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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Prometheus 2 ohne Lindelof

Prometheus

Damon Lindelof, der unter anderem Lost sechs Jahre lang als Chefautor begleitete, wird nicht für Prometheus 2 zur Verfugung stehen. In einem Interview erklärte er, die Arbeit an Prometheus (bei dem er das Originaldrehbuch von Jon Spaihts überarbeitete) habe ihn ein Jahr seines Lebens gekostet. Teil 2 allein zu schreiben, würde mindestens genauso lang dauern und ihn davon abhalten, andere Projekte anzunehmen. Er sei nicht in der Lage, an mehreren Büchern gleichzeitig zu arbeiten.

Den vollständigen Text seiner leicht aggressiv klingenden Erklärung könnt ihr auf Collider nachlesen. Dort sagt er übrigens auch, dass Regisseur Ridley Scott ihn nicht gefragt habe, ob er das Buch zu Teil 2 überhaupt schreiben wolle. Das passt zu den Gerüchten, die kurz nach dem Start von Prometheus aufkamen. Damals hieß es, Scott sei unzufrieden mit dem Drehbuch, das auch von vielen Kritikern als Schwachpunkt des Films bezeichnet wurde.

Man darf gespannt sein, wer an Lindelofs Stelle treten wird.

Quelle: Collider
Die Meldung wurde am 20.12.2012 19:21 Uhr durch Claudia Kern veröffentlicht.






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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    20.12.12, 21:04 Uhr
    Stefan Müller
    Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich würde dies nach Prometheus als gute Nachricht werten, aber da ich nach Prometheus keinerlei Interesse an Prometheus 2 habe, kann's mir eigentlich Schnuppe sein.
    Fahrenheit 451. Read it.
    20.12.12, 21:37 Uhr
    RP
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Stefan Müller

    Ich würde dies nach Prometheus als gute Nachricht werten, aber da ich nach Prometheus keinerlei Interesse an Prometheus 2 habe, kann's mir eigentlich Schnuppe sein.


    Dito. 1 Jahr für so einen Lost-typischen Müll? Beruf als Schreiber verfehlt, kann man da nur sagen.
    20.12.12, 22:22 Uhr
    Valen
    SF-Radio & SFF User


    registriert seit:
    Jun 2008
    Naja, woher habt Ihr den Unterton oder die Übersetzung? Habe das Ganze eben auf englisch gelesen und Lindelof klingt da für mich mitnichten aggressiv! Er erklärt einfach, wie er arbeitet (immer nur an einem Projekt) und was er nicht kann (an mehreren gleichzeitig wie J.J. Abrams) und das er selber wegen anderer Projekte daher nicht die Zeit für Prometheus 2 haben wird.
    Außerdem erwähnt er dann, dass, als er Ridley Scott das so erklärte, dieser meinte, er hätte eh nicht vorgehabt ihn dafür einzuspannen (hier wird kein Ton darüber verloren, das dies böse gemeint wäre oder Lindelof dies böse genommen hätte, im Gegenteil...) und Lindelof erwähnt dabei direkt, dass das ja passen würde und das Scott und er generell ein gutes, ähnliches Denken gehabt hätten bei Prometheus und bei dieser Entscheidung quasi nun auch wieder zusammenpasst!

    Natürlich kann es auch sein, dass er hier was schönredet, aber seine Aussagen haben eine ganz andere Aussage, als hier dargestellt wird!

    Anyway: Neuer Autor, neuer Wind. Ich bin so oder so sehr angetan vom neuen Prometheus Universe und entsprechend positiv gespannt auf die Fortsetzungen!!
    In Valen's name!

    Beitrag geändert von Valen [20.12.12, 22:23 Uhr]
    20.12.12, 23:13 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ja, dieser Unterton, der da herausgelesen wurde, passt auch super als Steilvorlage. das Drehbuch war ja mies, und kein Wunder also, dass Scott das auch so sieht und mit ihm im Klinsch liegt. Man fühlt sich halt gerne bestätigt, ich ja auch!
    21.12.12, 04:28 Uhr
    Kernforce
    Administrator
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Nov 2011
    "But much to the delight of all the fanboys, I don’t see myself being involved in Prometheus-er." klingt schon ein wenig aggressiv, oder?
    21.12.12, 10:50 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Fragt sich nur gegen wen. Ihc lehne mich aus dem Fenster und behaupte, Scott oder ein anderer des Teams, mit dem er möglicherweise im Klinsch lieg,t ist mit Fanboys nicht gemeint. Und Im Gegensatz zu all dem Bashing, dass der Film erfahren muss, find ich das noch schäfchenzahm. Wenn man meinen Film so unsachlich zerpflücken würde, wie das teilweise passierte, hätt ich ganz andere Sachen zu sagen als Fanboys.
    21.12.12, 10:59 Uhr
    trekmaster
    Idealist, Trekker und ein neugieriges Würstchen


