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Biographien


DeForest Kelley

von Thuy Di Dang

DeForest Kelley

 Fakten
Geburtsname:
Jackson DeForest Kelley

Manchmal gelistet als:
De Forest Kelley
DeForrest Kelley

Geburtsdaten:
20. Januar 1920
Atlanta, Georgia, USA

 Biographie
Verstorben:
11. Juni 1999
Woodland Hills, Kalifornien
___

Jackson DeForest Kelley wurde am 20. Januar 1920 Zuhause in Atlanta geboren. Geburtshelfer war sein Onkel, ein örtlich berühmter Arzt. Seine Eltern waren Clara Casey Kelley und Ernest D. Kelley, ein Pfarrer der Baptistenkirche.

Nachdem er im Kirchenchor gesungen hatte, entdeckte er, dass es ihm Spaß machte und er gut singen konnte. Dies führte zu Solos und später zu einem Auftritt beim Radiosender WSB in Atlanta. Durch diesen Auftritt gewann Kelley ein Engagement bei Lew Forbes und seinem Orchester beim Paramount Theater. Es war Kelleys erste Erfahrung als Entertainer, und es gefiel ihm.

Im Alter von 16 Jahren beendete Kelley die Highschool.
Mit 17 besuchte er einen Onkel in Longbeach, Kalifornien. Er wollte nur zwei Wochen Urlaub machen, blieb dann aber 1 Jahr.
Kelley mochte die Sonne, Surfen und die aufregende Atmosphäre von Long Beach. Er erzählte seinen Eltern, dass er dort bleiben und einen Job suchen werde. Seine Mutter ermutigte ihn, sein Vater nahm es aber nicht so gut auf. Nachdem er genug Geld mit seinem Job als Platzwart in einem örtlichen Kino verdient hatte, zog Kelley nach Long Beach, um bei seinem Onkel zu wohnen.
Zunächst war er nur Putzhilfe, dann bekam er einen Job als Fahrstuhlführer in einem Hotel.

Eines Tages als Kelley in einem Restaurant saß, fragte ihn Rohn Hawke, der Stücke am örtlichen Theater inszenierte, ob er Schauspielerfahrung habe. Hawke arbeitete mit Kelley, um seinen Georgia-Akzent abzuschwächen, denn er wollte, dass Kelley in einem seiner Stücke auftrat. Kelley sprach vor und bekam die Rolle. Während das Stück im Theater lief, sah ihn ein Talentsucher, der fand, dass Kelley eine Zukunft in der Schauspielerei hätte.
Kelley trat weiterhin abends mit der Long Beach Theater Gruppe auf, um Erfahrung zu sammeln, während er tagsüber arbeitete.
Einige Zeit später fing Kelley mit ein paar Freunden aus dem Ensemble an, Stücke zu schreiben und beim lokalen Radiosender aufzuführen. Dies brachte ihm weitere Arbeit fürs Radio ein.

Er wurde für die Rolle des jungen Killers in „This Gun for Hire“ gecastet. Man versicherte ihm nach 13 Takes, dass er die Rolle sicher habe. Am Ende ging sie an Alan Ladd. Kelley arbeitete weiter in der Theater Gruppe.

1942 trat Kelley in „The Innocent Young Man“ mit der Long Beach Theater Gruppe auf. Seine Partnerin war eine blonde, blauäugige Schönheit namens Carolyn Dowling. Zum Ende des Stücks musste Carolyn ihm einen Fünf-Dollarschein geben und sagen: „Hier, Bill, nimm das Geld und kauf dir einen Drink.“ Carolyn benutzte ihr eigenes Geld, das ihr Kelley immer am Ende zurückgab. Nach der letzten Vorstellung „vergaß“ es Kelley und rief sie aus einer Bar an. „Ich habe deine fünf Dollar. Du kommst besser runter und hilfst mir, es aus auszugeben, sonst bleibt nichts übrig.“

Ihre aufblühende Romanze wurde durch den 2. Weltkrieg unterbrochen. Kelley kam zum „Army Air Corps“ in New Mexico, wo ihn Carolyn oft besuchte. Schließlich wurde er nach Culver City versetzt, um in einem Navy-Übungsfilm mitzuspielen. Da entschieden sie sich zu heiraten. Sie fanden einen Friedensrichter, der Soldaten umsonst traute, kauften zwei indianische Ringe für 25 Cent und heirateten am 7. September 1945.

