V


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei


:: 1x01 Pilot
:: 1x02 There Is No Normal Anymore
:: 1x03 A Bright New Day
:: 1x04 It's Only the Beginning
:: 1x05 Welcome to the War
:: 1x06 Pound of Flesh
:: 1x07 John May
:: 1x08 We Can't Win
:: 1x09 HereticÂŽs Fork
:: 1x10 Hearts and Minds
:: 1x11 Fruition
:: 1x12 Red Sky


Episodenguide


1x07 "John May"

[John May]


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Hauptdarsteller:
Morris Chestnut (Ryan Nichols)
Joel Gretsch (Father Jack Landry)
Logan Huffman (Tyler Evans)
Scott Wolf (Chad Decker)
Morena Baccarin (Anna)
Laura Vandervoort (Lisa)
Lourdes Benedicto (Valerie Stevens)
Elizabeth Mitchell (Erica Evans)

 Kurzinhalt
In RĂŒckblenden sieht man wie Ryan, noch als Annas treuer Gefolgsmann, Jagd auf John May macht, wĂ€hrend der Widerstand in der aktuellen Zeitlinie dessen Sohn James aufsucht, um mit seiner Hilfe ein abhörsicheres KommunikationsgerĂ€t zu finden. Mittels dieser Apparatur soll die FĂŒnfte Kolonne kontaktiert und Georgie befreit werden. Anna greift wieder auf Chad zurĂŒck, um ihr 'Lebe an Bord'-Programm voranzutreiben. In der Zwischenzeit tut Lisa, die ein streng gehĂŒtetes Familiengeheimnis erlauscht hat, alles, um Zwietracht zwischen ihrem Freund und dessen Eltern zu sĂ€hen.


 Inhalt
Vor 10 Jahren war Ryan noch ein treuer Gefolgsmann Anna's und auf der Jagd nach John May, den er schließlich in Reedsville, New York, außerhalb seines Hauses stellen kann. Der Kampf zwischen den beiden Aliens endet abrupt, als Ryan in ein Fangeisen tritt. In einer hitzigen Diskussion offenbart ihm May den Grund fĂŒr seinen Verrat – menschliche Emotionen, die er dem Selbstbetrug namens 'Segnung' vorzieht. John May verzichtet darauf, Ryan zu töten, der ihn und seine Motive nicht versteht und ihn weiterhin jagen wird.

ZurĂŒck zur aktuellen Zeit: Der Widerstand macht sich auf den Weg nach Reedsville, um von May's Stiefsohn zu erfahren wo sich das, von Joshua erwĂ€hnte, fĂŒr die Vs unaufspĂŒrbare KommunikationsgerĂ€t befindet. Durch den Einsatz des GerĂ€tes wollen sie ihren VerbĂŒndeten auf dem Mutterschiff kontaktieren und ihn um Hilfe fĂŒr Georgie bitten.

Trotz ihrer schwierigen Schwangerschaft will Anna das 'Lebe an Bord'-Programm weiter vorantreiben und verlangt dafĂŒr nach Chad Decker. Da Georgie bisher nichts verraten hat, wurde ein Schmerzexperte von Marcus einbestellt.

Joe Evans ist ziemlich ĂŒberrascht, als er am Morgen Lisa in seinem Haus vorfindet. Seinem Sohn zuliebe macht er gute Miene zum bösen Spiel, wĂ€hrend Tylers Freundin Zwietracht sĂ€ht.

Anna erklĂ€rt Decker in seiner Sendung, daß die 'John May lebt!'-Botschaft nur ein Computerfehler war und wirbt krĂ€ftig fĂŒr ihr neues Programm.

Marcus erzÀhlt einer Gruppe von SchlÀfern, wie sie mit einem Alarmsender VerstÀrkung rufen können.

Die Folter zeigt bei Georgie endlich Wirkung: Er will ihnen die verlangten Namen nennen.

