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The Next Generation


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7x25 "all good things..."

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 Synopsis
Worf und Deanna beenden ihr Holodeckabenteuer, ein Programm des Schwarzen Meeres. Worf findet dieses Programm äußerst stimulierend, doch für Deanna ist es mehr. Sie möchte dies öfter tun, und lädt Worf zu einem Abend am Cataria See auf Betazet ein. Worf erklärt, dass er mit Riker sprechen möchte, falls sich eine Beziehung zwischen ihnen entwickelt, da er seine Gefühle nicht verletzen will. Da stürzt der Captain auf die beiden zu und möchte das heutige Datum wissen. Worf antwortet Sternzeit 47988. Picard erzählt völlig geschafft, dass er das Gefühl hat, vorwärts und rückwärts durch die Zeit zu reisen...

In Deannas Quartier erzählt der Captain, dass er in der Vergangenheit vor seinem Kommando auf dem Schiff war. Es kam ihm wie ein Alptraum vor. Er sprach mit jemanden und war plötzlich ein alter Mann, der im Freien arbeitete. Es war alles so real, mehr als ein Traum. Anfangs war er verwirrt, doch dann hatte er das Gefühl in diese Zeit zu gehören. Von einem Moment auf den anderen ist Picard wirklich dieser alte Mann und besprüht Weinreben mit einem Bazillus-Spray, als ein alter Freund zu ihm kommt: Geordi LaForge, der keinen VISOR mehr benötigt. Es sind 9 Jahre seit ihrem letzten Treffen und 25 Jahre seit ihrem gemeinsamen Dienst auf der Enterprise vergangen. Geordi lebt auf Rigel VII. Seine Frau Lea, die Freundinnen in der medizinischen Abteilung hat, hat ihm von Picards Krankheit erzählt, das Irumodische Syndrom. Desalb wollte er einfach mal vorbeisehen. Er hat zwei Töchter, Sydney und Alandra, und einen Sohn namens Brett. Picard hat Geordis Roman gelesen, fand die Hauptfigur jedoch zu extravagant. Plötzlich sieht er Menschen in Lumpen gehüllt, die ihn auslachen und ist wieder Captain der Enterprise. Tasha Yar fragt ihn im Shuttle Galileo, ob das sein erster Flug auf einem Schiff der Galaxy-Klasse ist. Sie erhalten von der Enterprise, die an die McKinley-Station angedockt ist, Landeerlaubnis. Plötzlich ist Picard wieder bei Deanna. Er kann sich erinnern, dass er mit Tasha in einem Shuttle war...

Beverly untersucht Picard in der Krankenstation, kann jedoch nichts finden. Eine temporale Verschiebung hätte Tripamin im Gehirn zurückgelassen, es macht dem Captain halt Spaß, die Crew in der Nacht zu wecken. Eine Blutgasanalyse zeigt ebenfalls, dass er die ganze Zeit an Bord war. Picard zeigt zwar keine Anzeichen des Irumodischen Syndroms, hat aber ein Defekt im Pariädallappen, die man erst mit einem Neurographischen Scan auf Level 4 entdeckt. Das bedeutet, dass er anfällig für neuronale Störungen ist. Jedoch ist es nicht sicher, dass eine Krankheit ausbricht. Riker hat auch keine Hinweise gefunden, dass Picard von Bord gewesen war. Da erhält der Captain eine Nachricht von Admiral Nakamura. Er hat gelben Alarm für die gesamte Flotte gegeben, da sich 30 romulanische Warbirds auf die Neutrale Zone zubewegen. Es gibt dort im Devron System eine räumliche Anomalie. Die Sternenflotte schickt 15 Schiffe auf ihrer Seite hin, darunter die Enterprise. Picard hat den Befehl, die Grenze nicht zu überqueren. Nakamura Ende. Da findet sich Picard in der Zukunft wieder. Er weiß nun, dass dies nicht seine Zeit ist. Er war gerade auf der Enterprise und hat mit jemanden gesprochen. Picard weiß, dass Geordi ihn jetzt für sinil hält, doch es war keine Phantasie. Es gibt nur einen der helfen kann, Data, der sich immer noch in Cambridge an der Universität befindet. Da sieht Picard wieder die Leute, die ihn auslachen.

