Voyager


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 6x01 Equinox - Part II
:: 6x02 Survival Instinct
:: 6x03 Barge of the Dead
:: 6x04 Tinker, Tenor, Doctor, Spy
:: 6x05 Alice
:: 6x06 Riddles
:: 6x07 Dragon's Teeth
:: 6x08 One Small Step
:: 6x09 The Voyager Conspiracy
:: 6x10 Pathfinder
:: 6x11 Fair Haven
:: 6x12 Blink of an Eye
:: 6x13 Virtuoso
:: 6x14 Memorial
:: 6x15 Tsunkatse
:: 6x16 Collective
:: 6x17 Spirit Folk
:: 6x18 Ashes to Ashes
:: 6x19 Child's Play
:: 6x20 Good Shepherd
:: 6x21 Live Fast and Prosper
:: 6x22 Muse
:: 6x23 Fury
:: 6x24 Life Line
:: 6x25 The Haunting of Deck Twelve
:: 6x26 Unimatrix Zero - Part I


Episodenlogbuch


6x01 "Equinox - Part II"

[Equinox - Teil 2]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Nitpicker :: Zitate :: Besucher-Log (2) :: Credits » 

 Synopsis
Harry Kim meldet, dass sich auf allen Decks der Voyager Risse öffnen. Immer mehr der fremden Wesen dringen in auf die BrĂŒcke ein. Die Crew setzt sich mit Phasern zu Wehr. Captain Janeway bemerkt nicht, dass eines der Wesen direkt hinter ihr auftaucht. Chakotay warnt sie, doch das Wesen wirft zuerst sie zu Boden, dann den Ersten Offizier selbst. Janeway verlangt die taktische Kontrolle an ihrer Station. Sie verstĂ€rkt die Schilde mit einem Deflektorimpuls, was die Wesen daran hindert, weiter in die Voyager einzudringen. Chakotay ist jedoch schwer verletzt, Paris ruft die Krankenstation, doch niemand meldet sich. FĂ€hnrich Kim erhĂ€lt die Verlustberichte: 2 Tote, 13 Verletzte, die Maschinen habe schwere SchĂ€den erlitten. Die Equinox ist auf Warp gegangen. Da es keine Hinweise auf nukleogene Partikel gibt, geht Janeway davon aus, dass sie ihren verbesserten Antrieb noch nicht einsetzen. Da ertönt wieder das gewohnte Pfeifen, die Wesen versuchen wieder, das Schiff zu entern.
Auf der Equinox funktioniert das Schildgitter wieder, was die Wesen fernhÀlt. Lessing erkennt, dass die Voyager von den Fremden angegriffen wird. Doch Captain Ransom hÀlt den gegenwÀrtigen Kurs bei.
Schwer bewaffnet macht sich Janeway mit zwei weiteren Offizieren auf den Weg aus dem Turbolift. In einem der Korridore entdeckt sie eines der toten Wesen. Neelix eilt zu ihr, er hat den mobilen Emitter des Doktors auf Deck 9 gefunden. Sie sollte ihn mit auf die Krankenstation nehmen.
Dort tut Paris sein bestes, die zahlreichen Verwundeten zu retten, doch einen der Crewmitglieder kann er leider nicht mehr helfen. Er versorgt deshalb Chakotay. Janeway kommt auf die Krankenstation, transferiert das MHN in die Krankenstation und aktiviert den Doktor, ohne zu wissen, dass es sich um das MHN der Equinox handelt. Der erkennt sofort die Art des medizinischen Notfalls. Paris bittet ihn, mit Chakotay zu beginnen, den er bereits stabilisieren konnte. Der Captain erzÀhlt dem Doktor, dass man den Emitter auf Deck 9 gefunden hat. Das MHN redet sich heraus indem es behauptet, die Crew der Equinox hÀtte ihn als Geisel genommen. Er hat sich befreit, in dem er sich deaktivierte. Chakotay bittet um einen kurzen Lagebericht. Kathryn erzÀhlt, dass Harry das GerÀusch der Fremden analysiert hat, er vermutet, dass es sich um einen Kommunikationsversuch handelt. Dem Ersten Offizier gelang es einmal, mit einer terrellianischen Seeschote zu sprechen, dies kann auch nicht schwerer sein. Sobald er die Krankenstation verlassen kann, will er helfen. Janeway möchte sich darauf konzentrieren, die Equinox zu finden, doch Chakotay will erst die Angriffe stoppen. Als Janeway ihm klarmachen möchte, dass die Menschen auf der Equinox ihre Feinde sind, nicht die Wesen, ertönt auch schon wieder das seltsame GerÀusch. Die Wesen greifen wieder an.
Captain Ransom genießt derweil die Sonne am Strand eines tĂŒrkisblauen Meeres, als Maxwell Burke sich bei ihm meldet, weil jemand mit ihm sprechen möchte. Nachdem Ransom den Synapsen-Stimulator hinter seinem Ohr deaktiviert hat, was ihn wieder in seinen halb zerstörtes Quartier zurĂŒckbringt, bringt Burke Seven of Nine herein. Der Captain ist froh, dass es ihr wieder gut geht. Er hat den Synapsen-Stimulator benutzt, und gerade einen Spaziergang an der tenkaranischen KĂŒste gemacht. Seven fordert ihn auf, seine Intensionen zu nennen. Ransom erklĂ€rt, dass sie sich auf den Heimweg machen, sobald ihr verbesserte Warpantrieb wieder funktioniert. Es wird jedoch noch Monate dauern, bis sie dort sein werden. Seven kann diese Zeit im Arrest verbringen, oder ein Teil seiner Crew werden, er zieht letzteres vor. Seven jedoch wĂŒrde den Arrest vorziehen. Der Captain macht ihr klar, dass Janeway nicht der einzige Mensch ist, der ihr zu Menschlichkeit verhelfen kann. Seven sieht in Ransom jedoch ein minderwertiges Vorbild. Der erklĂ€rt, dass Janeway zum Nachteil ihrer Crew an ihren Prinzipien festhielt. Warum versucht sie nicht, aus diesem Fehler zu lernen. Doch Seven weiß, dass es Janeways einziger Fehler war, ihm zu vertrauen. Ransom ordnet daraufhin an, die Wunden von Seven zu versorgen.
In der Krankenstation stellt Burke nur kleine Verbrennungen ersten Grades und kleine Schnittwunden fest und schlĂ€gt scherzhaft vor, zu amputieren. Seven ist vertraut mit menschlichen Neckereien, doch Burkes sind vorhersehbar und primitiv. Maxwell macht ihr klar, dass sie auf der Equinox keinen Luxus haben. Wenn sie ihre Schilde nicht herunterlĂ€sst, wird es fĂŒr sie eine einsame Reise. Da entdeckt er, dass der Doktor ihnen einen Ersatzmann dagelassen hat und aktiviert das MHN, den Doktor der Voyager. Als Seven ihm erklĂ€rt, dass sie Gefangene sind, erzĂ€hlt das Hologramm, dass er vom MHN der Equinox angegriffen wurde. Er darf von Burke aus Seven behandeln.
Im Maschinenraum der Equinox macht man die Injektoren scharf. Gilmore meldet der BrĂŒcke, dass man bereit ist. Ransom befiehlt Lessing daher, 20 Isogramm der Masse in den verstĂ€rkten Warpantrieb zu fĂŒllen. Als der Warpantrieb bereit ist, beschleunigt man, doch das Schiff wird schwer erschĂŒttert und wird sofort langsamer. Gilmore meldet, dass die Energierelais ausgefallen sind, sie wurden codiert.
Auf der Krankenstation verlangt Ransom von Seven of Nine die Codes, die sich jedoch weigert. Burke droht, die Codes aus ihr zu extrahieren, doch der Doktor macht ihm klar, dass Sevens graniale Infrastruktur Ă€ußerst komplex ist. Sie brĂ€uchten Monate nur um zu erkennen, was sie gefrĂŒhstĂŒckt hat. Deshalb soll auch der Doktor ihnen helfen, der weigert sich aber bestĂ€ndig. Burke droht, sein Programm zu löschen, doch das MHN weiß, dass man ihn benötigt. Ransom löscht deshalb seine ethischen Subroutinen. Der Doktor ist daraufhin wie ausgewechselt und will sich sofort an die Arbeit machen und Seven fixieren, da sie Widerstand leisten wird. Ransom möchte auf dem Laufen gehalten werden.

