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Die webbeat-Rubrik "Kino" meldet:


Doch kein Bond-Zweiteiler



Kurz nach dem Skyfall-Kinostart wurde bekannt, dass Drehbuchautor John Logan (Star Trek Nemesis) für zwei weitere Film unter Vertrag genommen wurde. Die Vorbereitungen für den 24. Bond-Film sind bereits am Laufen. Schon in zwei Jahren soll der nächste Film in den Kinos zu sehen sein.

Gerüchteweise hat Logan bereits Ideen vorgetragen, eine gemeinsame Handlung über die nächsten zwei Filme zu spannen. Damit wäre es das erste Mal in der Geschichte der Bond-Filme, diese Mode-Erscheinung einer fortlaufenden Handlung durch mehrere Kinofilme anzuwenden.

Doch Hauptdarsteller Daniel Craig sieht das anders und räumt mit diesen Gerüchten auf:

"Ich weiß gar nicht, wo das herkommt. Es ist uns unmöglich, einen Zweiteiler zu machen. Wir können nur einen auf einmal produzieren. Die Dreharbeiten dauern ein halbes Jahr. Man kann nicht einen Film schreiben und schon an den nächsten denken. Wir geben jetzt alles, den nächsten auszuarbeiten und der wird für sich allein stehen. Und wenn ich dann noch in der Lage bin, mache ich danach noch einen.".

Skyfall läuft seit 1. November in den deutschen Kinos.

Quelle: Filmstarts.de
Die Meldung wurde am 02.11.2012 12:52 Uhr durch Sebastian Lorenz veröffentlicht.






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  • Kommentare zu dieser Meldung
    02.11.12, 13:26 Uhr
    kLicker
    unregistriert


    Diamantenfieber knüpft auch an "Im Geheimdienst Ihrer Majestät".
    Aus der Perspektive insofern garnicht mal mehr so selten
    02.11.12, 14:14 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Und "In tödlicher Mission" greift das Thema aus den beiden Filmen wieder auf und bring es zum Abschluss. In "Lizenz zum Töten" wird das Thema ebenfalls erwähnt.
    02.11.12, 15:02 Uhr
    JD
    unregistriert


    finde es auch richtig dem einzelfilm-prinzip treu zu bleiben. so kann man als bond-nullchecker (wie ich) auch einfach mal ohne vorwissen ins kino gehen. trägt vielleicht auch etwas zum erfolg bei?!

    PS: auf dem foto oben schaut DC ja mal richtig scheel aus der wäsche :-).
    02.11.12, 15:06 Uhr
    c-schroed
    Redshirt ohne Sprechrolle.


    registriert seit:
    Apr 2012
    Ich finde es sehr nachvollziehbar, "Ein Quantum Trost" zu vergessen. Ich zumindest muss jedesmal nach der entsprechenden Kinokarte suchen, um mich zu vergewissern, dass ich das Ding wirklich komplett gesehen habe. Und nicht nur den Trailer. Irgendwie blieb mir da kaum etwas haften.

    Aber irgendwie kam mir, wenn ich das richtig abrufe, wie gesagt, der Kram auch eher wie eine Fortsetzung denn wie ein eigenständiger Film vor.
    "Es gibt keinen traurigeren Anblick als den eines jungen Pessimisten."
    Mark Twain

    Beitrag geändert von c-schroed [02.11.12, 15:07 Uhr]
    02.11.12, 16:11 Uhr
    Tekk
    Superman Imitator


    registriert seit:
    Jul 2006
    Zitat:
    Zitat von c-schroed

    Ich finde es sehr nachvollziehbar, "Ein Quantum Trost" zu vergessen. Irgendwie blieb mir da kaum etwas haften.

    Ist genauso bei mir! Ein ganz schlechter Bond Film.


    Zitat:
    Zitat von Zaphod

    Und "In tödlicher Mission" greift das Thema aus den beiden Filmen wieder auf und bring es zum Abschluss. In "Lizenz zum Töten" wird das Thema ebenfalls erwähnt.

    Sean Connery's Bond Filme sagen mir gar nicht zu. Ich habe versucht sie zu gucken, aber jedesmal habe ich ausgeschaltet.
    Deshalb interessiert mich es, welches Thema da erwähnt wird.
    02.11.12, 17:04 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Naja, ich glaube nicht, dass da noch jemand gespoilert wird, der es unbedingt vermeiden möchte. Wenn nicht, dann eben nicht weiterlesen.

    Bond heiratet Teresa "Tracy" di Vicenzo in "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (mit Lazenby). Sie wird nach der Hochzeit von Blofelds Schergin erschossen.

