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Die Tripods


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei


:: 2x01 Vorbereitung für die Höllenfahrt
:: 2x02 Den Rhein abwärts mit Volldampf
:: 2x03 Zwei reizende Helferinnen
:: 2x04 Der Eintrittspreis für die goldene Stadt
:: 2x05 Sklaven und Meister
:: 2x06 Das Geheimnis der Margerite
:: 2x07 Ein heimlicher Verbündeter
:: 2x08 Eine Begegnung der dritten Art
:: 2x09 Eine Krise spitzt sich zu
:: 2x10 Alarm in der goldenen Stadt
:: 2x11 Schutz hinter Clownsmasken
:: 2x12 Die letzte Etappe


Die Tripods Episodenguide


2x05 " Sklaven und Meister"

[Buchkapitel: "The Games"]


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Regie:
Bob Blagden
Drehbuch:
Christopher Penfold

Hauptdarsteller:
Jim Baker (Henry Parker)
John Shackley (Will Parker)
Ceri Seel ("Beanpole" Jean-Paul Deliet)
Robin Hayter (Fritz Eger)

Darsteller:
John Woodvine (Master West 468)
Keith Marsh (George)

 Kurzinhalt
Die Tripods tragen die jungen Gewinner in die "City of Gold". Dort werden sie von Menschen in Empfang genommen, die auch den Tripods dienen, oder besser gesagt: den Mastern. Diese Außerirdischen, die in der Erdatmosphäre nicht existieren können, haben die Tripods als Vehikel geschaffen und leben in der City in einer ihren Bedingungen angepassten Atmosphäre. Die Master suchen sich nun unter den Neuankömmlingen ihre Diener aus.


 Inhalt
Die Sieger der Spiele sitzen im Innern der Tripods um einen Tisch versammelt, als die Dreibeiner die City betreten. Nachdem sie in einer Halle zum Stillstand kommen, können die Menschen über eine angedockte Wendeltreppe die Monstergeräte verlassen. Dabei werden sie von einem anderen Menschen über einen Monitor beobachtet. Von einer Metallempore aus schaut Will in die hochtechnisierte Umgebung und tut seine Wahrnehmung Fritz gegenüber, der jetzt zu ihm aufgerückt ist, laut kund. Als er nicht reagiert, fragt Will, ob er ihn nicht gehört habe. Doch, bemerkt Fritz ungerührt, und jeder andere auch.

Will steht immer noch an der Brüstung und stellt fest, dass Beanpole begeistert wäre, wenn er das sehen könnte. Ein junger Mann in einem weißen Overall mit kurzen Hosen kommt zu ihm und sagt, er sei offensichtlich beeindruckt, was Will bestätigt. Dann solle er erst warten, bis er die City sähe, bemerkt der Mann und fordert Will auf, ihm zu folgen.

Er findet sich wieder in einem Raum, in dem sich die Neuen an einem runden Tisch stehen, vor jedem liegt ein Haufen mit Sachen, die sie in der City tragen und brauchen werden. Der junge Mann erklärt ihnen die Atemmaske, die sie zu tragen haben, wenn sie die Bereiche der Master betreten, weil deren Luft tödlich für Menschen sei. In den Erholungsbereichen könnten sie den Helm abnehmen und sich ausruhen, dort sei die Luft sicher. Durch eine Luftschleuse, die er ihnen ebenfalls erklärt, in der die Atmosphäre auch die grüne Farbe der Luft der Master annimmt, gelangen sie in die City.

Der erste Blick von der Ballustrade ist beeindruckend. Mit einem Aufzug fahren sie aus einer recht beeindruckenden Höhe herunter zur Stadt. Will redet die ganze Zeit mit Fritz über die Eindrücke, bis Fritz ihn auffordert, nicht so viel zu fragen, das würde Misstrauen erregen. Wie sonst sie Antworten erhalten sollten, setzt Will noch einmal nach. In dem sie beobachten und Schlüsse ziehen würden, erklärt Fritz.

