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"Another World-Das Ende aller Dinge" ab 17.09. bei den Mindcrusher Studios runterladbar
Another World-Das Ende aller Dinge
9 Menschen, die überlebt haben...
9 Menschen am Anfang einer Reise...
... das Ende hat begonnen!
„Der Dschungel wölbte sich bedrohlich über dem flüchtenden Mädchen. Äste
peitschten Betty Dawson entgegen, doch Panik hatte sie ergriffen und wollte
sie nicht mehr los lassen. Etwas folgte ihr, etwas abgrundtief Böses, das
spürte sie. Dann war da ein Rascheln, das hinter Ihr sich immer näher zu
kommen schien. Gleich würde der schwarze Schatten sie eingeholt haben. Sie
mobilisierte noch einmal ihre letzten Kraftreserven bis Ihre Lungen brannten
und Betty Dawson schweißgebadet und nach Luft ringend aus der Finsternis
des Nichts auftauchte. War alles nur ein Traum?...“
„LOST meets 2001“
So beginnt „Das Ende aller Dinge“, die Pilotepisode der fünfteiligen Mystery-Reihe „Another World“.
Im Mittelpunkt steht dabei die 9-köpfige Crew der Raumstation Infinity und ihre abenteuerliche Reise
nach Hause,bzw. Jenseits des Vorstellbaren.
„Wir haben versucht, ein Hauptaugenmerk auf die einzelnen Charaktere und Ihre innere Entwicklung
zu legen“, sagt Autor Falk T. Puschmann und sieht die Reihe als Mischung aus Charakter-Drama,
Mystery, Abenteuer und SF. Also quasi „Lost meets 2001“.
Kostenlos im Netz
Bei allem betriebenen Aufwand, handelt es sich bei „Another World“ um eine No-Budget Produktion,
die man ab 17. September kostenlos auf den Seiten der Mindcrusher Studios herunterladen, oder
inklusive eines „Blicks hinter die Kulissen“ und in mundgerechten Stücken im Mindcrusher-Podcast
„Phantastic Fiction“ hören kann.
Zur Produktion:
Das Team der „Mindcrusher Studios“ saß ein gutes Jahr an der Produktion, um dem ganzen die
richtige Atmosphäre und selbst produzierte Effekte zu verpassen. Außerdem konnten u.a. der
Schauspieler Carsten Wilhelm und die Berliner Moderatorin Mila daVeela als Stimmen gewonnen
werden.
Neben dem exklusiv geschriebenen Titelthema von Daniel Laufer, wurde das Projekt von Elektronik-
Künstler Doc da Seltzam durch weitere Musik unterstützt. Außerdem stellte die britische Musikerin
Helen Trevillion, einige Ihrer Songs zur Verfügung, die der Geschichte zusätzliche emotionale Tiefe
verpasste.
Soweit die Pressemeldung der Mindcrusher Studios
Hier könnt ihr euch bereits jetzt den Teaser anhören.
Quelle: mindcrushers.de
Die Meldung wurde am 05.09.2007 22:19 Uhr durch Michael Dingendorf veröffentlicht.
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05.09.07, 23:02 Uhr
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Der Gilb
unregistriert
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Jessas, wer schreibt denn sowas - Kitsch und Klischee der übelsten Sorte... kennt ihr den Film "Schmeiß die Mama aus dem Zug?" Ich sag nur "die Nacht war schwül"...
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06.09.07, 08:38 Uhr
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General M
unregistriert
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Hmm, na ja... "abgrundtief" musste ja zwangläufig als Adjektiv für etwas Böses herhalten... Äste peitschen halt grundsätzlich - während beanspruchte Lungen nun halt mal brennnen... wieso siehst Du da Klischees, Gilb?
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06.09.07, 09:22 Uhr
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Yoda Reactivated
unregistriert
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Offen gestanden ist das, was man da oben lesen kann, schon auf den ersten Blick leider doch arg amateurhaft formuliert. Dennoch, Macher solcher selbständig auf die Beine gestellten Projekte haben immer meinen Respekt, daher wünsche ich der ganzen Sache viel Erfolg!
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06.09.07, 09:26 Uhr
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Farunion
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Ich stimme dem Gilb zu.
Darüber hinaus:
Wenn der Text wirklich genau so ist, wie er gepostet wurde, und sich nicht beim Abtippen Fehler eingeschlichen haben, dann handelt es sich hier um ein Werk, das jeder professionelle Lektor sofort auf den Stapel "untauglich" legen würde.
