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Die webbeat-Rubrik "Games" meldet:


Hintergrund: Verbot von "Killerspielen"?


Training zum Mord?

Ein langer politischer Wettstreit hat sein vorläufiges Ende gefunden. Die große Koalition zwischen Union und SPD hat sich gefunden, ein Koalitionsvertrag unter dem Titel "Gemeinsam für Deutschland - mit Mut und Menschlichkeit" wurde erstellt und nun kann die Politk zum Tagesgeschäft zurückkehren. Für die Computerspieler im Land hat das aber evtl. größere Auswirkungen, als es zunächst den Anschein hat. Quasi nebenbei hat die neue Regierung noch vor ihrer offiziellen Ernennung der Computerspielindustrie den Kampf angesagt. So heißt es im Koalitionsvertrag im Kapitel "VI. Familienfreundliche Gesellschaft", Unterkapitel "6. Jugend", Abschnitt "6.3 Aufwachsen ohne Gewalt" wörtlich:



Die Kritik am Jugendschutz - vor allem bei Computerspielen - ist nicht neu. Schon im Mai 2002, nachdem ein ein 19-Jähriger bei einem Amoklauf in seiner Schule 16 Schüler und Erwachsene getötet hatte, forderten Politiker (darunter der bayrische Innenminister Günther Beckstein (CSU)), das Verbot von so genannten "Killerspielen". Der Amokläufer hatte in seiner Freizeit Ego-Shooter gespielt, was vor allem von konservativen Politikern als Ursache seiner Handlungen ausgemacht wurde - dass er auch andere Medien mit Gewaltdarstellungen konsumierte, wenige Wochen zuvor von der Schule verwiesen worden war (ohne dies jedoch seinen Eltern mitzuteilen), keine Freunde hatte und außerdem Mitglied in einem Schützenverein war, wird dabei gerne unter den Tisch fallen gelassen.

Als Reaktion auf den tragischen Vorfall wurde das Verfahren zum Jugendschutz im Rahmen einer Novelle des Jugenschutzgesetzes im Jahr 2003 reformiert. Waren Computerspiele früher zunächst frei erhältlich und konnten nur auf Antrag von der BPjM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) aus dem freien Verkauf gezogen werden, so dürfen seitdem Spiele ohne Altersfreigabe nicht mehr in den Handel gelangen. Im Handel ist es dann Aufgabe der Verkäufer darüber zu wachen, ob der Käufer eines Spiels das auf der Verpackung angegebene Mindestalter erreicht hat - wie es auch bei Zigaretten und Alkohol üblich ist.

Das neue Verfahren wurde jedoch von Anfang an mit Argwohn betrachtet. Besonders das ZDF-Magazin Frontal 21 berichtete wiederholt über die angebliche Unwirksamkeit der Maßnahmen und warf Produzenten und USK vor, den Jugendschutz nur unzureichend anzuwenden. Davon aufgeschreckt meldeten sich wieder - vor allem konservative - Politiker wie Beckstein und Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) zu Wort und forderten schnelles Handeln bis zu einem Produktionsverbot von "Killerspielen".

Allein was genau ein "Killerspiel" genau sein soll, wurde bisher nicht beantwortet. Tötungshandlungen finden sich in vielen Computerspielen und vor allem das Genre der Ego-Shooter ist ohne dieses Spielelement nicht vorstellbar. Ob das Vornehmen von Tötungen in einem Spiel negative Auswirkungen auf das wirkliche Leben hat, ist wissenschaftlich jedoch nach wie vor nicht belegt. Das Töten von Menschen ist - zurecht - ein gesellschaftliches Tabu. Allerdings wird dieses Tabu nicht nur durch Computerspiele unterwandert. Kaum ein Krimi ist ohne Leiche denkbar, Action-Filme sparen ebenfalls nicht mit der Zurschaustellung von Mord und Totschlag und in den Nachrichten erreichen uns tagtäglich Bilder von toten Menschen. Selbst vordergründig harmloses Kinderspiel wie "Räuber und Gendarm" hat meist nur ein Ziel: Den anderen durch (fiktive) Tötung zu besiegen.

In diesem Zusammenhang muss die Frage erlaubt sein, ob Computerspiele nicht zu unrecht als Sündenbock angesehen werden. Gewiss gibt es viele Spiele mit gewaltverherrlichenden Inhalten - aber dies zu überwachen und altersgerecht einzustufen ist Aufgabe der USK. Dass die Altereinstufung funktioniert sieht man letztendlich beispielsweise daran, dass in einem Beitrag bei Frontal21 nicht die Einstufung selbst, sondern seine Unwirksamkeit kritisiert wurde. Aufgabe des Jugendschutzes muss es allerdings auch und gerade sein, geltende Regelungen durchzusetzen. Da ist natürlich auch "die Verkäuferin" an der Ecke gefragt darauf zu achten, was an Jugendliche verkauft wird.