    registriert seit:
    Jul 2006
    Lindelof, die alte Zicke!
    Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
    21.12.12, 11:01 Uhr
    trekmaster
    Idealist, Trekker und ein neugieriges Würstchen


    registriert seit:
    Jul 2006
    Mir hat Prometheus gefallen
    Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
    21.12.12, 12:32 Uhr
    Ebenherz
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Kann mir einer sagen, was an Prometheus so schlecht gewesen sein soll?
    Ich frage das jetzt ganz ernsthaft, denn für mich war der Film großartig.
    Nicht so gut wie Alien, aber ein toller SF Film.
    Ich versteh nicht, warum der Film immer so geschlten wird.
    21.12.12, 12:49 Uhr
    Messenger of Doom
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Ebenherz

    Ich versteh nicht, warum der Film immer so geschlten wird.


    Ich bin ja nicht gerne der Überbringer schlechter Nachrichten, aber da kann dir wirklich keiner mehr helfen.
    21.12.12, 13:29 Uhr
    Ebenherz
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich habe eigentlich nur gefragt, was denn an dem Film so schlecht gewesen sein soll. In meinem Bekanntkreis finden den alle gut.
    Ich lese hier immer nur, das der Film ja so schlecht sei, aber keiner sagt, was daran so schlecht ist.
    21.12.12, 13:29 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Genau solche blöden Antworten sprechen für sich selbst. Und wenn ich mich jetzt in den "Mitschöpfer" des Filmes hineinversetze und mir so einen Kram tachtäglich anhören müsste... also wie gesagt, "Fanboy" wäre da jetzt noch das harmloseste was ich zu so einer Art von differenzierten Kritik zu sagne hätte!
    21.12.12, 13:31 Uhr
    Stefan Müller
    Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Grob gesagt:
    1.) Er stellt ganz große Fragen, webt tonnenweise Mysterien und interessiert sich einen Scheiß dafür, irgendetwas davon aufzulösen und endet mit einem "Vielleicht lösen wir irgendwas davon in der Fortsetzung auf, vielleicht auch nicht."
    2.) Die absolute und totale (vorallem: total schlechte) Entmystifizierung von Alien. Der Spacejockey ist ein Star-Trek-typisches Knubbelalien mit stylischem Raumanzug und die Aliens selbst kommen von irgendeiner Pampe, die alles kann, was das Drehbuch gerade verlangt. Dies bringt mich zu
    3.) Plotholes und andere Fehler gibt es immer. Aber dies schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht. Möchte mal sehen, wie du rumläufst, wenn ich dir ein Alien aus dem Bauch geschnitten und zugetackert habe. Die haben das Schiff gerade kartographiert und die Biologen verlaufen sich?! Dieselben Biologen(!) sehen vor sich ein Wesen, dass sich exakt wie eine Kobra zwei Sekunden vorm Zubeißen verhält und machen kutschi-kutschi-ku?! Scott nimmt nicht dieses Script und haut es Lindelof um die Ohren!?

    Und kommt jetzt wieder dieser "Sein Bruder ist tot, ihr Ärsche"-Heini angesprungen!?
    Fahrenheit 451. Read it.
    21.12.12, 13:53 Uhr
    WUT
    unregistriert


    Mir hat der Film nicht gefallen wegen den dämlichen Charakteren bzw. der dämlichen Handlung.
    Die Wissenschaftler, berühren alles(Schleim), nehmen ihre Helme ab, verirren sich. Die Karte ist eine Einladung(kein Beweis nötig), wir brauchen keine Waffen wir sind Wissenschaftler und wir kämpfen mit Luft und Liebe. Dann die außerirdische Schlange die man am Besten mal streichelt. Ein Raumschiff fällt auf mich, soll ich ausweichen oder mich zerdrücken lassen? ...
    Vorhersehbare Wendungen: Vater war die ganze Zeit auf dem Schiff, letzte Alienszene.

