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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Roland Emmerich hat Details zu den ID4-Sequels



Seit Jahren werkeln Roland Emmerich und Dean Devlin an den Fortsetzungen zu ihrem Blockbuster Independence Day. Der liegt mittlerweile 17 Jahre zurück. So richtig kommen die Beiden jedoch nicht vom Fleck.

Der Regisseur enthüllt ein paar Details zu den beiden Nachfolgern, die bisher unter den Titeln ID Forever Part One und ID Forever Part Two laufen. Die Handlung spielt 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films:


Die Menschheit hat mit einer Rückkehr der Außerirdischen gerechnet. Wir wissen, dass sie durch Wurmlöcher reisen. Für die Aliens dauert eine Reise zur Erde vielleicht nur ein paar Wochen, auf der Erde vergehen 20 oder 25 Jahre. Die Welt hat sich verändert. Die Menschen horten all diese außerirdische Technologie, können diese jedoch nicht reproduzieren. Sie wissen aber, wie sie funktioniert.


Es werden bekannte Charaktere zurückkehren, aber auch viele neue auftauchen. Schauspieler Bill Pullman, Darsteller von Präsident Whitmore, hat seine Mitarbeit an den ID4-Filmen bereits bestätigt. Will Smith hingegen nicht. Dessen Film-Stiefsohn soll in den Mittelpunkt rücken.

Keine neuen Informationen gibt es zu einem möglichen Produktions- oder Kinostart.

Roland Emmerich indes sprengt das amerikanische Weiße Haus zum zweiten Mal in die Luft. Sein aktueller Film heißt White House Down und kommt im Sommer in die Kinos.



Quelle: Entertainment Weekly
Die Meldung wurde am 27.03.2013 00:43 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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    Kommentare zu dieser Meldung
    27.03.13, 01:03 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich weiß, bei diversen anderen SF-Fortsetzungen bin ich eher einer der positiv denkenden... aber hier sage ich bitte nicht! Reicht nicht schon die apokalyptische Vision einer Transformers-Fortsetzung? Warum tut man uns das an? Der Mann soll weiter unbeachtete Flops drehen bitte! Oder ne Fortsetzung von Moon44. Aber nicht sowas wie Id4 und dann auch noch mit dem unvorteilhaften Forever hinten drann! Da liegt doch sowieso kein Segen drauf. Aber vielleicht dauert es ja auch deshalb so lange, weil die Macher am anderen Ende dieses Wurmloches sitzen, für sie dauert die Bastelei nur einige Wochen für uns 25 Jahre (by the way.... häää? was soll das? komische Reisemethode, bei stargate hat das besser geklappt)
    27.03.13, 10:38 Uhr
    Werbwolf
    unregistriert


    Also, die Tatsache, dass die Zeit für die Aliens kürzer ist als die auf der Erde ist doch nicht seltsam? Das nennt sich Zeitdilatation und ist ein wichtiger Bestandteil der Relativitätsheorie.
    Wenn die Aliens im Wurmloch noch mit höherer Geschwindigkeit reisen (bei einer angenommenen verkürzten Reisezeit von 4 Wochen (ich habe die paar Wochen mal frei interpretiert)) ergibt sich mit ein bisschen Rechnerei eine Reisegeschwindigkeit von 99,9995298% der Lichtgeschwindigkeit und schon hast du exakt die Zeitdifferenz die in dem oben genannten Zitat genannt wurde.
    27.03.13, 11:52 Uhr
    Schnitzel
    unregistriert


    @Werbwolf
    Schön, das mit der Lichtgeschwindigkeit und der Zeitdifferenz haut schon hin.

    Nur wie passt da das Wurmloch in die Geschichte ? Oder sind die dann im Wurmloch 25 Jahre, für die Aliens ein paar Wochen, unterwegs ? Sollte ein Wurmloch nicht so eine Art Kurzverbindung zwischen zwei Punkten sein ?