"... das hinter Ihr sich immer näher zu kommen schien." - "Ihr" groß geschrieben, also als Anrede? Was soll das "sich" in dem Satz? "Sie mobilisierte noch einmal ihre letzten Kraftreserven ..." - Noch einmal? Also hat sie ihre letzten Kraftreserven schon einmal mobilisiert? Doch müssten sie dann nicht verbraucht sein? Sind sie es nicht, waren es aber keine "letzten" Kraftreserven. Sinn macht der Satz nur, wenn man das "noch einmal" streicht.
Bei allem Respekt vor der langen und intensiven Arbeit der Produzenten - mit so einer sprachlichen Qualität kommen sie über ein gratis-Download-Level kaum hinaus, selbst wenn die Geschichte an sich gut sein sollte.
Ich bitte das als Anregung zu verstehen. Ich habe auch mal so geschrieben. Inzwischen bin ich besser geworden. Zu einer Veröffentlichung hat es aber immer noch nicht gereicht.
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06.09.07, 11:11 Uhr
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Cantina Blu
unregistriert
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Von der Idee an sich halte ich ziemlich viel. Das ganze hat gewiss Hand und Fuß und weiß gut zu unterhalten.
Ansonsten stimme ich mit Gilb und Farunion überein:
Zitat: Äste peitschten Betty Dawson entgegen, doch Panik hatte sie ergriffen und wollte sie nicht mehr los lassen. Etwas folgte ihr, etwas abgrundtief Böses, das spürte sie. Dann war da ein Rascheln, das hinter Ihr sich immer näher zu kommen schien. Gleich würde der schwarze Schatten sie eingeholt haben. peitschten ihr entgegen, dochPanik hatte sie ergriffen... "doch" leitet in einem so konstruierten Satzbau eine neue (evt. völlig entgegengesetzte) Denk- oder Handlungsweise im Geschehen ein, was hier aber inhaltlich nicht zu trifft. "und" anstelle von "doch" wäre passender, da der Inhalt beider Sätze, nämlich die Äste und die Panik, einher gehen und keine Gegensätze sind.
Zitat: Dann war da ein Rascheln, das hinter Ihr sich immer näher zu kommen schien. Gleich würde der schwarze Schatten sie eingeholt haben. "Dann war da" ist grundsätzlich ein umgangssprachlicher und deshalb literarisch fürchterlicher Satzanfang. Im folgenden Satz weiß die Fliehende dann auch schon, dass es sich um einen schwarzen Schatten handelt, der sie verfolgt. Ratet sie das oder hat sie sich doch mal umgesehen? Wenn ja, fehlt die Umschreibung eines Eindrucks. Wenn nicht, naja... Schatten sind eigentlich generell "schwarz", nicht?
Das auch nur als Anregung, nicht als Vorwurf. Da ich selbst auch bisweilen Lektoratsgutachten für eingesandte Manuskripte erstelle, weiß ich, was so manche, ich nenne sie mal vorsichtig "semiprofessionelle Schreiberlinge", für literarische Sachen vorlegen und sich dabei noch für die Erleuchtung halten. Da sind die hier angesprochenen Bemerkungen/Mängel von mir manchmal noch Poesie dagegen.  Damit ein Manuskript ein Lektorat übersteht bedarf es bedeutend mehr als eine gute Story. Wenn das Schreiberische dem Autoren nicht so recht gegeben ist, sollte man darüber nachdenken, einen professionellen dafür zu engagieren.
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06.09.07, 12:56 Uhr
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theshieldfan
unregistriert
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Ich schließe mich den bereits geäußerten Meinungen an, allein der Text-Teaser regt mehr zum unfreiwilligen Schmunzeln an, als dass er Spannung erzeugt. Aber als Kreativer sollte man einfach weiter an sich arbeiten und versuchen, sich zu verbessern. Insgesamt verdient so ein Projekt natürlich dennoch Respekt für all die Mühen, die sicher dahintergesteckt haben.
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06.09.07, 13:20 Uhr
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P-man
the creative scumm of the universe
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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@all: Danke für Euer Feedback. Zum Glück ist Another World ein Hörspiel und kein Hörbuch geworden :-) hört doch einfach mal rein und fasst dann Eure Meinung.