Ein Talentsucher von Paramount sah Kelley in dem Navy-Film. Er wurde für das „Young Talent“-Programm von Paramount ausgewählt und erhielt einen Vertrag.
In seinem ersten Film „Fear in the Night“ spielte Kelley einen gequälten Musiker.
Obwohl es eine Billigproduktion war, wurde das Publikum auf den Film aufmerksam und er wurde ein sogenannter „Schläfer“ an den Kinokassen, ein echter Hit. Damit war Kelley als respektabler Schauspieler etabliert. Kurz danach drehte er „Variety Girl“.
Unglücklicherweise wurden viele der „Young Talent“-Verträge von Paramount frühzeitig beendet. Kelleys beginnende Filmkarriere kam dadurch ins Stocken.

Das Ehepaar Kelley entschied sich, ihr Glück auf den Bühnen in New York zu suchen. Während Kelley Arbeit suchte, fand Carolyn einen Job im Hauptbüro von Warner Brothers. Kelley fand Arbeit beim Theater und in Live-Sendungen. Nach drei Jahren kehrten sie jedoch nach Hollywood zurück. 1953 bekam Kelley eine Rolle in der Serie „You Are There“. Dem folgten Rollen in weiteren Episoden. Seine großartige Darstellung von „Ike Clanton“ in der Episode „The Gunfight at the O.K. Corral“ (1955) brachte ihm drei Filmangebote ein.

Neun Jahre lang spielte Kelley Rollen wie die des „Ike Clanton“. Er fand die Rollen interessant und herausfordernd. Er brachte es dadurch zu einer beachtlich langen Liste von TV- und Film-Rollen. Aus Angst, dass er nur noch für diese Art Charakter gecastet werden würde, drehte er „Where Love Has Gone“ (1964) und einen Pilotfilm namens „333 Montgomery“ (1959), der von einem ehemaligen Polizisten namens Gene Roddenberry geschrieben wurde. Der Pilotfilm kam aber nicht an.
Einige Jahre später war Kelley wieder bei einem Pilotfilm von Roddenberry namens „Police Story“ dabei. Auch dieser Film war kein Erfolg. Aber er hatte den Kontakt zu Roddenberry hergestellt und beibehalten. 1966 erhielt er durch Roddenberry seine berühmteste Rolle als „Dr. Leonard „Pille“ (im englischen Bones) McCoy“ in der Serie „Star Trek“.
Seine berühmtesten Zitate sind „Er ist tot, Jim!“ und „Ich bin Arzt, kein ...“.

Ursprünglich wurde Kelley die Möglichkeit gegeben die Rolle des „Mr. Spock“ zu spielen.

„Ich wäre nicht mal in die Nähe von Leonard Nimoy gekommen. Er ist wunderbar“, so Kelley auf die Frage, wieso er sich entschied, die Rolle des „Dr. McCoy“ zu übernehmen.

Kelley ist einer von nur 32 Schauspielern, die sowohl in der original „Star Trek“-Serie als auch in einer der Folgeserien aufgetreten sind.

Nach dem Ende von „Star Trek“ nahm sich Kelley eine verdiente Auszeit. Er machte ein paar Filme und Fernsehproduktionen, im großen und ganzen hatte er sich aber von der Schauspielerei zurückgezogen.

„Die Schauspielerei ist mein Hobby geworden und mein Zuhause wurde mein Herz“, wurde Kelley einmal zitiert.

Er malte und schrieb Gedichte. Kelley schrieb das Gedicht „The Big Bird’s Dream“ und die Fortsetzung „The Dream Goes On“.

Am 18. Dezember 1991 erhielt DeForest Kelley einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Kurz vor seinem Tode gewann Kelley den „Golden Cowboy Boot“-Award. Damit wurde seine frühere Arbeit in Westernfilmen geehrt.
DeForest Kelley starb am 11. Juni 1999 aufgrund von Magenkrebs. Er wurde eingeäschert und seine Asche über dem Pazifik verstreut.
Seine Frau Carolyn verstarb am 12. Oktober 2004.

