The Next Generation


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 2x01 The child
:: 2x02 Where Silence has Lease
:: 2x03 Elementary, Dear Data
:: 2x04 The outrageous Okona
:: 2x05 Loud as a Whisper
:: 2x06 The Shizoid Man
:: 2x07 Unnatural Selection
:: 2x08 A Matter of Honor
:: 2x09 The Measure of Man
:: 2x10 The Dauphin
:: 2x11 Contagion
:: 2x12 The Royale
:: 2x13 Time Squared
:: 2x14 The Icarus Factor
:: 2x15 Pan Pals
:: 2x16 Q who?
:: 2x17 Samaritan Snare
:: 2x18 Up the Long Ladder
:: 2x19 manhunt
:: 2x20 The Emissary
:: 2x21 Peak Performance
:: 2x22 Shades of Gray


Episodenlogbuch


2x20 "The Emissary"

[Klingonenbegegnung]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Besucher-Log (4) » 

 Synopsis
Man trifft sich wieder einmal zu einer Pokerrunde. Diesmal ist es Worf, der eine GlĂŒcksstrĂ€hne hat und am Gewinnen ist. Da trift eine Botschaft der Klasse 11 vom Sternenflottenkommando ein. Die Enterprise soll zu besimmten Raumkoordinaten fliegen. Captain Picard lĂ€sst Kurs setzen, der in die NĂ€he des Boradis System fĂŒhrt, in dem es einige Außenposten der Föderation gibt. Da meldet sich Admiral Gromek vom Sternenflottenkommando. Ein Sonderbeauftragter kommt von Sternenbasis 153 an Bord. Da Zeit ein entscheidender Faktor ist, ist dieser bereits zur Enterprise unterwegs. Keine weiteren Einzelheiten werden genannt. Da es auf Sternenbasis 153 keine Schiffe gibt, ist der Deligierte in einer Sonde der Klasse 8 unterwegs, die immerhin Warp 9 erreichen kann.
Man entdeckt die Sonde und beamt sie an Bord. Als man sie öffnet findet man in ihr eine Klingonin. Diese stellt sich als K'Ehleyr vor. Da Dr. Pulaski seltsame Werte von ihr erhÀlt, erklÀrt sie, dass sie nur zur HÀlfte Klingonin ist. Ihre Mutter war ein Mensch. Als sie Worf an Bord trifft wird klar, dass sich die beiden kennen. Sie gesteht ihm, dass sie ihn vermisst hat.

K'Ehleyr erklĂ€rt, dass man auf Sternenbasis 336 einen Notruf vom klingonischen Schiff T'Ong empfangen hat. Das Schiff ist seit 75 Jahren unterwegs. Alle an Bord befinden sich noch im KĂ€lteschlaf. Sie glauben jedoch, dass immer noch Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen herrscht. Mit diesen Klingonen zu reden, wĂ€re reine Zeitverschwendung. Man muss dieses Schiff eventuell zerstören. Doch Jean-Luc Picard soll einen anderen Ausweg finden. Worf soll K'Ehleyr dabei unterstĂŒtzen. Er ist davon nicht gerade begeistert.
In einer Unterhaltung mit Deanna Troi gesteht K'Ehleyr, dass sie wahrscheinlich von beiden Kulturen nur die schlechten Eigenschaften geerbt hat. Bei der Arbeit mit Worf möchte sie gern wissen, warum er so kalt ist. Vor sechs Jahren war er anders. Sie will einiges mit ihm klĂ€ren. Worf findet heraus, dass der Captain der T'Ong K'Temoc ist. Es gibt jedoch keine Aufzeichnung ĂŒber das Ziel des Schiffes. Hatte es einen militĂ€rischen Auftrag? K'Ehleyr kennt keinen Weg die Klingonen davon zu ĂŒberzeugen, dass inzwischen Frieden zwischen den Menschen und den Klingonen herrscht. Worf will aber eine Alternative finden. K'Ehleyr bezeichnet ihn als immer noch starrköpfig, es kommt zum Streit zwischen den beiden.