Gewaltspiele grunsätzlich zu verbieten ist eine beliebte Forderung, greift aber zu weit. "Aus unserer Sicht gibt es Erwachsenenspiele, keine Killerspiele," sagte Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware. Und solche Spiele grunsätzlich zu verbieten, hieße Zensur walten zu lassen. Erwachsene sollten in der Lage sein, selbst für sich entscheiden zu können, was sie konsumieren möchten. Wer fordert - zum Beispiel mit Blick darauf, dass Jugendliche sich Spiele, die für ihr Alter nicht zugelassen sind, illegal besorgen können - mediale Inhalte für Erwachsene ganz vom Markt zu nehmen, müsste konsequenterweise auch das vollständige Verbot von Alkohol und Zigaretten fordern. Doch zum Verzicht auf ein guten Glases Wein oder Bier zu Gunsten des Jugendschutzes werden wohl die wenigsten Politiker bereit sein.




Quelle: SF-Radio
Die Meldung wurde am 16.11.2005 16:31 Uhr durch Dennis Pauler veröffentlicht.






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    Kommentare zu dieser Meldung
    16.11.05, 16:39 Uhr
    Ron
    unregistriert


    Ich finde Gewaltspiele auch nicht so toll. Bin aber nach wie vor gegen jegliche Zensur! Im Einzelfall mag ein "Killerspiel" ja vielleicht zur Gewalt animieren. Ich finde es aber illusorisch, den Menschen als "nicht-gewalttätiges Wesen" einzustufen. Viele Leute müssen ab und zu einfach Dampf ablassen... und da ist es mir sympatischer die schauen sich Gore-Videos an oder spielen "Killerspiele", als wie z.B. Neonazis durch die Strassen zu ziehen und ihre Mitmenschen verbal und körperlich zu verletzen.

    Für mich ist das völliger Müll. Eine Altersfreigabe gehört drauf und Geschäft die solche Spiele an Kinder verkaufen oder Erwachsene die diese weitergeben sollen bestraft werden könne. Aber ein Verbot? Auf gar keinen Fall!
    16.11.05, 16:46 Uhr
    firejoe
    unregistriert


    Kann mich an einen Spruch erinnern: "Erst durch Metall of Honoar habe ich kapiert wie grausam und verachtenswert ein Krieg ist"

    Ich finde das Gesetz Müll. Aber uns ind Österreich betrifft das ja Gott sei Dank nicht. Da bekommt man alle Games (meistens Englisch) regulär im Handel. Auch ind Deutschland "Indizierte"...
    16.11.05, 16:49 Uhr
    Stim
    unregistriert


    ohhhh man bin ich froh in der Schweiz zu leben. Sorry eure Regierung wird von Jahr zu Jahr verkorkster
    16.11.05, 17:20 Uhr
    chriss
    unregistriert


    ja stim da haste recht , es ist eine schande hier zu wohnen ......die sollen sich mal über andere sache gedanken machen und net um die spiele filme etc.....

    mfg chriss
    16.11.05, 17:22 Uhr
    Mr. Pink
    unregistriert


    Ich werd die Schweine alle umlegen!! Nein, aber im ernstich finde das solche verbote nur zu einem führen und das sind mehr Raubkopierer und da bin ich absolut gegen.
    16.11.05, 17:30 Uhr
    blade_hnx
    unregistriert


    @ Stim

    da muss ich dir leider zustimmen, ich glaub echt so langsam muss ich auswandern denn so langsam wirds echt immer lächerlicher!

    Okay ich bin auch dafür dass man keine ballerspiele an kinder abgibt und wers nich richtig kontrolliert sollte ordentlich blechen aber simmer doch mal ehrlich, wir ham ja diesbezüglich schon ziemlich hohe standarts im gegensatz zu anderen eu-ländern! Wenn ich da nur an italien oder spanien denke, bei uns musst ja 18jahre sein wennd in ne spielhölle reinwillst wo auch ballerspiele drin sind aber dort hocken 10jährige davor und die spiele sind schlimmer und brutaler als zB doom!