    Der Film hätte wirklich gut werden können, aber wenn sich Charaktere, die angeblich Wissenschaftler sind so dämlich verhalten, kann ich den Film einfach nicht genießen.
    21.12.12, 14:09 Uhr
    Gisderm
    unregistriert


    Nein also der Fialm war großartig!!"" laos wenn das einer nicht merkt dann weiß er nicht was gut ist!"!!
    21.12.12, 14:27 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Zitat:
    Zitat von Stefan Müller

    Grob gesagt:
    1.) Er stellt ganz große Fragen, webt tonnenweise Mysterien und interessiert sich einen Scheiß dafür, irgendetwas davon aufzulösen und endet mit einem "Vielleicht lösen wir irgendwas davon in der Fortsetzung auf, vielleicht auch nicht."

    Aber ist es heutzutage nicht immer so? So einige Filme werden als 2 oder 3-teiler geplant. Ist es da nicht normal, dass man sein ganzes Pulver nicht im ersten Film verschiesst?
    Aktuelles Beispiel ist doch der Hobbit. Hab ihn noch nicht gesehen, aber ich geh jede Wette ein, dass dort auch nicht alle Fragen geklärt sind


    Zitat:
    Zitat von Stefan Müller
    2.) Die absolute und totale (vorallem: total schlechte) Entmystifizierung von Alien. Der Spacejockey ist ein Star-Trek-typisches Knubbelalien mit stylischem Raumanzug und die Aliens selbst kommen von irgendeiner Pampe, die alles kann, was das Drehbuch gerade verlangt.

    Wie hätte den eine "Entmystifizierung der Aliens" den besser aussehen sollen? Ich fand die "Lösung" sehr nachvollziehbar und ok.
    Mal abgesehen davon, stammen wir alle ja aus "irgendeine Pampe". Ist zwar ca. ne Milliarde Jahre her, aber fortgeschrittene Spezies werden es wohl auch drauf haben, dies zu beschleunigen


    Zitat:
    Zitat von Stefan Müller
    Dies bringt mich zu
    3.) Plotholes und andere Fehler gibt es immer. Aber dies schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht. Möchte mal sehen, wie du rumläufst, wenn ich dir ein Alien aus dem Bauch geschnitten und zugetackert habe. Die haben das Schiff gerade kartographiert und die Biologen verlaufen sich?! Dieselben Biologen(!) sehen vor sich ein Wesen, dass sich exakt wie eine Kobra zwei Sekunden vorm Zubeißen verhält und machen kutschi-kutschi-ku?!

    Soweit ich es in Erinnerung habe, sehen diese beiden Biologen die kartographierte Karte nie. Also ist verlaufen dort gut möglich.
    Mit der dortigen modernen Technik, warum sollte es nicht möglich sein nach einem Kaiserschnitt plus Schmerzmittel, wieder rumzulaufen?
    Die Nummer mit dem Schlangen-Wurm ist zugegebener Massen einer der dümmsten Scenen die ich gesehen habe. Hier hätte man das echt besser lösen sollen.

    Aber mal so allgemein gesehen, könnte man jeden Film so zerpflücken, wenn man es drauf anlegt. Fast alle Filme haben irgendwo ihre Scene/Scenen die unlogisch oder einfach nur unpassend blöd ist, wo man nur noch die Hände über den Kopf schlägt.

    Ich fand den Film gut und gerade auch die "deleted Scenen" auf der Blu-Ray gaben hier und da ne kleine Erklärung.

    Mir ist es eigentlich Wurscht, wer da nun für den 2. Teil was macht, da ich zugern die Geschichte weiter verfolgen möchte.
    21.12.12, 15:51 Uhr
    Valen
    SF-Radio & SFF User


    registriert seit:
    Jun 2008
    Ich kann mich hier User Firefly nur anschließen und muss an Stefan Müller gerichtet sagen:
    Punkte 1 und 2 sind weder dumm noch Fehler. Es sind einfach nur Aspekte des Films, die Dir nicht gefallen. Das ist eine Geschmacksfrage, was okay ist, wenn es einem nicht gefällt. Fragen zu stellen und nicht zu beantworten, kann selbst für nur einen Film okay sein. Das wäre mystisch. Ich mag es mir Antworten selber zu geben (jemand mal The Fountain gesehen?!). Und hier handelt es sich um Fortsetzungen.