Über eine Brücke, die sich ein Stück über der Basis erstreckt, gehen sie weiter. Die Atmosphäre ist klar (Anm.: das ist an dieser Stelle erwähnenswert, es ist nichts zu sehen von irgendeiner grünen, dunstigen Luft), die Kuppel schimmert grün im Hintergrund. Zwischen schlank aufragenden stalagmitenartigen Gebilden fliegen grüne, hütchenförmige, rotierende Kapseln umher - offenbar Transportelemente. Der Junge, der vor Will läuft, beginnt zu husten und fasst sich an den Helm. Will fragt, was los sei, doch der Junge geht weiter ohne zu reagieren.

Die Gruppe wird durch einen weiten Eingang in ein Gebäude geführt. Der Junge hustet wieder und nestelt an seinem Helm. Im Innern des Gebäudes ist es recht dunkel, auf dem Boden leuchten dreieckige, grüne, aneinander anschließende Flächen. Die Jungs werden aufgefordert, sich auf diese grünen Flächen zu stellen, die Master werden in Kürze ihre Wahl treffen. Der Junge hustet wieder und greift an den Helm. Will spricht ihren Führer an, Charles, sagt er habe ernsthafte Schwierigkeiten. Er will zu ihm gehen, wird aber aufgefordert stehenzubleiben. Der Junge nestelt solange an seinem Helm, bis er sich öffnet. Charles geht sofort zu Boden. Den Führer kümmert das nicht weiter, der Junge sei offenbar unfähig gewesen, zu dienen, stellt er fest.

Nun kommen die Master und suchen sich einen Sklaven aus. Einer nach dem anderen wird aufgefordert, mit zu kommen, doch Will bleibt zurück. Der Führer stellt fest, dass er wohl nicht genug Enthusiasmus habe, dem Will sofort zu wiedersprechen versucht. Er sei ein seltsamer Junge, sagt in dem Moment ein Master zu ihm und fragt, in welcher Disziplin er gewonnen habe. Im Boxen, antwortet Will. Und ob er dienen wolle, möchte der Master nun wissen. Will bestätigt das. So wird er von dem Master aufgefordert, ihm zu folgen.

Eine der grünen Transportkapseln hüllt sie ein und fliegt durch die Wand des steilen dreieckigen Gebäudes und durch die Schluchten zwischen den anderen, ebenso aussehenden massiven, öffnungslosen Gebäuden hindurch, bis es wieder in eine Wand hineinfliegt. Innerhalb des Gebäudes setzt es die beiden in einem dämmrig-grünen, mit dreieckigen Lichtsäulen versehenen Raum ab, indem es sich einfach auflöst.

Der Master ist etwa doppelt so groß wie Will, von druchbrochen grüner Farbe, unförmig konisch, der Kopf geht unmittelbar in den Rumpf über. Er steht auf drei Extremitäten vor Will und möchte ihn mustern. Während er spricht erscheinen Muster in seinem großen, einzelnen, zentralen Auge. Mit einer Extremität tastet er ihn ab und stellt fest, dass er ein schönes Exemplar sei. Was mit dem Capping sei, will er dann wissen, war es erfolgreich? Will bestätigt das natürlich. Allerdings wäre er vor dem Capping immer besonders neugierig gewesen, hätte viel gefragt, vieles wissen wollen. Ein bisschen von dieser Neugier sei geblieben. Darum, erklärt der Master, habe er ihn ausgewählt. Sie würden sich damit noch nützlich beschäftigen. Doch jetzt stellt er sich erst einmal vor: sein Name sei West Avenue 4-Sektor 6-Level 8, für Will einfach 468. Er fragt nun Will nach seinem Namen und woher er käme, worauf Will/Willi seine deutsche Identität angibt. Er habe lange nach einem neugierigen Sklaven gesucht, verkündet der Master, doch nun sei Will müde und müsse sich ausruhen. Das sei bei neuen Sklaven immer so.