    Am Anfang vom folgenden Film, "Diamantenfieber" mit Connery, ist Bond auf der Suche nach Blofeld, um sich zu rächen. Er erwischt ihn auch in einem Unterschlupf, in dem per plastischer Chirurgie Blofeld-Doppelgänger "erschaffen" werden sollen (Ts, die Blofelds sehen sich doch eh nie ähnlich, von Film zu Film...)

    Es stellt sich aber raus, das auch das nur ein Doppelgänger war. Am Ende des Films scheint Bond den echten Blofeld erledigt zu haben, indem er dessen Mini-U-Boot (in dem Blofeld zu fliehen versuchte) mittels Kran ständig gegen das Häuschen auf der Bohrinsel krachen lässt. Es bleibt aber offen, ob Blofeld wirklich tot ist.

    Einige Filme später legt Bond (Roger Moore) Blumen am Grab von Teresa Bond ab), kurz darauf wird der Hubschrauber, in dem Bond sitzt, von einem Blofeld im elektrischen Rollstuhl übernommen, per Fernsteuerung. Bond kann die Kontrolle schließlich wieder zurückerlangen, schnappt sich den Rollstuhl mit einer Kufe des Hubschraubers und "setzt" Blofeld in einem riesigen Industrieschornstein ab (Blofeld bat nämlich darum, abgesetzt zu werden).

    In "Lizenz zum Töten" (mit Dalton) wirft Felix Leiters frisch angetraute Frau Bond den Blumenstrauß zu, was bei Bond nicht die von ihr erwünschte Reaktion auslöst. Felix erklärt ihr, dass James vor einiger Zeit schon mal verheiratet war. Kurz darauf wird Felix schwer verletzt, und dessen Frau getötet, weshalb Bond nun abermals einen Rachefeldzug startet.

    Ich weiß jetzt nicht, ob es in der Brosnan-Ära (abgesehen von Q) irgendwelche Referenzen zu früheren Filmen gab, denn für mich wirkte Goldeneye schon etwas wie ein Reboot.

    Zwischen Teaser und dem Rest des Filmes liegen 8 Jahre, all diese Zeit über war die neue M Bonds Chefin. Passender zu den alten Filmen wäre aber wohl gewesen, wenn damals noch der alte M der MI6-Chef gewesen wäre, so hätte man diesen Einsatz auch gut zur Zeit älterer Filme einordnen können. Es wäre halt zeitlich nicht so eingegrenzt gewesen
    02.11.12, 17:10 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Übrigens ist das neue Bond-Spiel "007 Legends" nicht nur ziemlich enttäuschend, die Entwickler haben sich einen üblen Story-Fauxpas geleistet.

    Man spielt ja Missionen aus allen Bond-Äras, dennoch ist es immer Daniel Craig, den man als Bond sieht. Das ist, weil er, nachdem er im Skyfall-Anfang bewusstlos wird, von seinen früheren Missionen träumt.

    Die hat es allerdings in der neuen Timeline (noch) nicht gegeben.
    02.11.12, 19:14 Uhr
    Wikipedia Leser
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Zaphod

    Übrigens ist das neue Bond-Spiel "007 Legends" nicht nur ziemlich enttäuschend, die Entwickler haben sich einen üblen Story-Fauxpas geleistet.

    Man spielt ja Missionen aus allen Bond-Äras, dennoch ist es immer Daniel Craig, den man als Bond sieht. Das ist, weil er, nachdem er im Skyfall-Anfang bewusstlos wird, von seinen früheren Missionen träumt.

    Die hat es allerdings in der neuen Timeline (noch) nicht gegeben.


    Stichwort What if? scenario

    "The game presents a What if? scenario where all of the "classic" Bond adventures have taken place during the six year gap between Quantum of Solace and Skyfall. It is unknown if the classic Bond adventures are canon to the Craig series or not."

    Wikipedia Leser wissen mehr.
    02.11.12, 19:20 Uhr
    Safti, demnächst eingeloggt
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Tekk

    Zitat:
    Zitat von Zaphod

    Und "In tödlicher Mission" greift das Thema aus den beiden Filmen wieder auf und bring es zum Abschluss. In "Lizenz zum Töten" wird das Thema ebenfalls erwähnt.

    Sean Connery's Bond Filme sagen mir gar nicht zu. Ich habe versucht sie zu gucken, aber jedesmal habe ich ausgeschaltet.
    Deshalb interessiert mich es, welches Thema da erwähnt wird.

