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US-Boxoffice: King Kong hinter den Erwartungen
Gespannt wurden die Einspielzahlen für dieses Wochenende in den USA erwartet: Wie stark würde Peter Jacksons immens teures "King Kong"-Remake starten, insbesondere gegen die überraschend starke Konkurrenz von Disneys "Der König von Narnia"? Nach einem eher schwachen Starttag am Mittwoch zeigte es sich, dass viele Zuschauer wohl auf das Wochenende gewartet hatten: Mit 50,1 Millionen Dollar am Wochenende und 66,2 Millionen Dollar in den ersten fünf Tagen startete "King Kong" hinter den Erwartungen, aber trotzdem sehr ordentlich in den USA.
Der Start des (nach der Version von 1976 von John Guillermin mit Jessica Lange) erneuten Remakes von "King Kong", dem Riesen-Gorilla, der 1933 Filmgeschichte geschrieben hatte, wurde insbesondere deswegen mit Spannung erwartet, weil er schwierig einzuschätzen war.
Auf der Habensseite hatte man einen Regisseur, der mit seinen drei "Herr der Ringe"-Filmen weltweit drei Milliarden Dollar an den Kinokassen einspielen und 17 Oscars gewinnen konnte und der erneut ein immens aufwändiges Fantasy-Spektakel dem Pulbikum anbietet, auf der Sollseite waren eine wiederum dreistündige Laufzeit, verhältnismäßig schwache Messungen für die Zugkraft des Films bei Frauen und ein Thema zu verzeichnen, das bei vielen nicht unbedingt als dringlich für eine Neuverfilmung angesehen wurde.
Universal riskierte und investierte trotzdem sehr viel in diesen Film; am Ende beliefen sich die Produktionskosten auf 207 Millionen Dollar und Peter Jackson bekam als erster Regisseur überhaupt einen 20/20-Vertrag, den sonst nur die Top-Schauspielerstars in Hollywood erhalten: 20 Mio. Dollar Gage bei 20% Gewinnbeteiligung.
Entsprechend hoch waren auch dann die Erwartungen in den letzten Wochen vor diesen Start und als Meldungen in der Presse zu lesen waren, die den Film bei weit über 100 Millionen Dollar zum Start sahen und ihm manchmal sogar "Titanic"-Zahlen zutrauten, entschloss sich Universal, mit einem Statement gegenzusteuern und eher 'tiefzustapeln' und gaben eine Orientierungsmarke raus, die in ihrer präzisen Festlegung für ein Hollywood-Studio vor dem Start eines Films eher ungewöhnlich ist: Man wählte, aufgrund einiger äußerlicher Übereinstimmungen, "Der Herr der Ringe: Die Gefährten", der zwar ein gigantischer Blockbuster wurde, aber nicht mit Rekord-Marken startete. Dieser erste Teil von Jacksons "Herr der Ringe"-Trilogie holte ca. 18 Millionen Dollar am ersten Tag, ca. 47 Millionen Dollar am ersten Wochenende und insgesamt in den ersten 5 Tagen ca. 75 Millionen Dollar in den USA.
Der 14. Dezember 2005, der Starttag von "King Kong" sorgte dann für einige Schockwellen in den entsprechenden Kreisen: Mit einem Einspiel von knapp 10 Millionen Dollar am ersten Tag war "King Kong" nicht nur Lichtjahre weit weg von Starttag-Rekorden von "Spider-Man 2" und "Star Wars: Episode III" die 40 bzw. 34 Millionen Dollar einspielten, sondern erzielte auch nur gut die Hälfte der Ersttagszahl von "Der Herr der Ringe: Die Gefährten". Erste zaghafte Flop-Gerüchte machten die Runde.
Nach diesem Wochenende dürfte sich bei Universal aber kaum Alarmstimmung ausbreiten: Zwar blieb auch die 5-Tageszahl von 66,2 Millionen unter den selbst gesteckten Erwartungen ein wenig zurück, ist für sich gesehen aber ein sehr beruhigendes Startergebnis, zumal die Aussichten mehr als rosig sind: In den nächsten zwei Wochen werden traditionell hervorragende Umsätze in den US-Kinos erzielt, "King Kong" hat keinerlei neue Konkurrenz zu befürchten und das Feld fast für sich alleine und kann sich auf überwiegend euphorische Kritiken und eine nach Umfragen hervorragende Mundpropganda (die entsprechenden Institute maßen eine "1-") verlassen.