Auf der Voyager hat man inzischen ein BegrĂŒĂŸungstext fĂŒr die Fremden zusammengestellt. Nicht gerade Shakespeare, aber es muss genĂŒgen, wie Janeway findet. Sie befiehlt Harry, diese Botschaft sofort durch die Übersetzungsmatrix zu schicken. Chakotay befiehlt die Waffen zu deaktivieren, um einen ersten Schritt in Richtung Vertrauen zu machen, doch Janeway hebt diesen Befehl sofort wieder auf. Sie schĂ€tzt den Optimismus ihres Ersten Offiziers, doch in diesem Fall will sie bewaffnet sein. Nachdem man die Schilde um die BrĂŒcke gesenkt hat, startet Harry die Transmission. Eines der fremden Wesen fliegt auf die BrĂŒcke, betrachtet Harry interessiert und verschwindet wieder. Sofort lĂ€sst Janeway die Schilde wieder hochnehmen. Als Kim feststellt, dass sie nicht geantwortet haben, wird das Schiff erschĂŒttert. Die seltsamen GerĂ€usche ertönen. Janeway lĂ€sst einen weiteren Deflektorimpuls in die Schilde leiten, die danach bei 62% halten. Janeway will das beste aus dieser Ruhe machen und den Warpantrieb reparieren, um die Equinox zu finden. Chakotay hingegen möchte es gern nocheinmal mit der Botschaft versuchen und den Text umformulieren. Der Captain wirft ihm jedoch vor, nicht zuzuhören. Sie mĂŒssen Ransom finden und nicht an Worten herumbasteln. Er folgt ihr deshalb in den Bereitschaftsraum. Janeway glaubt, dass er ihr raten möchte, dass der Deflektor Energie verliert. Wenn er ausfĂ€llt, sind sie wehrlos. Sie sollten sich um die Voyager sorgen, nicht um die Equinox. Doch der Captain hat ein Crewmitglied auf der Equinox. Chakotay fragt sich, ob es wirklich um Seven oder nicht doch eher um Ransom geht. Es ist bekannt, dass sie einen Groll gegen ihn hegt, denn er hat die Sternenflotte verraten, die Oberste Direktive gebrochen, all das entehrt, woran sie glaubt und die Voyager den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Janeway meint jedoch, dass man vielen Feinden begegnet ist, Borg, Hirogen, Malon, Ransom ist da nicht anders. Chakotay sieht dies jedoch nicht so. Wie Janeway selbst sagte, ist Ransom ein Mensch. Er wirft ihr nicht vor, dass sie wĂŒtend ist, aber die Sicherheit der Voyager darf nicht wegen einer persönlichen Blutrache gefĂ€hrdet werden. Janeway gibt zu, verdammt wĂŒtend zu sein. Ransom ist ein Captain der Sternenflotte und er ist bereit, alles aufzugeben, wofĂŒr seine Uniform steht. Er ist dort draußen und quĂ€lt und tötet andere Wesen nur um etwas schneller nach Hause zu kommen. Das will sie nicht zu lassen. Janeway schwört, ihn zur Strecke zu bringen, egal wie lange es dauert und egal wieviel es kostet. Wenn Chakotay dies als Blutrache bezeichnet, dann soll er dies tun. WĂŒtend verlĂ€sst der Erste Offizier den Bereitschaftsraum.