Lisa belauscht ein Telefonat zwischen Erica und Joe und erfĂ€hrt, daß Mr. Evans nicht Tylers Vater ist.

Erica erzĂ€hlt nach dem Telefonat auch Jack die Wahrheit: Als Ty vor Jahren einen Unfall hatte, stellten die Ärzte bei einem Bluttest fest, daß Joe nicht der Vater ihres jungen Patienten sein kann.

Durch einen unglĂŒcklichen Zufall entdeckt Valerie einen Safe in der Wohnung, von dem sie bisher nicht wußte.

Vor 9 Jahren erhielt John May erneut Besuch von Ryan und lud ihn notgedrungen zum Abendessen mit seiner Familie ein. Im Laufe des Essens verstĂ€ndigten sich die beiden mit doppeldeutigen Worten darauf, daß John mit Ryan gehen und sich den Aliens ausliefern wĂŒrde. Im Gegenzug sollten seine Frau und sein Stiefsohn James aus dem Spiel gelassen werden, die beide im Unklaren ĂŒber seine wahre IdentitĂ€t sind.

In der aktuellen Zeitlinie erreichen die WiderstĂ€ndler das Haus von James May, welches er zusammen mit seiner Freundin bewohnt. Es gelingt Jack und Ryan, den jungen Mann, der noch immer tief vom Selbstmord seines Ziehvaters gezeichnet ist, zur Zusammenarbeit zu ĂŒberreden. WĂ€hrenddessen findet in der KĂŒche ein Kampf zwischen Hobbes, Erica und James' Freundin statt, welche von der FBI-Ermittlerin als Besucherin enttarnt wurde. Zwar können sie die SchlĂ€ferin ausschalten, doch diese hat schon einen Hilferuf an ihre Artgenossen ausgesandt. Eilig machen sich die vier AufstĂ€ndler und der geschockte James nun auf den Weg zu einem Lagerhaus, in das die persönliche Habe von John May gebracht wurde.

Georgie hat den Aliens einen Namen verraten, doch der nĂŒtzt ihnen nichts, da es der Name seiner ungeborenen Tochter war. Anna verschĂ€rft daraufhin die Folter, indem sie ihm in einer Endlosschleife die Erinnerungen des Mörders seiner Familie zeigt.

Das KommunikationsgerĂ€t ist in einem alten Kompass versteckt, als Ryan es findet. Nach einer kurzen Auseinandersetzung zwischen ihm und Kyle, der spĂŒrt dass sein GegenĂŒber etwas verschweigt, werden sie von einer der Killerkugeln angegriffen, die Ryan als 'Sucher' ('Seeker') identifiziert. Die Kugel kann mittels PistolenschĂŒssen eliminiert werden und man findet heraus, daß sie durch einen versteckten Sender in James' Uhr, die er von seiner Freundin hatte, angelockt wurde.

'Widerwillig' verrĂ€t Lisa ihrem Freund Tyler, dass Joe nicht wirklich sein Vater ist. Es kommt zur Konfrontation und Ty stĂŒrmt aufgebracht davon.

Bei der Durchsicht des produzierten Filmmaterials stĂ¶ĂŸt Chad auf eine Frau, die nach einer Operation zwar keine Kinder mehr bekommen kann, in deren Familie sonst aber alle mindestens acht Kinder haben!

Der Kontakt zwischen Widerstand und Joshua kommt zu Stande und der Besucher will sich nach Georgie umsehen. In der Zwischenzeit offenbart Ryan seinen Kameraden und James die Wahrheit: Der Abschiedsbrief und der Selbstmord John May's waren nicht echt. Er hat ihn vor neun Jahren im Kreis seiner Familie aufgesucht und er war es, der ihn auf Annas Befehl hin tötete. NatĂŒrlich bereut er sein damaliges Handeln, denn letztlich hat er durch May den Weg zum Widerstand und zur FĂŒnften Kolonne gefunden.

