Die webbeat-Rubrik "Boxoffice" meldet: |
Indiana Jones 4 hat bereits 311 Millionen Dollar eingespielt
Wegen eines verlängerten Memorialday-Wochenendes in den USA ist es Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gelungen, 311 Millionen Dollar Einnahmen weltweit einzuspielen.
Nur in den USA erzielte der Film 151,1 Millionen Dollar.
Hinzu kommen noch 160 Millionen Dollar im Rest der Welt, womit der Film bereits 311 Millionen Dollar eingespielt hat.
Das Budget des Films lag bei etwa 185 Millionen Dollar. Da Regisseur Spielberg, Hauptdarsteller Harrison Ford und Autor George Lucas ihre gewöhnlichen Einnahmenbeteiligungen bekommen, wird der Film wohl in Kürze die Gewinnzone kommen.
Letztes Jahr startete Piraten der Karibik: Am Ende der Welt mit 153 Millionen Dollar einen Tick erfolgreicher.
Quelle: startribune.com
Die Meldung wurde am 28.05.2008 01:36 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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28.05.08, 03:23 Uhr
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Bersi22
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Ich versteh nicht was so an diesen Film so kostspielig war um auf ins.185 Mio. Doller zu kommen? Die Schauspieler ob,Hurt,Cate,Ford usw. haben bestimmt nicht mehr als 35 Mio. gekostet. Effekte und Actionszenen auch nicht mehr als 40 Mio. Aber der Rest? Ich rate einfach mal: War Cates Perüke zu komplex, so das man ein ganzen Jahr dran arbeiten musste bis es richtig passte?Oder musste man erst ein neues Haargel für Shia/Mutt erfinden? Fragen über Fragen.Echt mal,ich hätte max. auf 100 Mio. getippt.
Beitrag geändert von Bersi22 [28.05.08, 03:28 Uhr]
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28.05.08, 06:49 Uhr
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Kurdwubel
unregistriert
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Jede einzelne Ameise musste trainiert werden... und dann drehe mal das Ende ohne Tricktechnik.
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28.05.08, 07:25 Uhr
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Dummlaber
unregistriert
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Na - es mussten genug Hüte am Set sein!
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28.05.08, 07:46 Uhr
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Dr.Bock
The Incredible Wombat
registriert seit:
Jul 2006
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Naja, Harrison Ford hat für seine letzten Blockbuster auch schon immer mindestens 20 Mio. Dollar bekommen. Bei Indy dürfte die Gage noch einiges höher ausgefallen sein. Cate Blanchet und LeBouf wirds auch nicht umsonst gegeben haben. Und Kleinvieh macht auch Mist, also wird durch alle anderen Schauspieler auch noch ordentlich was dazugekommen sein.
Dazu kommt noch, dass man fast ausschließlich in den USA gedreht hat. (Für gewöhnlich ja teurer als im billigen Ausland. Zumindest bei Serien, wenns bei Filmen anders ist, korrigiert mich )
Und nur weils wenig CGI-Effekte waren, müssen die ja nicht billig gewesen sein.
Und wenn die Marketingkosten mit im Budget eingerechnet wurden, kommt man erst recht auf diesen Betrag.
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28.05.08, 09:28 Uhr
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Dau_Ying
unregistriert
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schlimmer ist das die qualität des filmes nicht zu dem eingespielten ergebnis passt.
war im kino und muss sagen der film ist enttäuschend. da er aber so erfolgreich war, kann für die produzenten und das studio nur als ein erfolgszeichen gewertet werden.
und daraus resultiert wohl das die eingeschlagene richtung beibehalten wird, ob jetzt bei indy 5 oder bei anderen spielberg/lucas projekten 
von daher werde ich viel viel vorsichtiger sein ob ich noch mal in einen film von dennen gehe der schlechte kritiken bekommt.