Die U.S.S. Equinox ist in den Orbit um einen Planeten eingeschwenkt. Ransom erklĂ€rt Burke, dass dieser Planet eine pathogene AtmosphĂ€re hat, die verhindert, dass sie bei den Reperaturarbeiten entdeckt werden. Lessing entdeckt auf dem Planeten auch einige Deutheriumablagerungen. Ransom lĂ€sst ihn ein Außenteam zusammenstellen und nach dem Erz suchen. Burke schlĂ€gt vor, sich zu bewaffnen, da man vor den Fremden nicht geschĂŒtzt ist. Falls es Probleme, wird man sie sofort wieder an Bord beamen.
Auf der Krankenstation untersucht der Doktor die gefesselte Seven of Nine und singt dabei ihre Physiologie vor sich hin. Der Okularknoten ist mit dem sensorischen Knoten verbunden, der sensorische Knoten ist mit dem Cortikalknoten verbunden, der Cortikalknoten ist mit dem Retikularknoten verbunden. Er bittet Seven nicht so böse dreinzuschauen, da sie bald die Erde sehen werden. Seven ist jedoch ĂŒberzeugt, der Doktor leide an Wahnvorstellungen. Sie möchte sein Programm reparieren. Doch der Doktor kann dies gar nicht verstehen, da er viel effizienter arbeitet, seit seine ethischen Subroutinen gelöscht wurden. Ransom kommt zu den beiden. Der Doktor berichtet, dass er ihre Cortikalphalanx extrahiert, der einen Index ihrer Erinnerungsengramme enthĂ€lt. Aber wenn er diese entfernt, werden Sevens höhere Hirnfunktionen wie Sprache und cognitive FĂ€higkeiten schwer beschĂ€digt. Der Captain bittet Seven noch einmal, ihm die Codes zu geben. Da sich die Ex-Borg noch immer weigert, weiß er, dass Janeway in einem Punkt immer recht hatte: Seven ist einzigartig. Es wĂ€re schade, sie zu verlieren. Diese findet sein MitgefĂŒhl jedoch irrelevant. Ransom macht ihr jedoch klar, dass ihr Anblick, gefesselt auf diesem Tisch, ihm nicht leichtfĂ€llt. Aber sie lĂ€sst ihm leider keine Wahl. Seven findet, dass er dies recht hĂ€ufig sagt. Er vernichtet andere Lebensformen um seine Ziele zu erreichen. Dann behauptet er, man habe ihm keine Wahl gelassen. Sie fragt sich, ob diese Logik befriedigend ist. Er muss sie schon vernichten, um die Codes zu erhalten. Mit einem Nicken signalisiert Ransom dem Doktor, weiterzumachen.
Der Warpantrieb der Voyager ist wieder funktionsbereit. Doch selbst eine wiederholte Sensorsuche konnte die Equinox nicht lokalisieren. WĂ€hrend Janeway Ransoms Akte studiert, kommt Chakotay zu ihr. Der Captain hat ihn zu sich gebeten, da es ganz gegen seine Gewohnheit ist, Empfehlungen schriftlich einzureichen. Chakotay meint, dass sie bei ihrem letzten GesprĂ€ch nicht sehr aufnahmebereit war. Janeway befĂŒrchtet, dass sie es diesesmal auch nicht ist. Sie findet die Idee interessant, doch die Ankari sind 50 Lichtjahre entfernt in der falschen Richtung. Chakotay ist aber sicher, dass die Ankari mit den Wesen kommunizieren können, schließlich haben sie Ransom mit den Wesen bekannt gemacht. Vielleicht könnten sie die Fremden bitten, die Angriffe einzustellen. Janeway sieht die PrioritĂ€t jedoch darin, Ransom zu finden. Weil es noch keine Anzeichen von nukleogenen Partikeln gibt, kann die Equinox noch nicht weit gekommen sein. Ohne seinen verbesserten Antrieb, ist Ransoms Schiff nur zu Warp 6 fĂ€hig. Janeway hat seine Dienstakte studiert. Ransom hatte schon etliche ZusammenstĂ¶ĂŸe mit feindlichen Wesen. Und wenn er verfolgt wird, neigt er dazu, sich zu verstecken. Bei Epsilon IV stieß er auf einen klingonischen Bird of Prey, spielte drei Tage Katz' und Maus mit ihnen in einem Nebel, bis die Klingonen aufgaben. Zwei Jahre spĂ€ter entkam er einen romulanischen Warbird, indem er sein Schiff in die AtmosphĂ€re eines Gasriesen flog. Chakotay soll in die Astrometrie gehen und nach einem Ort suchen, wo er sich verstecken wĂŒrde, wenn sein Schiff beschĂ€digt wĂ€re.
Auf der Equinox kehrt Ransom in sein Quartier zurĂŒck. Er legt seinen Synapsen-VerstĂ€rker an. Dieser versetzt ihn wieder an die tenkaranische KĂŒste, wo eine blonde Frau schon am Ufer wartet. Ransom nimmt den VerstĂ€rker sofort ab.
Als er in den Maschinenraum kommt fragt er Gilmore, die wissen möchte, wie ihm das Programm gefallen hat, ob es Personen in diesem Programm gibt. Diese weiß aber, dass es nur Landschaften enthĂ€lt. Sie fragt sich, wieso er fragt, doch Ransom verrĂ€t ihr nichts.
Noah Lessing durchsucht mit einem weiteren Crewmitglied der Equinox ein Tal. Mit dem Tricorder entdeckt er eine Erzader in 30 Meter Entfernung. Sie könnte ziemlich tief reichen, so dass sie wahrscheinlich Phaser einsetzen mĂŒssen. Die Landschaft erinnert ihn an den McKidney-Park, wo er als Kind immer mit seiner Schwester war. Er erinnert sich, dass an einer bestimmten Stelle eine Erdhörnchenfamilie gewohnt hat. An einer anderen Stelle war Giftsuma. Als er zehn war, ist er einfach hindurchgelaufen und danach wie ein rigelianischer Blutwurm angeschwollen. Da wird sein Begleiter von Tom Paris mit einem Phasergewehr niedergeschlagen. Noch bevor Lessing reagieren kann, betĂ€ubt Chakotay ihn mit einem Phaser. Die vier beamt man zurĂŒck auf die Voyager.
Auf der Equinox empfĂ€ngt Gilmore eine Subraumtransmission. Doch Ransom kann kein Schiff in der nĂ€heren Umgebung sehen. Deshalb öffnet er einen Kanal. Es meldet sich das MHN der Equinox von der Voyager. Er warnt ihn, dass die Voyager sie gefunden hat. Sie ist in den Orbit eingetreten und hat ihre HĂŒlle polarisiert um sich vor ihm zu verstecken. Er glaubt, man plant einen Überfall auf das Außenteam. Janeway hat die Equinox aufgespĂŒrt, um... Da bricht der Kontakt ab. Ransom ruft das Außenteam, um sie auf die RĂŒckkehr vorzubereiten, doch das Team ist nicht mehr dort unten. Der Captain lĂ€sst deshalb die Kampfstationen besetzen.