Mittels eines Vertreters der Herstellerfirma, dem gegenĂŒber sie vorgibt die Kombination fĂŒr den Safe vergessen zu haben, gelingt es Valerie, den Tresor zu öffnen.

Chad prĂ€sentiert Anna seine Rechercheergebnisse: Alle fĂŒr das Programm ausgewĂ€hlten Personen haben ein großes Potential, können dies aber aufgrund von widrigen UmstĂ€nden nicht nutzen. Ihre ErklĂ€rung, sie sei nur an den inneren Werten interessiert, glaubt er noch nicht einmal ansatzweise. Er wird weiter forschen und die Geschichte vorantreiben, es sei denn, Anna gibt ihm eine bessere Geschichte, ĂŒber die es sich zu berichten lohnt. Zum Schluss ihres GesprĂ€chs stellt er noch zwei Dinge klar: er will nicht gewöhnlich sein, und: er ist bereit ihr zu helfen, aber nur solange dies auf Gegenseitigkeit beruht.


Spoiler-Alarm! Ab hier wird der Ausgang der Episode verraten!

Joshua hat Georgie gefunden und sieht eine Möglichkeit, ihn in ein paar Tagen von Bord zu schmuggeln. Doch der spĂŒrt, dass er die nĂ€chsten Tage nicht ĂŒberstehen wird und ist nun bereit, seine Familie wiederzusehen. Durch den neuen Kommunikationsweg verabschiedet er sich von seinen Freunden und lĂ€ĂŸt sich von Joshua eine tödliche Injektion verabreichen...

Eine RĂŒckblende zeigt Ryan auf der Todesfeier von John May. Er kĂŒmmert sich um den trauernden James, wĂ€hrend Valerie ihn dabei beobachtet.

Als Ryan nach Hause kommt findet er seinen Tresor geöffnet und die Wohnung verlassen vor. Valerie hat alles entdeckt, aber nur ihre echten Untersuchungsergebnisse mit sich genommen.

In ihrem Haus findet Erica einen zu Tode betrĂŒbten Tyler vor, welcher sie mit seinen neuen Erkenntnissen konfrontiert. Ihre Versuche, ihm alles zu erklĂ€ren und die Wogen zu glĂ€tten, scheinen vergeblich, da er sich abwendet und nach oben stĂŒrmt.

Endlich ist es soweit: Anna legt ihre Eier, die zu einer schlagkrÀftigen Armee heranreifen sollen, in einem riesigen Basin ab.


 Episodenreview
von Jan Taborsky

In dieser Episode steht ganz klar Ryan im Vordergrund. So erfĂ€hrt man viele Details aus seiner Vergangenheit, wie und warum er sich gegen seine Artgenossen gewandt hat und auch wie er und Valerie sich kennengelernt haben. Seine plötzliche Ehrlichkeit im Finale ist erfrischend, da ja ansonsten alle ihre Gehemnisse haben, kommt jedoch fĂŒr seine Beziehung mit Val etwas zu spĂ€t.

Auch die Vergangenheit der Familie Evans wird – zumindest was Joe's Vaterschaft angeht – nĂ€her beleuchtet. Die anderen Charaktere (Jack und Kyle) treten dagegen etwas in den Hintergrund.

Sehr stiefmĂŒtterlich wird (wieder einmal) der Charakter Valerie behandelt. Sie bekommt nur sehr wenig Handlung und ist am Ende der Folge denn auch verschwunden. Vielleicht wĂ€re es besser wenn dies so bliebe, da Valerie als einer der Hauptcharaktere bisher kaum Potential gezeigt hat. Da aber ihr Baby in Zukunft noch relevant sein dĂŒrfte, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit von ihrer RĂŒckkehr ausgehen – hoffentlich hat sie dann etwas mehr zum Geschehen beizutragen.