Ein anderer Sklave kommt durch den dreieckigen Eingang in den Raum. West 468 stellt die beiden einander vor. Er erklärt Will, dass George, dessen Nachfolge Will antreten wird, ihm alles in der Erholungszone zeigen werde und er dankt George für seine guten Dienste und wünscht ihm eine glückliche Auflösung. George bedankt sich und die beiden gehen durch die Luftschleuse in die für Menschen eingerichtete Zone. In einem Raum, der ausgestattet ist mit zwei Betten, Tisch und Stuhl unter einem großen, mit Jalousien versehenen Fenster, nehmen sie ihre Atemhelme ab. George, ein vermutlich etwa 60-jähriger Mann, legt sein Atemgerät in eine dafür vorgesehene Nische, während Will sich auf eines der Betten fallen lässt. George nimmt ihm das Atemgerät ab und dreht das Wasser in einer Dusche auf. Will tritt dazu und unter dem lächelnden Blick Georges stellt er sich in voller Montur unter das prasselnde Wasser und schließt erleichtert die Augen.

Unterdessen marschiert Fritz mit einer Reihe anderer Sklaven, geleitet von zwei Black Guards, im Gänsemarsch in einen Stollen ein, in dem offensichtlich nur Menschen tätig sind, denn sie tragen keine Atemmasken. Als sie an dem Ort ankommen, an dem irgendwelches Gestein abgetragen und auf Loren verladen weggeschoben wird, intonieren sie zunächst eine Lobeshymne auf die Master. Der Junge, der neben Fritz steht, ist voller Enthusiasmus und fragt Fritz, ob er nicht glücklich sei, dienen zu dürfen. Selbstverständlich sei er das, erklärt Fritz, aber er habe manchmal Schwierigkeiten, seine Gefühle adäquat zum Ausdruck zu bringen. Als erstes müssen einige der Neuen eine gefüllte Lore, auf die die Guards noch einen zusammengebrochenen Sklaven legen, abtransportieren.

Will steht frisch geduscht am Fenster seines Raumes und schaut auf die nächtliche City. George erklärt ihm, was mit gebrauchter Wäsche und der Atemmaske zu tun ist. Das andere Bett, beantwortet er Wills Frage, sei belegt von dem Sklaven von Master West 458. Dann fragt Will, wohin denn George jetzt wechseln würde, wo dieses "Happy Release" sei. George ringt sich ein resignierendes Lachen ab und setzt sich schwerfällig auf den Stuhl - Will ahnt, dass es irgendwie die falsche Frage war. Statt dessen zieht er jetzt das Medaillon hervor, dass er nach wie vor an seiner Kette trägt und fragt nach Mädchen in der City.

Die Mädchen, erläutert George, würden putzen, kochen und Sanitätsdienst verrichten. Will zeigt ihm das Bild von Eloise. Ob er seine Freundin, die im letzten Jahr in die Stadt kam, irgendwo gesehen hätte, möchte er wissen. Sie sei sehr hübsch, stellt George fest. Er könne nicht sagen, sie je gesehen zu haben. Doch Will würde feststellen, dass sein Interesse an den Mädchen schnell nachlassen würde. Will murmelt: "Wegen der Cap", doch George korrigiert ihn mit Nachdruck: "Wegen der Master!" "Natürlich", beeilt sich Will zu bestätigen. Wie lange er schon hier sei, fragt Will George nun. Der erwidert, man würde jedes Gefühl für Zeit, wie man es gekannt habe, vollständig verlieren. Obgleich alle Master gut seien, habe Will doch besonderes Glück, ihn bei diesem Master zu ersetzen.

Die Gruppe um Fritz ist unterdessen unter schwerstem körperlichen Einsatz und übelster Schikanierung durch die Guards dabei, mit Spitzhacken Gestein loszuschlagen und die dicken Brocken auf die Loren zu bringen. Einer von ihnen torkelt bereits vor Anstrengung und kann sich soeben noch auf den Beinen halten. Fritz wird von einem Guard, der ihn offensichtlich im Visier hat, zusammengestaucht, als die Sirene zum Schichtwechsel ertönt.