Bei Data angekommen erzählt Picard seine Geschichte. Data, der nun den lukasianischen Lehrstuhl innehat, genau wie seinerzeit Isaac Newton, und eine graue Strähne trägt, kommt zwar der Gedanke, dass Picard sinil wird, doch es gibt auch keine Gegenbeweise für Picards Behauptungen. Der beschwert sich bei Datas Hausherrin, Jessel, dass der Tee, den sie ihm servierte, kein Earl Grey sondern Darjeiling sei. Sein Arzt hat ihm vor einer Woche bei einer letzten Untersuchung Peridaxon verschrieben dass völlig wirkungslos ist. Data möchte einen neurographischen Scan durchführen und der Sache auf den Grund gehen...

...als Picard wieder im Shuttle mit Tasha Yar ist. Sie sind in der Shuttlerampe auf der Enterprise angekommen und steigen aus. Picard möchte seine Eröffnungsrede halten, dass er von Admiral Norah Satie den Befehl erhalten hat, die Enterprise zu führen, als immer wieder die lachenden Menschen erscheinen. Picard gibt mitten in der Begrüßung Roten Alarm und lässt alle auf Gefechtsstationen gehen, wofür er verdutzte Blicke erntet.

Beim späteren Briefing erklärt die Crew, dass es keine Anzeichen einer Anomalie gibt, Deanna spürt keine fremdes Wesen. Picard bittet Worf einen Sicherheitsalarm der Stufe 2 aufrecht zu erhalten, als Tasha erklärt, dass sie eigentlich der Chef der Sicherheit ist. Da erhält man Nachricht von der Sternenflotte. Einige Schiffe haben sich auf den Weg in Richtung Neutrale Zone zum Devron System gemacht, da es dort eine Raumanomalie gibt. Die Mission auf Farpoint ist gestrichen. Doch Picard widersetzt sich und beschließt nach Farpoint Station zu fliegen. Er möchte mit Miles O'Brien das Problem mit den Warpplasmainduktoren lösen.

Im Maschinenraum erklärt O'Brien jedoch, dass dies nicht sein Spezialgebiet ist, doch Picard weiß, dass er es schaffen kann. All die Stunden mit seinen Modellflugzeugen werden sich ausbezahlen. Als O'Brien befiehlt, mal ordentlich Dampf im Kessel zu machen, erklärt Data, der gerade vorbeikommt, dass dies zur Verriegelung der gesamten Sektion führen könnte. O'Brien erklärt, dass dies eine Redewendung ist und bedeutet, dass man sich beeilen sollte. Picard holt Data zu sich, da er bei der Infusionsphalanx helfen kann. Der Android erkennt sofort, dass man einen neuen Feldinduktionssubprozessor benötigt, als Picard wieder in der Gegenwart auf der Krankenstation ist. Er hat nun mehr Dinge behalten. Beverly stellt einen 13%igen Anstieg des Acetylcholinspiegels in seinem Hippocampus fest. Er hat innerhalb von Sekunden die Erinnerung von zwei vollen Tagen gesammelt.

