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Gewinnspiel - Ringcon 2008 - Karten zu gewinnen
Vom 03.-05. Oktober findet im Maritim Hotel in Bonn die 7. Ring-Con statt. Wie in jedem Jahr werden allerlei Prominenz aus den drei Der Her der Ringe-Filmen und Tolkien-Experten erwartet, die den Convention-Besuchern Rede und Antwort stehen und Autogramme geben, Vorträge und Diskussionsrunden abhalten und natürlich gemeinsam viel feiern werden.
Die Ring-Con hat sich in den letzten Jahren als eine der größten Fantasy Conventions Deutschlands etabliert und hat auch Jahre nachdem der letzte Herr der Ringe-Film in den Kinos lief, nichts an Faszination verloren. Das liegt sicher daran, dass die Veranstaltung nicht ein reines Konsumspektakel ist, sondern dass die Besucher aktiv mitmachen können. Viele Fans kommen in fantasievollen Kostümen aus allen Bereichen der Fantasy-Welt und haben Gelegenheit diese nicht nur drei Tage auf dem Con-Areal zu tragen und ihre Figuren zu leben, sondern auch beim Kostümwettbewerb auf der großen Saalbühne nach Belieben etwas vorzutragen.
Viel besucht sind auch die Vorträge und Diskussionsgruppen die Tolkien- und Fantasy-Experten das ganze Wochenende lang abhalten und Workshops wie z.B. Schwertkampf oder Bogenschießen. Kernstücke jeder Convention sind natürlich die Bühnenauftritte etlicher Schauspieler, die in der Ring-Trilogie mitgespielt haben. In diesem Jahr werden die Fans Gelegenheit haben folgenden Schauspieler Fragen zu stellen, sie auf den Con-Partys näher kennen zu lernen oder sich von ihnen Autogramme zu holen:
John Rhys-Davies (Gimli),Brad Dourif (Grima Schlangenzunge) Mark Ferguson (Gil Galad),Paul Norell (King of Dead), Jed Brophy (Sharku Orc) und noch viele weitere. Eine umfangreiche Gästeliste mit den zu erwartenden Schauspielern, Experten, Autoren, Stuntleuten und mehr findet man unter der unten angegebenen Webadresse.
Abgerundet wird das Programm durch einen Indoor-Mittelaltermarkt und Auftritte diverser Musiker und Bands aus den Bereichen Folk, Mittelalter und Gothic. Bisher stehen Lyriel und die Mittelalterband Rabenschrey auf dem Programm.
Drei Tage lange werden sich Elben, Menschen, Feen, Ritter, Gothic-Fans und so mach anderer Freund Fantastischer Welten in Bonn ein Stelldichein geben.
Ständig aktuelle Infos und Tickets bekommt man unter http://www.ringcon.de
Auch dieses Jahr verlost SF-Radio.net in zusammen mit der Ring*con Tickets zur Ringcon 2008 genauer gesagt insgesamt 8 Stück ( 2 WE, 2 TK Freitag, 2 TK Samstag und 2 TK Sonntag)
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schickt einfach eine E-Mail an gewinnspiel@sf-radio.net
Quelle: SF-Radio Newsredaktion
Die Meldung wurde am 19.09.2008 00:22 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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19.09.08, 10:55 Uhr
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Cantina Blu
unregistriert
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Zitat: Die Ring-Con hat sich in den letzten Jahren als eine der größten Fantasy Conventions Deutschlands etabliert und hat auch Jahre nachdem der letzte Herr der Ringe-Film in den Kinos lief, nichts an Faszination verloren. Mit der bevorstehenden Hobbit-Verfilmung im Doppelpack wird diese Fasziantion wohl auch noch ne Weile länger anhalten. Und wenn der Hobbit auch nochmal ein Erfolg wird, wovon auszugehen ist, kommt wahrscheinlich auch noch "Die Kinder Hurins" als Verfilmung dran. Ich und viele andere Buchkritiker haben das Buch nach Erscheinen qulitativ ziemlich verrissen. Den Verkaufserfolg minderte das natürlich nicht, immerhin stand Tolkien drauf. Und einen interessanten Film kann man daraus auf jeden Fall basteln. Falls Christopher die Rechte rausrückt.
