The Next Generation


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 3x01 Evolution
:: 3x02 The Ensigns of Command
:: 3x03 The Survivors
:: 3x04 Who Watches the Watchers
:: 3x05 The Bonding
:: 3x06 Bobby Trap
:: 3x07 The Enemy
:: 3x08 The Price
:: 3x09 The Vengeance Factor
:: 3x10 The Defector
:: 3x11 The Hunted
:: 3x12 The High Ground
:: 3x13 Deja Q
:: 3x14 A Matter of Perspective
:: 3x15 Yesterday's Enterprise
:: 3x16 The Offspring
:: 3x17 Sins of the Father
:: 3x18 Allegiance
:: 3x19 Captains Holiday
:: 3x20 Tin Man
:: 3x21 Hollow Persuits
:: 3x22 The most Toys
:: 3x23 Sarek
:: 3x24 Menage ĂĄ Trois
:: 3x25 Transfiguration
:: 3x26 The Best of Both Worlds, Part 1


Episodenlogbuch


3x14 "A Matter of Perspective"

[Riker unter Verdacht]


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 Synopsis
Picard probiert sich an einem neuen Hobby, der Malerei. Leider findet Data Picards Stil sehr eigenartig und bemÀngelt sein Umgang mit Farbe.
Die U.S.S. Enterprise hat Tanuga IV erreicht. Im Orbit um diesen Planeten befindet sich eine Raumstation, auf der Dr. Nel Apgar versucht, Kriegerwellen zu erzeugen. Die Enterprise soll Dr. Apgar Dicosilium liefern, eine gute Gelegenheit, zu prĂŒfen, wie weit Dr. Apgar mit seiner Arbeit an den Krigerwellen vorangekommen ist. Als Riker jedoch nach den Untersuchungen mit Geordi auf die Enterprise zurĂŒckkehren will, explodiert die Station. O'Brien gelingt es jedoch, Riker rechtzeitig an Bord zu beamen. Picard will den Vorfall untersuchen.
O'Brien findet keinen Fehler im Transportersystem. Riker hatte auf der Station einige private Schwierigkeiten. Da kommt der tanugianische Chef des Sicherheitsdienstes, Krag, an Bord. Er möchte Riker wegen Mordverdacht verhaften. Picard redet mit Chefermittler Krag persönlich. Auf Tanuga ist man solange schuldig, bis die Unschuld bewiesen ist. Riker hat Dr. Apgar bedroht. Er könnte ein Motiv gehabt haben, einen Anschlag auf ihn zu verĂŒben. Picard will Riker nicht ausliefern. Krag soll hier auf der Enterprise verhandeln. Data schlĂ€gt vor, dass man die Ereignisse auf dem Holodeck rekonstruieren könnte. Krag ist einverstanden.

Es gelingt der Crew, Apgars Labor auf dem Holodeck bis ins kleinste Detail nachzubilden. Riker spielt seine Erlebnisse ab: Als Riker und Geordi auf der Station ankommen, berichtet Dr. Apgar von RĂŒckschlĂ€gen. Seine Assistentin Tayna zeigt Geordi die Anlage und berichtet, dass sich auf dem Planeten ein Lambda-Feldgenerator befindet. Dr. Apgars Frau, Manua, lĂ€dt Riker zu einem Drink ein. Manua bittet Riker, dass er und Geordi auf der Station ĂŒbernachten sollen und zeigt ihm das GĂ€stequartier. Dort nĂ€hert sie sich Riker merklich. Dr. Apgars kommt herein und ist natĂŒrlich wĂŒtend auf Riker. Er schlĂ€gt seine Frau und versucht auch Riker zu treffen. Er kĂŒndigt Riker eine Strafe an. Am nĂ€chsten Tag sind Manua und Tayna bereits auf Tanuga IV, als Riker abreist. Aufzeichnung Ende. Krag berichtet, dass es einen Energiestoß in Richtung Reaktor gab, von der Stelle, an der Riker stand. Krag zeigt seine Vermutung von Rikers Abschied von der Station: Kurz bevor Riker beamt, zieht er einen Phaser und feuert ihn auf den Kriegerwellengenerator, so dass dieser und die Station explodieren.