Zur allgemeinen Handlung ist zu sagen, daß hier konsequent die vorangegangene Geschichte weitererzĂ€hlt wird, wodurch die Serie aber auch mehr an eine Seifenoper erinnert, denn an eine SF-Serie. Sicherlich ist ein episodenĂŒbergreifender Handlungsbogen sehr interessant, doch wird bei V damit ĂŒbertrieben, da man bei so gut wie jedem Handlungsstrang immer wieder auf eine Fortsetzung warten muss, was mit der Zeit zu ErmĂŒdungserscheinungen fĂŒhren kann.

Oberkommandantin Anna setzt weiter erbarmungslos und ohne viel Emotion ihre PlĂ€ne um, wobei der Zuschauer hier kaum Konkretes erfĂ€hrt. Lediglich ihre Äußerung, sie wolle „diese Körper“ (gemeint sind die Teilnehmer ihres neuen Programmes) an Bord haben, legt den Verdacht nahe, dass die Menschheit auch in der Neuauflage als Futter dienen soll. Ansonsten ist hier die GeheimniskrĂ€merei der Autoren und Produzenten noch schlimmer als die ihrer Protagonisten, was sich sowohl positiv (Spannung) als auch negativ ('laaaangweilig') bewerten lĂ€ĂŸt, abhĂ€ngig von den persönlichen Vorlieben.

Sehr ambivalent zeigt sich Chad Decker wieder einmal. Nachdem es in den letzten Folgen so aussah, als wĂŒrde er die Aliens hinterfragen, bietet er ihnen hier wieder freimĂŒtig seine Hilfe an, solange er auch etwas davon hat. Decker bleibt somit ein Fragezeichen.

Der Preis fĂŒr die enttĂ€uschendsten und ĂŒberflĂŒssigsten Hauptrollen geht auch in dieser Folge wieder an Tyler und Lisa. Leider erscheint bei ihnen alles so vorhersehbar und so bedeutungslos, auch wenn es ja den 'großen Plan' fĂŒr die beiden gibt. Hinzu kommt noch Tylers unreifes Verhalten. Er wird zwar demnĂ€chst 18 (!) Jahre alt, hĂ€ngt aber noch an Daddy's Hemdzipfel und rennt bei Problemen sofort heim zu Mami, bzw. als auch sie nicht seinen Erwartungen entspricht, nach oben in sein Zimmer – wirklich sehr reif und erwachsen. Nur am Rande sei hier erwĂ€hnt, dass a) Tyler (getreu den amerikanischen Moralvorstellungen) die Nacht auf der Couch verbracht hat und b) die Vaterschaft nur durch einen Blut-, nicht jedoch durch einen DNA-Test, ausgeschlossen wurde. Dies spricht nicht gerade fĂŒr die Kompetenz der US-Ärzte und lĂ€ĂŸt das Publikum erahnen, welche 'ĂŒberraschende' Wendung in dieser Angelegenheit noch ins Haus stehen könnte.

Bei einem Blick auf die Nebenrollen tut sich natĂŒrlich besonders Georgie hervor, der hier nach langer Folter seinem tragischen Ende gefasst entgegengeht. Sein Verlust ist umso schmerzlicher, da er einer der glaubwĂŒrdigeren und tiefgrĂŒndigeren Charaktere war. Genauso fĂ€llt auch Joe Evans positiv auf. Zwar gibt es bei ihm keine spektakulĂ€ren Entwicklungen, doch Darsteller Nicholas Lea spielt den Vater sehr sympatisch und gegenĂŒber Lisa sofort misstrauisch, was hier durchaus zu gefallen weiß.

