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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Justice League: Nolan, Snyder, Bale?



Erst vor Kurzem hat man sich beim amerikanischen Filmstudio Warner Bros dazu entschieden, das Drehbuch von Will Beale (Gangster Squad) für die Superhelden-Liga Justice League in die Tonne zu treten und das Projekt von vorn anzufangen oder zu begraben.

In aller Verzweiflung scheint man sich nun an den Regisseur der Dark Knight-Filme, Christopher Nolan, zu wenden. Der soll in Zukunft eine Art Patenonkel für das Filmuniversum der DC-Superhelden werden. Ähnlich wie bei Zack Snyders Man of Steel soll Nolan als Produzent in Erscheinung treten und Justice League in die richtige Richtung lenken. Dieses Prinzip könnte für weitere Filme Schule machen.

In Nolans Schlepptau soll Zack Snyder die Regie übernehmen und Christian Bale als Batman an der Seite von Henry Cavills Superman die ersten leeren Plätze der Besetzungscouch auffüllen.

Christian Bale knüpft einen erneuten Batman-Auftritt an die Beteiligung von Chris Nolan (check!) und eine gutes Drehbuch (liegt im Mülleimer).

Dieses Gerücht klingt zu gut, um wahr zu sein. Bei Latino Review hat man jedoch in der Vergangenheit oft einen guten Riecher für vermeintlich hochspekulative Gerüchte bewiesen.



Quelle: Latino Review
Die Meldung wurde am 04.03.2013 16:10 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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    Kommentare zu dieser Meldung
    04.03.13, 16:34 Uhr
    stayintune
    i


    registriert seit:
    Okt 2007
    i bin dabei. Aber wenn die alle so düster sind in der JLA? dann wird das eine ziemlich traurige Angelegenheit. ohnehin hoffe ich das die den den im Vergleich zu Marvel immer etwas fatastischeren Stil rüberbringen.
    i schaus gern o;-)
    04.03.13, 18:26 Uhr
    Saftwürstel
    Murmelspieler, originalperverser SF-Repräsentant der Wurst- und Fleischprodukte, SpOp-Süchtiger und -Entzugsgeschädigter sowie möglicherweise ein Spider-Schwein.


    registriert seit:
    Jul 2006
    Christopher Nolan und der Nicht-Batman-Teil des DC-Universums passen einfach nicht zusammen, vorne wie hinten nicht. Und wie soll der nun nicht so überzeugend etablierte Green Lantern in die Liga passen? Oder wird der auch komplett in die Tonne getreten? (Man hat meiner Ansicht nach in dem Fall vor allem versäumt, VOR den Dreharbeiten den Produzenten, den Produktionsdesigner und den Drehbuchautor in eben jenen Behälter zu befördern...) Und wie wird der neue Superman da rein passen?
    Warner und DC haben es ganz gewaltig versäumt, sich über einige grundlegende Dinge VORAB Gedanken zu machen. Der Zug ist nun schon am Rollen, nun sucht man noch schnell nach einem Schaffner, einem Fahrdienstleiter, nach einer Strecke (!) und ist sich dabei nicht einmal sicher, ob man den Zug nicht vielleicht doch noch entgleisen lassen will (!!!). Und das, obwohl das benötigte Know-How und Fachpersonal in den Kreativetagen von Warner und DC (ganz besonders DC) ja quasi von Haus aus vorhanden sein sollte. Unprofessioneller geht’s ja kaum.
    Jamie: “So, you guys are like Mulder and Scully or something and the X-Files are real?”
    Dean: “No. The X-Files is a TV-show. This is real.”

