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Clint Eastwood präsentiert Wechselbalg auf den Filmfestspielen in Cannes
Clint Eastwood
Nach Mystic River, Million Dollar Baby und Letters from Iwo Jima verfilmte Clint Eastwood nun die wahre Geschichte einer furchtbaren Entführung.
Los Angeles 1928: Christine Collins lebt in einem Arbeiterviertel der Millionenstadt. Eines Tages verabschiedet sie sich auf dem Weg zur Arbeit von ihrem kleinen Sohn Walter – und wird ihn monatelang nicht wiedersehen. Walter wird noch am gleichen Tag von Unbekannten entführt. Alle Versuche, ihn zu finden, bleiben für Christine und die eingeschaltete Polizei von Los Angeles ohne Erfolg. Doch plötzlich taucht ein neunjähriger Junge auf, der behauptet, der entführte Walter zu sein. Christine weiß, dass der Fremde lügt, und beginnt einen Kreuzzug gegen die Polizei, die offenbar mehr über das rätselhafte Kidnapping und den angeblichen Walter weiß, als sie zugibt. Die städtischen Behörden wollen Christine mundtot machen und beginnen eine Verleumdungskampagne gegen sie. Nur der sanftmütige Reverend Briegleb steht der verzweifelten Mutter in ihrem Kampf gegen die korrupte Polizei bei, der die gesamten Vereinigten Staaten erschüttern soll ...
Drehbuchautor J. Michael Straczynski (Babylon 5) entwickelte aus dieser wahren Geschichte um die Wineville-Chicken-Morde sein Skript Changeling (Wechselbalg). Der Thriller wurde Ende letzten Jahres von Regie-Altmeister Clint Eastwood in Kalifornien verfilmt. Während Angelina Jolie die Rolle der verleumdeten Mutter spielte, übernahm John Malkovich den Part des Geistlichen Briegleb. Sämtliche Filmfiguren tragen die tatsächlichen Namen ihrer Rollenvorbilder.
Clint Eastwoods neues Werk Changeling läuft als Wettbewerbsfilm seit gestern auf dem Filmfestival von Cannes und startet am 7. November 2008 in den US-Kinos.
Quelle: universal-pictures.de
Die Meldung wurde am 16.05.2008 00:40 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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16.05.08, 10:54 Uhr
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Bjoern
unregistriert
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Geil. Endlich hat JMS mal Chancen auf den Oscar
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16.05.08, 22:45 Uhr
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Zaphod
zwei Köpfe - eine Meinung
registriert seit:
Okt 2007
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JMS, Eastwood und Malkovich: Das kann nur gut sein!
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20.05.08, 01:37 Uhr
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Who knows
unregistriert
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Immer mit der Ruhe, JMS und Malkovich sind nicht zwingend Publikumsmagneten (in den USA). Die Story ist auch nicht das typische Popcorn-Kino. Sprich ohne an der Qualität des Films zu kratzen...ein Erfolg ist nicht sicher.
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21.05.08, 21:39 Uhr
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bond
unregistriert
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aber oscars werden nicht an publikumsmagneten vergeben... (ausser hdr)
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22.05.08, 02:27 Uhr
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Who knows
unregistriert
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@bond Haha
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