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John Cusack spielt bei 2012 mit
John Cusack
John Cusack (Zimmer 1408) wird, wie jetzt bekannt wurde, in Roland Emmerichs (The Day After Tomorrow, 10.000 B.C.) apokalyptischen SF-Thriller 2012 mitspielen, berichtet Variety.
Chiwetel Ejiofor (Children of Men, American Gangster) befindet sich ebenfalls in Verhandlungen, um in der Big-Budget-Produktion mitzuspielen, die sich um die letzten Tage der menschlichen Zivilisation dreht.
Die genaue Story ist noch nicht bekannt. Doch man geht davon aus, dass der Film sich um den Weltuntergang dreht, welchen die Mayas bereits vorhergesagt haben.
Roland Emmerich und Harald Kloser schrieben das Drehbuch.
Die Dreharbeiten beginnen im Juli in Los Angeles. Geplanter Kinostart ist der 10. Juli 2009.
Quelle: variety.com
Die Meldung wurde am 21.05.2008 13:33 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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21.05.08, 13:49 Uhr
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Tekk
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Roland Emmerich sollte man verbieten Filme zu drehen. Nach seinem "10.000 B.C" werde ich seine Filme nur noch meiden.
Universal Soldier: Hilfe... Stargate: Im Kino fast eingeschlafen. Independence Day: Verzweifelter Versuch aus anderen Filmen zu klauen. Godzilla: Hilfeeeeeeeeeee... Der Patriot: Mies The Day After Tomorrow: Geistiger Dü.....
10.000 B.C.: Das war der Höhepunkt seiner Karriere. Perücken spielten dort die Hauptrolle. Ein Ideenklau vom allerfeinsten, nur vollkommen mies und langweilig umgesetzt, wie immer bei Roland. Faszinierend war dieser eine Bösewicht, der seinen Bart besser rasiert hat zu der Zeit, als es heute möglich ist.
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21.05.08, 14:13 Uhr
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lovecraft
unregistriert
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Universal Soldier: Ok, das war große Mimik in brillanter Story...(/Zynismus aus) Stargate: Unterhaltsames Popcorn-Kino - erfolgreich Independence Day: Sehr unterhaltsames Popcorn-Kino - unglaublich erfolgreich Godzilla: Krawallkino pur - kein Sinn, aber im Kino nett anzusehen - immerhin erfolgreich Der Patriot: der ist tatsächlich (bl)öde The Day After Tomorrow: naja, aber ultimativ erfolgreich
10.000 B.C.: hat sein Geld wieder drin, weltweit 267 Mio. Dollar
Emmerich dreht zwar keine Kunst, aber ist weiterhin auf der Gewinnerspur...da kannst Du machen, was Du willst...
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21.05.08, 14:21 Uhr
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Bjoern
unregistriert
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Universal Soldier: Hat mir gut gefallen. Stargate: Kult! Independence Day: Größerer Kult! Es gibt wohl kein Film, der so geil patriotisch ist und den Alienangriff so unterhaltsam macht. Godzilla: Die zweite Hälfte war super. Der Patriot: War unterhalten. The Day After Tomorrow: Hat viel Spaß gemacht. 10.000 B.C.: War mal was anderes, hat mich unterhalten.
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21.05.08, 14:23 Uhr
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FreiWild007
unregistriert
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Also Der Patriot und Stargate haben mir bisher am besten gefallen und die anderen Filme waren auch anschaubar und unterhaltsam (bis auf den letzten^^).
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21.05.08, 14:56 Uhr
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gaius
Mr. President
registriert seit:
Jul 2006
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Dito. Die Morph-Sequenz mit den Masken in Stargate sieht selbst heute noch verdammt cool aus. Und Independence Day rockt einfach.
Life has a melody, Gaius. A rhythm of notes which become your existence once played in harmony with God's plan.
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21.05.08, 15:36 Uhr
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seller_de
...unendliche Weiten...
registriert seit:
Jul 2006
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hm...
Universal Soldier: Naja, immerhin seine Eintrittskarte nach Hollywood
Stargate: Kult! 
Independence Day: Super-Blockbuster- Popcorn-Kino, ich hab's gemocht! 
Godzilla: Ok, nach ID4 ein netter Versuch...
Der Patriot: Netter Film, mal'n anderes Thema
The Day After Tomorrow: War soweit ganz unterhaltsam
10.000 B.C.: Muß ich noch (auf blu-Ray, wenn sie kommt) gucken...
SO! unterschiedlich sind die Geschmäcker...
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21.05.08, 17:22 Uhr
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Bersi22
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Universal Soldier: Spannend,aus damaliger Sicht! Stargate: Kult! Independence Day: Patriotisch grausam und Smith nervte (mag den nicht) ansonsten klasse! Godzilla: Ganz nett! Der Patriot: Sehr gut,wenn man sich für die US Geschichte interessiert. The Day After Tomorrow: Klasse! 10.000 B.C.: noch nicht gesehen.
Unter dem Strich mag ich seine Filme,auch wenn es keine Meisterwerke sind.Auch sollte man hin und wieder nur eine Gehirnhälfte nutzen um bestimmte Askpekte in seinen Filmen zu verstehen.
Beitrag geändert von Bersi22 [21.05.08, 17:24 Uhr]
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21.05.08, 19:05 Uhr
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Stefan Müller
Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Bjoern
Godzilla: Die zweite Hälfte war super.
Ich hab's einmal im Fernsehen gesehen, da fand ich aber die erste Hälfte unterhaltsam ("Äh, Ziel verfehlt." - "Ziel Verfehlt? Das War Das Verdammte Chrysler-Building!!!" ), die zweite Hälfte aber äußerst öde. OK, falls man sich den Splien in den Kopf gesetzt hat, den Schal vom vierten Doctor nachzustricken, kann man sich das im Hintergrund ansehen, aber sonst...