Picard fragt biem Briefing, ob er bei seiner Begrüßungsrede Roten Alarm gegeben hat, doch Deanna meint, dass man sich zu einem Empfang in Zehn Vorne getroffen hat. Man wurde auch nicht in die Neutrale Zone beordert. Data erkennt, dass die verschieden Zeitebenen, die Picard durchlebt, sich nicht beeinflussen. In der Vergangenheit gab es jedoch die selbe Anomlie wie in der Gegenwart. Als Will nach dem Gespräch Deanna zum Abendessen einladen möchte, hat sie sich jedoch schon mit Worf verabredet. Auf der Brücke beginnt man mit einer Subraumsensorensuche. Picard erklärt Riker, dass er eine Desorientierung verspührt, wenn er von einer Zeit in die andere wechselt, Will soll dann sofort das Kommando übernehmen, doch zur Zeit ist Riker selbst verwirrt. Als Picard in seinen Bereitschaftsraum geht, folgt ihm Beverly. Sie macht ihm ein großes Glas warmer Milch mit einer Prise Muskat und verordnet ihm acht Stunden Schlaf, da er erschöpft ist. Picard willigt ein, spürt aber, dass sich Beverly Sorgen macht. Sie meint, dass Picard ja weiß, dass er eine schwere Krankheit bekommen wird. Doch der Captain glaubt nicht, dass die Zukunft nicht in Stein gemeiselt ist. Er küsst sie zur Beruhigung.

Picard erwacht wieder als alter Mann in der Zukunft. Er weiß jetzt, dass es in der Neutralen Zone im Devron System eine Raumanomalie gibt, falls sie in dieser Zeit ebenfalls existiert, hat dies etwas zu bedeuten. Geordi beruhigt den Captain und erklärt, dass es keine Neutrale Zone mehr gibt, seit die Klingonen das Romulanische Imperium erobert haben. Die Beziehungen zu den Klingonen sind aber ebenfalls nicht die besten. Picard braucht nun ein Schiff, um in das Devron System zu kommen. Es wird deshalb Zeit, jemanden an einem Gefallen zu erinnern. Picard nimmt Kontakt mit Admiral Riker auf Sternenbasis 247 auf. Der erklärt, dass es unmöglich ist, in das Devron System zu kommen, weil die Klingonen die Grenzen abgeriegelt haben. Er hat jedoch einen Bericht aus dieser Region erhalten. Es gibt keine Aktivitäten dort. Außerdem lässt er die U.S.S. Yorktown dorthin schicken, um das Gebiet zu untersuchen. Mehr kann er nicht tun, das muss genügen, Riker Ende. Da fällt Data ein, dass auf Romulus die terrelianische Pest ausgebrochen ist. Medizinische Versorgungsschiffe dürfen also in das Gebiet fliegen. Picard kennt auch schon das richtige Schiff, die U.S.S. Pasteur, auf der er einen guten Draht zum Captain hat,...

...Captain Beverly Picard, die mit Jean-Luc verheiratet war, und die alten Freunde herzlich willkommen heißt. Was man nun jedoch benötigt, ist eine Genehmigung, die klingonische Grenze zu überqueren. Einer der helfen könnte, ist Worf, der Mitglied des Hohen Rates war und nun Gouverneur der Kolonie H'atoria ist. Als die McKinley-Station die Pasteur bittet, anzudocken, erkläart Beverly, dass man auf eine geheime Mission geht. Picard verordnet sie Ruhe. Der will sich zwar nicht bevormunden lassen, aber er will sich aufs Ohr hauen. Als er den Turbolift zu seinem Quartier verlassen will, befindet er sich wieder auf der Brücke der Enterprise in der Vergangenheit. Es gibt keine Anzeichn für eine Barriere oder ein Plasmafeld. Dieses Phänomen erschien nämlich auf Picards erster Mission nach Farpoint, kurz bevor man die Bekanntschaft mit einem Wesen machte, das man so schnell nicht vergessen sollte. Picard weiß, dass dieses Wesen eigentlich hier sein müsste. Es ist der richtige Ort und die richtige Zeit. Er ruft Q, doch Deanna spürt niemanden und Worf und Tasha fragen sich, was ein Q ist. Plötzlich...

