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20.02.07, 23:11 Uhr
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Björn
unregistriert
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Die beste der drei Voyager-Q-Episoden! Janeway und Q sowie die Crew und die weibliche Q liefern dem Zuschauer eine tolle Mischung aus Humor, Action und Spannung.
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27.09.07, 10:03 Uhr
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Ebert_Leupaig
unregistriert
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Ein zwiespältiger eindruck wird dem zuschauer hier geliefert. positiv ist zum einen die fortführiung der thematisierung des Verlaufs des Q-kontinuums, Q selbst ist natrlich auch immer ien highlight, und seine ideensind nicht übel, sorgen auch für perfekte szenen mit janeway. effekte, humor, spannung, charaktere... alles stimmt. doch dann sind janeway und Q (später auch die crew) im Kontinuum: ein blinder mit krükstock erkennt, dass dies nicht mehr amerikanischer hätte gestaltet werden können (Befreiung von sklaven, südstaaten sind die bösen, etc.). hierfür ziehe ich einen punkt ab, zumal dies auch irgendwie nicht förderlich für die Handlung ist, die in diesem punkt nicht gerade kreativ gestaltet ist. Da die grundidee aber so spannend und angenehm ist, ist die Folge doch empfehlenswert, aber die Chance auf ein SEHR GUT hat sie verspielt.
Humor: 5/5 Action+Effekte: 4/4 Charaktermomente+Gefühl: 7/8 Spannung+Handlung: 5/7 Bonuspunkte: +1 für John deLancie -1 für diese unpassende und unvorteilhafte Amerikanisierung
Insgesamt: 21/24
Note: GUT (2+)
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11.05.08, 13:39 Uhr
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Breen
unregistriert
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Leider sehr viel schlechter im Vergleich zur ersten Q-Episode. Aber immerhin gibt es einige launige und einige herzliche Momente, die über das schlecht gewählte Setting des Bürgerkriegs einigermaßen hinwegtrösten. Es ist zwar verständlich, dass Star Trek als US-Serie immer so amerikazentriert ist (allein 4 von 5 Captains sind dort geboren), doch andererseits widerspricht dies auch eklatant dem Geiste Star Treks, da es gerade nicht mehr Rasse und Nationalität ankommen soll.
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