    Und wenn ich ehrlich bin, glaub ich wohl kaum dass es durch ein solches verbot weniger amokläufer geben wird! Denn so was machen eh nur leuts die schon ein knacks in der birne ham und außerdem kann man sich die spiel dann trotzdem noch ohne großen aufwand illegal beschaffen! Des weiteren sind die meisten amokläufer eh keine jugendlichen sondern eher erwachsene und da spielt eh in den seltesten fällen einer solche spiele!
    16.11.05, 17:43 Uhr
    Reiner
    unregistriert


    Eine großes Thema(sprich:sehr umfangreich).
    Grundsätzlich ist meine Meinung:
    Jugendschutz ist und bleibt wichtig:Ich erlebe das fast jeden Tag in meinen Beruf.Und was die Egoshooter(und ähnliche Spiele in diese Richtung,wie zum Beispiel:Resident Evil oder Mortal Combat) betrifft:
    Warum können man solche Spiele nicht Spaß machen,ohne das Blut spritzt,Todesschreie und menschenverachtente Scenen zu sehen sind?Kann mir das jemand erklären?Ich verfolge die Entwicklung seit dem -Atari 2600- und die Spiele früher(ohne das oben genannte)hatten genauso viel Spaß gemacht.Ich brauche "sowas" nicht um Spaß zu haben.
    Natürlich sind solche Spiele nicht an Amokläufen alleine Schuld aber Sie können "mit"ein Auslöser sein(Stichwort:Verrohung).
    Ich könnte noch mehr schreiben,aber dies soll je keine Moralpredigt werden sondern nur eine Meinung von mir.
    16.11.05, 17:49 Uhr
    Stim
    unregistriert


    @blade
    für mich ist es auch keine Diskussion, dass solche Spiele nicht in Kinderhänden gehören. Aber wie schon erwähnt es geht auch Zensur für Erwachsene. Erwachsene schadet es wohl kaum wenn man Killerspiele spielt. Wenn ja warum haben wir nicht mehr Amokläufe? Sorry wenn in der Schweiz einer herum ballert (nein ich will nicht rassistisch sein) sind Türken oder Leute aus dem Balkan.....na bis auf den Idioten der in Zug die halbe Regierung auslöschte. Das war ein Schweizer. Aber in der Regel liegt es an der Erziehung und dem Umfeld und nicht an den Spielen. Ich war früher auch eher agressiv . Da wütete ich mich am Compi aus und jetzt bin ich Lammfrom.....oder so ähnlich
    16.11.05, 18:00 Uhr
    Tricky
    unregistriert


    Tatsache ist, daß die Regierung hier das schwächste Glied in der Kette ausgemacht hat und es jetzt abschneidet. Ist doch schön einfach die Schuld den sogenannten "Killerspielen/Killervideos" (oder gar einigen Metal Bands) zuzuschieben, so braucht man sich nicht die Mühe zu machen, nach den wahren Gründen zu suchen und diese zu bekämpfen.
    Fragt sich nur, nachdem diese verboten wurden und der nächste Amokläufer Menschen tötet, wem man dann die Schuld zuschiebt.
    16.11.05, 18:16 Uhr
    Majo
    unregistriert


    Hier wird nur ein Sündenbock gesucht damit das Versagen unserer Gesellschaft bei der Erziehung unserer Kinder nicht zu Tage gefördert wird.
    Als Elternteil trage ich die Verantwortung, wenn ich nicht will das mein Kind ein bestimmtes Produkt nutzt habe ich dafür zu sorgen das dies auch so geschieht, niemand sonst.
    Hier wird mal wieder die Verantwortung weiter gereicht damit niemand selbst dafür gerade stehen muß.
    Eine Waffe allein tötet keinen Menschen, nur der Mensch selbst kann dies tun indem er den Abzug drückt.
    Die Daumenschrauben werden mal wieder am falschen Ende angesetzt, die einfachste und vermeintlich schnellste Lösung gesucht damit mit man die Wahrheit nicht erkennen muß, das unsere Gesellschaft das eigentliche Problem ist, aber wer zieht sich schon gerne selbst zur Rechenschaft.
    16.11.05, 18:33 Uhr
    Serenity
    unregistriert


    Allein der unsachliche Begriff "Killerspiele" zeigt ja, dass man sich überhaupt nicht richtig mit dem Thema auseinandersetzt

    Die Gesetze im Moment unterbinden schon den Verkauf an Jugendliche, und schneiden dabei aber immer noch stark in die Rechte Erwachsener ein.
    Ein Verbot wäre eine Zensur und verstößt gegen das Grundgesetz (in den USA scheitern im Moment ähnliche Vorhaben auch an der Verfassung: www.gamepolitics.com). Wenn es dazu käme, sehe ich aber auch nicht, dass die Herstellerverbände eine Verfassungsklage erheben. Dazu ist die Industrie hier zu klein

