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06.12.07, 16:32 Uhr
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.Gunny@1
unregistriert
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Das feudale Quoten-Scheitern von Private Practise sei unzweifelhaft auf die miserable Besetzung des Charakters Pete Wilder zurückzuführen. Die zirkusreif überzogene Darstellkunst des TIM DALY schaukelte sich bereits in #3 in vernunftslose Arien unsäglich destruktiver Unlust hinauf, was dem vorab so lustjauchzend umjubelten Seriengebilde den Todesstoß versetzen vermag. Sein Profil findet sich in denkwürdigen Charaktergegensätzen wieder. Ein weitaus überzeugendere Darstellkraft hätte sich in dem geistreichen BOB GUNTON gefunden, der bereits in den Achtzigern hinlänglich dafür bekannt war, keinem sexuellen Scharmützel aus dem Weg zu gehen.
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