The Next Generation


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 1x01 Encounter At Farpoint, Part 1
:: 1x02 Encounter At Farpoint, Part 2
:: 1x03 The Naked Now
:: 1x04 Code of Honor
:: 1x05 The Last Outpost
:: 1x06 Where No One Has Gone Before
:: 1x07 Lonely Among Us
:: 1x08 Justice
:: 1x09 The Battle
:: 1x10 Hide and Q
:: 1x11 Haven
:: 1x12 The Big Good-bye
:: 1x13 Datalore
:: 1x14 Angel One
:: 1x15 11001001
:: 1x16 Too Short a Season
:: 1x17 When the Bough Breaks
:: 1x18 Home Soil
:: 1x19 Coming of Age
:: 1x20 Hearts of Glory
:: 1x21 The Arsenal of Freedom
:: 1x22 Symbiosis
:: 1x23 Skin of Evil
:: 1x24 We'll Always have Paris
:: 1x25 conspiracy
:: 1x26 The Neutral Zone


Episodenlogbuch


1x22 "Symbiosis"

[Die Seuche]


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 Synopsis
Die U. S. S. Enterprise untersucht die Sonne im Delossystem, die starke MagnetfeldverĂ€nderungen durchmacht und starke Protuberanzen aufweist. Picard lĂ€sst auf Alarm Gelb gehen, da die Magnetfelder die Systeme der Enterprise gefĂ€hrden. Man fliegt ziemlich nahe an die Sonne heran, als man einen Notruf des Ornara-Frachters Sanction empfĂ€ngt. Der Ornaraner T'Jon meldet sich. Man braucht Hilfe. Data erklĂ€rt, dass der Notruf vom 4. Planeten des System stammt. Der EmpfĂ€nger befindet sich auf dem 3. Planeten. Der Frachter kann den Kurs nicht halten und stĂŒrzt auf den Planeten zu. Die Besatzung weiß nicht, warum ihr Schiff nicht funktioniert.
Der Frachter ist sehr alt. Durch die Sonne wird eine Videokommunikation fast unmöglich. Man versucht mit Hilfe des Traktorstrahls den Frachter in Sicherheit zu bringen, was aber misslingt. Data findet heraus, dass die Magnetspulen des Frachters zerstört sind. Picard schlĂ€gt vor, eine Ersatzspule hinĂŒberzubeamen, aber die Ornaraner wissen nicht, wie man diese einbaut. Da der Frachter in jedem Moment explodiert, soll Tasha Yar die Leute an Bord beamen. Doch sie erhĂ€lt zunĂ€chst nur die Fracht des Schiffes. Im letzten Moment kann sie 4 der 6 Besatzungsmitglieder an Bord beamen, zwei Brekkianer - Langor und Sobi - und zwei Ornaraner - T'Jon und Romas.

Sofort nachdem die Leute an Bord gebeamt worden, fangen diese an sich ĂŒber die Fracht zu streiten. Bei der Fracht handelt es sich um Felicium. Die Brekkianer behaupten, die Ornaraner hĂ€tten die Fracht nicht bezahlt. Da beginnen sie auch schon zu kĂ€mpfen mit einer Art elektrischen Körperenergie.
Picard meint, dass die Leute zunĂ€chst einmal an Bord bleiben. Was Deanna Troi stört, ist, dass die Leute sich ĂŒberhaupt nicht um die zwei verlorenen Besatzungsmitglieder kĂŒmmern. Das Einzige, was interresiert, ist die Fracht. Captain Picard redet mit den beiden Parteien. Die Ornaraner berichten, dass sie nur noch zwei Frachter haben, die aber nicht mehr flugtauglich sind. Wieder entbrennt ein Streit um die Fracht. Die Ornaraner erklĂ€ren, dass es sich bei dem Felicium um Medizin handelt. Alle Ornaraner leiden an einer Seuche. Das Heilmittel kann nur auf Brekka hergestellt weden. Auch T'Jon und Romas sind infiziert. Captain Jean-Luc Picard befĂŒrchtet, dass noch mehr Leute infiziert werden könnten.
Dr. Crusher untersucht Romas, kann aber keinerlei Viren oder Bakterien finden. Picard erklÀrt sie persönlich, dass es Symptome einer Krankheit gibt, die aber grundlos sind. Die Ornaraner werden auf keinen Fall an der Seuche sterben, sie werden aber sehr leiden. Die Ornaraner flehen ihn an, dass er ihnen das Felicium gibt. Der Captain will daraufhin mit den Brekkianer reden.