...befindet sich Picard allein in Qs Gerichtsaal, voll von Menschen, die ihn beschimpfen, Mitglied einer barbarischen Spezies zu sein. Richter Q schwebt in seinem Stuhl herein. Picard erinnert sich, dass er vor sieben Jahren schon einmal hier war. Q klagte ihn an, eine ungewöhnlich wilde und kindliche Rasse zu sein. Doch damals konnten sie beweisen, dass sie friedlich sind. Q möchte Picard selbst herausfinden lassen, warum er hier ist, sonst wäre es ja langweilig. Er gewährt dem Captain 10 Fragen, die sich mit ja oder nein beantworten lassen. Deshalb beginnt Picard mit dem Interview: Wollen sie die Menschheit erneut vor Gericht stellen? Nein! Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Prozess vor sieben Jahren und dem was heute passiert? Ja! Diese Raumanomalie in der Neutralen Zone, hat sie etwas mit den aktuellen Ereignissen zu tun? Volltreffer, definitiv ja! Ist es ein romulanisches Komplott, einen Vorwandt, einen Krieg zu beginnen? Nein und nein! Hat Q die Anomalie erschaffen? Nein, aber Picard wird überrascht sein, wenn er erkennt, wo sie herstammt. Ist Q für die Zeitverschiebungen, die Picard erlebt, verantwortlich? Ja! Warum? Das ist keine Frage, auf die sich mit ja oder nein antworten lässt. Deshalb verfallen die restlichen Fragen. Q erklärt, dass der Prozess gegen die Menschheit nie beendet war. Es wurde nie ein Urteil gefällt. Doch er befindet die Menschheit für schuldig. Schuldig der Minderwertigkeit. Er versprach, sie zu beobachten, und das haben sie. Sie haben gehofft, dass sie ein wenig Reife zeigen, das sie einen Hinweis geben, dass ihr Verstand das Potential zur Entwicklung zeigt. Doch stattdessen sorgt sich Picard um Rikers Karriere und hört sich Counselor Trois pedantischen Psychogebalg an und ermutigt Data zur einfältigen Erforschung der Menschheit. Picard entgegnet, dass man in den Jahren das Wissen über das Universum erweitert hat. Q meint dagegen, dass Picards dürftige und beschränkte Sichtweise ihn nicht ahnen lässt, welcher Weg noch vor ihm liegt. Picard erklärt, dass sie immer versuchen, das Beste zu erreichen. Q findet es aber angebracht, die Reisen der Menschheit durch das All zu beenden und Platz für andere Spezies zu machen. Der Menschheit wird die weitere Existenz verwährt. Picard kann nicht glauben, dass er die Menschheit vernichten könnte, doch Q meint, dass er nicht für die Auslöschung der Menschheit verantwortlich sein wird, sondern Picard selbst. Er hat es schon getan und wird es wieder tun. Q hat an ihn geglaubt, doch er hat sich wahrscheinlich geirrt, die Verhandlung wird vertagt. Picard kehrt zurück in die Gegenwart. Er lässt sofort Roten Alarm auslösen und ruft die Führungsoffiziere zu sich...


Teil 2

Eine Besprechung der Führungsoffiziere wird angesetzt. Captain Picard berichtet, dass Q eine tödliche Entschlossenheit zeigte. Er sagte, dass der Captain es selbst getan hat, gerade tun wird und es wieder tun wird. Deshalb wandert er wahrscheinlich auch zwischen den Zeitperioden hin und her. Deanna schlägt vor, normal weiter zu machen, womit Picard einverstanden ist, da er glaubt, dass Q ihm die Chance geben will, die Menschheit zu retten. Q interressierte sich schon mehr als einmal für sein Schicksal.

Die Enterprise erreicht daraufhin die Neutrale Zone. Von der romulanischen Seite nähern sich vier Warbirds. Außer der Enterprise sind schon die U.S.S. Concorde und die U.S.S. Bozeman für die Sternenflotte da. Picard ruft das romulanische Führungsschiff. Von der Terix meldet sich der Romulaner...