    Oder hat da der E. nur was von sich gegeben um die Leute neugierig zu machen, und ein paar Begriffe durcheinander gebracht ...
    27.03.13, 12:08 Uhr
    Verwirrt
    unregistriert


    Die Fortsetzung von ID4 kann auch nicht schlimmer werden als die Abrams-ST-Filme. Ich weiß nicht, warum einige Emmerich für sinnlose Popcornunterhaltung angreifen, aber Abrams für den selben Mist verteidigen.

    Als ob rote Materie und alternative Zeitlinien usw. oder die Story da irgenwie logischer oder tiefgehender wären.
    27.03.13, 12:50 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Das ist in der Tat kurios. ID4 hatte nie einen anderen Anspruch als actiongeladene, seichte Popkornunterhaltung zu sein. Dafür gibts Schelte. Wenn Herr Abrams aus Star Trek dasselbe macht, wird er angebetet. Obwohl Star Trek mal höhere Ansprüche hatte.

    Wie etwa dass Diplomatie mehr wert ist als eine große Knarre.
    Dass man selbst dem Erz-Feind das Leben rettet, wenn man kann.
    Dass Frieden besser ist als Auslöschung des Gegners.

    Eine gegenteilige Liste würde zu ID4 wenigstens so gut wie zu JJA-Trek passen. Und doch wird Emmerich kritisiert und JJA gehypt. Na wenn das nicht konsequent ist.
    27.03.13, 13:26 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Sich zu beschweren, dass die Teletubbies nur für Kinder sind und keine intellektuelle und anspruchsvolle Story hat, der sitzt im falschen Film

    Emmerichs Filme sind im Grundsatz gleich. Wer dort hochtrabende und geistig fordernde Storys erwartet ist da völlig falsch. Sich dann darüber zu beschweren ist auch nicht nachvollziehbar.
    Nicht umsonst hat Emmerich den Titel "Master of Desaster". Spektakuläre Action und gigantische Zerstörungen dürften das Hauptziel sein. Und das beherrscht er perfekt.
    Die ID4-Fortsetzungen dürften vermutlich wieder feinstes Popcornkino werden.

    Ansonsten bin ich Zwiegespalten. Einerseits intressiert es mich schon, was die Menscheit daraus gemacht hat, dass sie Massen an außerirdischer Technologie hat. Und wie sie mit erneuter Konfrontation damit umgeht.
    Auf der anderen Seite geht mir dieser Hurra-Patriotismus der Amis gehörig auf den Senkel. Immer wieder dieses: "WIR sind die Helden, Wir retten die Welt, Wir vernichten alle!", und dann die perfekt eingeblendete Ami-Flagge.
    Soetwas stört mich auch bei einem guten Popcorn-Film.

    Achja, so ganz versteh ich die Diskussion nicht um die Wurmloch-Geschichte. Da es aktuell (mehr oder weniger) nur zwei mögliche Theorien gibt um schneller als das Licht zu Reisen, gibt es also nicht allzuviele Möglichkeiten. Da wäre die Warp-Theorie und die Wurmloch-Variante. Aus heutigem Stand unseres Wissens, benötigen aber beide soviel Energie wie sie nur ein ganzer Stern besitzt. Andere Lösungen um schnell von A nach B zu kommen, sind bisher nicht bekannt.
    Daher ist es doch nur logisch, dass man sagt: "Äääh, kenn man doch aus dem XXX-Film". Gerade bei SF-Filmen sollte man vielleicht nicht zu sehr wissenschaftlich rangehen, und manches halt als so gegeben ansehen.

    Zur Zeit ist aber noch viel zuwenig an Info's da, was ID4 betrifft. Man sollte einfach abwarten bis man mehr erfährt. Vielleicht klärt sich dann einiges von alleine.

    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Der Mann soll weiter unbeachtete Flops drehen bitte!


