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Episodenlogbuch |
2x21 "Deadlock"
[Die Verdoppelung]
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Auf der Flucht vor einem vidiianischen Schiff fliegt die Voyager in eine Plasma-Wolke, um sich dort zu verstecken. In der Wolke angekommen, kommt es auf dem Föderationsschiff zu schwerwiegenden Systemdefekten. Der Warpantrieb versagt, in der Antimaterie-Kammer hat sich plötzlich ein Leck gebildet und zu allem Überfluss gefährdet eine Protonenexplosion die strukturelle Integrität des gesamten Schiffes.
Die sowieso schon äußerst misslichen Lage verschärft sich noch einmal, als sich auf dem Schiff ein kurzzeitiges Raumloch bildet, das Kes und Fähnrich Kim verschluckt. Plötzlich entdeckt die Crew ein zweites Schiff in ihrer Nähe. Es ist die Voyager...
Handlungsschwächen- Als am Ende der Episode Harry Kim auf die andere Voyager wechselt, tragen weder er noch Fähnrich Wildmans Baby den Phasendiskriminierer. Sie müssten also doch beide bewußtlos werden.
- Fähnrich Samantha Wildman scheint ja keinerlei Probleme zu haben, nach dem Tod ihres Babys, den Ersatz zu akzeptieren. Und das obwohl sie zuvor bei dem Verlust des Babys geweint hatte. Auch wenn es im Grunde dasselbe Baby ist, sollte sie doch zumindest ähnliche Probleme haben wie Harry Kim.
Grundlagenveränderungen- Weshalb hat das Baby von Samantha Wildman eigentlich diese spitzen Dornen auf der Stirn. Laut TNG (Next Generation Episode 106: Gefährliche Spielsucht) haben die Ktarianer bloß zwei runde Höcker auf der Stirn, mit Sicherheit aber nicht solche spitzen Dornen.
Geräte, Ausrüstung und Maschinen- Weshalb repliziert Neelix eigentlich rohes Gemüse statt Gekochtem, wenn er schon auf Nahrung aus der Maschine nicht verzichten kann? Soll das etwa Energie sparen oder bloß Neelix' Eitelkeit befriedigen?
- Soll man tatsächlich glauben, dass die Voyagerbesatzung die unglaubliche Anzahl an Schäden selbst und in Rekordzeit wieder repariert? Woher bekommt sie außerdem neue Antimaterie? Mit nur noch 18 Prozent dürfte sie nicht sehr weit kommen.
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