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Die Tripods


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei


:: 2x01 Vorbereitung für die Höllenfahrt
:: 2x02 Den Rhein abwärts mit Volldampf
:: 2x03 Zwei reizende Helferinnen
:: 2x04 Der Eintrittspreis für die goldene Stadt
:: 2x05 Sklaven und Meister
:: 2x06 Das Geheimnis der Margerite
:: 2x07 Ein heimlicher Verbündeter
:: 2x08 Eine Begegnung der dritten Art
:: 2x09 Eine Krise spitzt sich zu
:: 2x10 Alarm in der goldenen Stadt
:: 2x11 Schutz hinter Clownsmasken
:: 2x12 Die letzte Etappe


Die Tripods Episodenguide


2x04 "Der Eintrittspreis für die goldene Stadt"

[Buchtitel: "The Hermit of the Island"]


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Regie:
Christopher Barry
Drehbuch:
Christopher Penfold

Hauptdarsteller:
Jim Baker (Henry Parker)
John Shackley (Will Parker)
Ceri Seel ("Beanpole" Jean-Paul Deliet)
Robin Hayter (Fritz Eger)

Darsteller:
Lisa Maxwell (Zerlina)

 Kurzinhalt
Will und Beanpole treffen gerade noch rechtzeitig zu den Spielen ein. Fritz ist wenig begeistert, dass sie von den beiden Mädchen begleitet werden, sie könnten zuviel erfahren. In den Qualifikations-Wettkämpfen geht alles glatt. Nun müssen die drei Jungs alles daransetzen, den Sieg zu erringen.


 Inhalt
Die Spiele sollen beginnen. Die Sportler laufen in ihren farbigen Trikots ein, die Honoratioren haben ihren Platz eingenommen, das Schiedsgericht ist zur Stelle, die bunte Schar der Zuschauer jubelt, eine Spielmannszug sorgt für zünftige Musik. Auch Fritz steht konzentriert in der Reihe seiner Kontrahenten. Der Vorsitzende des Spielekommites begrüßt die Sportler und Gäste und heißt die Tripods willkommen, derer drei sich jetzt am Spielfeldrand aufbauen.

Will und Beanpole treffen zusammen mit den Mädels in einer Kutsche ein, gerade noch rechtzeitig um die letzten Grußworte zu hören, mit denen der Vorsitzende die Tripods auffordert, die Spiele zu eröffnen. Einer von ihnen, ein roter Kampf-Tripod, schießt auf eine Schale, in der ein Feuer entflammt.

In einer Halle entdecken die Ankommenden Fritz in der Menge, der erstaunt ist, sie zu sehen. Nachdem sie von ihm erfahren, dass Petra sich vollständig erholt habe und ihnen danke, nickt Will voller Genugtuung. Fritz erkundigt sich, ob sie sich eingetragen hätten, er habe ihre Namen nirgendwo entdeckt. Die beiden wollen das sofort nachholen. Fritz entschuldigt sich, er müsse sich auf seinen ersten Wettkampf vorbereiten.

Die Mädchen wünschen den beiden Glück und verabschieden sich auf später um sich unter die Zuschauer zu mischen. Beanpole und Will ziehen sich um, wobei Will sich ein bisschen über Fritz lustig macht, der gut einen Black Guard abgeben könnte, während Beanpole ernst dreinblickt und an ihre anderen Gefährten denkt, die nicht angekommen und wahrscheinlich von den Tripods entdeckt worden sind.

Dann nehmen die Wettbewerbe ihren Lauf. Als erstes wird der Weitsprung absolviert. Beanpole ist buchstäblich im letzten Moment am Start und legt gleich einen fabelhaften Sprung hin, der ihn qualifiziert.

Will schafft es ebenfalls, seinen Gegner auf die Bretter zu schicken. Fritz allerdings verliert in seiner ersten Disziplin, was ihn aber nicht weiter aus der Ruhe zu bringen scheint. Als sie beim Essen zusammensitzen erklärt er, er halte es für gefährlich, dass sie die Mädchen mitgebracht hätten, sie könnten zu viel erfahren. Außerdem sei ihr Verhalten zu auffällig. Will ist schon wieder genervt. Was für einen Sinn es wohl habe, für die Menschlichkeit zu kämpfen, wenn Fritz so etwas gar nicht besäße, begehrt er auf. Doch Fritz bleibt ruhig. Er wisse, was sie erringen müssten und er wisse, wie es zu erreichen sei, erklärt er nachdrücklich.