    -- Supernatural 4x05: Monster Movie
    04.03.13, 19:21 Uhr
    Desmond
    unregistriert


    Kann mir vorstellen das Warner das will und ich denke auch das ein Producer der alles überwacht das beste ist was dem DC-Universe/JLA Film passieren kann(Wie Kevin Feige bei Marvel) aber da Nolan bisher immer von Projekt zu Projekt gearbeitet hat und mit Interstellar gerade seinen nächsten Film vorbereitet glaub ich das das wohl eher Wunschdenken von Seiten Warner ist.
    04.03.13, 19:30 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    In meinen Augen wäre es auch ein Fehler Christian Bale als Batman in einem Justice League Film zu casten. Das 'Dark Knight' Universum bietet keinen Platz für Fantastisches und kann damit auch nicht Teil eines einheitlichen DC-Universums sein.
    So unbeliebt das Wort sein mag, aber um Batman in die JLA zu integrieren, bedarf es eines Reboots und der sollte dann besser ohne den Hauptdarsteller der letzten Interpretation erfolgen.
    04.03.13, 20:01 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Stimme Freezy zu, das Bale-Batman-Universum passt nicht zu dem fantastischen Universum eines Superman. Noch weniger zu den anderen. Neuer Comic-Batman, und dann können wir weiterreden. Halte das für ein nicht haltbares Gerücht.
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.
    04.03.13, 20:49 Uhr
    Woodpicker
    unregistriert


    Auch ich muss Freezy recht geben. Bales/Nolans Batman ist mittlerweile zu einer Eigenen Adresse in DCs Repertoire geworden. Daran zu rütteln indem man ihn nicht nur eins-zu-eins in JL mit rein nimmt, sondern auch Christian Bale erneut für Batman casten will ist in meinen Augen cineastischer Selbstmord. Da wäre in der Tat ein Reboot von nöten. Nolans Batman ist zu pragmatisch und rational, und nicht zuvergessen dunkler als das was man sonst von DC gewohnt ist.
    Den in JL ein zu bauen wäre ungefähr genauso, wie als ob man den viereckigen Bauklotz durch das runde Loch wieder in den Eimer tun will.
    04.03.13, 23:46 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    Sehe ich - naturgemäß möchte ich fast sagen - ein wenig anders. Nur weil bislang keine übernatürlichen Wesen in Nolans Batman aufgetreten sind, heißt das nicht dass es sie nicht gibt.

    Tatsächlich könnte man darauf sogar aufbauen. Bruce Wayne sieht plötzlich Gefahren und Gegner aufkommen , die er in dieser Größenordnung in seiner aktiven Zeit als Batman nicht kannte. Das wiederum veranlasst ihn zurückzukehren und ein Team zusammenzustellen, dass diesen Gefahren trotzen kann. Die ursprüngliche Trilogie wird damit nicht ad absurdum geführt und es wird eine Tür geöffnet für die Justice League.

    den Green-Lantern-Film würde ich einfach für sich stehen lassen und mit dem Justice League Film komplett neu ansetzen. So hat´s Marvel ja auch mit dem Hulk gemacht.

    Es gibt so viele Möglichkeiten mit Bale einen vernünftigen Justice League Film zu machen. Letzendlich hängt dann alles an der Qualität des Drehbuchs.
    05.03.13, 00:14 Uhr
    Mr. Eko
    Bringer of Rain, Slayer of Theokoles, Champion of Capua


    registriert seit:
    Sep 2006
    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Die ursprüngliche Trilogie wird damit nicht ad absurdum geführt....


    Aber doch gerade das sehe ich. Was war denn das Herausstellungsmerkmal der Nolan'schen Batman-Trilogie und, behaupte ich jetzt einfach, der Grund des Mainstream-Erfolges? Weil es mit der Prämisse kam, was wäre Batman und die Geschichten um ihn, wenn sie in einer unserer ähnlichen, wirklichen Welt stattfinden würden? Wenn man dann sagt, aber dann gibt es auch noch Aliens und Superkräfte, dann entmachtet man die Trilogie genau dieser Eigenschaften, welche die Filme so besonders gemacht haben. Nun muss man nicht mehr mit einer wissenschaftlichen und technologischen Erklärung an bekannte Comicthemen rangehen, man kommt einfach mit dem Standardargument "because magic".
    Here's to you, Nicola and Bart,
    Rest forever in our hearts,
    The last and final moment is your's,
    The agony is your triumph.