Ein Einspiel von 200 Millionen Dollar in den USA sollte deshalb problemlos möglich sein, um allerdings die Sphären eines der "Der Herr der Ringe"-Teile zu erreichen, die jeweils (teilweise weit) über 300 Millionen Dollar einspielten, müssten die Zahlen noch ein ganzes Stück zulegen, so dass das im Moment zumindest als eher unwahrscheinlich gilt. Ausserhalb der USA mag das anders aussehen: Dort holte der Film in den ersten 5 Tagen 80 Millionen Dollar und übertraf somit den US-Start. Damit kommt "King Kong" auf ein weltweites Gesamteinspiel von knapp 150 Millionen Dollar zum Start.
Vermutlich wird Peter Jackson trotzdem in den nächsten Tagen nicht die beste Presse haben, weil ihm sicherlich viele eine Abwärtskurve vom "Herr der Ringe" zu "King Kong" attestieren werden, eines ist aber auf jeden Fall schon nach fünf Tagen sicher: Auch wenn er vielleicht keine Rekordhöhen erreichen wird, ein Verlustgeschäft wird der immens teure "King Kong" für Universal nicht werden.
Im Kampf gegen den Riesengorilla musste der Löwe Aslan aus "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" mehr Blessuren hinnehmen, als wenn er den Markt für sich alleine gehabt hätte. Trotz guter Kritiken und Umfragewerten bezüglich der Mundpropaganda musste der erste Narnia-Film an seinem zweiten Wochenende um über 52% nachgeben, was sich natürlich durch Publikumsüberschneidungen zu "King Kong" erklären lässt, der seinerseits wiederum Publikum an Narnia verlor. Mit einem Ergebnis von 31,2 Millionen Dollar am zweiten Wochenende und 112,5 Millionen insgesamt nach 10 Tagen ist der Narnia-Film aber, auch wegen der oben schon beschriebenen starken nächsten zwei Wochen, auf gutem Kurs auf ein 200 Millionen-Ergebnis in den USA, so dass eine Fortsetzung wohl beschlossene Sache sein wird. Lässt man übrigens einmal unberücksichtigt, dass der Narnia-Film an einem normalen Wochenende startete und "King Kong" zum Start fünf Tage zur Verfügung hatte, ist die Zahl am ersten Sonntag Abend für beide Filme mit 65,6 resp. 66,2 Millionen Dollar erstaunlich gleich.
Auf Platz 4 folgt der vierte "Harry Potter"-Film, der in der fünften Woche noch weitere knapp 6 Millionen Dollar holen konnte, sich damit recht gut hält und insgesamt jetzt auf ein Einspiel von 252,6 Millionen Dollar blicken kann, so dass es ein Leichtes sein wird, der zweiterfolgreichste Film der Serie in den USA zu werden, denn die "Kammer des Schreckens" ist mit knapp 262 Millionen Dollar bereits in Schlagdistanz.
An einem bemerkenswert von Fantasy-Filmen dominierten Wochenende findet sich als weiterer Phantastik-Film nur noch der im freien Fall befindliche "Aeon Flux" auf Rang 10.
Bis zum Jahresende müssen "King Kong" und "Die Chroniken von Narnia" keine Konkurrenz mehr fürchten, vor Weihnachten starten noch zwei Komödien und auch die anderen Neustarts bis zum Jahresende bedienen andere Zielgruppen, darunter Steven Spielbergs Terror-Drama "München".
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Quelle: Phantastik-news.de
Die Meldung wurde am 20.12.2005 12:05 Uhr durch Markus Rohde veröffentlicht.
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20.12.05, 12:23 Uhr
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Stefan
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Ich glaube ich werde auch nicht reingehen. Aus dem einfachen Grund, weil mich die Geschichte von King Kong selbst noch nie gereizt hat.
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20.12.05, 12:49 Uhr
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Kim
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Ich geh auch nicht rein. Hab keine Lust Jurassic Park mit einem Affen zu schauen.
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20.12.05, 12:59 Uhr
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Saftwürstel
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"Jurassic Park" ist King Kong ohne Affe. :-)
Keine Panik, Peter/Universal... ich geh' nächste Woche rein. Versprochen! Muß nur noch mein Sitzfleisch trainieren... :-D
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20.12.05, 13:10 Uhr
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Julian
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ICh wollte erst auch nicht aus dem selben Grund wie du Stefan aber dann hat mich jemand mit reingezehrt und ich war ihm sehr dankbar dafür die Story hat mich nicht interressiert der Film hat mich dann doch voll umgehauen ich kann jedem nur empfehlen reinzugehen.