Dann ist Wills nächster Boxkampf an der Reihe. Das Publikum tobt und diesesmal ist Will Sieger nach Punkten. Dann geht es zum 100m-Lauf, Fritz's letzter Chance. Beanpole spricht noch kurz mit ihm. Er wisse, sagt er, dass es einige Schwierigkeiten zwischen ihm und Will gäbe, aber dennoch sei die Sache wichtiger. Sie brauchten ihn in der Stadt, er solle unbedingt gewinnen. Ob Will seinen Kampf gewonne hätte, fragt Fritz. Das hätte er, bestätigt Beanpole. Offensichtlich versöhnlich greift Fritz Beanpoles Arm und sagt: "Gut!"

Auf der Zuschauertribüne hakt Zerlina, die Will nicht an die Tripods verlieren möchte an die Tripods, noch einmal nach. Sie könnte das nicht verstehen, sagt sie, die Jungs wollten unbedingt mit Fritz zusammen in die City, obwohl sie sich doch gar nicht ausstehen könnten. Zuvor konnte Will ihren Eifer noch damit begründen, dass doch jeder den Tripds dienen wolle, doch jetzt kann er nur noch schweigen. Glücklicherweise fällt da der Startschuss und Fritz schafft es diesmal, als zweiter ins Ziel zu gehen und sich zu qualifizieren.

Am Abend beim Tanz insistiert Zerlina weiter und Will fällt es schon schwer Erklärungen zu finden, als Fritz herankommt und ihm sagt, dass er mit ihm und Beanpole sprechen müsse. Er führt sie weg vom Festplatz und zu einem Punkt, von dem man die City der Tripods in der Ferne liegen sieht, mit der erleuchteten grünen Kuppel. Warum sie wohl über einen Fluss gebaut sei, fragt Will. Sie würden Wasser gebrauchen, stellt Fritz fest. Das Licht müsse durch Elektrizität entstehen, mutmaßen sie weiter.

Auf dem Rückweg kommen sie an einer Ruine vorbei, aus der plötzlich kreischend die beiden Mädchen hervorspringen. Fritz starrt sie an und brüllt, sie seien unglaublich dumm. Damit dreht er sich um und geht. Will rät den Mädchen, dass zu ignorieren, Fritz sei gestresst wegen der Wettbewerbe. Beanpole hat sich auf eine Bank gesetzt, die an dem Haus steht und erklärt Will, er habe sich wohl den Knöchel verstaucht. Will schaut ihn besorgt an, doch Beanpole will gar nicht daran denken, das es schlimmer werden könne. Als Zerlina sich entschuldigt winkt er ab, das hätte ihm auch beim Tanzen passieren können, stellt er beschwichtigend fest.

Am nächsten Morgen gehen die Wettkämpfe weiter. Es beginnt mit dem 100m-Lauf. Diesesmal geht Will zu Fritz, um ihm den Trainingsanzug abzunehmen und ihm viel Glück zu wünschen. Doch Fritz schaut ihn nur skeptisch an. Jetzt, wo es darauf ankommt, gewinnt Fritz mit großem Vorsprung. Will gratuliert ihm und Fritz erklärt, gestern habe er nur verhindern wollen, dass ihn irgendjemand als ernsthaften Konkurrenten ansähe. Will kann ihm nur Kopf schüttelnd hinterher schauen.

Beanpole schafft es mit seinem lädierten Knöchel nicht, einen gescheiten Sprung hinzulegen. Er ist wütend und enttäuscht. Dann folgt der Boxkampf. Diesesmal ist Will nicht so souverän, doch Beanpole läuft mit seiner Krücke an den Ring und treibt ihn an. Er dürfe nicht verlieren, er müsse gewinnen, ruft er eindringlich. Will steht wieder auf und nimmt all seine Kraft und seinen Ehrgeiz zusammen. Als der Gegner am Boden liegt, fällt auch Fritz begeistert mit ein, als die Menge ihn auszählt.