    Beitrag geändert von Mr. Eko [05.03.13, 00:15 Uhr]
    05.03.13, 00:31 Uhr
    Atherton Wing
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Mr. Eko
    Wenn man dann sagt, aber dann gibt es auch noch Aliens und Superkräfte, dann entmachtet man die Trilogie genau dieser Eigenschaften, welche die Filme so besonders gemacht haben.


    Oh, das ist wirklich rührend. Und so ergreifend. *schnief*

    Aber die Trilogie löst sich doch nicht in Luft auf, wenn nach Baties Großtaten ein paar neue Winde einziehen. Sei doch nicht so rückwärtsgewandt.
    05.03.13, 02:27 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    @ Mr Eko: Ich denke dass der Grund für den Mainstreamerfolg vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen ist. 1. Den guten Drehbüchern und 2. Es ist Batman. Man kann einen Batman-Film kommerziell kaum in den Sand setzen, es sei denn man heißt Joel Schumacher. :-)

    Und richtig durch die Decke ging Batman nicht wegen seines Realismus, sondern, wie ich finde, wegen Heath Ledgers´ toller Darstellung des Jokers. Batman Begins war zwar erfolgreich, aber erst mit "The Dark Night" ist das Batman-Franchise in die Sphären von Harry Potter und Co. vorgedrungen.

    Ich kann Deine Argumente nachvollziehen, aber meine Gewichtung ist wie oben beschrieben doch ein wenig anders.
    05.03.13, 03:38 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Saftwürstel

    Warner und DC haben es ganz gewaltig versäumt, sich über einige grundlegende Dinge VORAB Gedanken zu machen. Der Zug ist nun schon am Rollen, nun sucht man noch schnell nach einem Schaffner, einem Fahrdienstleiter, nach einer Strecke (!) und ist sich dabei nicht einmal sicher, ob man den Zug nicht vielleicht doch noch entgleisen lassen will (!!!). Und das, obwohl das benötigte Know-How und Fachpersonal in den Kreativetagen von Warner und DC (ganz besonders DC) ja quasi von Haus aus vorhanden sein sollte. Unprofessioneller geht’s ja kaum.

    Deine Skepsis ich vollkommen teile.

    Zitat:
    Zitat von Freezy

    So unbeliebt das Wort sein mag, aber um Batman in die JLA zu integrieren, bedarf es eines Reboots und der sollte dann besser ohne den Hauptdarsteller der letzten Interpretation erfolgen.

    Das sehe ich eigentlich nicht zwangsläufig so. Ein weiterer Reboot nur um einen neuen, JL-tauglicheren Batman einzuführen halte ich für absolut verfehlt. Gerade jetzt wo sich das Publikum auf Bale eingeschossen hat, ihn völlig als Bataman akzeptiert hat soll er wieder ausgetauscht werden?? Das wäre genau der Fehler den Warner gerade nicht machen sollte. Es stimmt zwar das dass Nolansche Bat-universum einen besonderen realistischen Stil hat aber das heißt nicht das es unmöglich ist Christian Bale als Schauspieler in das fantastisch-übernatürliche JL-Universum hinüberzuretten. Dazu bedarf es keines Reboots und einer neuerlichen Umbesetzung, was den Zuschauer nur vollends irritieren und verwirren würde, sondern eigentlich nur eines, zugegebenermaßen, verdammt guten Drehbuchs.
    Und außerdem....noch hat keiner von uns Man of Steel gesehen. Gut möglich das der Film vom seinem Stil her, etwas düsterer und realistischer gehalten, gut zu Nolans` Batman passen würde. Dann nämlich wäre eine Zusammenlegung in JL absolut möglich.
    Ich persönlich werte die Überlegung Bale und Cavill unter Snyders und Nolans Führung zusammenzubringen zumindest als ersten, winzig kleinen Schritt in die richtige Richtung.

    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Tatsächlich könnte man darauf sogar aufbauen. Bruce Wayne sieht plötzlich Gefahren und Gegner aufkommen, die er in dieser Größenordnung in seiner aktiven Zeit als Batman nicht kannte. Das veranlasst ihn zurückzukehren und ein Team zusammenzustellen, das diesen Gefahren trotzen kann. Die ursprüngliche Trilogie wird damit nicht ad absurdum geführt und es wird eine Tür geöffnet für die Justice League.