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20.12.05, 13:15 Uhr
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firejoe
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Dafür gehe ich für euch zweimal rein...morgen mit meinen Freunden und am Wochenende mit meiner Freundin. Damit Peter nicht zu viel Verlust hat :-)
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20.12.05, 13:38 Uhr
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Jacob Behr
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Habe mir eigentlich auch nicht sehr viel versprochen. Bin eigentlich wegen Peter in den Film gegangen. War aber am Ende doch nicht so schlecht. Nettes Filmchen. Nichts besonderes, aber gutes Popcornkino. Schaut ihn euch mal an.
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20.12.05, 15:02 Uhr
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ONIT
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In einem Interview hat Steven Spielberg diese Woche gesagt, dass es ohne "King Kong" nie "Jurassic Park" gegeben hätte. Das belegt anschaulich wie wichtig "King Kong" für das Genre und die Filmbranche war und ist.
Beim Peter Jackson-Remake hab ich mich keine Sekunde gelangweilt. Es war interessant zu sehen wo Filme seit 1933 bei "King Kong" "geklaut" haben. Teilweise ist Jackson aber auch richtig ekelig. Man merkt mal wieder, was für Filme er vor Hollywood gedreht hat.
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20.12.05, 15:41 Uhr
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Tekk
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Kind Kong ist absolute Spitze. Ich habe eigentlich auch nicht viel erwartet. Es hat mich umgehauen. Endlich wieder ganz großes Kino!
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20.12.05, 17:30 Uhr
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Riddler
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"King Kong" ist ein weiteres Meisterwerk von Peter Jackson, das man unbedingt auf der großen Leinwand sehen muss. Der erste Akt (Intro/New York/Venture) ist absolut perfektes Filmmaking. Im zweiten Akt (Skull Island) wird man auf ein Achterbahnfahrt voll Action aber auch Gefühl mitgenommen, die sich nahtlos miteinander verbinden. Einige Momente sind allerdings etwas haarstreubend und zu heroisch, aber wenn man weiß was man zu erwarten hat und nicht allzu kleinlich ist, kann man eine der spektakulärsten Filmstunden des Jahres genießen. Der dritte Akt (zurück in New York) ist wiederum fehlerlos mit einer sehr schönen und zugleich sehr traurigen Szene im Central Park. Für mich der beste Film des Jahres!
Ich kann übrigens nur jedem empfehlen sich mal die Produktionstagebücher anzuschauen. Informativer und unterhaltsamer als jedes Bonusmaterial, dass ich bisher gesehen habe. Und nach den 4 Stunden weiß man die Arbeit, Mühe und das Herzblut, das Jackson und Co. in den Film gesteckt haben, erst richtig zu würdigen.
Die 'geringen' Einnahmen bisher finde ich allerdings auch überraschend. 'Experten' meinen ja, dass es am schlechten Wetter in den Staaten und daran, dass letzte Woche noch keine Ferien in Amerika waren, liegt. Aber allzu dramatisch sieht es ja nun nicht aus. Nur 9 Mio. weniger, als seiner Zeit "The Fellowship of the Ring" in den ersten 5 Tagen erzielt hatte. Und der Film hatte immerhin noch das Zugpferd eines der besten, meistgelesenen, beliebtesten und für unverfilmbar gehaltenen Bücher.
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20.12.05, 17:56 Uhr
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Constantine
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Ich fand den Film echt klasse. Aber mich beschäftigt eine Frage,auch wenn diese schon im Original nicht beantwortet wurde..Wie zum Teufel bekommen sie den Affen auf das Schiff???? *g*
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20.12.05, 18:31 Uhr
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Riddler
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Das ließe sich mit vereinten Kräften und starken Seilen sicher irgendwie anstellen. Interessanter ist eher, wie die das Vieh in das Theater bekommen haben...
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20.12.05, 19:44 Uhr
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gucky
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Da dürfte es wesentlich schwieriger gewesen sein, mit den verbliebenen paar Hanselen, das Vieh aufs Schiff zu schaffen. In New York hatte man materialtechnisch ja ganz andere Möglichkeiten.
Mal abgesehen davaon, daß ich mich wundere, daß drei kleine Fläschchen Chloroform den Affen lahmlegen sollen - das scheint mir in Bezug auf Größe, Masse und Gewicht nicht ganz zu passen.
Genauso interessant dürfte sein, wie sie den Affen dazu bekommen haben, so lange stillzuhalten auf dem Kutter. Die paar Fläschchen Chloroform dürften eigentlich auch nicht allzu lange gehalten haben. Und so eine Schifffahrt dauerte früher schon ziemlich lange!