Geordi und Data finden heraus, dass es tatsĂ€chlich diesen Energiestoß gegeben hat. Da meldet Worf, dass es auf Deck 39 ein Strahlungsausbruch gibt, der aber sofort wieder nachlĂ€sst. Die Strahlung hat ein Loch in die DuraniumhĂŒlle gebrannt und ist von unbekannter Art.
Dr. Apgars Frau ist an Bord gekommen. Sofort erklĂ€rt sie, dass Riker schuldig ist. Programm Manua 1 wird abgefahren: Manua bittet ihren Mann, zum Außenteam freundlich zu sein. Sie lĂ€dt Riker zu einem Drink ein. Riker bittet sie, auf der Station ĂŒbernachten zu können. Dr. Apgar berichtet ĂŒber seine Forschungen und erklĂ€rt, dass er versucht, ein Kriegerfeld zu generieren. Manua zeigt Riker das GĂ€stequartier. Sofort fĂ€llt Riker ĂŒber sie her. Dr. Apgars erwischt die beiden. Riker schlĂ€gt Apgar zusammen und verlangt, dass dieser Vorfall nicht gemeldet wird. Aufzeichnung Ende. Picard verlangt eine Pause. Riker meint, dass dies alles erlogen sei, doch Troi spĂŒrt nicht die Absicht einer TĂ€uschung.
Plötzlich gibt es einen erneuten Strahlungsausbruch auf der Krankenstation. Man stellt fest, dass hier die selbe Strahlung am Werk war, wie die auf Deck 39. Data hat festgestellt, dass zwischen den zwei StrahlungsausbrĂŒchen genau 5 Stunden 20 Minuten und 3 Sekunden liegen. Diese Zeit mit vier multipliziert ergibt fast genau den Zeitabstand zwischen der Explosion der Station und dem ersten Strahlungsausbruch, bis auf eine minimale Abweichung. Das kann kein Zufall sein.

Tayna, Dr. Apgars Assistentin, wird vernommen. Nach dem Vorfall mit Riker hat er ihr alles erzĂ€hlt. Ihre Version wird abgespielt: Riker und Manua liegen sich in den Armen als Apgars das GĂ€stezimmer betritt. Er schlĂ€gt Riker zusammen. Riker droht Apgar, er sei ein toter Mann. Nachdem Apgar dies Tayna erzĂ€hlt hat, verlangt er, dass sie und Manua auf den Planeten beamen. Aufzeichnung Ende. FĂŒr Krag stehen Motiv und Methode der Tat fest. Riker soll ausgeliefert werden.
Picard ist verzweifelt, da er keine Alternative sieht, als Rikers Auslieferung. Da meldet sich Data, dass er den Ursprung der Strahlung entdeckt habe. Der Lambda-Feldgenerator auf dem Planeten braucht genau 5 Stunden 20 Minuten und 3 Sekunden, um sich aufzuladen. Danach schickt er seine Strahlung ins All. Dies ist der Grund fĂŒr die StrahlungsschĂ€den und fĂŒr die Explosion der Station.

Picard erklĂ€rt auf dem Holodeck, dass die Vorkommnisse anders von statten gingen als bisher gezeigt. Dr. Apgar berichtete zwar von RĂŒckschlĂ€gen, doch er hat gelogen. TatsĂ€chlich funktionierte sein Kriegerwellengenerator. Die Strahlung, die die Enterprise beschĂ€digt, sind Kriegerwellen. Der holographische Kriegerwellengenerator wandelt die Strahlung des Feldgenerators auf dem Planeten erfolgreich in Kriegerwellen um. Ihr Mann war sehr ermutigt, obwohl die Föderation fĂŒr dieses Projekt keinen Profit abwerfen wĂŒrde. Deshalb wollte er eine Waffe aus dem Apparat kreieren, die er den Romulanern oder Ferengi verkaufen könnnte. Darum brauchte er auch das viele Dicosilium, um den Kriegerwellengenerator effektiver zu machen. Er hatte vor, Riker zu ermoden. Er aktiviere den Generator auf Tanuga IV. Dr. Apgar glaubte, dass Riker den Grund fĂŒr das Dicosilium kannte. Der Generator wurde zum Zeitpunkt des Beamens aktiviert. Die Strahlung des Generators wurde vom Transporterstrahl auf den Kriegerwellengenerator abgelenkt und hat zur Explosion gefĂŒhrt. Das erklĂ€rt auch die Zeitverzögerung. Da der Feldgenerator sich gleich wieder entlĂ€dt, startet man die Simulation an der Stelle, an der Riker zurĂŒckbeamt. TatsĂ€chlich wird der Energistrahl abglengt und zerstört den Kriegerwellengenerator und damit die Station. Krag zieht seine Forderung der Auslieferung Commander Rikers zurĂŒck, da seine Unschuld bewisesen ist.
Da man auf Tanuga IV alles erledigt hat, setzt man Kurs auf Emila II...