Geordi LaForge
von Enrico Hahn
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Seit seiner Geburt im Jahre 2335 ist Geordi LaForge blind. Doch eine zum Teil in sein Gehirn integrierte Sehhilfe, der Visor, ermöglicht ihm trotzdem das Sehen. Darüber hinaus kann Geordi mit diesem Gerät sogar mehr wahrnehmen als normale Menschen, denn er nimmt einen Großteil des elektromagnetischen Spektrums wahr.
Zu Beginn seines Dienstes auf der neuen U.S.S. Enterprise ist Geordi LaForge der Navigator des Schiffes, doch nach nur einem Jahr wird der junge Offizier zum Chef des Maschinenraums befördert. Diese Aufgabe nimmt er mit ganzem Pflichtbewusstsein wahr. Ständig ist er bemüht, aus den Maschinen der Enterprise das Letzte herauszuholen und steht mit ehemaligen Kameraden von der Sternenflotte, die auf anderen Schiffen dienen, in einem regelrechten Wettkampf, indem er sich bemüht, dass die Enterprise immer einen Tick besser als die anderen Schiffe ist.
Einst verliebte sich Geordi in ein Holodeck-Abbild der bekannten Schiffskonstrukteurin Dr. Leah Brahms. Doch als er später die echte Dr. Brahms kennenlernen konnte, erwies sich diese als eine völlig andere Frau als Geordi erwartet hatte. Mit dem Androiden Data pflegt LaForge eine innige Freundschaft. Beide stehen sich in nahezu allen Fragen des Lebens hilfreich zur Seite. Im siebten Jahr, in dem Geordi auf der Enterprise Dienst tut, muss er eine schmerzliche Erfahrung machen, als nämlich das Schiff seiner Mutter, die ebenfalls Sternenflottenoffizier ist, spurlos verschwindet.
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