    Mmmmh, bei ca. 75 Mio $ Produktiontskosten, dann etwa 800 Mio $ einzufahren, würde ich jetzt nicht unbedingt als Flop bezeichnen
    Oder "Stargate" (Film) als unbeachtet zu bezeichnen, dürfte auch nicht ganz richtig sein.

    Man muß das nicht unbedingt mögen, aber "unbeachtet" oder "Flops" sind seine Filme eigentlich eher nicht.

    Beitrag geändert von Firefly [27.03.13, 13:54 Uhr]
    27.03.13, 14:27 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Schnitzel

    Nur wie passt da das Wurmloch in die Geschichte ? Oder sind die dann im Wurmloch 25 Jahre, für die Aliens ein paar Wochen, unterwegs ? Sollte ein Wurmloch nicht so eine Art Kurzverbindung zwischen zwei Punkten sein ?

    Vermutlich soll das lediglich als Erklärung dienen, warum die Aliens 20 Jahre gebraucht haben, um zurückzukehren.
    27.03.13, 15:43 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Finde den Wurmloch-Kommentar auch extrem kurios. Relativitätstheorie schön und gut, aber a) heißt das nichts anderes, als dass die Aliens trotzdem 20 Jahre brauchen, egal ob es ihnen wie 2 Wochen vorkommt, und b) verwirrt sowas den Durchschnitts-Kinogänger doch eh bzw. Zeitdilatation interessiert ihn eh nicht. Wieso so etwas also verkomplizieren?

    Zitat:
    Zitat von °655321

    Wenn Herr Abrams aus Star Trek dasselbe macht, wird er angebetet.


    Tatsachenverdrehung? Also 'Anbeten' sieht anders aus, als das Gebashe, das man seit 4 Jahren liest.
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.
    27.03.13, 16:21 Uhr
    Knut
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich kann das Bashing hier auch nicht nachvollziehen, während man Abrams wie einen Heiligen dafür umjubelt, dass er Star Trek in ein hirnloses Unterschichtenformat verwandelt. Emmerichs Filme zerstören wenigstens keine etablierten Universen und lustigerweise sind seine Handlungen besser als das, was Orci und Kurtzman sich zusammenkloppen. Und das heißt sicherlich nicht, dass Emmerich inhaltliche Meilensteine produziert. Seine FIlme haben sogar eine Botschaft. Man bedenke nut die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichsten Nationen in ID4 und 2012. Zugegeben, das ist alles sehr trivial. Aber mehr als Abrams zu leisten imstande ist.

    Beitrag geändert von Knut [27.03.13, 16:21 Uhr]
    27.03.13, 16:51 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    @Knut

    Das ist wahr. ID4 hatte mit seinem "Alle gemeinsam"-Faktor sogar mehr Star-Trek-Spirit als JJAs Star Trek.
    27.03.13, 17:16 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Knut

    Ich kann das Bashing hier auch nicht nachvollziehen...

    Welches Bashing? Meinst du den einen kritischen Kommentar zu Emmerich oder die zahlreichen, darauf folgenden zu JJA?
    Letzeres kann ich tatsächlich auch nicht nachvollziehen. Nicht etwa, weil ich JJA für unfehlbar halte, sondern weil die Meldung nicht das geringste mit ihm oder 'Star Trek' zu tun hat.
    27.03.13, 17:37 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    1. niemand betet Abrams an. Das kann einem aber mal schnell so vorkommen, wenn man nur noch gewöhnt ist, dass der Mann in der Luft zerrissen wird, da kommt einem schon ein halbwegs neutraler bis leicht positiver Kommentar wie Heiligsprechung vor.
    2. ID4 hatte keinen "alle gemeinsam-Spirit" sondern einen "alle unter der Oberherrschaft der US of A-Spirit" und zwar in solch übertriebenem Maße, dass es seit dem kein weiterer rein fiktiver film mehr getopt hat. Und ich kann mich dem Kommentar nur anschliessen: mich stört sowas auch extremst bei einem Popkornfilm. Wenn man die Propaganda so nebenbei reingewürgt bekommen soll, dass Nebenbei aber so dermaßen übertrieben ist, das man daran erstickt, ist es furchtbar. Und bevor jemand sagt, dass sei Anti-Amerikanismus: würde die Türkei, Deutschland, Italien... einen derartigen Film drehen, würde ich auch meckern. Aber die tun sowas nicht und täten sie es doch, dann würde es zurecht nicht gesehen werden!