 Filmographie / Bibliographie etc.
Auszug aus seinen Film- und Serienrollen:
1947: “Fear in the Night” - Vince Grayson
1947: “Variety Girl” - Bob Kirby
1948: “Gypsy Holiday”
1948: “Canon City” - Smalley
1949: “Duke of Chicago” - Ace Martin
1949: “Malaya” - Lt. Glenson (uncredited)
1950: “The Men” - Dr. Sherman (uncredited)
1953: “Taxi” - Fred
1955: “House of Bamboo” - Charlie (uncredited)
1955: “Illegal” - Edward Clary
1955: “The View from Pompey’s Head” - Hotelangestellter
1956: “The Man in the Gray Flannel Suit” - Mediziner (uncredited)
1956: “Tension at Table Rock” - Jim Breck
1957: “Gunfight at the O.K. Corral” - Morgan Earp
1957: “Raintree County” - Southern Officer
1958: “The Law and Jake Wade” - Wexley
1958: “The Nine Lives of Elfego Baca”, TV-Film - Silas Morgan (uncredited)
1959: “Warlock” - Curley Burne
1963: “Gunfight at Comanche Creek” - Amos Troop
1964: “Where Love Has Gone” - Sam Corwin
1965: “Black Spurs” - Sheriff #1
1965: “Town Tamer” - Guy Tavenner
1965: “Marriage on the Rocks”- Mr. Turner
1966: “Apache Uprising”- Toby Jack Saunders
1966: “Waco” - Bill Rile
1966: “Star Trek” (Raumschiff Enterprise), TV-Serie - Lt. Cmdr. Leonard H. “Pille” McCoy, M.D.
1971: “The Bull of the West”, TV-Film
1972: “Night of the Lepus” - Elgin Clark
1973: “Star Trek: The Animated Series” - Dr. Leonard “Pille” McCoy (Stimme)
1979: “Star Trek: Der Film” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1982: “Star Trek II: Der Zorn des Khan” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1984: “Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1986: “Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1987: “Star Trek: The Next Generation - Encounter at Farpoint”, TV-Film - Adm. Leonard “Pille” McCoy
1989: “Star Trek V: Am Rande des Universums” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1991: “Star Trek VI: Das unentdeckte Land” - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1992: “Star Trek: 25th Anniversary Enhanced”, Videospiel - Dr. Leonard “Pille” McCoy (Stimme)
1994: “Star Trek: Judgement Rites”, Videospiel - Dr. Leonard “Pille” McCoy (Stimme)
1998: “The Brave Little Toaster Goes to Mars”, Video-Film - Viking 1 (Stimme)