    Abgesehen von der Sündenbock-Sache wird hier Ursache und Wirkung verwechselt.
    Ein psychisch labiler, zu Gewalt neigender Mensch wird von solchen Spielen vielleicht angezogen. Aber jemand normales wird davon nicht im Verhalten beinflusst. Wenn es so wäre hätte wir Millionen von Amokläufern und Morde
    16.11.05, 18:55 Uhr
    kopierkiller
    unregistriert


    Also bis jetzt ist ja noch kein Gesetz verabschiedet worden. Also erst mal abwarten. Das was jedesmal in so einem Regierungsvertrag drinne steht wird meistens eh nur bedingt umgesetzt. Ausserdem war das mit den *Killerspielen* eh nur ein Zugeständniss der SPD an die CDU da die SPD der Auffassung ist das die bestehenden Regelungen greifen. Also ich würd mir da noch nicht wirkliche Sorge machen. Das Thema ist höchstens was fürs Sommerloch.
    16.11.05, 19:06 Uhr
    Kif
    unregistriert


    Maaaaaan, wie inkompetent muss man sein. Vielleicht sollte die Leute mal jemand auf Seiten wie www.americasarmy.com hinweisen, da kann nämlich JEDER (auch 10jährige) so ein Spiel kostenlos runterladen, und das (Achtung!) mit dem Segen der US-Army - die hat es nämlich als Rekrutenwerbung entwickeln lassen...

    Und von diversen Tauschbörsen will ich jetzt gar nicht anfangen...

    Die sollten sich mal die Nuhr-Weisheit geben ;-)
    16.11.05, 22:59 Uhr
    Ayelbourne
    unregistriert


    Richtig Kif!
    Einmal mehr glänzt unsere Regierung durch Unwissenheit und beweisst ihre Realitätsfremdheit. Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, sind diese Spiele keine Auslöser für Amokläufe. Vielleicht sollten sich mal bekannte Counterstrike-zocker wie Martin Kesici oder Bernhard Hoecker öffentlich gegen dieses völlig bescheuerte Vorhaben stark machen.
    Ich fass es nicht...diese Regierung ist noch nichtmal richtig im Amt und fängt schon mit sonem Müll an.
    Der Wunsch auszuwandern wird in mir immer stärker.

    17.11.05, 05:14 Uhr
    gurney halleck
    unregistriert


    Schon das Beschlagnahmen einzelner Titel (egal ob jetzt Filme/DVD oder PC-Spiele) ist fragwürdig. Aber sollte ein Genre überm Kamm geschert per se verboten werden, also ohne Differenzierung bei den Titeln, also ein Spiel gehört dem und dem Genre an, also automatisch weg damit, dann lasst uns doch gleich im Stechschritt durch Berlin marschieren (wie in einer Szene im dritten "Indiana Jones" und diesmal statt Bücher PCSpiele verbrennen
    17.11.05, 07:16 Uhr
    Fatjay
    unregistriert


    mal ne frage .. was ist den eigentlich ein Killerspiel ? habe noch nie gehört das ein spiel einen umgebracht hat... Na ja.. irgend so ein junge in japan hat mal 2 wochen Gamecube gespielt und ist dann irgend wie gestorben.. aber der hatte auch irgend so komisches Mario spiel gezockt ... Echt deutschland geht es schlecht und das beste was die deppen AUF jeden fall verbesseren wollen ist den dummen JUGENDSCHUTZ zu verschärfen.. der JUGENDSCHUTZ ist der grösste witz. Ich bin 25 jahre alt und darf z.b nicht mal spiele gekaufen die ab 18 sind siehe neues Xbox360 spiel was nicht mal in deutschland raus kommt weils keine fsk 18 freigabe bekommt HOW GAY IS THAT
    17.11.05, 07:43 Uhr
    1234
    unregistriert


    @fatjay
    ein killerspiel ist sowas wie 'the ring'. du darfst es net spielen sonst ...

    und außerdem sollten computerspiele alle verboten werden. spiele sind ein ganz klaren mißbrauch von rechenleistung. null kreativ. null produktiv.
    17.11.05, 08:51 Uhr
    Plazitus
    unregistriert


    Richtig. Um sich abzureagieren treiben normale Leute Sport. Da brauchts kein Killerspiel.
    17.11.05, 10:53 Uhr
    Mariosch
    unregistriert


    War ja klar, das Plazitus sich da wieder einmischen muß...
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