Gouverneur Worf meldet sich in der Zukunft auf der U.S.S. Pasteur und erklärt, dass er kein Mitglied des Hohen Rates mehr ist. Er kann der Pasteur nicht erlauben, in die Neutrale Zone zu fliegen, da es zu gefährlich ist. Admiral Riker hätte ihnen ein getarntes Schiff geben können, doch wie immer war er stur. Picard wirft Worf vor, dass er etwas von seiner Ehre und Korealität verloren hat. Da gibt der Klingone nach und erlaubt es, wenn er selbst mitfliegen dürfte. Als er an Bord ist, setzt Beverly Kurs auf das Devron System, Warp 13. Picard hat die Ehre den Startbefehl zu geben: Beschleunigen...

..."Wohin?", fragt sich O'Brien in der Vergangenheit. Picard lässt Kurs auf das Devron System setzen, Warp 9. Deanna Troi möchte unter vier Augen mit dem Captain sprechen. Die Crew empfindet die Befehle des neuen Captains als äußerst ungewöhnlich. Doch Picard beruhigt sie, da er weiß was er tut. Da meldet sich William Riker von Farpoint Station. Picard erklärt ihm, dass er ihn noch nicht abholen könne, er soll dies auch Geordi LaForge und Beverly Crusher ausrichten...

...Commander Tomalak. Er wird in der Gegenwart langsam ungeduldig, wie lange soll diese Bedrohung noch dauern. Picard einigt sich mit ihm darauf, dass beide Seiten ein Schiff zur Erforschung in die Neutrale Zone schicken. In der Neutralen Zone angegkommen entdeckt man eine Subraumanomalie...

Auch in der Vergangenheit erreicht man die Anomalie. Picard erkennt sofort, dass sie hier jedoch größer geworden ist.

In der Zukunft entdeckt man an den selben Koordinaten jedoch gar nichts. Worf meldet, dass er eine Nachricht abgefangen hat, in der es hieß, dass drei Kriegsschiffe sie suchen. Data erklärt, dass die Technik der Pasteuer begrenzt ist. Wenn sie jedoch den Hauptdeflektor benutzen, um einen umgekehrten Tachyonstrahl zu erzeugen, könnten sie auch Phänomene jenseits der Subraumgrenzen entdecken. Ein Scan würde jedoch 14 Stunden dauern, Beverly gibt Data 6 Stunden Zeit, doch Picard will unbedingt länger bleiben. Da ruft Beverly ihren Ex-Mann zu sich. Er soll es nicht noch einmal wagen, ihre Befehle in Frage zu stellen. Er hätte dieses Verhalten damals auf der Enterprise auch nicht toleriert, Picard versteht. Das Irumodische Syndrom ist schon weit fortgeschritten, es kann sein, dass er sich dies alles nur einbildet. Für jemand anderen, so Beverly, wäre sie nie hierhergeflogen...

In der Gegenwart erklärt Data, dass von der Anomalie gewaltige temporale Energien ausgehen, die 10 Sternen des Typs G entsprechen. Picard schlägt vor mit Hilfe eines umgekehrten Tachyonimpulses das Innere der Anomalie zu scannen. Um dies zu tun begibt sich Data in den Hauptmaschinenraum zu Geordi. Nachdem sie die primäre EPS-Energie auf den Hauptdeflektor umgeleitet haben, erzeugen sie den Tachyonimpuls. Plötzlich hat Geordi Schmerzen an den Implantaten für seinen VISOR.

Auf der Krankenstation erkennt Dr. Crusher, dass sich Geordis DNA regeneriert, ihm wachsen neue Augen. Schwester Alyssa Ogawa berichtet von zwei Crewmitgliedern, deren Narben einfach verschwunden sind. Data hat inzwischen teilweise herausgefunden, worum es sich bei der Anomalie handelt. Es ist eine Mehrphasentemporalkonvergenz innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums, eine Eruption von Antizeit, ein relativ neuer Begriff aus der Temporalmechanik. Die Beziehung zwischen normaler Zeit und Antizeit ist analog zu der von Materie und Antimaterie. Wenn Zeit und Antizeit in einem Punkt aufeinandertreffen, löschen sie sich gegenseitig aus und es entsteht ein Riss im Raum. Genau das passierte im Devron System. Picard fragt aber, was eine Kollision von Zeit und Antizeit verursachen könnte...