Paris meldet auf der Voyager, dass man sich der Equinox schon bis auf 30000 Kilometer genĂ€hert hat. Janeway lĂ€sst auf den Energiekern des Schiffes zielen. Die Voyager feuert und erreicht einen direkten Treffer, der jedoch nur minimalen Schaden anrichtet. Ransom lĂ€sst das Feuer erwiedern. B'Elanna kann im Astrometrischen Labor den Schildgittergenerator der Equinox nicht lokalisieren und bittet deshalb, noch mehr Energie in die Sensoren umzuleiten. Da wird der Deflektor der Voyager beschĂ€digt. Wenn er ausfĂ€llt, ist man den Angriffen der Fremden hilflos ausgeliefert. Janeway lĂ€sst deshalb auf die Waffenphalanx zielen und feuern. Die Equinox verliert daraufhin alle PhaserbĂ€nke. Ransom will deshalb die Photonentorpedos abfeuern, volle Breitseite. Burke erkennt, dass B'Elanna die Sicherheitsprotokolle der Equinox umgehen will. Er versucht sie daran zu hindern. TatsĂ€chlich behindert er Torres Arbeit im Astrometrischen Labor. Sie lĂ€sst deshalb eine COMM-Verbindung zur Equinox öffnen, Arbeitsstation 33 Beta. Sie erreicht damit direkt Burkes Konsole auf der BrĂŒcke und macht ihm klar, dass es bereits Verletzte und Tote zu beklagen gibt. Der wĂŒnscht nur, dass sie es durchsteht und beendet die Kommunikation. Die Voyager wird schwer getroffen, die Schilde werden schwĂ€cher. Janeway ist sicher, dass man die Equinox fast hat, ein weiterer Torpedo auf die Waffenphalanx abgefeuert sollte genĂŒgen. Sie befiehlt Tuvok, zu feuern. Es funktioniert, die Equinox verliert sĂ€mtliche Waffensysteme. Janeway ruft Ransom und befiehlt ihm, sein Schiff zu ĂŒbergeben. Da man aber noch die Manövriertriebwerke hat, ordnet er einen Kurs durch die AtmosphĂ€re des Planeten in einem 60° Winkel an. Janeway befiehlt, ihm zu folgen und lĂ€sst Phaser abfeuern. Auf beiden Schiffen kommt es zu heftigen Turbulenzen. Die Schilde der Voyager werden jedoch schwĂ€cher, die TrĂ€gheitsdĂ€mpfer fallen aus. Chakotay erinnert Janeway, dass die Fremden angreifen werden, wenn sie die Schilde verlieren. Der Captain lĂ€sst die Verfolgung deshalb abbrechen. Als Gilmore dies auf der Equinox registiert, lĂ€sst auch Ransom sein Schiff hochziehen. Man erkennt, dass die Voyager schwere SchĂ€den erlitten hat. Ransom befiehlt dennoch den Abflug. Die Voyager kann ihm nicht folgen, da erst die PrimĂ€rsysteme repariert werden mĂŒssen, was einige Stunden dauern wird. Janeway ist dennoch etwas zufriedengestellt, da man nicht mit leeren HĂ€nden zurĂŒckbleibt.
Sie verhört daraufhin Lessing in Sevens Frachtraum. Janeway möchte Ransoms derzeitigen Status wissen. Noah fragt, was passiert, wenn er nicht antwortet. Der Captain macht ihm klar, dass sie die Schilde um den Frachtraum deaktivieren wird und den Fremden erlauben wird, ihn zu besuchen. Dies wĂ€re einerseits brutaler Mord, andererseits auch ausgleichende Gerechtigkeit. Lessing nimmt an, der Plan ist es, dass Chakotay ihr jetzt widerspricht, um ihn zu retten, doch der Commander weiß von keinem Plan. Der Captain fĂŒhrt das Verhör. Lessing will nicht einmal in der Hölle den Status seines Vorgesetzten verraten. Janeway erklĂ€rt, dass sie sich alle ihre eigene Hölle machen. Das COMM-System ist aktiv, man wartet draußen, falls er seine Meinung Ă€ndert. Sie und Chakotay verlassen den Frachtraum. Im Korridor vor dem Frachtraum senkt Janeway trotz Chakotays Einspruch die Schilde um den Frachtraum, da sie sicher ist, dass Lessing nachgibt. Sofort ertönt das Kreischen der Fremden im Frachtraum. Tuvok meldet dem Captain, dass man die Schilde in Sektion 29 Alpha verloren hat, aber das weiß sie ja bereits. Chakotay redet seinem Captain ins Gewissen. Lessing ist ein loyaler Offizier und wird seinen Captain niemals verraten. Janeway ist sicher, dass er nachgeben wird und will warten. Da ergreift Chakotay die Initiative und versucht selbst, die Schilde zu aktivieren, doch der Computer verhindert dies, da er eine Authorisation der Stufe 9 benötigt. Tuvok meldet, dass sich ein Spalt in der Sektion öffnet. Chakotay zĂŒckt einen Phaser, öffnet den Frachtraum, verschließt den Spalt und holt Lessing heraus. Da dieser seine LoyalitĂ€t endlich bewiesen hat, möchte Chakotay nun ĂŒber die Ankari reden. Janeway lĂ€sst die beiden wĂŒtend allein.
Beim anschließenden Briefing fragt sich B'Elanna, wieso man das Ankari Schiff nicht entdeckt hat, wenn es sich in weniger als 2 Lichtjahren Entfernung befindet. Chakotay vermutet, dass sie eine besondere Antriebsform benutzen, wodurch sie schwer aufzuspĂŒren sind. Er will es auf einen Versuch ankommen lassen, und sehen, ob sie ihnen helfen werden. Lessing wird die Sensoren so rekalibrieren, dass man sie aufspĂŒren kann. Sobald man das Ankari Schiff entdeckt, soll Paris einen Kurs setzen. Den Doktor, also das MHN der Equinox, interessiert, ob der Gefangene noch weitere Informationen preisgegeben hat. Chakotay verneint dies und befiehlt dem Rest der Crew, sich weiter um die Reperaturen zu kĂŒmmern. Janeway, die sich die ganze Zeit im Hintergrund hielt ist mit seinem Plan einverstanden. Sie möchte nur eines klarstellen. Chakotay weiß aber schon, dass ihre PrioritĂ€t darin liegt, Ransom zu schnappen. Dies hat sie ihm mehr als klargemacht. Janeway weiß, dass sie schon öfters Meinungsverschiedenheiten hatten. Doch nie hat er sich öffentlich gegen sie gestellt. Das kalkulierte Risiko, den Gefangen zu töten, konnte sie eingehen, worin Chakotay einen Fehler sieht. Janeway will diesen Einspruch in ihrem Logbuch vermerken. Doch Chakotay ist ihr Logbuch völlig egal. Es geht hier nicht um Regeln und Bestimmungen sondern um richtig und falsch. Er warnt den Captain, so etwas wird er nie wieder zulassen. Dann bleibt Janeway keine Wahl. Sie entbindet ihn vom Dienst. Chakotay möchte wissen, was mit Kathryn los ist, doch die selbe Frage wollte sie ihm gerade auch stellen.