Auszug aus seinen Gastrollen in weiteren TV-Serien und -Shows:
06.10.1949: “The Lone Ranger”, Ep. 1.4 - Bob Kittridge
16.03.1950: “The Lone Ranger”, Ep. 1.27 - Sheriff Buck McCall
31.05.1953: “Your Favorite Story”, Ep. 1.21
04.06.1953: “The Lone Ranger”, Ep. 3.39 - Dr. David Barnes
06.09.1953: “You Are There”, Ep. 2.2 - Lt. Col. Everton Conger
31.10.1953: “The Revlon Mirror Theater”, Ep. 2.7 - Bert Dexter
27.11.1953: “The Pepsi-Cola Playhouse”, Ep. 1.9 - Jeff
25.04.1954: “You Are There”, Ep. 2.34
30.11.1954: “Studio 57”, Ep. 1.11 - Ted Lance
14.12.1954: “Cavalcade of America”, Ep. 3.9
06.05.1955: “Science Fiction Theater”, Ep. 1.5 - Captain Hall, M.D.
09.10.1955: “You Are There”, Ep. 4.4
19.10.1955: “The Millionaire”, Ep. 2.4 - Dr. Mike Wells
30.10.1955: “Studio 57”, Ep. 2.6
06.11.1955: “You Are There”, Ep. 4.7 - Ike Clanton
27.11.1955: “You Are There”, Ep. 4.10 - Major Bremen
04.12.1955: “You Are There”, Ep. 4.11 - Al Hammill
23.12.1955: “Science Fiction Theater”, Ep. 1.35 - Matt Brander
08.01.1956: “You Are There”, Ep. 4.16 - Soldier
31.03.1956: “Gunsmoke”, Ep. 1.23 - Will Bailey
02.09.1956: “You Are There”, Ep. 5.1
12.10.1956: “Science Fiction Theater”, Ep. 2.25 -Dr. Milo Barton
16.11.1956: “Zane Grey Theater”, Ep. 1.7 - Les Porter
27.02.1957: “Navy Log”, Ep.2.20
01.03.1957: “Zane Grey Theater”, Ep. 1.22 - Pickard
03.05.1957: “The Silent Service”, Ep. “The Spearfish Delivers” - Lt. Cmdr. James Dempsey
18.06.1957: “Code 3”, Ep. 1.12
11.08.1957: “The Web”, Ep. 1.6 - Detective Lt. Johnny Wright
11.10.1957: “M Squad”, Ep. 1.4 - Sergeant Miller
31.10.1957: “Playhouse 90”, Ep. 2.8
29.11.1957: “Trackdown”, Ep. 1.9 - Deputy Perry Grimes
29.11.1957: “M Squad”, Ep. 1.10 - Sergeant Miller
26.12.1957: “Boots and Saddles”, Ep. 1.14 - Merriweather
20.02.1958: “Playhouse 90”, Ep. 2.24
28.03.1958: “M Squad”, Ep. 1.27 - Detective
11.04.1958: “Zane Grey Theater”, Ep. 2.25 - Logan Wheeler
02.05.1958: “Trackdown”, Ep. 1.29
16.06.1958: “Alcoa Theater”, Ep. 1.19
28.07.1958: “Frontier Justice”, Ep. 1.3 - Les Porter
30.10.1958: “Zane Grey Theater”, Ep. 3.4
20.11.1958: “The Rough Riders”, Ep. 1.8 - Lance
13.01.1959: “26 Men”, Ep. 2.15 - Ed Lacey
23.01.1959: “Northwest Passage”, Ep. 1.19 - David Cooper
14.02.1959: “Wanted: Dead or Alive”, Ep. 1.24 - Sheriff Steve Pax
20.02.1959: “Rawhide”, Ep. 1.7 - Slate Prell
11.03.1959: “Trackdown”, Ep. 2.25 - Ed Crow
30.04.1959: “State Trooper”, Ep. 3.18 - Graham
22.05.1959: “The Lineup”, Ep. 5.34
24.05.1959: “Richard Diamond, Private Detective”, Ep. 3.14 - Sheriff
27.08.1959: “21 Beacon Street”, Ep. 1.9 - George Manning
16.09.1959: “Trackdown”, Ep. 2.37 - Tom Dooley
23.09.1959: “Trackdown”, Ep. 2.38
17.10.1959: “Wanted: Dead or Alive”, Ep. 2.7 - Ollie Tate
20.11.1959: “Black Saddle”, Ep. 2.8 - Sam King
07.12.1959: “Richard Diamond, Private Detective”, Ep. 3.28
25.01.1960: “Richard Diamond, Private Detective”, Ep. 3.34
28.02.1960: “Lawman”, Ep. 2.21 - Sam White
31.03.1960: “Zane Grey Theater”, Ep. 4.26 - Swain