    3. Abrams hat kein Universum zerstört, er hat eine alternative Zeitlinie gezeigt, man kann jeder Zeit back to Basic. Wenn das jetzige Ding erfolg hat und die leute es sehen wollen, deal with it!

    4. Auch wenn ihr tausendmal was anderes behauptet, ohne auch nur ein Beispiel dafür zu nennen: die Star Trek Kinofilme hatten never never ever diplomatische Ansätze. Da hat man sich auf die Fresse gehaun und hat auf einander eingeschossen, dass waren shcon immer Abenteuer, die hatten mit nichten einen anderen Anspruch als ID4. Wenn man halt ständig Serien und Filme durcheinanderwirft...

    5. Ja ich bin der Meinung das Abrams noch in jedem Actionfilm mehr Feingefühl, Anspruch und Spannung gezeigt hat als Emmerich, mit Ausnahme von Stargate. Ich sprech ihn nicht heilig, ich rede hier vom bescheidenen Anspruch nen netten Actionfilm zu machen. Aber selbst in seine Agentenfilme und Serien hat Abrams nicht halbsoviel schmalzig schwülstigen Patriotismus reingewürgt wie Emmerich. Und er übertreibt mit Ausnahme ddes superschnellen Aufstiegs Kirks nicht so dermaßen, Präsident der USA rettet die Welt, Alientechnik wurde seit 50 Jahren erforscht aber ein Mann vom Kabelfernsehn entschlüsselt sie und schreibt einenComputervirus in 24 Stunden. Also das kann man nicht ernsthaftt auf eine Stufe mit Abrams Star Trek stellen.

    Aber jenseits von alle dem: jaaaa das ist halt Geschmack und auch bei Star Trek kennt man das ja, dass niemand dem anderen seinen Geschmack lassen kann. Ich mag Star Trek und finde die Emmerich Filme nach Stargate alle unglaublich mies, selbst für Actionfilmverhältnisse tun sie mir weh. Ich für meinen tEil würde aber nie so weit gehen, ID4 als Unterschichtenformat zu bezeichnen, direkt oder indirekt jeden zu beleidigen, der die Fortsetzung mag. Das ist einfahc ein saumäßig niedriges Niveau, auf das man sich da runterlässt. Jeder der die Fortsetzung mag, kann die schaun! Wird auch bestimmt wieder ein Hit an der Kasse, wenn die Namen zusammen kommnen. Ich gönne es Emmerich auch. Würde dem Typen niemals was schlechtes wünschen. Ist doch alles kinderkacke. Ich mag seine Filme halt nicht und begründe warum! Und da ich Argumente habe muss ich nicht die Fans beleidigen, die das anders sehen oder?
    27.03.13, 18:27 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Zitat:
    Zitat von Caphalor
    4. Auch wenn ihr tausendmal was anderes behauptet, ohne auch nur ein Beispiel dafür zu nennen: die Star Trek Kinofilme hatten never never ever diplomatische Ansätze.


    Ich erinnere mich, dass Kirk in Star Trek 3 sogar dem Mörder seines Sohnes noch das Leben retten wollte, als er in die Lava zu stürzen drohte. Teil 4 war komplett mit Umweltbotschaft und Harmoniedenken. Teil 5 war dieser mythologische wenn ich nicht irre. Er begann mit den Diplomaten auf diesem Wüstenplaneten. Immerhin. Teil 6 war durchweg Diplomatie. Verhandlungen, die zunächst scheiterten und zuletzt zum Fiedensschluss mit dem Erzfeind fanden. Teil 1 habe ich nie gesehen, aber ein hirnloses Popkorn-Actionfeuerwerk war der sicher nicht.