Im Sanitätsraum auf einer Liege sitzend erklärt Beanpole Will, dass es gar nicht so schlimm sei, dass er nicht mitginge. Er würde statt dessen die City von außerhalb beobachten und seine Erkenntnisse könnten die von Will und Fritz ergänzen. Er bliebe bis zum Herbst. Wenn Will und Fritz entkommen könnten, wüssten sie, wo sie ihn fänden. Dann könnten sie ihr Wissen gemeinsam zu den Bergen zurückbringen. Vielleicht sei es am Ende so noch am besten.

Bei der Siegerehrung ruft der Vorsitzende die einzelnen Gewinner auf. Ihnen wird eine Krone aufgesetzt und ein Tripod nimmt sie mit dem Tentakel und hebt sie hoch und in die Öffnung hinein. An Will ziehen Erinnerungen vorbei, dann wird auch er hochgehoben. Beanpole legt tröstend den Arm um die traurige Zerlina. Das Feuer in der Schale erlischt und die Menge jubelt, als die drei Tripods davonstaksen.


 Vergleich zum Buch und Fazit
von G. + N. von Delft

4. Kapitel: "The Hermit of the Island"

Will hatte erwartet, von einem Tentakel ergriffen zu werden, nachdem der Tripod das Floß zerstört hatte, Will unterging und er nun wieder auftaucht. Doch er sieht den Tripod ganz einfach weiter Richtung Süden gehen. Offenbar war seine Aktion nicht zielgerichtet, er hatte etwas Ungewöhnliches entdeckt, behandelte es mit sinnloser Bosheit und ging seiner Wege.

Doch jetzt ging es erstmal ums Überleben. Will kriegt eine der lose herum schwimmenden Planken zu fassen und hält sich daran fest. Dann endlich entdeckt er Beanpole hinter sich, der heranschwimmt und sich an das andere Ende der Planke hängt. Er lehnt es ab, ans Ufer zu schwimmen, weil der Fluss eine Biegung macht und es dort leichter sei, Land zu gewinnen. Als sie die Biegung hinter sich lassen sehen sie, dass der Fluss, der nun sehr schnell und turbulent ist, sich gabelt.

Jetzt können sie sich nicht mehr treiben lassen sondern müssen ans Ufer schwimmen. Für Beanpole, der am Meer aufgewachsen ist, stellt das kein Problem dar, doch Will ist kein so geübter Schwimmer und er schafft es unter Aufbietung aller Kraft gerade bis knapp vor das Ufer, als etwas ihn am Kopf trifft und er untergeht. Seine Erinnerung setzt wieder ein, als er spürt, dass jemand ihn über soliden Boden zieht. Beanpole legt ihn auf die grassbewachsene Böschung.

Will stellt fest, dass sie sich auf einer Insel mitten im Fluss befinden. Beanpole erklärt ihm, dass er von einer Holzplanke getroffen wurde. Will ist noch ein bisschen benommen, vor allem aber furchtbar hungrig. Am wirklichen Flußufer können sie ein Dorf erkennen, doch da Will total erledigt ist, beschließt Beanpole, sie werden am Morgen hinüberschwimmen. Will ist mit allem einverstanden, auch damit, ein Stück weiter auf die Insel zu gehen, wo dichtere Bäume sie schützen würden. Er schleppt sich ein paar Schritte vorwärts und stutzt - irgendwer steht am Rand der Bäume und beobachtet sie. Dann kommt er auf sie zu.

Im Dämmerlicht erkennt Will einen Mann mittleren Alters, groß und hager, in grober Kleidung mit langem Haar und bärtigem Gesicht. An der Stirn lichtet sich das Haar bereits und da, wo man eigentlich das Metall der Cap sehen müsste, ist nur glatte Haut. Der Mann spricht Deutsch mit einem herben Akzent. Er hatte die Jungs im Wasser ringend gesehen und beobachtet, wie Beanpole Will an Land zog. Sein Benehmen ist sonderbar, teils grollend, teils begrüßend. Es hätte ihn womöglich nicht weiter gestört, wenn sie weitergetrieben wären, aber wo sie nun mal dort sind sagt er, sie wollten sich sicher trocknen, sie sollten mit ihm kommen.