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28.05.08, 10:22 Uhr
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°655321
Benutzer/in
registriert seit:
Okt 2006
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Zitat: Zitat von Dau_Ying
schlimmer ist das die qualität des filmes nicht zu dem eingespielten ergebnis passt.
war im kino und muss sagen der film ist enttäuschend. Es ist eine immens schlechte, weil anmaßende, Eigenschaft, von seinem eigenen Geschmack auf ein Generalurteil zu schließen. Die Qualität des Films war dieselbe wie in den drei Vorgängern (nach meiner Ansicht). Ford war ist bester Spiellaune, der Charme ist noch immer der alte. Indy eben in Reinkultur. Die Story war nichts Besonders, ich würde sie mal auf Level vom Tempel des Todes stellen. Sie war wendungsreicher, dafür gibts Pluspunkte, zuletzt aber etwas wirr, dafür gibts Abzüge.
Zitat: da er aber so erfolgreich war, kann für die produzenten und das studio nur als ein erfolgszeichen gewertet werden.
Klar, was denn auch sonst? 10.000 B.C. hat auch seine Produktionskosten reingespielt und war somit ein Erfolg. Trotzdem ist er der miserabelste Film, den ich je im Kino gesehen habe. Wenn Qualität und Erfolg immer Hand in Hand gingen, würden Uwe Boll und auch etliche andere schon längst keine Filme mehr drehen.
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28.05.08, 10:31 Uhr
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ONIT
Quelle des Bösen
registriert seit:
Nov 2006
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Zitat: Zitat von °655321
Zitat: Zitat von Dau_Ying
schlimmer ist das die qualität des filmes nicht zu dem eingespielten ergebnis passt.
war im kino und muss sagen der film ist enttäuschend. Es ist eine immens schlechte, weil anmaßende, Eigenschaft, von seinem eigenen Geschmack auf ein Generalurteil zu schließen. Die Qualität des Films war dieselbe wie in den drei Vorgängern (nach meiner Ansicht). Ford war ist bester Spiellaune, der Charme ist noch immer der alte. Indy eben in Reinkultur. Die Story war nichts Besonders, ich würde sie mal auf Level vom Tempel des Todes stellen. Sie war wendungsreicher, dafür gibts Pluspunkte, zuletzt aber etwas wirr, dafür gibts Abzüge. Zitat: da er aber so erfolgreich war, kann für die produzenten und das studio nur als ein erfolgszeichen gewertet werden.
Klar, was denn auch sonst? 10.000 B.C. hat auch seine Produktionskosten reingespielt und war somit ein Erfolg. Trotzdem ist er der miserabelste Film, den ich je im Kino gesehen habe. Wenn Qualität und Erfolg immer Hand in Hand gingen, würden Uwe Boll und auch etliche andere schon längst keine Filme mehr drehen.
Muss ich °655321 (wasn das fürn Name?) Recht geben. Teil 4 ist so wie Teil 1-3 und wer die Filmreihe kennt, der kennt auch die Spiele. Ich sage nur "Indiana Jones and the Fate of Atlantis".
Ich denke, wer die Filmreihe nicht richtig kennt, der erwartet auch was anderes und dann kann ich verschiedene Reaktionen verstehen. Ist sicher auch eine Generationsfrage. Je jünger, desto weniger Bezug zur Filmreihe und deren Inhalten.
"Der Fehler ist die Mutter des Erfolges."
(Konfuzius)
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28.05.08, 10:31 Uhr
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FG
unregistriert
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Ich fand den Film durchschnittlich, er hatte ein paar gute und einige schlechten Szenzen. Aber ingesamt würde ich ihn nicht auf dieselbe Stufe wie die Vorgänger stellen. Er war weniger temporeich, was sich aus vielen unnötig langen Dialogen, Schwelgen in Nostalgie und in die länge gezogenen Szenen ergibt, das passt nicht zur restlichen Trilogy. Außerdem war der Humor nicht bei allen Gags so gut gelungen.
