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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Jack and the Giants floppt gewaltig



Seit vier Wochen läuft der neue Film von Bryan Singer, Jack and the Giants, weltweit in den Kinos. Doch das Geschäft läuft äußerst schlecht. Bis zu 140 Millionen Dollar werden die Filmstudios New Line und Produktionsfirma Legendary Pictures für die Märchen-Verfilmung draufzahlen.

Weltweit wird der Film vielleicht mit Ach und Krach die 200-Millionen-Marke durchbrechen. Das wäre eigentlich ziemlich viel Geld, wenn der Film nicht allein über 200 Millionen an Budget verfressen hätte und auch die Marketingkosten im dreistelligen Millionenbereich liegen würden.

Jack and the Giants kann sich zwischen den Flops des letzten Jahres, Battleship und John Carter, einreihen.

Der Verlust ist zwar recht heftig, doch beide Firmen haben noch ein paar gute Pferde im Stall. Man of Steel, Hangover 3 oder 300: Rise of an Empire sollten den Verlust wieder wett machen.

Bryan Singers nächster Film X-Men: Days of Future Past kommt 2014 in die Kinos und wird vorraussichtlich auch eher ein Hit werden.

Quelle: THR
Die Meldung wurde am 04.04.2013 01:41 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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  • Seiten (2) 1 2
    Kommentare zu dieser Meldung
    04.04.13, 10:55 Uhr
    JD
    unregistriert


    Kennt das Märchen hier in D überhaupt jemand? Ich würde den Film auch nicht im Kino sehen wollen. Rein von der Optik sieht es ja schon schwer nach John Carter (und Battleship) aus. Beide fand ich auch lausig!

    Schön, dass man für müllige Filme tatsächlich auch mal abgestraft wird. Dass sollte die Jungs motivieren mal wieder vernünftige Originaldrehbücher ins Rennen zu schicken statt ständig zu sequeln oder Gedrucktes umzusetzen. (Alle "guten Pferde im Stall" schlagen leider auch genau in diese Kerbe.)
    04.04.13, 11:08 Uhr
    Zwenti
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Tja es wäre eben an der Zeit mal wieder "kleinere" Film mit einer (durchdachten) Handlung, welche den Namen auch verdient, und tiefschichtigen Charakteren, welche nicht aus der Klischee-Mottenkiste der 80er & 90er kommen, zu entwickeln. Dann müssten diese Filme auch nicht 500+ Mio. einspielen um erfolgreich zu sein.

    Aber man hat in Hollywood scheinbar verlernt Geschichten zu erzählen. Deshalb muss heute jede Unzulänglichkeit mit CGI-Shots kaschiert werden um noch irgendwie eine Daseinsberechtigung zu besitzen.

    Und Filme wie Prometheus, Batman The Dark Knight Rises, Looper oder Star Trek könnten auch (Hochwertig!!!) mit weniger Budget realisiert werden wenn man den Fokus nur etwas verschieben würde.

    Weg von: Planet explodiert, Stadt geht unter, Raumschiff bohrt sich in Planeten, etc. pp. .

    Hin zu: Zwischenmenschliche Beziehungen, durchdachten Dialogen, Charaktertiefe, fordernde Stories, etc. pp. !

    Dann würde auch ein Film-Flopp nicht gleich dem kompletten Franchise das Genick brechen!
    04.04.13, 12:04 Uhr
    JD
    unregistriert


    DAS klingt für mich wie Sci-Fi, Zwenti :-). Ich würde das auf jeden Fall sehr begrüßen.

    Kennt Ihr das, wenn zu viel CGI sofort wie ein Kinderfilm wirkt? Bei E2 kann man das sehen, bei John Carter ... liegt vielleicht auch an der Menge der eingesetzten Kreaturen, die dann schlussendlich diesen Pixar-Flair bekommen.

    Deine Beispielfilme (Prometheus, Batman The Dark Knight Rises, Looper oder Star Trek) sind ja dann auch schon richtige Highlights - leider bleiben auf lange Sicht alle irgendwie fade. Die heben sich vom Brei ein kleines bisschen ab, sind aber noch weit entfernt von (m)einem Lieblingsfilm. Einmal im Kino anschauen ist ganz nett aber mal selbst für Zuhause kaufen - NIEMALS!
    04.04.13, 12:12 Uhr
    WUT
    unregistriert


    Also Looper hatte "nur" 30 Millionen Budget.
    04.04.13, 12:47 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Zwenti

    Tja es wäre eben an der Zeit mal wieder "kleinere" Film mit einer (durchdachten) Handlung, welche den Namen auch verdient, und tiefschichtigen Charakteren, welche nicht aus der Klischee-Mottenkiste der 80er & 90er kommen, zu entwickeln. Dann müssten diese Filme auch nicht 500+ Mio. einspielen um erfolgreich zu sein.