Die Brekkianer wĂŒrden die Ornaraner aber eher sterben lassen, als die gesamte Fracht kostenlos abzugeben. Sie wollen aber T'Jon und Romas die Dosis gewĂ€hren, die ihnen hilft. Das Heilmittel wird aus einer Art Körnern destilliert. Im Laufe der Zeit wurde das Destillationsverfahren verbessert, so dass man heute eine hohe Konzentration des Feliciums aus den Körnern gewinnt. Eine Dosis hĂ€lt fĂŒr etwa 72 Stunden. Die Brekkianer berichten, dass sie keine eigene Industrie besitzen. Sie stellen nur das Heilmittel her, die Ornaraner liefern den Rest aus Dankbarkeit. So gibt es einen Vorteil fĂŒr beide Seiten.
Dr. Crusher gibt den beiden Ornaraner die Dosis, die sich sofort viel besser fĂŒhlen. Da weiß Beverly was das Felicium ist. Sie erklĂ€rt Picard, dass es sich um eine Droge handelt. Alle Ornaraner sind sĂŒchtig. Picard sieht das alles als eine Art Symbiose, da beide Planeten voneinander abhĂ€ngen. Er will nicht eingreifen. Das verbietet die oberste Direktive. Crusher könnte ein Mittel gegen den Entzug entwickeln, doch Picard bleibt hart.
Da melden sich die Ornaraner. Sie benötigen das Felicium unbedingt, ganz Ornara leidet. Das erschĂŒttert T'Jon so sehr, dass er Commander Riker mit seinen elektrischen KrĂ€ften angreift. Er will Captain Jean-Luc Picard zwingen, dass Felicium nach Ornara zu beamen. Picard bleibt ruhig. Er weiß, dass T'Jon nicht töten wird. T'Jon fleht ihn an, dass Heilmittel herauszurĂŒcken.

Die Brekkianer erklĂ€ren sich bereit, das Felicium an die Ornaraner auszuhĂ€ndigen, sie können spĂ€ter dafĂŒr bezahlen. Da wird Captain Picard klar, dass die Brekkianer wissen, dass das Felicium eine Droge ist. Sie wollen nur ihren Kunden nicht verlieren. Auf Brekka gab es auch eine Seuche, die mit Felicium ausgelöscht wurde, jedoch konnte man die Sucht kontrollieren. Den Ornaraner enthielt man diese Information vor. Crusher meint, dass dies eine Ausbeutung, keine Symbiose ist. Picard soll das Felicium nicht an die Ornaraner ausliefern, doch dieser muss sich an die oberste Direktive halten, und das tut er.
Die Ornaraner sind glĂŒcklich ĂŒber die Droge und bedanken sich auch bei ihm fĂŒr die Magnetspulen, doch Picard richtet sich nach der obersten Direktive und gibt die Spulen nicht heraus. Somit haben die Ornaraner keine intakten Schiffe mehr, die Versorgung zwischen Ornara und Brekka wird zusammenbrechen. Die Sucht kann bekĂ€mpft werden. Eine harte Entscheidung. Man beamt die vier Leute von Bord.
Beverly Crusher ist nicht sicher ob die Entscheidung richtig war. Jean-Luc erklÀrt ihr, dass die oberste Direktive nicht nur eine Sammlung von Regeln ist, sondern eine Philosophie. Eine Einmischung in fremde Kulturen kann katastrophale Folgen haben. Er will dennoch, so schnell wie möglich von hier weg.