Sie folgen ihm einen Weg zwischen den Bäumen entlang bis auf eine Lichtung. Dort stehen sie vor einem Blockhaus von einer Öllampe im Fenster erleuchtet. Drinnen brennt ein Feuer im Kamin und drei Katzen liegen auf einem Teppich davor. Der Mann schiebt sie behutsam mit dem Fuß zur Seite und fordert die Jungs auf, ihre Sachen zum Trocknen auszuziehen und gibt ihnen von seinen Sachen. Dann fragt er, ob sie hungrig seien. Das können die Jungs aus tiefstem Herzen bestätigen und so deckt der Mann, der sie auffordert ihn Hans zu nennen, einen groben Holztisch mit Brot, Schinken und Butter, Tellern und Besteck. Dazu bringt er Krüge mit Bier. Dann lässt er sie sich erstmal satt essen. Besonders Will nutzt das weidlich aus.

Die Jungs erwarten, dass sie jetzt ausgefragt würden, doch das geschieht nicht. Ihr Gastgeber machte es sich in einem Schaukelstuhl bequem und zündete sich eine Pfeife an. Die Stille scheint ihn nicht zu stören. Schließlich ist es Beanpole, der das Schweigen bricht. Er möchte wissen, warum Hans nicht gecappt ist. Er sei nie damit behelligt worden, erwidert Hans. Dann erzählt er, von den Jungs ermuntert, seine Geschichte.

Als er noch ein Kind war habe sein Vater ihn, nach dem Tod der Mutter, mit auf diese Insel genommen. Hier hätte er Gemüse angebaut, und ein paar Hühner und Schweine gehalten. Daraus produzierte Lebensmittel habe er auf dem Markt in dem Dorf am Ufer verkauft. Dann sei sein Vater gestorben. Er habe ihn nahe der Hütte begraben und alles so weitergemacht. Die Leute aus dem Dorf hätten sich, da er nicht zu ihrem Lebensbereich gehöre, nicht weiter um ihn gekümmert, und auch die Tripods nicht. Seither setze er etwa zwei mal im Jahr mit seinem Boot über zum Dorf.

Will denkt an die Mühen, unter denen sie zu den White Mountains gelangt waren um dem Capping zu entgehen und dieser Mann war einfach nur wo er war und machte sich keine Sorgen. Doch dann versteht er, dass so jemand den Tripods egal war. Er kam nicht mit anderen Menschen zusammen und bedeutete für sie nichts, solange er keinen Ärger machte. Sollte er das jemals tun, würden sich die Tripods oder ihre Diener schon um ihn kümmern.

Als Beanpole Hans vorsichtig nach seiner Meinung zu den Tripods fragt stellt er fest, dass jener kaum eine Ahnung hatte, was in der von Tripods beherrschten Welt vor sich ging. Für ihn hatten sie etwas von Naturgewalten - ab und zu kamen ein paar Tiere, oder auch Menschen unter ihren riesigen Füßen um, doch das konnte auch bei einem Blitzeinschlag oder ähnlichem passieren. Nicht immer hatte man Glück mit allem, das war nun einmal so. Auf seine Insel hatte bisher noch kein Tripod seinen Fuß gesetzt und das nahm er dankbar hin wie eine glücklichen Fügung.

Als die Jungs sich bei ihm für die Aufnahme und das Essen bedanken sagt Hans, sie könnten sich anderentags revanchieren indem sie einige Bäume fällten, was er wegen Rheumas nicht könnte. Danach würde er sie zum Dorf rudern. Beanpole nickt bestätigend und dann fragt Will, ob Hans, wenn er wüsste, dass es freie Menschen gäbe, die gegen die Tripods kämpfen würden, sich ihnen anschließen würde. Hans lässt ihn wissen, dass er sich nur um seine eigenen Angelegenheiten kümmere und sich nirgendwo einmische. Das sei merkwürdiges Gerede. Er vermutet, Will könnte ein Vagrant sein - obgleich die ja immer allein unterwegs seien. Als Will noch einmal ansetzt, schmettert Beanpole das Ganze ab und erklärt, Will habe eine Planke an den Kopf bekommen und sei wohl etwas verwirrt dadurch. Hans schaut sich die Beule an und beschließt, dass sie ihn nicht behindern werde, eine Axt zu schwingen.