    Es ist dir vielleicht entgangen, aber es werden durchaus auch Filme abseits vom Hollywood Mainstream produziert. Und da findest du all dies.
    04.04.13, 15:42 Uhr
    JD
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Freezy

    Zitat:
    Zitat von Zwenti

    Tja es wäre eben an der Zeit mal wieder "kleinere" Film mit einer (durchdachten) Handlung, welche den Namen auch verdient, und tiefschichtigen Charakteren, welche nicht aus der Klischee-Mottenkiste der 80er & 90er kommen, zu entwickeln. Dann müssten diese Filme auch nicht 500+ Mio. einspielen um erfolgreich zu sein.

    Es ist dir vielleicht entgangen, aber es werden durchaus auch Filme abseits vom Hollywood Mainstream produziert. Und da findest du all dies.

    Ein Experte! DAS wussten hier sicher viele nicht. Nenn mal einen, der mich richtig umhaut, bitte.
    04.04.13, 17:00 Uhr
    Mäcces
    unregistriert


    Dieser Schrott hat tatsächlich 200 Mio Dollar gekostet?

    Wann lernen die Studiobosse in Hollywood endlich aus ihren Fehlern? Ein paar gute Special Effects sind ja ganz nett, aber sie können keine schlechte Story ersetzen.

    Für das Geld hätte man früher bis zu vier gute Filme drehen können. Aber nein, statt das Geld in ein gutes Drehbuch zu stecken, wird es in teure 3D Effekte und dergleichen investiert.

    Hoffentlich gehen die Studios, die diese Politik verfolgen nach und nach pleite. Es wird Zeit, dass kleinere Studios mit innovativen Ideen, kleinem Budget und guten Stories das Zepter übernehmen.
    04.04.13, 19:06 Uhr
    Zwenti
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von Freezy
    Es ist dir vielleicht entgangen, aber es werden durchaus auch Filme abseits vom Hollywood Mainstream produziert. Und da findest du all dies.


    Nein das ist mir nicht entgangen (danke der Nachfrage) nur darum geht es hier nicht! Früher hatten auch die Blockbusterfilme noch Mehrwert weil man sich eben nicht auf den Spezialeffekten ausruhen konnte. Das sieht man sehr deutlich an der alten Star Wars-Trilogie im Vergleich zur neuen Trilogie. Die Qualität und Ausarbeitung der Charaktere ging zurück, die Handlung wurde hohler und hohler. Anschaulich erklärt auf redlettermedia.com!

    Oder Indy 4 zu seinen Vorgängern! Oder Stirb Langsam 5 zu Teil 1-3. Man glaubt heute einfach mit Explosionen und CGI, Logik- und Handlungslöcher ignorieren zu können. Hauptsache es explodiert genügend.

    Und auch sehr seltsam dass James Bond, erst seit die Macher den CGI-Wahnsinn zurückgeschraubt haben und sich wieder mehr auf die Story und die Charaktere fokussierten, erfolgreicher wurde.

    Warum willst du dem "Mainstream" also eine stringente Handlung und gute Charaktere vorenthalten? Dieses seelenlose Zeug wie Oz oder Jack and the Giants könnte man auch viel persönlicher und wärmer verfilmen ohne gleich deinen Mainstream zu vergraulen. Man will sich aber darauf erst gar nicht einlassen. Die pure Unterhaltung sollte für den "Mainstream" die oberste Priorität sein. Und auch da versagt Mainstream-Hollywood die letzten Jahre grandios.

    IMHO versteht zur Zeit nur Peter Jackson diese Komponenten (Blockbuster + echte Handlung + Charakterentwicklung) zu verbinden. Auch er macht Fehler, keine Frage, aber man spürt wenigstens noch Herzblut dahinter und einen gewissen Willen etwas Großes zu erschaffen was man auch wirklich sehen will. Genau deshalb wurde der Herr der Ringe so ein großer Erfolg wo andere Big Budget-Produktionen (Goldene Kompass, Narnia, John Carter usw.) scheiterten. Das Geld (und die damit verbundene PR) kann es nicht gewesen sein. Davon hatten die anderen Produktion auch mehr als reichlich.