All glory to the Hypnotoad!
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21.05.08, 19:34 Uhr
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Valen
unregistriert
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Ich hab nix gegen Emmerich. Er dreht leider nicht so die besten Filme, aber ein paar ganz nette waren schon dabei und er ist sehr erfolgreich. Für nen Deutschen in Hollywood, finde ich das gut.
Universal Soldier: Er hat als x-ter Regisseur einen halb angefangenen Film mit schlechtem Drehbuch übernommen, es umgeschrieben und einen doch ganz coolen Film draus gemacht. Aus heutiger Sicht sicherlich 80er-Feel-a-like Brutalo-Streifen, aber nicht schlecht. Als Danke schön, durfte er sich einen Kinowunsch erfüllen: Stargate.
Stargate: Nicht der beste Film, aber ein unterhaltsamer und auch nicht schlechter Popcorn-Film. Und damals tolle Effekte!
Independence Day: Sehr sehr erfolgreich, sehr patriotisch und gegen Ende auch sehr am schwächeln. Aber ansonsten ein guter Popcorn-Film, mit guter Spannung, super Effekten und gutem Humor! Und für nen Popcorn-Film äußerst außerirdisch. 
Godzilla: Besser als sein Ruf. Aber nichts wirklich so dolles. Macht hier und da Spaß und ich mag es, dass das amerikanische Militär völlig stümperhaft halb Manhattan in Schutt und Asche legt. :-D
Der Patriot: Teilweise dramatisch, manche nette Momente, kein schlechter Film, aber viel zu melodramatisch und kitschig.
The Day After Tomorrow: In meinen Augen eindeutig sein bester Film! Ich weiß nicht, wieso das Dünnschiss sein soll. Es ist ganz klar ein SF- bzw. Fantasy-Popcorn-Teil, in der der Blick in die Zukunft gerne so erlaubt sein darf, denn es soll ordentlich scheppern. Zudem haben wir hier noch einen realen Hintergrund und die Story, sowie Charaktergeschichtchen passen gut zueinander, der Film hat keine Längen. Dazu die üblichen, tollen Effekte. Ich hab ihn hier auf DVD.
10.000 B.C.: Mal was anderes. Aber gesehen habe ich ihn noch nicht. Soll ja nicht so dolle sein.
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22.05.08, 00:20 Uhr
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Mac
unregistriert
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Der Patriot? Super schlechter Braveheart Abklatsch in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg verlegt. Sorry, aber der war ein absolutes "No-Go".
Emmerichs weniger bekannten und / oder erfolgreichen Filme fand ich eigentlich vile besser. Z.B.: The 13th Floor
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22.05.08, 10:01 Uhr
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lovecraft
unregistriert
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Zitat: Zitat von Mac
Emmerichs weniger bekannten und / oder erfolgreichen Filme fand ich eigentlich vile besser. Z.B.: The 13th Floor
Den hat Emmerich lediglich produziert...Regisseur war Josef Rusnak, der gerade am Sinnlos-Remake von "It's alive" rumdoktort...übrigens...auch bei "Eight Legged Freaks" war Emmerich nur Produzent... Ganz nett war allerdings "Moon 44" mit Michael Paré und "Das Arche-Noah-Prinzip"...
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22.05.08, 10:34 Uhr
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Templesmith
unregistriert
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Zitat: Zitat von Valen
10.000 B.C.: Mal was anderes. Aber gesehen habe ich ihn noch nicht. Soll ja nicht so dolle sein.
Das kannst du laut sagen. In meiner langjährigen Laufbahn als Kinogänger habe ich noch nie eine Kinokarte derart bereut wie die zu 10.000 bc. Dieser Film war obtisch vielleicht sein Geld wert, aber inhaltlich und dramaturgisch einfach indiskutabler Schwachsinn. Logiklöcher, platte Story, platte Charaktere und sogar tendenziell rassistisch.
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22.05.08, 10:41 Uhr
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k-pax
unregistriert
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Zitat: Zitat von Templesmith
...und sogar tendenziell rassistisch.
Hat sich da jemand über Mammuts lustig gemacht?
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22.05.08, 11:50 Uhr
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Templesmith
unregistriert
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Das nicht. Es geht um die semitische Rollenverteilung:
Die Bösen waren alle orientalischer Abstammung.
Der Held und sein Stamm waren natürlich Weiße.
Und dann gabs noch die Dunkelhäutigen, die noch Dunkelhäutigeren und die Asiaten. Und sie alle haben sich diesem einen WEISSEN untergeordnet, um gegen die bösen Orientalen zu ziehen.
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23.05.08, 07:52 Uhr
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SamuelTee
unregistriert
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Zum Thema Mayas: Wer bitte hat behauptet, dass die Mayas den Weltuntergang für 2012 vorausgesagt hätten. Völliger Blödsinn. Ich hoffe nur, dass die Story nicht auf so einem historischen Unsinn aufbaut.
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04.06.08, 20:57 Uhr
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Mariosch
Administrator
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SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von lovecraft
Ganz nett war allerdings [...] "Das Arche-Noah-Prinzip"...  Wie, meinst du das ernst? Ich hab den Film mal für günstig Geld unbesehen gekauft, und das ist die erste und einzige DVD geworden, die ich nach etwa der Hälfte des Films ausgeschaltet und nie wieder eingeschaltet habe, weil der Film so grottenlangweilig war wie sonst nix... beim dem Film wär ich vermutlich sogar eingeschlafen, wenn ich mir vorher ne Dosis Koffein intravenös verpasst hätte.
~ Mariosch
I haven't lost my mind; it's backed up on tape somewhere!
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