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Episodenlogbuch |
1x23 "Skin of Evil"
[Die schwarze Seele]
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30.06.05, 12:02 Uhr
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Breen
unregistriert
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Ein schlechtes Setting, ein Gegner, der seine Bedrohlichkeit aufgrund der miesen Umsetzung größtenteils einbüßt, und ein paar starke Szenen ergeben einmal mal mehr durchwachsene ST-Kost.
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03.08.05, 12:41 Uhr
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Amgod
unregistriert
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Schade eigentlich, Tasha hätte ein bisschen mehr verdient als diesen kulissalen Schrott, der auch noch sprechen kann. Wir wissen ja, was sie später einmal dazu sagen wird: "Sinnlos." Richtig... absolut sinnlos...
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05.08.05, 08:14 Uhr
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loch23
unregistriert
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Ich hatte diese Folge als absolut grottig schlecht in Erinnerung - nun, eigentlich ist sie das auch, mit kleinen Ausnahmen.
Zur Begründung muss ich jetzt aber ein wenig spoilern, also Vorsicht beim Weiterlesen, wenn man über den Inhalt nichts weiteres wissen will:
Die meiste Zeit reden die Schauspieler mit einer PFÜTZE, aus der sich dann ab und zu ein Schauspieler mit einem schwaren, ölverschmierten Gummianzug hervorquält. Das ist einfach nur grottig. Die Bewegungen der Pfütze sind auch noch schlecht mit dem Computer umgesetzt. Der Rest des Planeten sieht einfach nur billig aus. Die Grundidee, dass die Enterprise-Crew auf das "absolut Böse" trifft, ist ja nicht mal schlecht, aber die Umsetzung ist einfach ärmlich. Hier hat wohl Geld und Zeit gefehtlt und das sieht man überdeutlich.
Natasha Yar bekommt einen Abgang, der dermaßen unspektaktulär ist, dass dies schon an Erbärmlichkeit grenzt. Da hätte man viel mehr daraus machen müssen, v.a. da Natasha Yar immer als Kämpferin dargestellt wurde. Ein Blitz aus der o.g. Pfütze - und sie ist tot. Lediglich die Wiederbelebungsversuche von Dr. Beverly Crusher lassen ein wenig Spannung aufkommen - für ein paar Sekunden. Der Abschied von Natasha Yar per Holobotschaft ist allerdings gelungen und ergreifend ausgefallen, deshalb bekommt die Folge von mir noch 1 Stern. Ansonsten eine total vergeben Chance, denn wann hat man schon mal das "Glück", ein Mitglied der Stammbesetzung sterben lassen zu können? Schade.
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30.03.06, 17:47 Uhr
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plumtree
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Arme Tasha - das sie in einer so billig gestalteten Studiokulisse in so einer dämlichen Geschichte ums Leben kommen muß. Dagegen ist das Tasha-Hologramm während der Trauerfeier sehr gelungen.
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04.04.06, 16:39 Uhr
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VOYAGER
unregistriert
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Kein heroischer Tod für Tasha, die mir in der ersten Staffel immer sehr gefallen hat. Die Verkörperung des "Bösen" ist nicht gut (wie die Kulisse), die Dialoge aber und vor allem der "Holoabschied" sind gut.
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