    Denk mal darüber nach!
    04.04.13, 19:39 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von JD

    Zitat:
    Zitat von Freezy

    Zitat:
    Zitat von Zwenti

    Tja es wäre eben an der Zeit mal wieder "kleinere" Film mit einer (durchdachten) Handlung, welche den Namen auch verdient, und tiefschichtigen Charakteren, welche nicht aus der Klischee-Mottenkiste der 80er & 90er kommen, zu entwickeln. Dann müssten diese Filme auch nicht 500+ Mio. einspielen um erfolgreich zu sein.

    Es ist dir vielleicht entgangen, aber es werden durchaus auch Filme abseits vom Hollywood Mainstream produziert. Und da findest du all dies.

    Ein Experte! DAS wussten hier sicher viele nicht. Nenn mal einen, der mich richtig umhaut, bitte.

    Ich kann dir sogar mehrere nennen, wie Shame, Silver Linings Playbook, Celeste & Jesse Forever, No! oder Carnage. Ob sie dich 'umhauen' hängt wohl aber von deinem persönlichen Geschmack ab.


    @Zwenti: Ich stimme deinen Argumenten voll und ganz zu. Nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Großteil der Leute, die aktuelle Hollywood Produktionen als seelenlos kritisieren, eben nicht über den Tellerrand schauen.
    04.04.13, 20:42 Uhr
    JD
    unregistriert


    Guter Vortrag, Zwenti! Sehr gute Beispiele (und den Hobbit würde ich persönlich direkt noch mit aufführen, denn der kränkelt mir auch zu sehr).

    Danke für die Filmtipps, Freezy. Shame hat mich in der Tat überrascht. Carnage mochte ich nicht so.

    Silver Linings ist sicher kein Geheimtipp, dennoch hätte ich ihn gern im Kino gesehen. (Wird auf DVD nachgeholt.) Celeste & Jesse scheinen mir allerdings auch genau die selbe Liga zu sein: Hollywood-Lovestory, die ein bisschen anders ist.
    04.04.13, 21:18 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von JD

    Celeste & Jesse scheinen mir allerdings auch genau die selbe Liga zu sein: Hollywood-Lovestory, die ein bisschen anders ist.

    Jein. Die Story ist zwar nicht neu, der Film bricht aber oft mit den typischen Konventionen des Genres. Zudem ist es einer dieser Filme, in dem einen die Charaktere wirklich sympathisch sind.
    05.04.13, 03:24 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von JD

    Kennt das Märchen hier in D überhaupt jemand?

    Ist das nicht das Märchen mit diesen Zauberbohnen?? Als Kind habe ich mal die Disney-Version mit Micky Maus, Donald Duck und Goofy gesehen. Hatte ich damals sogar auf Schallplatte.
    Zitat:
    Zitat von JD

    Ich würde den Film auch nicht im Kino sehen wollen.

    Ich auch nicht.
    05.04.13, 09:52 Uhr
    JD
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Freezy

    Zitat:
    Zitat von JD

    Celeste & Jesse scheinen mir allerdings auch genau die selbe Liga zu sein: Hollywood-Lovestory, die ein bisschen anders ist.

    Jein. Die Story ist zwar nicht neu, der Film bricht aber oft mit den typischen Konventionen des Genres. Zudem ist es einer dieser Filme, in dem einen die Charaktere wirklich sympathisch sind.

    Ich bin gern bereit mir beide Filme anzuschauen, vermute aber, dass das Ende bei beiden klischeetypisch und absehbar ist .

    Zitat:
    Zitat von Torch

    Zitat:
    Zitat von JD

    Kennt das Märchen hier in D überhaupt jemand?

    Ist das nicht das Märchen mit diesen Zauberbohnen??

    Du hast recht! Der hier genannte Film ist lt. Wikipedia ein Storymix aus der Story mit den Riesen und der Bohne. Als Märchen kenne ich das ganze tatsächlich nicht, aus Filmen aber schon.
    05.04.13, 16:57 Uhr
    Catfish
    unregistriert


    Ach ja,

    früher war alles besser und bald geht die Welt unter.