Hans gibt den Jungs Decken und verkündet, man werde sich früh an die Arbeit machen. Vor dem Kamin schlafen die beiden schnell ein und werden erst wach, als es bereits hell ist und Hans sie auffordert, aufzustehen. Sie bekommen ein reichhaltiges Frühstück von dem sie reichlich nehmen sollen, damit sie der Arbeit gewachsen sind. Dann gehen sie ans andere Ende der Insel wo die Bäume stehen, die sie fällen sollen, damit Platz geschaffen wird für einen neuen Acker. Es ist harte Arbeit und als Hans am Mittag wieder erscheint um sie zum Essen zu holen schaut er skeptisch, sie haben nicht so viel geschafft, wie er erhofft hatte.

Nach dem Essen gewährt Hans den Jungs eine halbe Stunde Pause. Sie liegen im Freien in der Sonne und überlegen, dass es wahrscheinlich mehr als eine Woche dauern würde, bis sie alle Bäume gefällt hätten. Sie hatten vom Weg aus das Boot gesehen und es war nicht mehr viel Zeit bis zu den Spielen. So beschließen sie, dass sie es nehmen und verschwinden wollen, auch wenn das Boot für Hans sehr wichtig ist und er mit seinem Rheuma nicht so leicht ein neues wird bauen können. Das sei zwar ein übler Trick, findet Will, doch der Kampf gegen die Tripods musste wichtiger sein als dieser einzelne Mann, der ihnen keinesfalls helfen würde.

Sie schleichen vorsichtig zum Ufer. Das Boot ist gut vertäut und als Will sich bemüht, den Knoten zu lösen hören sie Hans kommen. Es gelingt ihnen in letzter Sekunde, das Boot loszumachen und hinein zu springen. Hans schimpft und läuft ihnen bis ins Wasser nach. Als er bis zur Hüfte im Fluss steht ruft er ihnen Verwünschungen hinterher, während das Boot in der Strömung schneller wird. Dann ist er still und Will fühlt sich furchtbar, als er die schreckliche Verzweiflung in Hans' Gesicht sieht.

Die Fahrt flussabwärts geht zügig, vorbei an Weinbergen, Dörfern und Ruinen. Schließlich erreichen sie den Ort, wo die Spiele stattfinden werden. Viele Kähne sehen sie, die dort festgemacht haben, unter ihnen die 'Erlkönig'.

Fazit:
Die ganze Geschichte mit dem Eremiten findet in der Verfilmung nicht statt. Dabei gibt sie sicherlich mehr her, als die überflüssige Hochzeitsstory. Es ist wirklich schade und nicht zu begreifen, dass der Weg nach dem Verpassen der 'Erlkönig' derart anders umgesetzt wurde.

Die Darstellung der Spiele an sich ist gut gelungen, davon abgesehen, dass das Getue mit den Mädchen auch hier etwas nervt, jedoch offensichtlich dazu auserkoren ist, Fritz in ein schlechtes Licht zu stellen: als jemanden der keine Menschlichkeit besitzt. Es ist mir absolut unverständlich, warum das in der Verfilmung so zur Darstellung kommt.

Der Fritz im Roman lässt sich auch nicht wesentlich von Emotionen lenken, er ist aber keineswegs unsympathisch dabei, sondern verkörpert nur einen glaubhaften Gegenpol zu Will. Das steht der Geschichte besser zu Gesicht.

 Zitate
  • Was der Eremit über die Tripods weiß: He saw the Triopds from time to time, yes. He believed they damaged crops on the mainland; it was hard to see how they could avoid it, great massive things like they were. But none of them, he was glad to say, had ever planted its heavy foot on this island. As for Caps, well people wore them, and they didn't seem to do a lot of harm and didn't seem to do any particular good. He believed it was something to do with the Tripods, since the boys who went for Capping were taken up by the Tripods.

    Did they prevent people wanting to fight against the Tripods? Beanpole asked daringly.

  • Hans: looked at him over his pipe. He said shrewdly "Well, you'd know more about that than I do, would you not? But it wouldn't make a lot of sence to fight against the Tripods, would it? You would have to be pretty strong in the arm to throw a stone high enough to hit that part at the top, and what good would it do you if you did? For that matter, what's the point in it? It's not as though they do much harm. A bit of damage now and then to crops and cattle - to men, maybe, if they don't get out of the way fast enough. But lightning can kill you with less chance of dodging, and hailstones can ruin crops. (...) Bad luck comes to everyone. Some sickness got among my hens two years back. Wiped out all but three of them."