Die Voyager hat das Schiff der Ankari gefunden und verfolgt es. Da sie nicht antworten, befiehlt Janeway den Traktorstrahl einzusetzen. Es funktioniert, die Ankari melden sich und bitten, freigelassen zu werden, da es nichts wertvolles auf ihrem Schiff gibt. Janeway erklĂ€rt, dass man ihre Hilfe benötigt, weil sie von ihren Geistern des GlĂŒcks angegriffen werden. Das verwundert den Ankari Commander nicht, weil man seine Geister schließlich tötet. Janeway verteidigt sich aber, da nur die Equinox die Wesen tötet. Sie fragt, ob sie mit den Wesen kommunizieren können. Der Ankari verlangt, dass man sein Schiff freilĂ€sst. Janeway will dies nicht eher tun, bis er mit den Fremden geredet hat. Der möchte die Wesen herbeirufen, aber Janeway muss sie schon selbst ĂŒberzeugen.
Mit Hilfe des AnlockgerĂ€tes holt der Ankari die Wesen in den Frachtraum der Voyager. Er versteht ihre Töne. Sie sagen, sie wollen, dass die Menschen sterben. Tuvok findet es schwierig mit jemanden auf dieser Ebene zu verhandeln. Doch die Wesen werden Janeway verstehen. Der Captain erklĂ€rt, dass sie ihnen dies nicht angetan haben. Sie wolllen die stoppen, die dafĂŒr verantwortlich sind. Doch die Fremden glauben nicht, dass die Menschen ihrer eigenen Art schaden wĂŒrden. Janeway erklĂ€rt aber, dass sie strenge Verhaltensregeln haben. Die Equinox hat durch den Mord an Vertretern der Wesen diese Regeln gebrochen. Es ist ihre Pflicht, sie zu stoppen. Die Fremden bestehen darauf, dass die Verantwortlichen vernichtet werden und verlangen die Auslieferung der Equinox. Tuvok versucht zu erklĂ€ren, dass man sie hart bestrafen wird. Sie werden inhaftiert werden und ihre Freiheit verlieren. Da die Wesen aber nicht locker lassen, ist Janeway damit einverstanden, die Equinox auszuliefern. Tuvok bittet den Captain um Vernunft, da die Wesen Ransom und seine Leute töten werden. Er findet Janeways Verhalten irrational. Doch Janeway hat ihren ersten Offizier schon in sein Quartier verbannt und fragt Tuvok, ob er ihm folgen möchte. Die Fremden willigen auf ihren Vorschlag ein.