George macht Will aufmerksam, dass es nun Zeit für seine glückliche Auflösung sei. Er bittet Will, mit ihm zu kommen. In einer Halle geht er hinter ein Geländer, dass den Mittelpunkt umgibt. Weiter lässt er Will nicht gehen. Er erhalte jetzt, lässt er ihn wissen, seine Belohnung für vier Jahre treuen Dienstes. Was er denn vorher gemacht habe, fragt Will und George erwidert, er sähe, dass Will verwirrt sei, wegen Georges Erscheinung. Er erinnere sich, wie lang eine Lebensspanne draußen sei. In der City werde die Alterung aufgrund der fremden Atmosphäre forciert. Er habe letzte Woche seinen 21. Geburtstag gefeiert. "Gratulation", murmelt Will verstört. Nun reicht ihm George sein Armband, eine Entwicklung der Master, mit dessen Hilfe sie ihre Sklaven anfordern können. Er möge es um Georges Willen in Ehren halten. Dann stellt sich George auf eine runde Scheibe in der Mitte der Absperrung, intoniert einen Heilsruf an die Master und Tripods und löst sich in einem grünen Strahlenbündel, dass auf den Kreis niedergeht, auf.

Genau in diesem Moment, beginnt das Armband, das Will angelegt hat, zu piepen und zu leuchten - sein Master verlangt nach ihm.


 Vergleich zum Buch und Fazit
von G. + N. von Delft

5. Kapitel "The Games"

Die kleinen Dörfer und Wiesen voller Blumen werden von besonders schönem Wetter in Szene gesetzt. Spielewetter, heißt es bei den vielen Menschen, Teilnehmern wie Besuchern, die auf dem Weg zum Festplatz sind. Die Leute genießen die Festtagsstimmung. Will und Beanpole gehen durch den Ort, hinter dem ein früheres Schlachtfeld liegt, auf dem nun die Spiele stattfinden sollten. Und eine Schlacht ist es ja auch, in die die Jungs ziehen wollen - Will nimmt es als gutes Omen.

Auf der "Erlkönig" hatten sie Moritz getroffen, der froh war, sie zu sehen. Er riet ihnen jedoch, nicht zu bleiben, denn Ulf, der gerade unterwegs war um etwas zu trinken, sei nach wie vor ärgerlich und man wich ihm besser aus. Fritz sei bereits auf dem Spielfeld.

Auf dem festlich geschmückten Feld gibt es hölzerne Sitzreihen für die Zuschauer, einen Pavillion für die Kampfrichter und alle möglichen Stände mit Speisen und Getränken. Darüber hinaus haben sich sechs Tripods um das Feld herum aufgebaut. Den ersten Kampfdurchgang, bei dem die schlechtesten Sportler aussortiert werden, kann Will problemlos gewinnen. Im Umkleidezelt trifft er Fritz, der keine Überraschung darüber zeigt, dass Will und Beanpole es geschafft haben, hier zu sein. Drei Chancen seien besser als eine, bemerkt er lediglich, obgleich Will mutmaßt, Fritz habe sich ausgerechnet, dass er der einzige sein würde, auf dem alle Hoffnung lag. Kurz darauf sieht Will auch Beanpole, der ebenso im ersten Durchgang erfolgreich war.

Am folgenden Morgen findet die eigentliche Eröffnungszeremonie statt und dann wird es ernst, denn nur die besten Sportler sind nun noch im Wettbewerb. In diesem zweiten Durchgang ist es auch nicht mehr ganz so einfach und Will muss zunächst ziemlich zittern, bevor er zum Sieger nach Punkten erklärt wird. Fritz liegt ebenfalls nach dem ersten Rennen zurück, doch für ihn ist das lediglich ein Anlass, sich beim nächsten Rennen besser zu konzentrieren.

Am Nachmittag erfahren die Jungs, dass Fritz sich qualifizieren konnte, doch Beanpole hat es im Hochsprung nicht schaffen können. Will gibt den guten Rat von Fritz an ihn weiter, sich auf die andere Disziplin zu konzentrieren, doch Beanpole scheint das nicht zu überzeugen.