Ohne großes Entwicklungspotential erscheint Marcus derzeit, tritt er doch mittlerweile nur noch als 'Butler' fĂŒr Anna in Erscheinung. Und auch Joshua scheint in seiner stoischen und emotionslosen Art nicht vom Fleck zu kommen. Es wirkt zudem sehr unglaubwĂŒrdig, dass er die Spritze fĂŒr Georgie lĂ€ssig wieder zurĂŒcklegt (Ă€hnlich wie bei seinem Mord an Dale) und keine Entdeckung fĂŒrchten muss. Können die Aliens etwa keine FingerabdrĂŒcke zurĂŒckverfolgen? Oder haben sie in der Folterkammer keine KameraĂŒberwachung? Es erscheint sehr unlogisch, dass die Ausserirdischen, wie in dieser Folge zu sehen, Erinnerungen in einer Videoprojektion zeigen können (von ihren technischen Errungenschaften aus anderen Episoden mal ganz abgesehen), jedoch nicht zur AufklĂ€rung eines so nachlĂ€ssig durchgefĂŒhrten Mordes fĂ€hig sind.

Sehr sehenswert gestaltet sich die Darstellung von John May, der sich ganz deutlich fĂŒr das emotionale Leben der Menschen entschieden hat und hier gewissermaßen Partei fĂŒr die Menschheit ergreift. FĂŒr ihn ist seine Familie und die Liebe zu ihr mehr wert, als aller technischer Fortschritt, Wohlstand oder die 'Segnungen' der Besucher, auch mehr als sein eigenes Leben. Durch seine Ermordung hat sich Anna einen MĂ€rtyrer geschaffen, dessen Erbe und Botschaft ihr wohl noch mehr als einmal Schwierigkeiten bereiten werden.

Die Entwicklung des Widerstandes stagniert weiterhin. Nach Georgies Abschied ist die Anzahl der Mitglieder dieser Zelle wieder auf 4 (!) gesunken. Kein Wunder also, dass sie ihm nicht helfen konnten, es fehlen einfach jegliche Mittel und Möglichkeiten. Wenn jemand ĂŒberhaupt nennenswert etwas gegen die Vs ausrichten kann, dann scheint dies die FĂŒnfte Kolonne zu sein. Die Menschen spielen damit eher eine Nebenrolle. Möglicherweise hĂ€tte man ja James rekrutieren können, doch der ist nach den Ereignissen im Lagerhaus spur- und erklĂ€rungslos verschwunden.

Ein visuelles Highlight ist der Kampf mit May's Alien-Freundin. Sie durchstĂ¶ĂŸt mit ihren Krallen das menschliche Fleisch ihrer Finger und setzt sie gegen Erica ein. Relativ ĂŒberflĂŒssig ist die Szene mit ihr, den anderen SchlĂ€fern und Marcus, in der der Knopf zum Rufen der VerstĂ€rkung vorgestellt wird. Zum einen kennt man das GerĂ€t schon aus Episode 3, wo der VerrĂ€ter Cyrus es benutzt, zum anderen ist der Zuschauer dann nicht mehr ĂŒberrascht, als die wahre IdentitĂ€t der SchlĂ€ferin enthĂŒllt wird.

Zu guter Letzt hat sich auch ein kleiner Fehler eingeschlichen: Ryan sagt gegen Ende der Geschichte, er habe John May vor zehn Jahren getötet. Dies kann nicht stimmen, da zwischen der ersten Begegnung – hier zeigt eine Einblendung an, dass sie vor zehn Jahren stattfand – und der tödlichen zweiten ein Jahr vergangen sein soll. Somit liegt der Tod des RebellenfĂŒhrers neun Jahre zurĂŒck. Vielleicht war man sich beim Filmen der Episode noch nicht sicher, welche Zeitangabe man fĂŒr die RĂŒckblende einfĂŒgen wĂŒrde?

FAZIT: Die, unter der Regie von Jonathan Frakes (Riker aus Star Trek: The Next Generation) entstandene, Episode ist trotz SchwĂ€chen noch unterhaltsam, enthĂ€lt aber auch einige weniger interessante Szenen, die der weiteren Entfaltung des episodenĂŒbergreifenden Handlungsbogens jedoch nicht allzu sehr im Weg stehen.



Trailer