    Das sehe ich genauso. Die Nolan-Trilogie steht für sich und Batman agiert fortan in einem größeren Universum. Ist definitiv nicht undenkbar, auch wenn es ein schwieriges Projekt und eine riesige Herausforderung ist, das Fingerspitzengefühl, kreative Köpfe und ein, wie gesagt, scheiss-gutes Drehbuch erfordert. Aber wenn Pferdefleisch in Lasagne möglich ist dann ist auch das zu schaffen.
    Zitat:
    Zitat von Catfish

    den Green-Lantern-Film würde ich einfach für sich stehen lassen und mit dem Justice League Film komplett neu ansetzen. So hat`s Marvel ja auch mit dem Hulk gemacht.

    Jepp, lassen wir so stehen.
    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Es gibt so viele Möglichkeiten mit Bale einen vernünftigen Justice League Film zu machen. Letztendlich hängt dann alles an der Qualität des Drehbuchs.

    AMEN. Da scheinen wir wirklich auf derselben Wellenlänge zu liegen.
    Zitat:
    Zitat von Mr. Eko

    Wenn man dann sagt, aber dann gibt es noch Aliens und Superkräfte, dann entmachtet man die Trilogie genau dieser Eigenschaften, welche die Filme so besonders gemacht haben.

    Ich finde nicht das die Filme dadurch irgendwie entwertet werden.
    Die Trilogie ist doch ohnehin abgeschlossen. Jetzt kommt Man of Steel, die Menschen erfahren das sie nicht allein im Universum sind(Kulturschock)und Batman(Bale) wird unversehens in ein größeres und gefährliches Universum katapultiert. Er kommt zu der Erkenntnis das er angesichts der neuen Bedrohungen sein Cape nicht an den Nagel hängen kann. Das macht absolut Sinn. Wie gesagt, wenn`s Drehbuch stimmt, davon hängt alles ab.
    Zitat:
    Zitat von Mr. Eko

    Nun muss man nicht mehr mit einer wissenschaftlichen und technologischen Erklärung rangehen, man kommt einfach mit Standardargument "because magic".

    Was bei dem technischen Iron Man und dem mythologisch-magischen Thor in Avengers geradezu hervorragend und ohne viele Erklärungen funktioniert hat. Und da hatte ich auch einige Zweifel ob das so reibungslos hinhaut. Die Zweifel sind jedoch glänzend widerlegt worden. Das könnte bei dem Dunklen Ritter und dem Mann aus Stahl genauso gut klappen.

    Bleibt abschließend nur die nicht geklärte Frage nach WW,- und Flashfilmen die natürlich einführungstechnisch vorher kommen MÜSSEN. Anders ist das Projekt sowiso nicht zu meistern. Ein WW-Film in Thor-Manier mit griechischer statt nordischer Mythologie und ein Film über den schnellsten Mann der Welt und dann..... Vielleicht gibt Warner ja schon nächste Woche `ne entsprechende Meldung raus.
    05.03.13, 04:17 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    @ Torch: Wir sind uns weitestgehend einig, aber eine kleine Ergänzung habe ich noch. Ein JL-Film mit Bale würde meiner Meinung nach nur relativ zeitnah umgesetzt Sinn machen, um den Drive Der Dark Knight und eines möglicherweisen erfolgreichen Superman-Films mitzunehmen.

    Kommt der Film erst in 5-6 Jahren, würde ich mit einem rebooteten Batman arbeiten und allen JL-Figuren einen eigenen Film geben, mit einem Reboot des GL-Franchises. Bis dahin sind die DK-Filme Schnee von gestern und man müsste dann ein komplett neues Universum erschaffen.

    Ehrlich gesagt wäre mir aber "unsere" Variante lieber. Bale ist einfach ein toller Batman und das Konzept "alter Haudegen kehrt nochmal zurück und schart ein Team von jungen, sehr mächtigen Helden um sich" mir sehr gut gefällt. Dabei könnte man sogar Elemente aus den "Dark Nights"-Comics übernehmen und am Ende von Justice League 3 stirbt Batman durch Darkseids Omegastrahlen. BAM. ;-) Und schon kann man das ganze Universum wieder rebooten, oder zumindest Batman.