Besten Dank und viele Grüße aus anderen Welten,
Falk
Falk T. Puschmann SF-Radio.net
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06.09.07, 19:53 Uhr
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Jay
unregistriert
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Was soll denn das Rumgemaule, was ist denn bei einem King zB so großartig anders? Mann kann sich halt nicht ein lyrisches Meisterwerk erwarten, und sowieso kommt es gerade bei einem Hörspiel auch auf die Sprecher an die mit diesen Sätzen Spannung erzeugen müssen
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06.09.07, 21:50 Uhr
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Cantina Blu
unregistriert
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Zitat: Zitat von Jay Was soll denn das Rumgemaule Kein Gemaule, sondern gut gemeinte Kritik. Ich besuche diese Seite (SF-Radio) seit mehr als 2 Jahren und das sicher nicht um zu "maulen". Wenn ich etwas kritisiere, dann mit der Absicht, Denkanstöße zu geben.
Zitat: Zitat von Jay was ist denn bei einem King zB so großartig anders LOL Sehr viel.
Zitat: Zitat von Jay Mann kann sich halt nicht ein lyrisches Meisterwerk erwarten Vielleicht nicht, aber man kann wenigstens künftig in diese Richtung streben. Deshalb übt man gut gemeinte Kritik. Die ungesagte Aufgabe eines Autors/Künstlers/Publizisten ist, immer besser zu werden.
Zitat: Zitat von Jay und sowieso kommt es gerade bei einem Hörspiel auch auf die Sprecher an die mit diesen Sätzen Spannung erzeugen müssen Wenn das Aufnahmeskript nicht anspricht , hilft dir auch kein Frank Glaubrecht, Johannes Steck oder Charles Brauer als Sprecher, um Spannung zu erzeugen.
Von dem hier genannten Hörspiel habe ich mir noch kein Bild gemacht, deshalb sind die o. g. Dinge als allgemein gültig zu verstehen. Ein Skript, egal ob für Hörspiel, Hörbuch oder herkömmliches Buch steht und fällt mit der lyrischen Begabung des Autors.
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07.09.07, 05:21 Uhr
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Zaphod
unregistriert
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Zitat: Dann war da ein Rascheln, das hinter Ihr sich immer näher zu kommen schien.
Das Rascheln kam sich selbst also immer näher, hinter dem Rücken des Prots?
Ich glaube, da wäre noch etwas Bearbeitung nötig gewesen.
Außerdem finde ich es ziemlich seltsam, eine Geschichte mit einem Traum anzufangen, in dem Smokey vorkommt und man dann noch sagt "Lost meets 2001".
Sowas klingt einfach nur überheblich. Wenn ich ne lustig gemeinte SF-Story schreib, dann sag ich auch nicht: "Star Wars trifft Douglas Adams" oder sowas.
Zaphod
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07.09.07, 05:24 Uhr
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Zaphod
unregistriert
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Zitat: Mann kann sich halt nicht ein lyrisches Meisterwerk erwarten,
Eine spannende, unterhaltsame, gut geschriebene und durchdachte Story muß kein "lyrisches Meisterwerk" sein. Im Gegenteil, solche Meisterwerke sind oft langweilig.
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07.09.07, 09:16 Uhr
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Yoda Reactivated
unregistriert
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Zitat: Zitat von Zaphod
Außerdem finde ich es ziemlich seltsam, eine Geschichte mit einem Traum anzufangen, in dem Smokey vorkommt und man dann noch sagt "Lost meets 2001".
Sowas klingt einfach nur überheblich. Wenn ich ne lustig gemeinte SF-Story schreib, dann sag ich auch nicht: "Star Wars trifft Douglas Adams" oder sowas.
Zaphod
Ja, das ist auch ein wahres Wort. Jedoch nehme ich an, dass die Autoren dies einfach als die einfachste Möglichkeit ansahen, dem Leser bzw. Hörer zu vermitteln, um welche Art von Story es sich handelt... sollte sicher gar nicht so überheblich klingen. Naja.
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07.09.07, 12:49 Uhr
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Yavin
Dark Lord of the Perv
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Zaphod
Außerdem finde ich es ziemlich seltsam, eine Geschichte mit einem Traum anzufangen, in dem Smokey vorkommt und man dann noch sagt "Lost meets 2001".
Sowas klingt einfach nur überheblich. Wenn ich ne lustig gemeinte SF-Story schreib, dann sag ich auch nicht: "Star Wars trifft Douglas Adams" oder sowas.