    Ach kommt Leute, die Filme sind besser geworden, sowohl storytechnisch als auch auch vom Entertainmentfaktor her.

    Nennt mir bite 10 Science Fiction Filme die vor 1995 gedreht wurden, die eine eigene - also nicht adaptierte - Story hatten und die richtig gut waren.
    05.04.13, 18:03 Uhr
    Jake Frost
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Nennt mir bite 10 Science Fiction Filme die vor 1995 gedreht wurden, die eine eigene - also nicht adaptierte - Story hatten und die richtig gut waren.


    Star Wars, Alien, Moon 44, Abyss, Westworld, Capricon, Predator, Terminator, The Day After-der Tag danach, Tarantula, Formicula,...
    05.04.13, 19:17 Uhr
    Freezy
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von JD

    Zitat:
    Zitat von Freezy

    Zitat:
    Zitat von JD

    Celeste & Jesse scheinen mir allerdings auch genau die selbe Liga zu sein: Hollywood-Lovestory, die ein bisschen anders ist.

    Jein. Die Story ist zwar nicht neu, der Film bricht aber oft mit den typischen Konventionen des Genres. Zudem ist es einer dieser Filme, in dem einen die Charaktere wirklich sympathisch sind.

    Ich bin gern bereit mir beide Filme anzuschauen, vermute aber, dass das Ende bei beiden klischeetypisch und absehbar ist .

    Beide Filme? Celeste & Jesse Forever is nur einer.

    Ansonsten fällt mir gerade noch 'The Perks of Being a Wallflower' ein. Auch ein wirklich schöner Film.
    05.04.13, 19:44 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Also wenn ich dass richtig verstanden habe, dann war Jack and the Giants die Verschmelzung zweier Versionen des Märchens. Ich fand ihn im Nachgang dann auch gar nicht sooooo übel. Er ist gesundes Mittelmaß, wenn ich ihn sacken lasse. Ich fand ihn im Kino ziemlich langweilig, habe aber auch festgestellt, dass die deutsche Synchro mal wieder grottig war, allein die Riesen im englischen Original sind ziemlich nice!

    Generell hat der film ein paar recht sympathische Details zu bieten und setzt nicht nur auf fette Effekte. Die augenzwinkerndeÜbertreibung einiger Charaktäre ist ganz nett gelungen, der humor ist nicht nur platt, generell kommt in einigen Szenen schon eine Art Märchengefühl bei mir an. Ist auf jeden FAll kein Film, den ich so schnell in die unfreiwillige Hall of Trash einreihen möchte. Ich will nicht grundlos Leute verdächtigen, aber mir sind, wenn es um diesen Vorwurf "Effekte und hohes Budget bedeutet automatisch miese Story" geht, schon viele Leute untergekommen, die nur den Trailer gesehen haben. Jack haben auch recht viele Leute so abgetan, ohne ihn gesehen zu haben, jedenfalls sind die mir begegnet. Trailer gesehen und gesagt das muss ja mies sein.
    05.04.13, 21:52 Uhr
    Woodpicker
    unregistriert


    @Zwenti: Ich ziehe meinen Hut vor dir. Besser hätte ich es nicht schreiben können.

    Zu SW: Mittlerweile hab ich die Verdacht, dass GL Teil 1-3 völlig anders geplant hatte, als das was er dann ab 1999 auf die Leinwand geschickt hat. Das er Ep. 1-3 später als 4-6 drehen wollte ist ja nun hinreichend bekannt. Das was er sich für 1-3 vorgestellt hatte war damals technisch noch nicht möglich.

    Zugegeben: Habe die letzten drei 007 Filme net gesehen (ich weiß: Asche auf mein Haupt). Aber die Resonanz, und was ich so von Freunden und Bekannten höre, bestätigt deine Aussage: Weniger CGI ist in den meisten Fällen doch besser, wenn nicht sogar erwünschenswert!

    ----
    P.s.:
    Es gibt nur Indiana Jones 1-3! Es gibt KEINEN 4. Film dieser Reihe!!! (ich weiß, ich trolle)
    06.04.13, 01:13 Uhr
    Torch
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Catfish

    Ach kommt Leute, die Filme sind besser geworden, sowohl storytechnisch als auch auch vom Entertainmentfaktor her.

    Du fandest die Remakes von Planet der Affen und Der Tag, an dem die Erde stillstand besser als die Originale??
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