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19.09.08, 15:19 Uhr
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Yavin
Dark Lord of the Perv
registriert seit:
Jul 2006
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@Cantina Blu: Frustiert dich das eigentlich als "Profikritikerin", wenn der tatsächliche Erfolg so stark von deiner eigenen Bewertung abweicht? Beim durchschnittlichen Sat1-Programm geht mir das ja dauernd so, aber ich verdiene nicht mein Geld damit.
EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
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19.09.08, 15:31 Uhr
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Cantina Blu
unregistriert
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Nö, kein Bisschen. Qualität und Erfolg sind in jeder Konsumsparte zwei Paar Stiefel. Was im Fernsehen Quote bringt, ist qualitativ auch nicht immer auf hohem Level. Ganz ähnlich bei Büchern. Berühmte Namen verkaufen sich eben, egal wie der Inhalt aussieht. Jemand wie Michael Schumacher könnte ein ganzes Buch mit bedeutungsarmen Schimpfwörtern füllen, trotzdem würde es gekauft werden. So kann auch ein Profi-Buchschreiber - wobei ich Christopher für keinen halte - schlechte Bücher schreiben, die sich trotzdem verkaufen, solange der Hype um seinen Namen oder sein Werk nur weiterhin grassiert.
Außerdem schreibt man Buchkritiken ja auch nicht unmittelbar deswegen, um Verkaufszahlen zu beeinflussen, sondern um selber gelesen zu werden und mit seiner Kritik einen Anstoß zu Diskussionen vorzulegen. Im weiteren Sinn bezeugt sowas natürlich auch mal wieder, dass ein großer Name nicht unbedingt ein großes Buch hervorbringen muss. Im Gegenteil. Ich habe schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass sich Qualität leichter bei unbekannten Namen finden lässt. Bekannte Namen haben es schließlich nicht mehr zwingen nötig, gute Bücher zu schreiben. Denn deren Werke werden sowieso gekauft.
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19.09.08, 17:51 Uhr
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Jim Profit
Oh, I spent years living in a box.
registriert seit:
Okt 2006
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Zitat: Zitat von Cantina Blu
Ich und viele andere Buchkritiker haben das Buch nach Erscheinen qulitativ ziemlich verrissen.
In der Zeit, als ich Erziehung genossen habe, gab es die Redewendung "Der Esel nennt sich selbst zuerst."
Zitat: Zitat von Cantina Blu
So kann auch ein Profi-Buchschreiber - wobei ich Christopher für keinen halte  - schlechte Bücher schreiben, In meinem Exemplar der "Kinder Hurins" steht, daß es von J.R.R. (nicht Christopher) Tolkien ab 1918 geschrieben wurde und er (J.R.R.) es direkt nach der Veröffentlichung des "Herrn der Ringe" (Mitte der 1950er Jahre) und seitdem als Einzelband herausgeben wollte. Diese Herausgabe als Einzelband hat nun erst sein Sohn Christopher bewerkstelligt, der sich schon um die Veröffentlichung zahlreicher anderer Texte seines Vaters verdient gemacht hat (u.a. 12 Bände "History of Middle-earth" . Christopher ist also tatsächlich kein "Profi-Buchschreiber" (interessante Wortschöpfung, deren Ursprung ich in den bildungsfernen Schichten vermuten würde), sondern Herausgeber. Insofern fiele die Kritik an seinen "schlechten Büchern" auf den eigentlichen Autoren, J.R.R. Tolkien, zurück.
Zitat: Zitat von Cantina Blu
Außerdem schreibt man Buchkritiken ja auch nicht unmittelbar deswegen, um Verkaufszahlen zu beeinflussen, sondern um selber gelesen zu werden und mit seiner Kritik einen Anstoß zu Diskussionen vorzulegen.
Egal welche Kritiken, ob über Bücher, Filme, Theater oder Musik oder andere Kunst - nach meiner Erfahrung sind Kritiker meist verkappte Künstler, die den Kritisierten den Erfolg neiden, den sie selbst nie erlangen werden. Demgegenüber wird man von großen, erfolgreichen Künstlern niemals abfällige Äußerungen über Kollegen hören. Denn letzten Endes macht es auch mehr Spaß, bei anderen Leuten gute Leistungen zu entdecken, als zu versuchen, über das Kleinreden von Kollegen sich selbst größer zu fühlen.