"Antizeit?" fragt sich Data in der Vergangenheit. Picard befiehlt ihm, dass er einen Tachyonimpuls über die Deflektorschüssel in die Anomalie schicken soll, um das Innere der Anomalie zu scannen. Er wird feststellen, dass die Anomalie ein Riss zwischen Zeit und Antizeit ist. O'Brien erklärt, dass die Anomalie 400 Millionen Kilometer groß ist. Picard begreift nicht, warum sie in der Vergangenheit größer ist...

...die Pasteur wird von zwei klingonischen Kriegsschiffen angegriffen. Der Warpantrieb fällt aus. CONN-Offizier Fähnrich Nell Chilton wird tödlich verletzt. als die Schilde zusammenbrechen. Da meldet Data, dass sich ein weiteres Schiff enttarnt, es ist die U.S.S. Enterprise, die in dieser Zeit über drei Warpgondeln verfügt und stark bewaffnet ist. Riker meldet sich und erklärt, dass er wusste, dass Picard nicht aufgeben wird. Mit äußerst starken Phasern zerschneidet die Enterprise eines der Klingonischen Schiffe. Das andere Schiff flieht daraufhin. Da der Pasteur ein Warpkernbruch bevorsteht, beamt Riker die gesamte Besatzung an Bord der Enterprise. Sofort entbrennt ein Streit zwischen Worf und Riker. Der Klingone hätte niemals ein so wehrloses Schiff hierherlassen dürfen. Riker setzt Kurs aus der Neutralen Zone, doch Picard verlangt unbedingt hierzubleiben. Aber das lässt man nicht zu. Mit einem Hypospray stellt Beverly Picard ruhig.

Der Captain findet sich in der Gegenwart wieder, auf dem Weg zur Krankenstation. Dort erklärt ihm Beverly, dass Alyssa soeben ihr Baby verloren hat. Es gab eine ähnliche Wirkung wie bei Geordis Augen, so dass sich der Fötus einfach zurückentwickelt hat bis seine DNA zusammengebrochen ist. Die gesamte Crew ist von dem Phänomen betroffen. Wenn man nichts unternimmt, wird man sich zurückentwickeln bis man stirbt.

Man berät sich. Picard möchte wissen wie weit das Phänomen schon ausgebreitet ist und verlangt, dass man auf der nächstgelegenen Station, Sternenbasis 23 alle Crewmitglieder auf die temporale Umkehrung untersuchen lässt. Data soll nach einem Weg suchen, wie man die Anomalie zum kollabieren bringen könnte. Nachdem alle gegangen sind, erscheint Q in der Beobachtungslounge. Er findet es eine schwere Entscheidung. Soll Picard mit einem unbekannten Phänomen experimentieren und es zum kollabieren bringen, wodurch die Menschheit ausgelöscht wird, oder soll er es lassen, und die Anomalie selbst vernichtet die Menschheit. Er will ihm eine andere Perspektive der Dinge bieten und bringt sich und Picard auf dei Erde vor etwa 3,5 Milliarden Jahre, +/- ein oder zwei Äonen. Picard muss erkennen, dass die Anomalie auch hier ist, noch viel größer als in der Zukunft. Q erklärt, dass hier, an diesem Ort, zum ersten mal Leben entstehen wird. Mehrere Aminosäuren werden sich zu einem ersten Protein verbinden, der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Jetzt passiert es, die Aminosäuren kommen sich näher und näher und...ooch...nichts passiert. Picard versteht, er selbst hat die Anomalie verursacht und damit den Anfang allen Lebens auf der Erde unterbrochen...

Der Captain ist zurück auf der Enterprise in der Vergangenheit. Um das Phänomen aufzuhalten, müsste man das Innere scannen um herauszufinden, wie sie entstanden ist. Dazu, so Data, benötigt man einen tomographischen Bildscanner mit Mehrpahsenauflösung. Der ist jedoch noch im Deystrom Institut zur Zeit noch in Entwicklung...