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28.05.08, 10:44 Uhr
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Tom
unregistriert
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Ich fand eigentlich nur bei der Panzerfahrzeugverfolgung/Prügelei die Affenschwingerei und den Gummibaum Scheiße. Das war etwas zu viel Slapstick. Ich nenne das den Lucas-Binks-Effekt. Ansonsten bin ich gut unterhalten worden. Und das "Schwelgen" in Erinnerungen, das insgesamt nur wenige Minuten gedauert hat, war notwendig, um die vergangenen zwanzig Jahre nicht einfach zu übergehen.
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28.05.08, 10:49 Uhr
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°655321
Benutzer/in
registriert seit:
Okt 2006
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Zitat: Zitat von ONIT Muss ich °655321 (wasn das fürn Name?) Tja, das kann uns Stanley Kubrick leider nicht mehr beantworten. Aber wer weiß, vielleicht hat er Malcom McDowell in das Geheimnis eingeweiht und er könnte es uns verraten. Vielleicht ist es auch einfach nur eine willkürliche Nummer.
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28.05.08, 11:00 Uhr
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Yoda Reactivated
unregistriert
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Insgesamt fand ich den Film halbwegs okay, nur muss ich sagen, dass ich die alten Filme symphatischer fand. Die waren auch nicht glaubwürdig, sondern witzige Abenteuer-Filme, aber hier wurde mir eindeutig zu dick aufgetragen. Und wieso reden alle von wenig CGI? Ich fand, dass dieser auch dieser Film - wie viele Hollywood-Streiefn dieser Zeit - leider zu oft nach PC-Spiel aussah. Und bei so Szenen wie der Tarzan-Sequenz und der berüchtigten Kühlschrank-Szene wollte ich eigentlich das Kino verlassen...
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28.05.08, 11:40 Uhr
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Dr.Bock
The Incredible Wombat
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Yoda Reactivated
Und wieso reden alle von wenig CGI? Ich fand, dass dieser auch dieser Film - wie viele Hollywood-Streiefn dieser Zeit - leider zu oft nach PC-Spiel aussah. Und bei so Szenen wie der Tarzan-Sequenz und der berüchtigten Kühlschrank-Szene wollte ich eigentlich das Kino verlassen...
Weil verhältnismäßg wenig mit CGI gemacht wurde. CGI ist heutzutage nunmal normal. Wenn ein Special-Effekt gemacht werden muss, greift man heute so selbstverstänlidch zu CGI, wie früher zu Modellen und Stopmotion-Technik. Klar sieht man auch noch oft, dass etwas künstlich gemacht wurde, aber sah man das nicht früher bei den Modellen auch? Und ich behaupte einfach mal ganz dreist, die Kühlschrankszene mitsamt Atomexplosion, die Ameisen und gerade das Ende des Films hätten, so wie sie sind, ohne CGI noch weniger real ausgesehen. Mal ganz davon ab, dass die Tarzan-Szene wirklich überflüssig war und zudem auch "bescheiden" aussah, ist mir ein halbwegs realwirkender Affe, der sich dank CGi frei bewegen kann, lieber, als ein Roboteraffe, der nur drei Aktionen beherrscht wie damals z.B. ET (ja, ET war kein Affe *g*) Damit hat man mehr Freiheiten in der Story und die ist IMO wichtiger als das aussehen der Effekte.
Aber ist anscheinend ja die allgemeine Meinung, dass so lange kein CGI benutzt wird, alles ruhig unecht aussehen darf, aber wenn man schon CGI benutzt, dann muss alles perfekt aussehen.
@Tekk: Jetzt machst du mich neugierig. Das ist das erste Mal, dass ich sehe, dass jemand Teil3 als den schlechtesten Film bezeichnet. (Die meisten bezeichnen ihn ja sogar als besten). Wie kommts dazu?