    Eine Frage habe ich noch. Weiß jemand zufällig, ob 20th Century Fox mit den Fantastic Four, X-Men und Daredevil vielleicht Ähnliches plant wie Disney es mit den anderen Marvel-Figuren schon vorgemacht hat.

    Ach ja, gerade X-Men ist ein gutes Beispiel dafür, dass man einen Film über ein Superheldenteam drehen kann, ohne die jeweiligen Origin-Stories in vorhergegangen Einzelfilmen erzählen zu müssen. Das könnte man eben mit der Justice League genauso machen und die jeweiligen Origin-Stories bei Bedarf in Spin-Offs nachreichen.

    Eigentlich fände ich es auch ganz schön, wenn sich ein Filmstudio mal des Image-Franchises annehmen würde und in 20 jahren sehen wir dann ein allumfassendes Marvel/Dc/Image-Crossover auf der Leinwand. :-)
    05.03.13, 07:16 Uhr
    Freidenker
    unregistriert


    Also wenn das mit Bale in einem JLA-Film passiert, dann muss Superman dem Batman echt mal erklären, warum er Gotham Monate lang in soner Situation gelassen hat, wenn er kurz mit nem Röntgenblick die Bombe hätte finden können...
    05.03.13, 09:38 Uhr
    Milchbrötchen
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Freidenker

    Also wenn das mit Bale in einem JLA-Film passiert, dann muss Superman dem Batman echt mal erklären, warum er Gotham Monate lang in soner Situation gelassen hat, wenn er kurz mit nem Röntgenblick die Bombe hätte finden können...


    05.03.13, 12:38 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Torch

    Es stimmt zwar das dass Nolansche Bat-universum einen besonderen realistischen Stil hat aber das heißt nicht das es unmöglich ist Christian Bale als Schauspieler in das fantastisch-übernatürliche JL-Universum hinüberzuretten. Dazu bedarf es keines Reboots und einer neuerlichen Umbesetzung, was den Zuschauer nur vollends irritieren und verwirren würde, sondern eigentlich nur eines, zugegebenermaßen, verdammt guten Drehbuchs.

    Wie willst du denn in Nolans Batman-Universum glaubhaft Figuren wie Superman, Green Lantern, Aquaman oder Wonder Woman integrieren ohne dass es lächerlich wirkt? Nolan hat bewusst einen Ansatz gewählt, der Übernatürliches ausschließt. Dies nachträglich zu ändern, um Batman für die JLA konform zu machen, halte ich für den falschen Weg.

    Und warum sollte eine Umbesetzung der Rolle den Zuschauer verwirren? Sinnvollerweise könnte man bei DC den gleichen Weg gehen, den Marvel gegangen ist und die einzelnen Mitglieder der JLA erstmal in eigenen Filmen einführen. Dazu würde dann auch ein Batman Reboot gehören, den es - nebenbei erwähnt - früher oder später sowieso geben wird.
    05.03.13, 13:01 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Freidenker

    Also wenn das mit Bale in einem JLA-Film passiert, dann muss Superman dem Batman echt mal erklären, warum er Gotham Monate lang in soner Situation gelassen hat, wenn er kurz mit nem Röntgenblick die Bombe hätte finden können...


    ich hatte ja schön geschrieben wie man das erklären könnte. Die Ereignisse von Superman spielen ein paar Jahre nach The Dark Knight Returns und bis dato sind eben keine übersinnlichen Wesen aufgetreten. Problem gelöst.
    05.03.13, 13:32 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Zitat:
    Zitat von Freidenker

    Also wenn das mit Bale in einem JLA-Film passiert, dann muss Superman dem Batman echt mal erklären, warum er Gotham Monate lang in soner Situation gelassen hat, wenn er kurz mit nem Röntgenblick die Bombe hätte finden können...


    ich hatte ja schön geschrieben wie man das erklären könnte. Die Ereignisse von Superman spielen ein paar Jahre nach The Dark Knight Returns und bis dato sind eben keine übersinnlichen Wesen aufgetreten. Problem gelöst.