    In tödlicher Mission ist der fünfte Moore-Bond- (von 1981), Lizenz zum Töten der zweite Dalton-Bond-Film (von 1989), Im Geheimdienst Ihrer Majestät war der Lazenby-Intermezzo-Bond (von 1969) und Diamantenfieber (von 1971) der letzte Connery-Bond-Film (der offiziellen Reihe, also von 1983er Sag’ niemals nie, dem Remake von Feuerball von 1965, abgesehen).
    Die von Zaphod erwähnten Beispiele belegen nur die innere Verbundenheit der alten Bonds. Sie sind keine wirkliche übergreifende Handlung, mehr Versatzstücke. Zu der inneren Verbundenheit gehören auch die beiden Auftritte von Beißer und Sheriff Pepper oder die wiederkehrenden von General Gogol und Sir Fredrick Gray, die Erwähnung in Liebesgrüsse aus Moskau, dass Dr. No ein Mitarbeiter von PHANTOM (bzw. SPECTRE, also Blofelds Organisation) war, und eine Szene in Im Geheimdienst Ihrer Majestät, in welcher (der Lazenby-)Bond diverse Mitbringsel aus seinen vorangegangen Abenteuern durchwühlt (u.a. Honey Ryders Tauchermesser aus Dr. No).
    02.11.12, 19:40 Uhr
    Tekk
    Superman Imitator


    registriert seit:
    Jul 2006
    @Zaphod

    Vielen Dank für die ausführlichen Infos. Diese Blofeld Geschichte und die seiner Frau sind mir bekannt. Habe jetzt gedacht, dass es andere Verbindungen gibt, weil ich ja die Connery Filme nicht ganz gesehen habe.

    Diese kleinen Story Verbindungen haben mir immer sehr gut gefallen, auch das mit dem Beißer, Sheriff Pepper, General Gogol und Sir Fredrick Gray, die von "Safti" aufgezählt wurden.
    Irgendwie gehörte das einfach zu Bond.

    Meine Bond Favoriten mal aufgelistet:

    1. Timothy Dalton
    2. Roger Moore
    3. Daniel Craig
    4. Pierce Brosnan
    5. Sean Connery
    6. Georgie :-)

    Eure Liste würde mich auch mal interessieren :-)
    In den neueren Filmen hat mir Connery erst gefallen (ab Highlander).
    02.11.12, 19:47 Uhr
    Wikipedia Leser
    unregistriert


    Zitat:
    Zitat von Tekk

    Meine Bond Favoriten mal aufgelistet:

    1. Timothy Dalton
    2. Roger Moore
    3. Daniel Craig
    4. Pierce Brosnan
    5. Sean Connery
    6. Georgie :-)

    Eure Liste würde mich auch mal interessieren :-)
    In den neueren Filmen hat mir Connery erst gefallen (ab Highlander).


    Dalton geht jedenfalls mal gar nicht, der ist von allen am wenigsten Bond. Moore ist eher ein Clown als Bond, Brosnan zu selbstverliebt, Lanzenby hat sich ganz gut geschlagen, Craig ist ok, genauso wie Connery.
    02.11.12, 20:07 Uhr
    Zaphod
    zwei Köpfe - eine Meinung


    registriert seit:
    Okt 2007
    Zitat:
    Zitat von Wikipedia Leser

    Stichwort What if? scenario

    "The game presents a What if? scenario where all of the "classic" Bond adventures have taken place during the six year gap between Quantum of Solace and Skyfall. It is unknown if the classic Bond adventures are canon to the Craig series or not."

    Wikipedia Leser wissen mehr.


    Ja, sowas solls ja geben. Solche WhatIf-Szenarios sind bei Comcis oft interessant, weil man wirklich relevante Fragen stellt, wie z.b. was wäre wenn Kal-El in Russland statt in den USA gestrandet wäre.

    In diesem Fall ist es doch wohl eher nur Selbstzweck, weil man irgendwie alte Bond-Abenteuer zum Jubiläum reinbringen wollte, und nur Craig dafür verwenden konnte/durfte. Und weil man die Missionen natürlich irgendwie verbinden wollte.

    Während dieser sechs Jahre oder vielleicht auch danach könnten in im Filmuniversum höchstens die Brosnan-Abenteuer in eine neue Bond-Timeline reinpassen, wegen M.

    Also ich fand Dalton auch super als Bond.
    Meine Liste wäre wohl:

    1) Brosnan
    2) Dalton
    3) Connery
    4) Moore
    5) Craig
    6) Lazenby

    Beitrag geändert von Zaphod [02.11.12, 20:09 Uhr]
    03.11.12, 01:42 Uhr
    frell
    hat Staffel 4 von Farscape nun auf Englisch gesehen...


    registriert seit:
    Apr 2007
    Owei, da bin ich ja ganz anderer Meinung...