Beitrag geändert von Dr.Bock [28.05.08, 11:43 Uhr]
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28.05.08, 11:57 Uhr
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Modern
I'm politically incorrect and damn proud of it !
registriert seit:
Jul 2006
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Also ich hab mir den Streifen im Original angeschaut und muss sagen er hatte seine Stärken und Schwächen, aber unterm Strich war es ein echter Indy, etwas älter, aber Indy... mehr kann man doch nicht verlangen, oder?
Guns kill - but so does the truth !
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28.05.08, 12:39 Uhr
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Tekk
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Dr.Bock
@Tekk: Jetzt machst du mich neugierig. Das ist das erste Mal, dass ich sehe, dass jemand Teil3 als den schlechtesten Film bezeichnet. (Die meisten bezeichnen ihn ja sogar als besten). Wie kommts dazu?
Und ich verstehe nicht, warum viele Teil 3 hochloben.
Teil 3 fängt mit der Jugend von Indy an, gespielt von River Phoenix: Der Junge war mir schon nie sympatisch. In "Stand by me" hat er schon genervt. Er hat mich als Schauspieler nicht überzeugen können. Diese Rückblende in Indy 3 war richtig schön lahm. Diese Zugsequenz hat mich nicht umgehauen, null Spannung und Witz. Vermutlich stehen viele gerade auf diese Rückblende, weil vermutlich damit die Idee zu "The Young Indiana Jones" entstanden ist, das mir auch gar nicht gefallen hat. Harrison Fotd hat seine Rolle richtig schlecht und lustlos gespielt, weil das wohl gerade seine Glanzzeiten im Kino waren. Von dem flinken und sportlichen Indy war nichts mehr übrig geblieben. In jeder Szene sieht man seine Lustlosigkeit. Für mich ist er in Teil 3 NICHT Indiana Jones, so komisch das sich auch anhören mag. Die Actionsequenz in Venedig hätte nicht lahmer sein können. Eine Boots Verfolgung mit Schießerein, in der irgendwie nichts aufregend passiert und alles so hölzern wirkt. Die Kanalisation hatte auch nicht mehr Indy Flair, wie die ganzen Höhlen in Indy 2 & 1. Klar, es war keine Höhle, aber die Ausstattung hätte ruhig etwas besser wirken können, evtl übertriebener. Wenn ich an Indy 3 denke, sehe ich vor mir nur Wüste und Langeweile. Hier war nichts zu sehen von Abenteuer und Fallen. Das am Ende zähle ich nicht dazu, als er zum Kelch spaziert ist. Da hätte man sehr viel besseres machen können. Die Hohle am Ende, in der das Erdbeben zu sehen war, hätte man gleich in einem Studio ohne Kulissen drehen können, so platt wirkte das alles. Die Ausstattung des gesamten Films war richtig mies. Kommen wir zu Sean Connery. Ich habe ihn als Bond nie gemocht und als Vater von Indy erst recht nicht. Seine arrogante Art war vollkommen fehl am Platze. Ich sehe ihn genau vor mir, mit seiner Mütze in Indy 3, schrecklich. in "The Rock" war er übrigens brilliant. "Blasphemie" wirft er Indy vor und gibt ihm ne Schelle....gähn. Mit seinem Schirm erschreckt er Vögel und ein Flieger stützt ab....gähn. Der gesamte Vater Part samt dem NERVIGEN Marcus Brody hätte man streichen können. Der arme Marcus wurde in Teil 3 zum Tollpatsch und Vollidioten umgeschrieben. Indys langweiligster Kampf findet auf einem Panzer statt. Man merkt, wie gelangweilt er bei der Sache ist. In Teil 4 war Indy noch beweglicher und flotter. Nach vielen Flops hat er wieder seinen "instinkt", endlich wieder erfolgreich zu sein, das in "Indina Jones und der letzte Kreuzzug" verschollen war. Der beste Szene in Teil 3 war, als der Nazi zu Indy sagte "Und ich zeige Ihnen jetzt, wie man bei der SS auf Wiedersehen sagt." Diesen Schlag hat Harrison Ford für seine Darstellung verdient und Connery auch!