13.06.1960: “Alcoa Theater”, Ep. 3.17 - Jake Brittin
20.11.1960: “COronado 9”, Ep. 1.16 - Frank Briggs
21.11.1960: “Two Faces West”, Ep. 1.6
02.01.1961: “Riverboat”, Ep. 2.13
09.01.1961: “Tales of Wells Fargo”, Ep. 5.14 - Captain Cole Scoville
13.01.1961: “Assignment Underwater”, Ep. 1.19 - Barney
17.01.1961: “COronado 9”, Ep. 1.20 - Shep Harlow
27.01.1961: “Route 66”, Ep. 1.15
29.01.1961: “Lawman”, Ep. 3.20 - Bent Carr
31.01.1961: “Stagecoach West”, Ep. 1.17
18.03.1961: “The Deputy”, Wp. 2.25 - Farley Styles
30.03.1961: “Bat Masterson”, Ep. 3.25 - Brock Martin
25.04.1961: “Stagecoach West”, Ep. 1.29 - Lieutenant Clarke
08.10.1961: “Bonanza”, Ep. 3.3 - Captain Johnson
12.12.1961: “Cain’s Hundred”, Ep. 1.12 - Tully
16.12.1961: “Perry Mason”, Ep. 5.14 - Peter Thorpe
26.01.1962: “Route 66”, Ep. 2.16 - Bob Harcourt
01.03.1962: “Death Valley Days”, Ep. 10.21 - Shad Cullen
20.11.1962: “The Untouchables”, Ep. 4.8 - Detective Missing Persons Bureau (uncredited)
16.12.1962: “Bonanza”, Ep. 4.12 - Dr. Michael Jones
25.12.1962: “Laramie”, Ep. 4.12 - Bart Collins
29.12.1962: “Have Gun - Will Travel”, Ep. 6.16 - Deakin
02.01.1963: “The Virginian”, Ep. 1.15 - Ben Tully
12.03.1963: “Laramie”, Ep. 4.23
16.03.1963: “The Gallant Men”, Ep. 1.24 - Col. Davenport
01.04.1963: “The Dakotas”, Ep. 1.13 - Martin Volet
21.04.1963: “Death Valley Days”, Ep. 11.24 - Clint Rogers
01.11.1963: “77 Sunset Strip”, Ep. 6.7 - Phil Wingate
25.12.1963: “The Virginian”, Ep. 2.14 - Lt. Beldon
07.12.1964: “Slattery’s People”, Ep. 1.12 - Gregg Wilson
19.10.1965: “The Fugitive”, Ep. 3.6 - Charlie
16.12.1965: “The Donna Reed Show”, Ep. 8.14 - Williams
16.01.1966: “Bonanza”, Ep. 7.17 - Tully
23.01.1966: “Bonanza”, Ep. 7.18 - Tully
21.02.1966: “A Man Called Shenandoah”, Ep. 1.23 - Egan
07.04.1966: “Laredo”, Ep. 1.28 - Dr. David Ingram
05.05.1966: “Death Valley Days”, Ep. 14.26 - Elliott Webster
05.03.1970: “Ironside”, Ep. 3.21
25.10.1970: “The Bold Ones: The New Doctors”, Ep. 2.3 - Parrish
14.10.1971: “Owen Marshall: Counselor at Law”, Ep. 1.5
22.10.1971: “Room 222”, Ep. 3.6
20.03.1973: “Police Story”, Ep. 1.0
06.02.1974: “The Cowboys”, Ep. 1.1 - Jack Potter
12.02.1981: “The Littlest Hobo”, Ep. 2.15 - Prof. Hal Schaffer
26.09.1987: “Star Trek: The Next Generation”, Ep. 1.0 - Admiral Leonard H. McCoy, a. D.
04.11.1996: “Star Trek: Deep Space Nine”, Ep. 5.6 - Dr. Leonard McCoy (Archivmaterial)

Filmografie - Selbst:
1945: “Time To Kill”
1991: “Star Trek: 25th Anniversary Special”, TV-Film
1994: “Star Trek: A Captain’s Log”, TV-Film
1995: “William Shatner’s Star Trek Memories”, Video-Film
1997: “Hollywood Commandos”, TV-Film
1997: “Trekkies”

Archivmaterial:
1983: “Leonard Nimoy: Star Trek Memories”, TV-Film - Dr. Leonard “Pille” McCoy
1999: “Ultimate Trek: Star Trek’s Greatest Moments”, TV-Film - Selbst
1999: “The 51st Annual Primetime Emmy Awards”, TV-Film - Selbst - Memorial

Sonstiges:
Schrieb die Gedichte “The Big Bird’s Dream” und “The Dream Goes On”