    Teil 7 war nix mit Diplomatie, doch es ging um den Nexus: Um Picards Verlust, den er in Frieden, Harmonie und Familie im Nexus relativieren versucht war. Teil 8 war Action. Aber kritische und selbt reflektierende Action. Mit Picard als Ahab, der sich bei allem Rachedurst selbst zu verlieren drohte. Teil 9 war ein Mix aus Umweltbotschaft (Ressourcen eines Planeten ausbeuten) und Charakterfragen. Zerstörung einer friedlichen Kultur zum Preis von ...? Teil 10 lebte von den Diplomatiebemühungen der FED mit den Romulanern. Dass daraus viel Action wurde ändert nichts am Grundgedanken: Friede ist besser als Krieg.

    Das neue Star Trek sieht das etwas anders. Von solchen Grundsätzen ist JJAs Trek meilenweit entfernt. Auch seine FED offenbar. Seine Vereinte Föderation der Planeten wird wohl andere Grundsätze kultivieren.
    27.03.13, 22:06 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Das sehe ich völlig anders. Blos weil es ein zwei Szenen im Film gibt in denen jemand sagt: aber Frieden wäre eigentlich das Mittel der Wahl, lass mal nett fragen... nicht? OK schießen wir weiter, ist das kein grundsätzlich auf Diplomatie und Verständigung setzender Film. Die Filme hatten fast immer eine gewaltsame Auseinandersetzung und ein gut-Böse-Schema zu Grunde liegen. Sei es im siebten, in dem Kirk und Picard gemeinsam einen Bösewicht zur Strecke bringen mussten, sei es in Film acht, in dem es gegen die Borg ging, in Film 10, in dem ein böses Alterego des Captains vernichtet wurde, sogar ungewöhnlich brutal, sei es in Film 6, in denen die Klingonen dann halt durch Terroristen aus beiden Lagern ersetzt wurden. Die Lösung des Konfliktes verlief immer durch Gewalt. Ich kritisiere das ja gar nicht, es ist halt Actionkino plus ein zwei kritische Szenen, in denen gesagt wird, wie es eigentlich zugehen sollte, wenn der Gegner nicht so unerbittlich wäre.

    Und in Film 11, also in ABrams erstem Trek Film, könnte man argumentieren, wurde Spocks mangelhafter Umgang mit den eigenen Emotionen, mit der eigenen latenten Aggression thematisiert. Man kann in jedem dieser Filme eine Botschaft finden und drüberdiskutieren, wie tief sie jeweils verankert ist. Nur ist die Tendenz halt, das beim jeweils letzten Film behauptet wird, nee, dass ist allesganz anders, dieses mal hat man die Diplomatie aber wirklichwirklich wirklich aufgegeben, ehrlich! Aber es kommt immer ein noch mieserer Trek-Film nach, wes wegen der vorletzte dann kurzerhand rehabilitiert und auf dem aktuellen herumgehackt wird. Abrams hat genau so ein Actionkino abgebrannt wie fast alle anderen vorher und auch er hat in einzelnen Sequenzen ansatzweise versucht, mal etwas tiefgründiges einzubaun, wie die Filme vorher allerdings auch überhaupt icht überzeugend.
    27.03.13, 22:40 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    Zitat:
    Die Lösung des Konfliktes verlief immer durch Gewalt.


    Das kritisiert niemand. Nicht Gewalt ist das Manko, sondern ihre Darstellungsweise. Die Gründe, weshalb sie nötig wurde. Die Motive. Der Ansporn.