Auf der Equinox erklĂ€rt Burke Ransom, dass sie mehr Treibstoff benötigen. Der jetzige reicht gerade noch, um weitere 500 Lichtjahre zu ĂŒberbrĂŒcken. Den Captain stört aber der Begriff Treibstoff, da dies nur heißt, dass sie weitere Lebensformen töten mĂŒssen. Noch ein paar, wie Burke anmerkt.
WĂ€hrend der Doktor "My Darling Clementine" singt, aktiviert er Sevens Implantate, die sogleich mit einstimmt. Ransom möchte wissen, wie lange es noch dauert. Der Doktor schĂ€tzt noch eine Stunde, vielleicht auch weniger. Die beiden beginnen wieder zu singen und der Doktor erklĂ€rt, dass sie ihren Gehörprozessor untersucht. Sie haben zusammen Duette einstudiert. Ransom reicht es. Der Doktor fragt sich, wieso er so finster blickt. Er fĂŒhrt doch seine Crew nach Hause. Da Seven dies verhindern wollte, blieb ihm keine Wahl. Doch Ransom ist sich da nicht mehr ganz so sicher. Der Doktor bittet ihn, ihm sein Repertoire beizubringen, wenn er fertig ist, denn dann braucht er einen neuen Gesangspartner.
ZurĂŒck in seinem Quartier, legt Ransom den Synapsen-VerstĂ€rker an und befindet sich erneut an der tenkarianischen KĂŒste, wo die blonde Frau auf ihn wartet. Als sie sich umdreht wird klar, dass es Seven of Nine ist, allerdings ohne Implantate. Sie erklĂ€rt, dass sie sich hier versteckt, genau wie er. Ransom wiederspricht, weil er sich nicht versteckt. Seven findet es wunderschön und weiß, warum er hier Trost findet. Doch es ist nicht real. Ransom weiß, dass sie nicht real ist und verlangt, dass sie ihn allein lĂ€sst. Aber Seven redet ihm ins Gewissen. Es ist noch nicht zu spĂ€t aufzuhören. Er soll einen anderen Weg finden und sich nicht lĂ€nger verstecken. Er soll es beenden. Weil sich Ransom noch immer weigert, verwandelt sich Seven in eines der fremden Wesen. Sofort deaktiviert Ransom den VerstĂ€rker. Die BrĂŒcke ruft den geschockten Captain, da Janeway sie gefunden hat.