    Moore halte ich persönlich für einen ganz grauenhaften Schauspieler und dazu kam noch, dass er Bond als Witzbold mit flapsigen Dialogen interpretierte (interpretieren musste).
    Dalton spielte den Bond sowas von leblos, da meinte man ihm anzumerken, dass er überhaupt keine Lust hatte, Bond zu spielen.
    Tja, Brosnan hätte der Top-Bond werden können. Als Reminton Steele dachte ich immer: Das ist der Bond schlechthin. Als er dann Bond wurde, dachte ich mir: Wäre er mal besser Remington Steele geblieben...
    Craig machte seine Sache sehr gut, Connery war spitzenklasse und Lazenby... - ich weiß gar nicht, warum immer alle auf den rumhacken. Mir hat sein Bond-Film immer sehr gut gefallen.
    Daher sieht meine Liste so aus:

    1. Connery
    2. Craig
    3. Lazenby
    4. Brosnan
    5. Dalton
    6. Moore
    Rygel: "...We can't escape."
    Jool: "We're trapped?!?"
    Rygel: "That's what 'we can't escape means.' Go help Stark hyperventilate."
    (Unrealized Reality / Farscape 4.11)

    Beitrag geändert von frell [03.11.12, 01:43 Uhr]
    03.11.12, 02:18 Uhr
    Tekk
    Superman Imitator


    registriert seit:
    Jul 2006
    Einfach herrlich die verschiedenen Geschmäcker

    Bitte noch dazu schreiben, welchen Bond-Film ihr das erste Mal im Kino gesehen habt.
    Bei mir war es "Im Angesicht des Todes". 13 Jahre war ich gerade mal jung
    Dieser Film hat mich total fasziniert.

    Der beste Bond-Film für mich ist aber "Der Hauch des Todes". Dort stimmt, meiner Meinung nach, einfach alles. Absolute Klasse finde ich da auch die komplette Musikuntermalung des Filmes.

    Also bitte dann noch dazu schreiben, welcher Bond-Film Euch am besten gefällt
    03.11.12, 20:57 Uhr
    WTF
    unregistriert


    Hat schon jemand Skyfall gesehen? Und wie fandet ihr den?

    Ich finde den Film noch ok, hätte aber mehr erwartet. Für einen realistischen Bond war die Story teilweise zu abstrus und sentimental, mir haben mehr exotische Schauplätze und Action gefehlt und ein paar Erklärungen z. B. für die Motivation des Gegners und seine unlogischen Handlungen. Teilweise war es für einen Bondfilm auch einfach viel zu langatmig, beispielsweise die Vorbereitungen ala A-Team, da hätte nur noch die Musik gefehlt. 90 Min hätten es auch getan.

    Naja, scheint mit dem Teil ist das Prequelsetting endlich beendet, das lässt auf mehr ursprünglichere Bondabenteuer hoffen.
    03.11.12, 21:13 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Da bin ich ja mal gespannt, was es damit auf sich hat! Was das "Prequel-Setting" angeht, so fand ich das bei Bond eigentlich nicht so problematisch. Man ist ja mittlerweile dran gewohnt, aber bei Bond fand ich das nicht all zu aufdringlich, es waren gute, zeitgemäße Filme. Ich habe gelegentlich vergessen, dass es sich überhaupt um einen Prequel-Ansatz handelt.

    Wenn du sagst, dir fehlten ursprünglichere Bond-Abenteuer, was fehlt dir und was stellst du dir darunter vor?
    03.11.12, 22:10 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Ich muss ja gestehen, dass mir die Bourne Filme sehr gut gefallen haben, den letzten habe ich allerdings noch nicht gesehn. Ich mag die filme hauptsächlich wegen der At von Action, die da zelebriert wird, und die sich nicht in großen Explosionen darstellt.

    Mission Impossible 4 ist bei mir nicht so sehr hängen geblieben. Ich habe ihn einmal im Kino gesehn und ihn unter gute Action abgespeichert, viel mehr erinnere ich jetzt gar nicht.
    Denkst du, Craig wäre in der Lage, Bond auf die Weise zu spielen, wie du ihn dir vorstellst? Den wird man ja erstmal nicht ersetzen.

    Der Umgang mit Computern und Codes in solchen Filmen geht mir eigentlich genrell auf die Nerven. Das ist alles so einfallslos und viel zu schnell und problemlos geknackt, und das sag ich als jemand, der davon eigentlich keinen Plan hat. Das ist oft nur Beiwerk und wie muss es jemandem gehen, der von Computern, Sicherungssystemen und Spyware ein wenig mehr Ahnung hat.

    Also ich mag düster und liebe England und Schottland. Die Sachen nehm ich jetzt für mich mal als positiv mit und bin um so mehr gespannt.
    04.11.12, 01:48 Uhr
    Stefan Müller
    Der Cyberman mit den Schnürsenkeln
    SF-Radio Team




    registriert seit:
    Jul 2006
    Ich fand Skyfall einfach fabelhaft!
    Fahrenheit 451. Read it.
    05.11.12, 11:29 Uhr
    Caphalor
    Benutzer/in


    registriert seit:
    Jun 2010
    Wow das ist mal toll ausgeführt, nicht schlecht! Da kann ich mir jetzt einrichtig gutes Bild machen.



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