In der Gegenwart hat die Enterprise einen solchen Bildscanner glücklicherweise bereits an Bord. Als Data ihn einsetzt, entdeckt er zwei weiter Tachyonimpulse, die im Zentrum der Anomalie konvergieren. Alle drei Impulse haben die gleiche Amplitudenmodulation, es scheint, als stammen sie alle von der Enterprise...

Picard erwacht in der Zukunft und findet heraus, dass die anderen im Zehn Vorne sind. Dort wundert man sich, dass Riker und Worf nach 20 Jahren noch immer im Streit stecken. Deanna hat sicherlich nicht gewollt, dass es zu einem Bruch zwischen den beiden kommt. Will erklärt, dass er auf Deannas Beisetzung versucht hatte, sich mit ihm zu versöhnen, doch Worf wollte nicht einmal mit ihm reden. Es hat sie beide furchtbar getroffen. Riker konnte es die ganze Zeit nicht wahrhaben, dass ihre Beziehung zu Ende war, doch plötzlich war sie tot. Da kommt der alte Picard ins Zehn Vorne und erklärt, dass er jetzt weiß, was die Anomalie verusacht hat. Sie wurde mit drei Tachyonimpulsen erzeugt, die in drei Zeitperioden an ein und den selben Punkt geschickt wurden. Als die Pasteur ihren Impuls erzeugte, wurde die Anomalie erschaffen. Alles hat hier in der Zukunft angefangen, deshalb wird die Anomalie in der Vergangenheit größer. Data versteht, dass Picard ein Paradoxon erklären möchte. Es ist denkbar, dass die Anomalie, nach der sie suchen erst von ihnen verursacht wird. Wenn in drei Zeitperioden an den selben Koordinaten ein Tachyonimpuls erzeugt wird, ist es möglich, dass durch die Konvergenz der drei Impulse die Subraumbarriere durchbrochen und eine Antizeitreaktion ausgelöst wurde. Da die Antizeit der normalen Zeit entgegenwirkt, bewegt sich das Phänomen auch umgekehrt im Raum-Zeit-Kontinuum. Wenn man jetzt zurück ins Devron System fliegt, kann man das Entstehen der Anomalie miterleben.

Dort angekommen entdeckt man tatsächlich eine kleine temporale Anomalie, die sich in den letzten sechs Stunden gebildet hat. Um die Ausbreitung zu verhindern, muss in allen drei Zeitperioden der Tachyonenimuls abgeschalten werden...

Picard ist in der Gegenwart und befiehlt sofort, den Tachyonimpuls abzuschalten...
Der Captain befiehlt in der Vergangenheit den Tachyonimpuls sofort zu deaktivieren, was Data tut. Es zeigt sich jedoch keine Wirkung.
Zurück in der Zukunft hat man auch keinerlei Wirkung festgestellt. Die einzige Chance, die Anomalie aufzuhalten, ist, den Riss im Raum-Zeit-Kontinuum wieder zu reparieren. Data schlägt vor, in die Anomalie hineinzufliegen und dort mit dem Warpantrieb eine statische Warpschale zu erzeugen. Dadurch errichtet man eine künstliche Subraumbarriere, die den Riss; wieder schließt. Allerdings muss dies in allen drei Zeitperioden geschehen...

Als Picard in der Vergangenheit befiehlt, in die Anomalie zu fliegen, will Tasha wissen wieso. Picard erklärt, dass man dort eine statische Warpschale erzeugen will. Dafür erntet er von seiner neuen Crew misstrauische Blicke. Picard tut deshalb sein bestes, die Crew zu überzeugen. Er weiß, dass es äußerst risikoreich ist, doch sie müssen ihm glauben, dass es hierbei um höhere Interessen geht, die viel mehr bedeuten, als sich irgendjemand hier vorstellen kann. Auch wenn er die Crew erst seit Stunden kennt, weiß er bereits jetzt schon, dass es die beste Crew der gesamten Flotte ist. Er würde jedem von ihnen sein Leben anvertrauen, und hofft, dass es andersherum ebenso ist. Man ist einverstanden und fliegt in die Anomalie.