Die Voyager ist noch 50000 Kilometer entfernt, als Ransom auf die BrĂŒcke kommt. Burke schlĂ€gt vor, sich in einem Klasse 2 Nebel zu verstecken, der knapp ein Lichtjahr entfernt ist. Die Sensoren der Voyager können sie nicht aufspĂŒren, sobald sie im Inneren sind. Doch Ransom will die Taktik Ă€ndern und einen anderen Weg nach Hause finden. Er möchte mit Janeway koopieren, wenn sie dazu bereit ist. Burke glaubt, er habe den Verstand verloren, doch der Captain meint, dass das Gegenteil der Fall ist. Als Gilmore meldet, dass die Voyager ihre Waffen aktiviert, befiehlt Ransom, Janeway zu rufen, doch Burke widerruft den Befehl und lĂ€sst die Schilde aktivieren. Als Ransom seinen Ersten Offizier deshalb vom Dienst entbindet, zĂŒckt der einen Phaser und ĂŒbernimmt das Kommando. Wer nicht auf seiner Seite steht, soll sich melden. Es gibt keinen Einspruch. Deshalb befiehlt Burke, Ransom einzusperren. Gilmore fĂŒhrt den Captain deshalb ab. Burke möchte den Waffenstatus wissen. Man hat volle Torpedos und minimale Phaser. Maxwell lĂ€sst einen sicheren Kanal zur Krankenstation der Voyager öffnen und die Waffen bereit halten. Das MHN der Equinox bemerkt auf der Krankenstation der Voyager, dass er gerufen wird und antwortet sogleich. Burke bittet ihn, die aktuelle Schildfrequenz der Voyager herauszufinden. Das MHN hat verstanden, dies dauert jedoch ein paar Minuten.
Wenig spÀter wird die Voyager mit Torpedos von der Equinox empfangen. Es gibt einen direkten Treffer in den Backbordschilden. Janeway möchte sich sofort revenchieren, und lÀsst ebenfalls Torpedos abfeuern.
Gilmore fĂŒhrt Ransom in den Maschinenraum der Equinox. Dort eröffnet sie ihm, dass sie noch immer auf seiner Seite ist und möchte ebenfalls diesen Kampf beenden. Doch dazu mĂŒssen sie Zugang zur Transporterkontrolle erlangen.
Die Voyager feuert erneut. Sie beschÀdigt die Backbordgondel der Equinox, so dass sie jetzt Plasma verliert. Das Schiff fÀllt unter Warp, die Voyager bleibt dran.
Das MHN der Equinox hat inzwischen die Schildfrequenz der Voyager herausgefunden und ĂŒbermittelt die Daten an Burke. Der möchte, dass der Doktor die Frequenz ĂŒberwachen soll, weil man sie sicher remodulieren wird.
Janeway lĂ€sst den Traktorstrahl vorbereiten, als die Equinox auf ein Viertel Impuls verlangsamt. Die Equinox feuert einen weiteren Torpedo ab. Janeway lĂ€sst volle Energie auf die vorderen Schilde geben, doch vergebens. Der Torpedo durchdringt die Schilde und schlĂ€gt mit voller Gewalt in die Voyager ein. Es gibt einen HĂŒllenbruch auf Deck 4. Der Captain lĂ€sst das Schiff hart wenden und außer Reichweite bringen. Man soll die Schilde remodulieren. Der Doktor ĂŒbermittelt von der Krankenstation sofort die neuen Daten. Auf der Equinox bemerkt man natĂŒrlich den RĂŒckzug. Burke lĂ€sst weiter feuern. Trotz der Remodulation wird die Waffenphalanx der Voyager ausgeschaltet. Tuvok erklĂ€rt, dass er die Schilde in einem 10 Sekundenintervallen geĂ€andert hat, vergebens. Da ruft Ransom die Voyager. Er erklĂ€rt Janeway, dass er bereit ist, die Equinox zu ĂŒbergeben, doch er hat nicht mehr das Kommando ĂŒber sein Schiff. Er denkt jedoch, Burke stoppen zu können. Er hat die Transporterkontrollen isoliert und kann jeden einzelnen von ihnen auf die Voyager beamen. Janeway sollte ein paar Wachposten bereitstellen, denn nicht alle werden erfreut sein, sie zu sehen. Kathryn glaubt ihm, auch wenn Ransom eine zeitlang vergessen hatte, ein Offizier der Sternenflotte zu sein.
Auf der BrĂŒcke der Equinox bemerkt Burke, dass man versucht, sie fortzubeamen und lĂ€sst sofort Kraftfelder errichten. Im Maschinenraum registriert Gilmore, dass die Zielerfassungsscanner abgelenkt werden. Ransom möchte, dass sie die anderen zur Voyager beamt und sich selbst ebenfalls. Er will sich um Max kĂŒmmern. ZunĂ€chst besorgt er sich mit Hilfe des Computers Zugriff auf das Schildgitter.
WĂ€hrend bewaffnete Sicherheitsoffiziere im Transporterraum der Voyager in Stellung gehen, wird Seven of Nine zusammen mit ein paar Crewmitgliedern der Equinox herĂŒbergebeamt.
Der Doktor der Voyager kehrt ebenfalls in seine Krankenstation zurĂŒck und erklĂ€rt dem MHN der Equinox, dass er nun seine Krankenstation zurĂŒck haben möchte. Das feindliche MHN warnt den Doktor, photonische Ladungen in den Holoprojektor der Krankenstation platziert zu haben. Doch davon lĂ€sst sich der Doktoer nicht erschĂŒttern und löcht ohne große Worte das MHN der Equinox.

Auf der Equinox bemerkt man, dass der Doktor nichts mehr ĂŒbermittelt. Ransom meldet sich. Er hat das Schildgitter deaktiviert, nur da, wo er sich jetzt befindet und auf der BrĂŒcke nicht. Die lebenswichtigen Systeme sind ungeschĂŒtzt. Er schlĂ€gt Burke deshalb vor, dass sie so schnell wie möglich von der Equinox verschwinden. Da dringen die fremden Wesen auch schon in den Maschinenraum ein und attackieren den Antrieb. Der Kern wird ĂŒberlastet. Der Steuermann der Equinox schlĂ€gt vor, so schnell wie möglich zu verschwinden. Doch Burke fragt sich, wohin. In eine Arrestzelle auf der Voyager? Er möchte mit einem Shuttle fliehen, obwohl die Rampe zwei Decks unter der BrĂŒcke ist. Bewaffnet arbeitet sich die BrĂŒckencrew daraufhin vorwĂ€rts in Richtung Shuttlerampe und muss immer mehr der Wesen mit Phasern abwehren. Die Fremden sind jedoch in der Überzahl und können die gesamte Crew ĂŒberwĂ€ltigen, einschließlich Burke, aus dessen Zellen sĂ€mtliches Wasser extrahiert wird.