    Und die mangelnde Selbstreflektion von Gewalt in JJAs Trek wage ich zu kritisieren, wenn du gestattest. Ein Picard wendet Gewalt meiner Erinnerung nach nur im äußersten Notfall an und reflektiert dann auch darüber. Wie nach seinem Ausraster in Teil 8. Alt-Kirk ebenso. Jedes Mal. Neu-Kirk nachdem er das wehrlose Badguy-Ship mit seiner Riesenknarre vernichtet? Nep. Kein Grund, darüber nachzudenken, ob das okay war. No need to think about, ob man Massenmord mit Massenmord vergelten muss oder ob nicht was anderes sinnvoller wäre.

    Aber so ist das halt. In Zeiten, in denen Frauen wie Jugendliche wie Renter an öffentlichen Plätzen totgeprügelt werden, ist es halt unschicklich, über Gewalt zu reflektieren. Lieber stellte man sie ohne Reste von Zweifeln als gerechtfertigt und unumgänglich hin. Ist einfacher und bequemer. Und den Leuten gefällts.

    Beitrag geändert von °655321 [27.03.13, 22:45 Uhr]
    27.03.13, 23:06 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Mal abgesehen davon, dass dies alles nicht zum Thema passt (es ging hier eigentlich um ID4, falls es jemand vergessen hat), muß ich größtenteils Caphalor recht geben.

    So schön wie sich das vielleicht einige Vorstellen das alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, und mit Diplomatie ja eigentlich alles zu erreichen ist, ist es leider nicht.
    Und mal ehrlich, wenn Kirk zu Khan gesagt hätte, "komm, lass uns ne Tasse Kaffee trinken und Frieden schließen". Und Khan den antwortet: "Ok, da du so nett fragst. Machen wir." ............ Film Ende!
    Oder zur Borg-Queen gesagt hätte: "Du hast zwar Millionen von Lebewesen getötet. Aber hier hast du ein Stück Schokolade. Wollen wir Frieden schließen?". Und Sie dann: "Mmh Lecker, ok lass uns das machen".

    Wer will den wirklich sowas sehen? Ich schmeiß mich gerade schon beim Schreiben des Schwachsinns weg

    Solche Nummern kann man in einzelnen Episoden einer Serie vielleicht unterbringen. Aber in einem Kinofilm, der nunmal Umsatz machen soll, ist das einfach fehl am Platz.
    Manchmal muß man einfach die Variante "aggresive Diplomatie" benutzen. Star Trek ist da nicht viel anders als andere Filme. Roddenberrys Vorstellung des Humanismus ist eine schöne Vision.
    Selbst die erste Serie von Star Trek (mit Kirk) BASIERTE nur auf Roddenberrys Idee. Und war somit schon damals nicht "echt" oder "Orginal". Also komm mir hier nicht einer, von wegen das dieses oder jenes nicht mehr Star Trek sei. Das war es genau genommen noch nie.

    Es ist eigentlich aber sehr traurig, dass aber auch aus jedem Thema ein Abrams oder Star Trek Thread wird.

    Scheiße, und ich Idiot steig da auch noch wieder mit ein
    28.03.13, 00:47 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Firefly, gut das du mit eingestiegen bist dein Beitrag ist nämlich 1A!

    Wir dürfen nicht vergessen, dass das ganze Ding ein Film ist, nicht nur die Lösung, sondern auch die Wahl des Gegners. Und die Wahl der Gegner in STar Trek Kinofilmen ließ von Anfang an keine andere Wahl ans Gewalt zu. Da macht es keinen Unterschied, das heroisch auch die andere Wange hingehalten wird. Das war in den Serien auch immer anders. Da gab es überwiegend Situationen, in denen Gegner eine nachvollziehbare Motivation hatten, die dann eine diplomatische Annäherung möglich gemacht hat.