    Die einzigen zu benennenden Dinge, die so einfach nicht hätten sein dürfen, ist die Schlangenszene und vielleicht noch, dass man wie in so vielen Filmen geradeaus vor etwas wegläuft. Aber das macht nur eine von 2 Personen unter Panikeinfluss.
    Und das die 2 Wissenshaftler sich verirren...: Die Kartographierung wurde ans Schiff gesendet. Die 2 Wissenschaftler vor Ort hatten die Karte offenbar nicht. Das ist natürlich nach heutigem technischen Stand etwas doof gelöst, weil wohl in der Zukunft mit nem mobilen Hologramm oder nem Smartphone gelöst werden könnte. Aber erklärt wird es eigentlich.

    Ich finde, es bleibt eigentlich nur die Schlangenszene. Die anderen 2 Dinge sind kleinerer Natur und vernachlässigbar, wie jede kleine nicht völlig realistische Szene eines Actionfilms.
    In Valen's name!
    21.12.12, 16:37 Uhr
    Nurgle Hans
    unregistriert


    Man möge mir verzeihen, aber ich mach auch mit:

    Zuallererst ... Prometheus ist filmkünstlerisch etwas, welchen man von Scott so nicht erwartet hätte.
    Es gibt zig seiner Riege welche den Film genauso gemacht hätten, und das Bashing wäre geringer.

    Nichtsdestotrotz:

    Prometheus zerstört die Mystik eines Franchises, welches exakt von dieser Mystik lebt, und einen großen Teil seines Horrors (Teil 1 und 3)bzw. seiner Action (Teil 2) aus diesem Merkmal zieht.
    Das haut einfach den stärksten Franchiseenthusiasten vom Hocker.
    Man packe noch die Bemerkung zu Bladerunner obendrauf, und der Murcks wird komplett. Das Stichwort hierbei: Lacuna

    Nun noch ein paar Schwächen die ich so sehe:
    1. Eine Flut an Charakteren
    Der Mainchar wechselt regelmäßig, meist nachdem er halbgar eingeführt wurde, und verabschiedet sich auf meist dämliche Art.
    Lediglich David bleibt eine gewisse Konstante (und wurde echt toll gespielt!).
    Kein Char schafft es in irgendeiner Weise interessant zu werden, man erlebt in keiner Sekunde das Gefühl eine Identifikationsfigur zu haben. Und dies ist für einen guten Film wichtig. Es gibt immer einen in welcher Art auch immer gearteten (Anti)helden/Bösewicht, welcher für jemanden eine Bezugsperson darstellt. Um den sich der gesamte Film dreht. Und David wird dies z.B. nicht zugestanden.

    2. Motivation/Charakterisierung:
    Wirklich jedem Char wurde eine Motivation aufgedrückt warum er ist wo er ist und ist wie er ist. Es gibt einfach keinen Char der abgesägt werden kann, und dennoch wurde es gemacht. Jeder Char soll wichtig sein, und dann wirds wieder nur halbgar umgesetzt ... das fängt bei weltraumerprobten Geologen an die Angst in Höhlen/Dunkeln haben ... einfach weil die "Story" es so verlangt.
    Bestes Beispiel der Captain ... da wird ihm der Weihnachtsbaum aufgedrückt (oh wie spß und weise der Typ doch ist), und später sind 2 seiner Crew flöten gegangen ... und was macht der? Rumsdebums ...

    3. Cortexi...ähm Glibber
    Das Zeug kann offensichtlich alles, speziell dann wenn Fähigkeit X gerade gebraucht.

    4. Lacuna: Eine Form von Plothole, welche die Phantasie des Zuschauers beflügeln.
    Also bewusst ausgelassene Information, um Fragen aufzuwerfen:
    Warum haben Jedi ihre Kräfte?
    Woher kommt das Alien?
    usw.
    Der Film beantwortet zig Fragen die keiner beantwortet haben wollte, und stellt zig neue auf, die keinen interessieren.

    5. Die Kleinigkeiten:
    - Missionbriefing, Glaubensfrage
    - Wissenschaftler die sich nicht so verhalten ("the air is good!", kuscheln mit unbekannten Schlangen ...)
    - überraschende Stürme
    - ...

    Ich habe fertig.
    Und ja Prometheus war ein ganz netter Film, allerdings ist es für einen Film der er ja nicht ist aber dennoch zu sein scheint einfach einer der schwächsten in der Reihe.
    21.12.12, 16:50 Uhr
    Gutes Review
    unregistriert


    Hier gibts ein gutes Review zum Film:

    http://blip.tv/redlettermedia/half-in-the-bag-episode-33-prometheus-6196961

    Und zusätzliche Fragen:
    http://www.youtube.com/watch?v=-x1YuvUQFJ0
    http://www.youtube.com/watch?v=avXZVgzLP68

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