Aber mal von diesen kleinen Ungereimtheiten abgesehen, war der Film absolut unterhaltsam und somit durchaus sehenswert. Nicht zu vergleichen mit der Klasse von Der Herr der Ringe, aber dennoch die Eintrittskarte wert.
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20.12.05, 22:17 Uhr
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Riddler
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Nun ja, ob man mit irgendeiner Materialtechnik die Türen des Theaters auf eine Größe von 8x8 Metern bekommen hätte, bezweifle ich mal. 
Ich bin zwar kein Biologe/Chemiker/Wer-auch-immer-sich-damit-auskennt, aber die Flaschen sahen doch recht groß aus, 5 Liter würde ich mal schätzen, und die letzte Flasche bekommt Kong direkt auf die Nase. 5 Liter Chloroform direkt in die Atemwege dürfte schon so einige Wirkung entfalten. Ob das oder die restlichen Flaschen an Bord ausreichen würden... keine Ahnung.
Aber mit solchen Dingen habe ich keine Probleme. Ich musste mehr bei der Brontosaurus-Stampede und Jimmy dem Meisterschützen schlucken...
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20.12.05, 22:26 Uhr
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Tekk
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So sind Filme nun einmal oft, etwas unlogisch.
Die Szenen in der Schlucht waren auch vollkommen übertrieben und lang gezogen. Wie geschmeidig doch alle ausgewichen sind und nur ein paar zertreten wurden...! Man hätte diese Szene kürzen sollen, dann wäre es ein wenig glaubwürdiger. Alles Andere habe ich natürlich geglaubt :-)
Trotz allem ein Meisterwerk. Die Bilder des Films gehen mir nicht aus dem Kopf.
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20.12.05, 23:25 Uhr
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gucky
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Ja, Jimmy der Meisterschützen scheint ein Naturtalent zu sein - da hab ich auch kurz den Kopf geschüttelt.
Und das Finale der Stampede war ja echt krass - total übertrieben, aber die Bilder an sich waren natürlich absolut famos.
Ich frage mich noch immer, wieviele Hochleistungsrechner im Verbund wie lang wohl daran gerechnet haben? Und für Kong gilt das natürlich auch. Wenn ich doch nur einen der Rechner zuhause hätte...
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20.12.05, 23:37 Uhr
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Riddler
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In einem Bericht hieß es letztens, dass in den Studios von WETA die größte Rechneransammlung der südlichen Hemisphere zu finden ist. Jetzt muss nur noch jemand zählen, wie viele Rechner es denn insgesamt da unten gibt...
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20.12.05, 23:46 Uhr
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Riddler
unregistriert
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So, ich habe die Chloroformfrage soeben mal an eine Apothekerin weitergeleitet, die es zwar auch nicht genau beantworten kann, weil der Affe nicht ins Labor gepasst hat, aber sie meinte, dass 5 Liter wohl genügen würden. Und sie hat auf alte Gangsterfilme hingewiesen, in denen Menschen mit einem chloroformgetränkten Taschentuch betäubt worden sind. Und das waren dann ja nur ein paar Milliliter.
Also irgendwie wird's schon hinkommen.
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21.12.05, 01:43 Uhr
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Oberschlau
unregistriert
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Bei den ersten zwei HdRs kam man mit 3300 Prozessoren aus, für ROTK brauchte man dann nochmal 1000 mehr (wegen der großen Schlacht), wobei das Standard-Hardware in Serverschränken ist. Richtig teure Workstations (20.000 Dollar/Stück Einstiegspreis) stellt man sich nur an den Arbeitsplatz der Graphiker, die haben dann drei GB Arbeitsspeicher nur um ein einziges (!) Standbild teilweise zu bearbeiten. Daher haben sie auch noch einen Storage-Park mit 500 TB Kapazität.
Zum Vergleich: der Los Alamos Rechner (gegenwärtig Nummer eins) hat über 8000 Prozessoren.
Bei George Lucas ILM sind keine Zahlen bekannt, aber wenig dürfte es auch nicht sein.
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21.12.05, 02:09 Uhr
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Oberschlau
unregistriert
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Und wer über eine Anschaffung für zu Hause nachdenkt: Preise hier http://www-03.ibm.com/servers/de/eserver/xseries/rack_optimised.html (zweiter von oben dürfte etwa dem entsprechen, was Weta vor zwei Jahren gekauft hat, nur moderner).
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