    Und die Sache mit den Leuten, die totgeprügelt werden, und uns deshalb härtere Star Trek Action gefällt, ist super weit hergeholt: wesentlich brutalere Actionfilme gibt es sein den 80-er Jahren. Zu mindest habe ich diese Jahre als die Zeit des harten Actionkinos mit dem Aufkommen der ursprünglich harten und dann geschnittenen Filme in Erinnerung. Wenn man da jetzt wirklich wie so ein CSU-Hinterbänkler eine Konstruktion nach dem Schema: immer schlechtere Welt weil immer härtere Actionfilme aufziehen will, und zwar im 21. Jahrhundert... ist das so schon peinlich genug. Aber das ausgerechnet an Star Trek festzumachen, dem brutalsten aller rentnerprügelnden Actionfilme, ist absolut lächerlich. Aber vielleicht erleben wir das im nächstn Star Trek Film: seien sie live dabei wenn Kirk die Legitimation erteilt, wehrlose Passanten totzuprügeln. In ihrem Kino! Wenn das Thema, dass da so billig und pervers ausgeschlachtet wird von dem Kommentator mit der Nummer, nicht eigentlich sooo ernst wäre, würde ich lachen. So bleibts einem im Halse stecken und mankann wegen so einem einfachen Weltbild einfach nur den Kopf schütteln. Traurig, dass Leute es sich so einfach machen.

    Beitrag geändert von Caphalor [28.03.13, 00:49 Uhr]
    28.03.13, 05:38 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Wenn man die Propaganda so nebenbei reingewürgt bekommen soll, dass Nebenbei aber so dermaßen übertrieben ist, das man daran erstickt, ist es furchtbar.

    Das kann wohl niemand bestreiten. Orginal-Zitat:"YES SIR, MR.PRESIDENT SIR!!!"
    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    3. Abrams hat kein Universum zerstört, er hat eine alternative Zeitlinie gezeigt, man kann jeder Zeit back to Basic.

    Also das kann man nun definitiv NICHT mehr. Es ist ja nicht nur die alternative Zeitlinie sondern vor allem auch die frevelhafte Umbesetzung die mir absolut nicht rein geht. Und ein back to Original-Shatner-Kirk und Original-Nimoy-Spock geht eben nicht mehr. Und selbst wenn wir diese "Neue"-Alt-Crew mal beiseite lassen, wenn Abrams die Zeitlinien so oft wechselt wie seine Unterhosen dann wird`s irgendwann auch seinen enthusiastischsten Anhängern zu bunt.
    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Auch wenn ihr tausendmal was anderes behauptet, ohne auch nur ein Beispiel dafür zu nennen: die Star Trek Kinofilme hatten never never ever diplomatische Ansätze.

    Das unentdeckte Land würde ich schon als sehr diplomatisch bezeichnen, trotz der Kämpfe und Weltraumschlachten. Aber die hat`s(bis auf Star Trek 1 und 4)in allen Filmen gegeben. Deshalb war der erste auch der schlechteste. Star Trek 4 war als Komödie angelegt und konnte deshalb auf Raumschiff-Fights und Laser-Duelle verzichten.
    Zitat:
    Zitat von Caphalor

    Und er übertreibt mit Ausnahme ddes superschnellen Aufstiegs Kirks nicht so dermaßen, Präsident der USA rettet die Welt, Alientechnik wurde seit 50 Jahren erforscht aber ein Mann vom Kabelfernsehn entschlüsselt sie und schreibt einenComputervirus in 24 Stunden. Also das kann man nicht ernsthaftt auf eine Stufe mit Abrams Star Trek stellen.

    Ein unerfahrener Bauernlümmel der noch keine Stunde auf der Academy zugebracht hat wird innerhalb weniger Stunden zum Captain befördert, bekommt das Kommando über das Flaggschiff der Sternenflotte und rettet mithilfe seiner grünschnäbeligen Freunde die Föderation und das gesamte Universum.
    Dieser eine Punkt übertrifft jeden Emmerich-Film in puncto Unglaubwürdigkeit gleich um mehrere Stufen.
    28.03.13, 09:37 Uhr
    °655321
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Okt 2006
    @Firefly

    Es geht ums Reflektieren. Das hast du offenbar nicht verstanden.

