats eigentlich schon teilweise auf den Punkt gebracht trotzdem:

    1. Müssen tut schonmal niemand irgendwas. ich habe eine Frage gestellt, wer bock hat, die zu beantworten darf das wer nicht mag, muss nicht. Genau so wenig wie niemand sich in meine Sehbehinderung hineinversetzen muss oder meine Meinung übernehmen muss.... hach, dass man das immer dazu sagen muss, weil sonst immer einer... naja nörgelt.
    2. Naja also wenn es albern ist sich über das Für und Wieder auszutauschen, ob man eine News, einen Film, eine Serie mag oder warum vielleicht weniger... dann ist mir Sinn und Zweck einer solchen Kommentarfunktion nichtersichtlich. Gut manche mögen sie nutzen um sowas los zu werden wie: News veraltet und doof, Frage doof, alles doof außer Mutti... aber ich benutze sie ganz gerne zum Austausch. Wenn mir an der Meinung anderer nichts gelegen wäre, würde ich mich an derartigen Diskussionen nicht beteiligen. Und an dieser STelle nochmal der Hinweis: wer es nicht möchte, der muss auch nicht. Ganz ehrlich. Auf blöde Fragen muss man ja nicht antworten. Aber wenn das alles albern ist dann sperren wir doch einfach in Zukunft z. B. die Kommentarfunktion in jedem künftigen Star Trek-Trhead mit dem Hinweis: geschmäcker sind verschieden und man darf Abrams sowohl doof als auch göttlich finden, sich über subjektive Dinge auszutauschen ist aber blöde, deshalb machen wir das jetzt ab heute nicht mehr. Sucht euch ein anderes Forum zum Spielen. Das wäre es doch mal. Und jede Rezension der SF-Radio-Schreiber können die sich dann in Zukunft auch schenken, weil die sind ja auch total uninteressant und albern weil subjektiv. Nur noch hard Facts und die dann auch bitte nicht zerreden.
    10.04.13, 17:21 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Irgendwie ist das hier schon ein mniemals versiegender Quell der Lustigkeiten. Diese latent aggressiven kommentare und Nörgeleien über die Beiträge anderer würdne mir in Wahrheit so sehr ich sie kritisiere, doch unheimlich fehlen .Ich hoffe, sie bleiben uns beim Neustart der Seite erhalten. Wäre ja nich lustig ohne.
    10.04.13, 18:28 Uhr
    Horst Nörgelmaier
    unregistriert


    @Caphalor
    Du musst dich doch nicht gleich persönlich angegriffen fühlen. Natürlich kann man sich über Filme und Serien austauschen (wenn man sonst gerade nix besseres zu tun hat ) - aber wie soll man jemandem erklären, warum Äpfel schmecken, wenn er eigentlich Birnen mag?

    Außerdem ist es wichtig, sich in deine Sehbehinderung hineinversetzen zu können, wenn man dir die Unterschiede zwischen bestimmten Filmen erklären soll. Nochmal: Woher soll ich wissen, welche Kriterien dabei für dich wichtig sind? Du kannst gern versuchen, das näher zu beschreiben. Ich fänd das interessanter als die üblichen Geschmacksdebatten hier.



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