Insofern geht es Kritikern eher darum,
Zitat: Zitat von Cantina Blu selber gelesen zu werden und sich in einem angelesenen Halbwissen suhlen. Denn zum Schreiben, Spielen, Musizieren, Tanzen etc. von eigener Kunst reicht es bei ihnen ja nicht.
Womit ich gerade bewiesen habe, daß es bei mir nicht zum Kritiker reicht. Aber zumindest maße ich mir nicht an, die Fähigkeiten wahrer Künstler anzuzweifeln.
When a crisis hits, the key is, never be afraid to improvise.
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19.09.08, 19:46 Uhr
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Cantina Blu
unregistriert
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Du hast Recht! Ich werd jetzt gleich meinen Vertrag kündigen, und mir einen anständigen Job suchen.

Nach meinem "Fachwissen" hat J.R.R. Manuskripte und Aufzeichnungen hinterlassen, die bestenfalls als kryptisch zu bezeichnen waren. Daraus eine zusammengesetzte Geschichte zu flechten, erfordert in der Tat die Arbeit eines Schrifstellers.
Zitat: Womit ich gerade bewiesen habe, daß es bei mir nicht zum Kritiker reicht. Aber zumindest maße ich mir nicht an, die Fähigkeiten wahrer Künstler anzuzweifeln. Kritiker zu sein, bedeutet nicht nur zu kritisieren. Kritiker bedeutet auch, zu loben, wenn das vorliegende Werk ein Lob verdient. Im Falle von "Die Kinder Hurins" war dies nicht gegeben. Ob dir das nun gefällt oder nicht.
Und nur weil ein Buch in offiziellen Kritiken schlecht abschneidet, bedeutet das ja nicht, dass man es nicht dennoch gut finden darf.
Egal ob nun Bild-, Buch-, Film- oder Theaterrezensionen, all solcherlei tragen dazu bei, dass Kunst aller Art und Form einem gewissen Niveau entsprechen muss. In Sachen Malerei entscheidet da natürlich auch immens der persönliche Geschmack. In Sachen Film, Theater und Buchstaben dagegen gibt es Kriterien wie Dramaturgie, Aufbau und innere Veranschaulichung, wonach man ein Werk bewerten=kritisieren=loben darf.
Es besteht natürlich kein Zwang, sowas zu lesen.
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23.09.08, 16:59 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Hm. Also auch ich bin der Meinung, dass sich Kritiker viel zu wichtig nehmen.
Aber das nur am Rande bemerkt.
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24.09.08, 09:41 Uhr
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Modern
I'm politically incorrect and damn proud of it !
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Plazitus
Hm. Also auch ich bin der Meinung, dass sich Kritiker viel zu wichtig nehmen. Aber das nur am Rande bemerkt. 
Als allgemeine Aussage ein bischen zu hart, aber nur allzuoft leider sehr wahr.
Guns kill - but so does the truth !
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24.09.08, 11:09 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Modern
aber nur allzuoft leider sehr wahr.
Wie interessant, dass wir hier übereinstimmen. Haben sich während meiner vorübergehenden Abwesenheit etwa ein paar Sympathien verlagert? Nun ja, sowas solls geben. Wie ich den Eindruck habe, tritt Cantina gern anderen auf die Füße, also kein Wunder.
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24.09.08, 13:05 Uhr
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Modern
I'm politically incorrect and damn proud of it !
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Plazitus
Zitat: Zitat von Modern
aber nur allzuoft leider sehr wahr.
Wie interessant, dass wir hier übereinstimmen. Haben sich während meiner vorübergehenden Abwesenheit etwa ein paar Sympathien verlagert? Nun ja, sowas solls geben. Wie ich den Eindruck habe, tritt Cantina gern anderen auf die Füße, also kein Wunder.
Das hat nichts mit Sympathien zu tun, aber warum soll ich lügen nur weil ich jemanden mag / nicht mag! Abgesehen davon war mein Aussage nicht auf Cantina bezogen, die ich gerade wegen ihrer direkten Art sehr schätze gerade wegen ihrer ehrlichen direkten Art.
Guns kill - but so does the truth !