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28.05.08, 13:22 Uhr
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omega
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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ICh finde für das Drehbuch haben Lucas und Spielberg keinen müden Cent verdient!
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28.05.08, 13:30 Uhr
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8nZz07
unregistriert
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Am lustlosesten hat Ford für mich in Teil 4 gespielt, die Kritik an Teil 3 kann ich nicht nachvollziehen, da hat wohl jemand eine ganz persönlich Abneigung zum Ausdruck gebracht, aber wir müssen wohl einen anderen Film meinen.
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28.05.08, 13:39 Uhr
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lovecraft
unregistriert
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@Tekk
So verschieden sind die Geschmäcker. Ich persönlich fand Indy 2 unterirdisch. Keine zusammenhängende Handlung, Achterbahn-Aktion wie auf dem Rummelplatz (völlig sinnlos: das Lorenrennen), eine Nebendarstellerin die dauernd schreit, ein nerviges Kind (Kinder und Hunde in US-Filmen - gähn). Selbst die seltsamen Steine, die der Archäologe sucht sind fast völlig ohne Hintergrundgeschichte.
Die "Affenhirn auf Eis" und "Schlange Surprise" Lachnummer war für meinen Geschmack ebenfalls nicht witzig. Alles einfach nur Schaulaufen aus netten Trickideen.
Insgesamt unterhaltsam gemacht, aber für mich ist "Temple of Doom" mit Abstand der schlechteste.
Indy 3 dagegen besitzt für mich alles, was auch den ersten zum Klassiker gemacht hat. Cooles Artefakt, böse Nazis, Sallah, spannende Action, und als Bonus Sean Connery ("I suddenly remembered my Charlemagne. Let my armies be the rocks and the trees and the birds in the sky" .
So verschieden sind Geschmäcker
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28.05.08, 15:05 Uhr
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Mr. Eko
Jesus-Stock-Schwinger, Von-Smokey-Zerschmetterter, leider None-of-the-Oceanic-6 und Fringe-Scientist
registriert seit:
Sep 2006
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@Tekk Das ist nicht richtig!
@°655321 Ich gebe dir vollkommen recht!  Ich verstehe auch gerade nicht, wie all die Kritiker den neuen Indy schlecht reden, weil "er VOR ALLEM im Vergleich zu seinen Vorgängern hinterherhinkt". LOL? Was fürn Blödsinn Was sehen die eigentlich in den ersten drei Filmen, dass sie den neuen plattmachen? Für mich ist "...und das Königreich des Kristallschädels" genau so ein Original Indy wie "Raiders", "Temple" und "Crusade". Schmiegt sich gekonnt in die Reihe. Und ja, es gab WENIG CGI im Film, wenn man ihn mit allen anderen Produktionen des Kinos vergleicht. Vor allem die ganzen Lndschaften als Modellbauten waren schön, auch wenn als Modelle zu erkenne, aber laut Spielberg war das auch beabsichtigt. Lediglich die Tiere hätte man besser hinbekommen können. Jetzt keine Animatronik oder so, aber wie wärs mit echten? Hab vorgestern wieder "Raiders of the Lost Ark" geguckt und da hatten die auch ein Äffchen, das all diese verrückten Sachen gemacht hat.
P.S. ich liebe auch die Indy Streifen seit meiner Kindheit, aber zu sagen, dass der neue nicht mal ansatzweise an die Qualität der Vorgänger kommt ist schlicht gelogen. Er ist genauso ein Abenteuer-Quatsch mit viel Witz und Action wie die ersten drei. Mission accomplished.
work it make it do it makes us harder better faster stronger
Beitrag geändert von Mr. Eko [28.05.08, 15:07 Uhr]
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