K'Ehleyr ist außer sich vor Wut, so dass sie ihren Tisch im Quartier zusammschlĂ€gt. Counselor Troi kommt zu ihr und schlĂ€gt vor, dass sie sich mit einem Holodecktrainingsprogramm abreagieren könnte. K'Ehleyr befolgt den Ratschlag und wĂ€hlt Worfs Trainingsprogramm. Da Picard merkt, dass Worf sehr wĂŒtend ist, schlĂ€gt er vor, dass er sich entspannen soll. Worf geht darauf ebenfalls zum Holodeck. Er sieht K'Ehleyr zu, wie sie kĂ€mpft. Nachdem sie alle Gegener besiegt hat und ihn bemerkt, meint sie, dass dies kein schweres Programm ist. Worf ruft Stufe 2 auf. Zusammen besiegen sie alle Gegner. Worf muss die Klingonin in ihrer Kampfeswut bremsen, damit sie nicht noch auf ihn losgeht. Daraufhin kommen sich beide nĂ€her. ZunĂ€chst vorsichtig nimmt er ihre Hand und riecht an ihr. K'Ehleyr tut es ihm gleich. Danach pressen die beiden ihre HĂ€nde so stark zur Faust, dass Blut austritt. Der Auftakt zu einem klinognischen Paarungsritual. Nachdem die beiden sich entsprechend "entspannt" haben, verlangt K'Ehleyr, dass Worf sich mit ihr unterhĂ€lt, da er der perfekte Minimalist zu sein scheint. Doch der Klingone weiß, dass sich viele Leute nur hinter vielen Worten verstecken. K'Ehleyr fragt sich, wieso sie es nicht bereits vor sechs Jahren getan haben, doch da waren sie noch nicht bereit. Worf findet, sie waren zu jung und unausgereift und vielleicht hat ihnen auch der Mut gefehlt. Doch nun nicht mehr. Worf will die klingonischen Traditionen einhalten und die Verbindung zwischen ihnen beschwören. Er will K'Ehleyr zur Frau nehmen. Die ist aber total ĂŒberrumpelt und sie lehnt ab. Sie muss nicht alle klingonischen Traditionen einhalten, die sie im Übrigen fĂŒr lĂ€cherlich halt. Was sie getan haben, kann sie nicht dazu zwingen, seine Frau zu werden - auch wenn es die Tradition so verlangt. Worf kann und will nicht glauben, dass diese Nacht fĂŒr sie vollkommen bedeutungslos war.
Die Enterprise nĂ€hert sich dem Ziel. Man geht auf Impuls. Die Langstreckensensoren zeigen zunĂ€chst keine Anzeichen von den Klingonen. Zwischen Worf und K'Ehleyr, die mit Computersimulationen nach einer Lösung sucht, kommt es wieder zum Streit, da fĂŒr Worf die Ehre wahrscheinlich das einzige in seinem Leben ist. Der Klingone, der Data als Anstandsdame mitgebracht hat, antwortet nicht.

Auf einer Beratung erklĂ€rt K'Ehleyr, dass es fĂŒr sie nur zwei Möglichkeiten gibt. Wenn die Klingonen noch nicht aufgewacht sind, könnte man ihren Schlaf verlĂ€ngern. Wenn sie aufgewacht sind, gibt es keine Aternative, man muss sie zerstören. Captain Picard will sich damit nicht zufrieden geben.
Man entdeckt das Schiff, dass sofort auf die Enterprise feuert und sich tarnt. Da es ein sehr altes Schiff mit alter Technik ist, kann Geordi LaForge sie finden. Worf eröffnet Picard eine Altenative...
Man verfolgt das Schiff und ĂŒberholt es sogar als Provokation. Worf spielt nun den Captain der Enterprise und K'Ehleyr den Ersten Offizier. Es gelingt ihm, K'Temoc davon zu ĂŒberzeugen, dass wirklich Frieden herrscht. Er ĂŒbergibt das Kommando der T'Ong an Worf. K'Ehleyr erhĂ€lt dass Kommando und soll das Schiff zurĂŒck ins Klingonische Reich bringen.
Der Abschied von K'Ehleyr naht. Worf schickt Transporterchief O'Brien aus dem Transporterraum, um mit ihr allein zu sein. Da er aber nichts weiter zum Abschied sagt, erklĂ€rt sie, dass Worf immer noch ein sturer Kerl ist. Sie hat ihr "wahres ich" vor ihm verborgen. Die letzte Nacht war tatsĂ€chlich fĂŒr sie wichtig, da sie bereit war, den Eid abzulegen. Noch nie hatte sie so starke GefĂŒhle einem anderen gegenĂŒber. Worf meint, dass er genauso empfindet. Also ging es ihm nicht nur um Ehre. K'Ehleyr kann sich vorstellen, dass sich ihre Wege beim nĂ€chsten mal vielleicht nicht so schnell wieder trennen. Bevor er sie auf das klingonische Schiff beamt, gesteht er, dass er ohne sie nicht vollkommen sein wird.