@Zaphrod: Ich würde dieses "Lost meets 2001" nicht überwerten, schließlich gehört Klappern zum Handwerk. Auch wenn mich der Erzähler immer wieder an SF-Radio-Sendungen erinnert (wen wundert es?), finde ich den Trailer ganz reizvoll. Ein Download dürfte sich auf jeden Fall lohnen.
Zitat: Zitat von Cantina Blu Kein Gemaule, sondern gut gemeinte Kritik. Ich besuche diese Seite (SF-Radio) seit mehr als 2 Jahren und das sicher nicht um zu "maulen". Wenn ich etwas kritisiere, dann mit der Absicht, Denkanstöße zu geben.
@Cantina Blu: Und das sollst du bitte auch weiter so machen! Off-Topic: Hast du eigentlich in den letzten Wochen etwas von Modern gehört?
EX-TER-MI-NATE! EX-TER-MI-NATE!
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07.09.07, 12:51 Uhr
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P-man
the creative scumm of the universe
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
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Hallo an die Runde :-)
ich kann über "Another World" zumindest soviel sagen, dass der Vergleich mit "Lost" nur daher rührt, dass wir versucht haben, sehr auf die einzelnen Charaktere einzugehen.
Es wird weder ein dampfartiger Zerberus noch Ähnliches vorkommen. Andere Ähnlichkeiten sind auch deshalb zufällig, da die Grundstory von "Another World" selbst etwa 15 Jahre alt ist und es da noch kein "Lost" gab :-)
Wie schon beschrieben hört einfach am 17.09. mal rein, ich denke das die Folge ganz gut geworden und hey, sie kostet auch nix... ;-)
In diesem Sinne,
Falk
P.S.: Bekannte Serien und Storys als Vergleich herzunehmen ist im Allgemeinen durchaus üblich und ist wirklich nicht arogant gemeint. Im Gegenteil, man kennt mich normalerweise als sehr bescheidenes Kerlchen :-)
Falk T. Puschmann SF-Radio.net
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07.09.07, 15:23 Uhr
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fabelbish
wasserfeste metathese
registriert seit:
Jul 2006
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sind zumindest weniger Adjektive als bei H.P. Lovecraft, ansonsten absolut Bastei tauglich
"keine Riederwede, es wird gegessen, was auf den MetatheTisch kommt!"
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07.09.07, 18:57 Uhr
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Plazitus
Benutzer
registriert seit:
Jul 2006
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Zitat: Zitat von Yavin @Cantina Blu: Und das sollst du bitte auch weiter so machen! Off-Topic: Hast du eigentlich in den letzten Wochen etwas von Modern gehört? Ja, es fällt auf, dass Modern sich jetzt sehr ruhig verhält. Ist auch jemanden aufgefallen, dass es seitdem keine Streitereien mehr gibt?  Er hats wohl eingesehen.
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07.09.07, 20:43 Uhr
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Kif
Herr der Trolle, brutalstmöglicher Nachfrager und König der Perversen
registriert seit:
Jul 2006
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ROTFL - ja, er hat eingesehen, dass es keine einzige Kalorie wert ist, in Diskussionen mit Dir verschwendet zu werden
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07.09.07, 22:55 Uhr
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theshieldfan
unregistriert
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Zitat: Zitat von Kif
ROTFL - ja, er hat eingesehen, dass es keine einzige Kalorie wert ist, in Diskussionen mit Dir verschwendet zu werden 
Hehe, den fand ich gut.
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07.09.07, 22:58 Uhr
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General M
unregistriert
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@fabelbish
Tja... aber bei HPL stimmen sind die Adjektive ja eigentlich immer der Grundstimmung zuträglich, obwohl ich zugeben muß, daß der Meister sich bei der Wahl seiner 'Wie-Wörter' auch immer eines bestimmten Kontingentes bediente... allerdings wage ich mal zu bezweifeln, daß der oben angeführte Text-Teaser durch eine Anreicherung von Adjektiven wie 'zyklopisch' und 'nicht-euklidisch' noch auf ein HPL-entsprechendes Podest gehoben werden kann. Nein, selbst die Vokabeln 'Tapezoeder' oder 'Ziegenmelker' oder gar vermögen hier keine Abhilfe zu schaffen...
Ein schönes Wochenende + ein wohlgemeintes Iä! Iä! wünscht:
General M
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