Kim meldet auf der Voyager, dass es nur noch ein Lebenszeichen auf der Equinox gibt, Captain Ransom. Dieser meldet, dass nicht alles so gelaufen ist, wie es geplant war. Aber alle, die es verdienen, sind bereits auf der Voyager. Er möchte nun Distanz zwischen die beiden Schiffe bringen, bevor die Equinox explodiert. Er hat sich deshalb Zugriff auf die Steuerkontrollen verschafft. Janeway rĂ€t ihm, die Autonavigation einzuschalten und sofort auf die Voyager zu beamen. Doch dazu reicht die Zeit nicht. WĂ€hrend der Raum um Ransom immer weiter zerstört wird, erklĂ€rt er Janeway, dass sie eine feine Crew hat. Sie soll versprechen, dass sie sie glĂŒcklich nach Hause bringt. Der Captain der Voyager verspricht dies. Die Equinox dreht von der Voyager ab. WĂ€hrend giftige Gase aus den EPS-Leitungen im Maschinenraum strömen, aktiviert Ransom seinen synaptischen VerstĂ€rker, der ihn zur tenkarianischen KĂŒste bringt. In sicherer Entfernung von der Voyager bricht der Warpkern der Equinox, die dabei vollkommen zerstört wird und Ransom mit in den Tod reist. Betroffenheit macht sich daraufhin auf der BrĂŒcke der Voyager breit.

Nach der Zerstörung der Equinox haben sich die fremden Wesen in ihren Raum zurĂŒckgezogen. Captain Janeway hat Chakotay rehabilitiert und man hat Kurs auf die Heimat gesetzt. Der Doktor schließt seine Behandlung an Seven of Nine auf der Krankenstation ab. Er möchte, dass sie sich die nĂ€chsten Stunden regeniert, was ihre Cortikalphalanx stabilisieren wird. Angesichts der Unannehmlichkeiten an Bord der Equinox hofft er, dass sie nicht schlecht von ihm denkt. Er findet es ziemlich beunruhigend, das jemand nur einen Schalter umzulegen braucht, um ihn in Mr. Hyde zu verwandeln. Seven schlĂ€gt vor, dass er sein Programm durch Sicherheitsprotokolle verbessert, was der Doktor eine gute Idee findet. Sie möchte ihm nach ihrer Regeneration helfen. Außerdem wirft Seven dem Doktor vor, "My Darling Clementine" falsch gesungen zu haben, in der dritten Strophe, zweiter Takt. Seine Stimmmodulation ist um 0.30 Dezihertz abgewischen. Sie kann ihm auch dabei behilflich sein. Der Doktor lĂ€dt sie deshalb fĂŒr morgen auf Holodeck 2 um Punkt 16 Uhr ein, nur sie, er selbst und eine Stimmgabel. Seven freut sich darauf.
Captain Janeway hat die fĂŒnf Überlebenden der Equinox im Briefingraum antreten lassen. Als sie diese Leute das letzte mal auf der Voyager begrĂŒĂŸte, missbrauchten sie ihr Vertrauen. Sie haben diese Crew verraten. Noch einmal macht sie diesen Fehler nicht. Noah Lessing, Marla Gilmore, James Morrow, Brian Sophin, Angelo Tasony werden durch sie degradiert. Ab sofort arbeiten sie als Crewman auf der Voyager. Ihre Privilegien werden eingeschrĂ€nkt. Sie werden streng ĂŒberwacht, solange es Janeway fĂŒr notwendig erachtet. Nun mĂŒssen sie sich erst einmal ihr Vertrauen verdienen. Die fĂŒnf dĂŒrfen wegtreten. WĂ€hrend Janeway ihrem Ersten Offizier noch immer nicht in die Augen sehen kann und auf die schwer beschĂ€digte BrĂŒcke zurĂŒckkehrt, berichtet Chakotay, dass die Reperaturen Fortschritte machen. Die Nerven der Crew liegen blank. Neelix organisiert deshalb eine Art Resteessen, um die Moral wieder aufzurichten. Chakotay nimmt Teil und repliziert den Salat. Janeway möchte fĂŒr die Croutons sorgen. Dann gehen die beiden doch wieder aufeinander zu. Janeway erklĂ€rt, dass Chakotay selbst die Gelegenheit hatte, eine Meuterei anzuzetteln. Chakotay gesteht, dass ihm dieser Gedanke kam, doch dann wĂ€re er zu weit gegangen. Janeway möchte, dass er sich die Plakette der Voyager ansieht, die sie unter einigen TrĂŒmmern findet. WĂ€hrend all dieser Jahre und der vielen Schlachten, ist die Plakette noch niemals heruntergefallen. Chakotay schlĂ€gt vor, sie wieder dort hinzuhĂ€ngen, wo es hingehört.




Teile des Episodenguides wurden freundlicherweise zur VerfĂŒgung gestellt von memoryalpha.de und StarTrek Infos