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24.09.08, 17:35 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Tja, rein zufällig habe ich etwas Erfahrung mit solchen Leuten. Ein Schützling von uns hat vor kurzem auch versucht, sein Buch Gewinn bringend zu vermarkten. Da hat man zwangsläufig mit solchen arroganten Kritikertypen zu tun. Selbstgefällige Gestalten, die hinter ihren kleinen Schreibtischen sitzen und sich ganz besonders wichtig aufspielen.
Tja, ich kann nur sagen, es hat schon seinen Grund, weshalb Kritiker den Ruf genießen, den sie eben genießen.
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25.09.08, 18:18 Uhr
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Modern
I'm politically incorrect and damn proud of it !
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Jul 2006
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Zitat: Zitat von Plazitus
Tja, rein zufällig habe ich etwas Erfahrung mit solchen Leuten. Ein Schützling von uns hat vor kurzem auch versucht, sein Buch Gewinn bringend zu vermarkten. Da hat man zwangsläufig mit solchen arroganten Kritikertypen zu tun. Selbstgefällige Gestalten, die hinter ihren kleinen Schreibtischen sitzen und sich ganz besonders wichtig aufspielen.
Tja, ich kann nur sagen, es hat schon seinen Grund, weshalb Kritiker den Ruf genießen, den sie eben genießen.
Ja, weil sie Kritik üben und die können viele Leute nicht verkraften, egal ob sie gerechtfertigt ist oder nicht. Vielleicht war das Buch von deinem Schützling ja objektiv betrachtet einfach schlecht ?
Guns kill - but so does the truth !
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25.09.08, 18:43 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Also inhaltlich war das Buch sehr wertvoll. Zum Formellen kann ich kein gültiges Urteil abgeben, aber inhaltlich zumindest war das Buch von sehr drastischer Lebensnähe und Wahrheit.
Nun ja, das geht uns jetzt nichts mehr an. Wir haben dem Autor gut gemeint geraten, es auf eigenständischem Wege zu versuchen. Eine spätere Zusammenarbeit ist natürlich nicht ausgeschlossen.
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25.09.08, 19:48 Uhr
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Yavin
Dark Lord of the Perv
registriert seit:
Jul 2006
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@Plazitus: Ist das der gleiche Autor, von dem du uns immer vorgeschwärmt hast? Witzig, das mit der eigenständigen Veröffentlichung haben wir doch auch schon mehrmals vorgeschlagen.
EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
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25.09.08, 20:51 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Ja, das mag sein, dass dieser Vorschlag hier schon mal zu lesen war. Dennoch kann man keine Vorschläge ernsthaft unterbreiten, ohne die Gesamtlage zu sehen. Nach der letzten Beurteilung der Gesamtlage, schien das aber ganz passend. So fielen dann auch die Entscheidungen.
Trotzdem kann man natürlich sagen, dass ihr auf gut Glück einen treffenden Ratschlag erteilt habt.  Sowas sollte ruhig öfter passieren.
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26.09.08, 12:47 Uhr
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Modern
I'm politically incorrect and damn proud of it !
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Jul 2006
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@Plazitus: Reden wir hier im noch über dieses soziologische Fachbuch, von dem Du des öfteren gesprochen hast? So was erscheint in der Regel in Spezielverlagen und es gibt nur einen minimalen Markt dafür. Ich versteh nur nicht was das jetzt mit Kritikern zu tun hat, denn wenn das Buch noch nicht veröffentlicht ist, hat es auch noch kein Kritiker gelesen - meinst Du vielleicht die Lektoren?
Guns kill - but so does the truth !
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26.09.08, 17:11 Uhr
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Plazitus
Benutzer
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Jul 2006
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Wie man sie nun betitelt, ist doch einerlei. 
Es ist hochnäsiges Plaudervolk, das selber zu nichts imstande ist, und deshalb andere niedermacht. Hat ja auch Jim Profit schon gesagt.
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27.09.08, 16:30 Uhr
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Modern
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Zitat: Zitat von Plazitus
Wie man sie nun betitelt, ist doch einerlei.  Es ist hochnäsiges Plaudervolk, das selber zu nichts imstande ist, und deshalb andere niedermacht. Hat ja auch Jim Profit schon gesagt. 
Sorry, aber das sind zwei völlig verschiedene Jobs, die nur mit dem gleichen "Material" arbeiten. Das ist als man einem Architekten mit einem Makler gleichsetzt.
Guns kill - but so does the truth !
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