    Superman mag bis dahin nicht öffentlich in Erscheinung getreten sein, Clark Kent muss es aber schon gegeben haben.
    05.03.13, 13:43 Uhr
    Firefly
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Mai 2012
    Wie ich schion immer sagte, Nolans Batman ist nicht Batman!
    Es sind ganz gute "Dark Night" Filme, außer der letzte der meiner Meinung nach ein Schlag ins Gesicht von Fans aller guten Superhelden-Filme ist.

    Das einfachste ist, die Nolan-Filme in Dark-Knight-Filme umzubenennen. Um somit den Bezug auf Batman im eigentlichen DC-Universum zu nehmen.
    Allerdings würde durch einen ECHTEN neuen Batman die aktuelle junge Generation durcheinander kommen. Den sie sehen Nolans Batman ja als den einzig wahren an. Und das stimmt einfach nicht. Vielleicht bin ich der einzige, aber Tim Burtons Batman kommt den DC-Universum näher als Nolans. Er mag heute, fast 25 Jahre später, ein wenig Trashig rüberkommen, aber damals war das up-to-date.
    Daher sollte man vielleicht da ansetzen, um ihn in die JL zu bringen.

    Über den kommenden "Man of Steel" kann man noch nicht viel sagen. Obwohl offizielle Aussagen das Gegenteil behaupten, so bereitet mir der Trailer eher Sorgen. Wieder dieses eklige Ich-muß-es-düster-machen-damit-es-wirkt Design.
    Mich würde es ja intressieren, welche Stadt als Metropolis herhalten muß. Wen es New York ist, dann ist der Lacher perfekt. Den Nolans "Dark Night" ist in New York. Womit dann Metropolis und Gotham City dieselbe Stadt wären.

    Wen dem so ist, dann wirds problematisch. Nolan und Snyder haben IHRE Versionen eines Superhelden gebracht, die BEIDE nicht in das eigentliche DC-Universum passen. Und nun sollen beide auch noch den JL-Film und das ganze Universum übernehmen.
    Als alter Fan (70er Jahre, neue kenn ich nicht) des DC-Universums empfinde ich das gerade als Katastrophe.

    WW bekommt nen dunklen Anzug al'la Catwomen, Flash einen tief-dunklen roten Anzug und über den Green-Latern Film wird noch schnell nen billigen Blau-Schwarz Filter rübergelegt. Und schon gibt es das neue JL-Team, dass eher wie eine Anti-Liga aussieht.
    Eine Verfilmung von Comic-Superhelden muß nicht Ultrarealistisch aussehen. Das wiederspricht der ganzen Thematik. Die Avengers haben es vorgemacht, dass ein Film auch ohne dem "Dunkel-Filter" funktioniert.

    Nichts gegen Nolan und Snyder, beide haben auf ihre art richtig gute Filme gebracht. Aber beide sollten die Finger vom DC-Universum lassen, da es gänzlich anders Aussieht als wie in "Ihrer" Version.


    P.S. Superman konnte Batman in Gotham Ctiy Monate lang nicht helfen, da er eingeknastet war. Sieht man ja auf dem Filmplakat.
    05.03.13, 13:44 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Freezy

    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Zitat:
    Zitat von Freidenker

    Also wenn das mit Bale in einem JLA-Film passiert, dann muss Superman dem Batman echt mal erklären, warum er Gotham Monate lang in soner Situation gelassen hat, wenn er kurz mit nem Röntgenblick die Bombe hätte finden können...


    ich hatte ja schön geschrieben wie man das erklären könnte. Die Ereignisse von Superman spielen ein paar Jahre nach The Dark Knight Returns und bis dato sind eben keine übersinnlichen Wesen aufgetreten. Problem gelöst.

    Superman mag bis dahin nicht öffentlich in Erscheinung getreten sein, Clark Kent muss es aber schon gegeben haben.


    Ja und? Im besten Fall kann man daraus sogar eine Nebenstory basteln in der Bruce Clark Vowürfe wegen seines Nichteingreifens in Gotham macht.
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