Als Picard in die Gegenwart zurückkehrt, hat Data gerade die Idee, einen statische Warpschale im Inneren der Anomalie erzeugen, um den Riss zu schließen. Picard nennt ihn einfach brilliant, in jeder Zeitperiode. Auch hier fliegt man in dei Anomalie.
In der Zukunft setzt man ebenfalls Kurs auf das Zentrum. Alle drei Enterprises werden durchgeschüttelt. Im Zentrum erzeugen alle Enterprise die statische Warpschale, es beginnt sich eine Subraumbarriere zu bilden. Die drei Schiffe sehen sich nun gegenseitig. Die Anomalie beginnt zu kollabieren. Da versagt die Antimaterieeindämmung der Enterprise der Vergangenheit, sie explodiert. Auch die Eindämmung der gegenwärtigen Enterprise versagt, das Schiff explodiert. Q kommt in der Zukunft an Bord und meint, dass noch ein Schiff übrig ist. Auch auf dieser Enterprise versagt die Eindämmung. Die Enterprise der Zukunft explodiert. Der Riss im Raum-Zeit-Kontinuum schließt sich.

Bedrückt sitzt Picard im Gerichtssaal von Q. Der erklärt ihm, dass er soetwas dem Captain gar nicht zugetraut hat. Er gratuliert Picard, er hat wieder einmal die Menscheit gerettet. Picard hofft deshalb, dass er das letzte Mal an diesem Ort war. Aber Q erklärt, dass der Prozess nie enden wird. Für einen kurzen Moment, hatte Picard seinen Horizont erweitert. Für den Bruchteil einer Sekunde, standen ihm ungeahnte Möglichkeiten offen. Das ist es, wonach er forschen sollte, die Erkundung unbekannter Möglichkeiten der Existenz. Picard wird eines Tages herausfinden, was er damit meint. Bis dahin wird er ihn weiter beobachten. Mit den Worten, "Wir sehen uns irgendow da draußen!", verabschiedet sich Q.

Picard ist wieder in seinem Schlafanzug und steht vor Worf und Deanna, er möchte wissen welches Datum es ist. Worf erklärt, dass es Sternzeit 47988 ist. Erleichtert meint Picard, dass er sich lieber noch einmal ins Bett legen wird.

Die U.S.S. Enterprise hat keinerlei Berichte über ungewöhnliche Aktivitäten in der Neutralen Zone erhalten. Niemand, außer Picard, weiß von den vorangegangenen Ereignissen. Die Crew hat sich wieder zu einer Pokerrunde versammelt und wieder einmal hat Riker viermal hintereinander alle ausgenommen. Beverly ist besorgt um die Zukunft, da sie alle zerstritten waren. Warum hat Picard ihnen das alles erzählt. Data glaubt, dass diese Situation einzigartig war. Indem die Anomalie nicht auftrat, müssen jetzt schon Veränderungen in der Zeitlinie auftreten. Die Zukunft, die sie erleben, wird sich zweifellos von der unterscheiden, die der Captain erlebte. Riker meint, dass sie nun einiges so verändern können, dass einiges niemals stattfinden wird, Worf ist einverstanden. Deanna kommt hinzu, Data erklärt, dass das Spiel offener Poker mit zwei Karten verdeckt heißt. Da gesellt sich ein Neuling zu der Runde: Captain Picard, der das erte Mal teilnimmt. Er dachte, er könnte heute mal mitspielen. In seiner Jugend war er ein gewiefter Kartenspieler. Stolz schaut er in die Runde und erklärt, dass er dies schon längst einmal hätte machen sollen. Deanna meint, dass er ihnen immer willkommen ist. Picard verkündet, dass das Spiel offener Poker heißt, keine verdeckt - und der Himmel ist das Limit...

Majestätisch fliegt die Enterprise neuen Abenteuern entgegen...