Am Tag des Finales ist Beanpoles Wettbewerb der erste, dann folgt Wills und zuletzt Fritz'. Der Weitsprungwettbewerb gestaltet sich äußerst spannend, zum Schluss hat Beanpole im entscheidenden Sprung die größte Weite erreicht. Doch die begeisterten Beifallsrufe der Zuschauer wandeln sich in enttäuschtes Aufstöhnen als die Kampfrichter die Flagge schwingen: Beanpole ist disqualifiziert. Er ist über den Balken getreten, seit den ersten Trainingstagen war ihm das nicht mehr passiert und er fragt sich, ob er möglicherweise unbewusst Angst davor hatte, zu gewinnen.

Auch der Boxkampf lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig. Einmal geht Will zu Boden, schafft es aber, indem er an Beanpoles Hinweis auf des Unterbewusstsein denkt, seinen gesamten Willen zu aktivieren, wieder auf die Füße zu kommen und schließlich den Kampf zu gewinnen.

Beim 100-m-Lauf kommt es im ersten Durchgang zu einem Unentschieden zwischen Fritz und einem anderen Läufer. Die beiden treten ein zweites Mal gegeneinander an und jetzt ist Fritz der klare Gewinner. Will ist heilfroh, dass er nun nicht allein in die City der Tripods gehen wird, wenn er auch Beanpole lieber an seiner Seite gehabt hätte.

Am Abend gibt es ein großes Fest mit reichlich feinsten Speisen und einem Wein, der im Glas sprudelt und in der Kehle prickelt. Will sitzt am Siegertisch, wie die anderen Gewinner mit einem scharlachroten Gürtel.

Am folgenden Morgen verabschiedet sich Will von Beanpole in der Hoffnung, ihn bald in den White Mountains wiederzusehen. Dann werden die Sieger in sechs Gruppen aufgeteilt und jeweils vor einem Tripod postiert. Will bemüht sich, genauso glücklich auszuschauen wie die anderen. Dann werden sie, einer nach dem anderen, von dem Tentakel hochgehoben und in die Luke gesteckt - die Luke, in die Will vor fast einem Jahr das Metallei der Vorfahren geworfen hatte. Diesesmal hatte er nichts, womit er sich hätte verteidigen können.

Fazit:
Hier passen die Teile wieder nicht zusammen, weil der Roman noch bei den Wettkämpfen ist - die hier natürlich ohne die Komplikationen mit den Mädchen auskommen, weshalb der Verlauf etwas anders ist. Erwähnenswert ist die Überlegung Beanpoles, warum er nicht gewonnen hat und das Sich-beziehen Wills auf diese, als er zu unterliegen droht. Durch diese Beschreibungen gewinnt der Roman erheblich mehr Tiefe, als das Drehbuch noch aufzuweisen hat.

Zur Darstellung der City, dessen, was die Jungs dort zu tun haben, dem Verhältnis der Sklaven untereinander ect. wird, da das in dem oben beschriebenen Buchkapitel noch nicht vorkommt, erst im nächsten Part Stellung genommen.

Hier sei (für alle die sich über eventuelle Asynchronitäten wundern) nochmal erwähnt, dass es sich, besonders in der 2.Staffel, äußerst schwierig gestaltet, Episoden und Buchkapitel thematisch sinnvoll anzuordnen.

 Zitate
  • Wills Gedanken als er am Boden liegt und ausgezählt wird: "I had lost, of course, but I had done my best, in any rate. Like Beanpole. I saw his set, bitter face through the haze. 'I thought I was trying, but was I?' And what about me? I had been hit because I had dropped my guard. Had something at the back of my mind wanted to do that? Was there even now the beginning of a feeling: you did your best and lost, so no one can blame you? You can go back to the White Mountains, instead of the City of the Tripods. And with it the beginning of a doubt which would not easily be dismissed."