    Zitat:
    Zitat von Caphalor


    Wir dürfen nicht vergessen, dass das ganze Ding ein Film ist, nicht nur die Lösung, sondern auch die Wahl des Gegners. Und die Wahl der Gegner in STar Trek Kinofilmen ließ von Anfang an keine andere Wahl ans Gewalt zu. Da macht es keinen Unterschied, das heroisch auch die andere Wange hingehalten wird. Das war in den Serien auch immer anders. Da gab es überwiegend Situationen, in denen Gegner eine nachvollziehbare Motivation hatten, die dann eine diplomatische Annäherung möglich gemacht hat.

    Wer hätte das gedacht.

    Zitat:
    Zitat von Caphalor
    Und die Sache mit den Leuten, die totgeprügelt werden, und uns deshalb härtere Star Trek Action gefällt, ist super weit hergeholt: wesentlich brutalere Actionfilme gibt es sein den 80-er Jahren. Zu mindest habe ich diese Jahre als die Zeit des harten Actionkinos mit dem Aufkommen der ursprünglich harten und dann geschnittenen Filme in Erinnerung. Wenn man da jetzt wirklich wie so ein CSU-Hinterbänkler eine Konstruktion nach dem Schema: immer schlechtere Welt weil immer härtere Actionfilme aufziehen will, und zwar im 21. Jahrhundert... ist das so schon peinlich genug.

    Du vertauscht Ursache und Wirkung. Allerdings stand weder das eine noch das andere als Meinung da. Was du aus Worten implizierst, bleibt dir überlassen, aber unterlasse es bitte, daraus Dreck zu flechten und damit zu werfen.

    Zitat:
    Zitat von Caphalor
    Aber das ausgerechnet an Star Trek festzumachen, dem brutalsten aller rentnerprügelnden Actionfilme, ist absolut lächerlich. Aber vielleicht erleben wir das im nächstn Star Trek Film: seien sie live dabei wenn Kirk die Legitimation erteilt, wehrlose Passanten totzuprügeln. In ihrem Kino!

    Ah, Polemik, wie erfrischend. Das hatten wir heute noch nicht.

    Zitat:
    Zitat von Caphalor
    Wenn das Thema, dass da so billig und pervers ausgeschlachtet wird von dem Kommentator mit der Nummer, nicht eigentlich sooo ernst wäre, würde ich lachen. So bleibts einem im Halse stecken und mankann wegen so einem einfachen Weltbild einfach nur den Kopf schütteln. Traurig, dass Leute es sich so einfach machen.

    Und fort fährst du, selbstgebackenen Dreck nach Leuten mit anderem Geschmack zu werfen. Im JJAverse müsste ich dir dafür deinen Schädel zu Brei zermatschen. Im Realoverse denke ich mir: Arrogant und ohne Manieren => Armselig und nicht weiter beachtenswert.

    Ein Fortschritt in diesem Jahrtausend wäre schon mal, wenn selbstherrliche Genossen wie du einsehen könnten, dass ihre Meinung nicht das Maß aller Dinge ist. Du hast behauptet, kein ST-Film hatte Diplomatieansätze. Ich kenne nicht alle, konnte dir von 10 aber immerhin 8 näherbringen.

    Danach bist du auf die Beleidungsschiene ausgewichen. Nicht zum ersten Mal. Polemik, selbstgebastelter Dreck aus Worten, die du nicht verstanden hast. Die Taktik ist wohl Standard bei dir, wenn dir sonst nichts bleibt und du deshalb eine Diskussion lieber abwürgst als etwas anderes zu tolerieren.

    Falls du weiterplaudern willst, tue es sachlich und nach Möglichkeit ohne deiner herablassenden Art. Ansonsten schweigen wir. Auf dein selbstgerechtes Gepöbel werde ich nicht mehr eingehen.
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