Regie:
Robert Butler
Drehbuch:
Gene Roddenberry
Hauptdarsteller:
Jeffrey Hunter (Christopher Pike)
Majel Leigh Hudec ("Nummer Eins")
Leonard Nimoy (Mr. Spock)
John Hoyt (Dr. Philip Boyce)
Darsteller:
Peter Duryea (Lt. José "Joe" Tyler)
Laurel Goodwin (Yeoman J.M. Colt)
Susan Oliver (Vina)
Meg Wyllie (Hüter)
Adam Roarke (Unteroffizier Garrison)
Clegg Hoyt (Transporterchef Pitcairn)
Anthony Joachim (Überlebender #1)
Leonard Mudie (Überlebender #2)
John Lormer (Dr. Theodore Haskins)
Joseph Mell (Händler vom Orion)
Brett Dunham (Sicherheitschef)
Ed Madden (Geologe)
Robert Phillips (Offizier auf Orion)
Serena Sands (Talosianer #1)
Georgia Schmidt (Talosianer #2)
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Anstatt die nächstgelegene Raumbasis anzufliegen, entscheidet sich Captain Pike, ein abgestürztes Raumschiff auf Talos IV zu untersuchen. Zu seiner Überraschung findet Pike Überlebende. Eine von ihnen ist Vina, eine schöne Frau, die Pike zu den Hütern von Talos IV führt. Mittels hypnotischer Kräfte versuchen die Talosianer Pike und Vina zu vereinigen.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Alexander Weigelt
Der Käfig (The Cage) zeigte schon sehr deutlich, wie sich Star Trek von anderen SF Serien unterschied. Zum einen fehlten Raumschlachten und Invasionsabsichten kriegerischer Außerirdischer, zum anderen waren die Talosier nicht einfach die Feinde, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen galt und die durch und durch schlecht waren. Vielmehr handelten sie aus einem verständlichen und nachvollziehbaren Motiv heraus, aus der Verzweiflung, etwas von ihrer Rasse erhalten zu wollen.
Seine Eigenständigkeit und seine besondere Stellung im Genre der Fernseh Science Fiction hatte Roddenberry mit diesem ambitionierten Pilotfilm unter Beweis gestellt, ob er damit Erfolg haben würde, war zu dieser Zeit ungewiss, aber wie wir alle wissen hatte er mit seiner Vision von der Zukunft mehr als eine normale SF Serie zu erreichen, es wurde ganz klar zu einer Kultserie.
Es sollte sich zeigen das er mit dieser Serie über 30 Jahre Erfolg haben sollte. Im Februar 1965 wurde der fertiggestellte Pilotfilm an NBC übergeben, die gesamten Produktionskosten betrugen etwa 630.000 Dollar, eine immense Summe, die zum einen durch die aufwendigen Kulissen verursacht wurden, zum anderen darin begründet war, dass Gene mit zwölf Drehtagen die üblichen acht (und in Ausnahmefällen zehn) Tage massiv überschritt.
Außerdem war der Film mit einer Laufzeit von 65 Minuten rund eine Viertelstunde länger als ein normaler Pilotfilm.
Nach dem bis dahin für Gene erfolgreichen Verlauf kam wieder eine Niederlage und das scheinbare Aus für Star Trek. Zwar traf "The Gage" bei NBC auf Zustimmung, aber man hielt ihn für zu anspruchsvoll und befürchtete, dass das Publikum der Handlung nicht folgen könne. Bei NBC erkannte man, dass man aus den drei vorgelegten Geschichten offenbar die falsche ausgesucht hatte, die zuwenig der Elemente Aktion und Abenteuer enthielt.
Man entledigte sich dem ungeliebten Jeffrey Hunter, der beim Puplikum nicht ankam und engagierte den in Montreal geborenen William Shatner und bat Gene Roddenberry, einen neuen Pilotfilm zu drehen; so wurde nun "The Man Trap" ("Das Letzte seiner Art") in Angriff genommen. Man hoffte mit dieser Episode dem Zuschauer näher zu kommen.
Ja die Bewertung an sich gestaltet sich nicht sehr einfach für die Handlung gebe ich drei von fünf Punkten weil ich sie logisch erzählt und in Szene gesetzt erachte. Besonders spannend fand ich diese Folge nicht weil der Captain und seine Crew eigentlich nicht so richtig in Gefahr waren. Die Spezialeffekte waren recht überzeugend also vier von fünf Punkten na ja man sah zwar das die Phaserstrahlen nicht aus der Pistole kamen aber für die damalige Zeit hatten die Amerikaner schon gute Ideen im Gegensatz zur Deutschen Raumschiff Orion die ja sehr peinlich Produziert wurde. |