Regie:
Michael Grossman
Story:
Manny Coto
Drehbuch:
Michael Sussman
Hauptdarsteller:
Scott Bakula (Captain Archer)
Connor Trinneer (Cmdr. Tucker)
Jolene Blalock (Sub-Cmdr. T'Pol)
Dominic Keating (Lt. Reed)
Anthony Montgomery (Ens. Mayweather)
Linda Park (Ens. Hoshi Sato)
John Billingsley (Dr. Phlox)
Darsteller:
Ada Maris (Captain Erika Hernandez)
John Schuck (Antaak)
James Avery (General K'Vagh)
Eric Pierpoint (Harris)
Terrell Tilford (Marab)
Kate McNeil (Lieutenant Collins)
Seth MacFarlane (Ensign Rivers)
Marc Worden (Klingon Prisoner)
Brad Greenquist (Alien #1)
Derek Magyar (Kelby)
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Während eines Landurlaubs auf der Erde wird Phlox entführt. Durch eine Geistesverschmelzung kann sich Hoshi Sato erinnern, dass es Rigelaner waren. Doch als die Enterprise den Frachter aufspüren können, mit dem der Doktor fortgeschafft wurde, ist er völlig zerstört. Kurze Zeit darauf wird die Enterprise von menschlich aussenden Klingonen angegriffen.
Während dessen wird Phlox auf einem klingonischen Schiff dazu gezwingen nach einem Heilmittel gegen ein tödliches Virus zu suchen. Das Virus verbreitet sich im ganzen Reich und droht die Klingonen auszurotten. Phlox stellt schnell fest, dass das Virus keinen natürlichen Ursprung hat.
von Stefan Emgenbroich
Wie lange haben die Fans gerätselt. Die größte Frage im Star Trek - Universum wird nun beantwortet. Warum hatten die Klingonen in der Klassic-Serie keine Stirnwüllste.
Das es etwas mit Genmanipulation oder dergleichen zu tun haben mochte, dass konnte man sich vielleicht denken, aber diesmal kommt noch ein Faktor hinzu, den man vielleicht nicht so schnell beachtete und zwar Dr. Soonghs Augments.
Aber diese Episode strotzt nur so von parallelen zu der bestehenden Saga und Verknüpfungen zu den anderen Serien. Das komische Treffen von Malcom Reed mit dem unbekannten Mann bringt einem unwillkürlich Sektion 31 ins Gedächtnis. Wie wir aus DS9 wissen, bestand Sektion 31 in der ursprünglichen Charta der Sternenflotte bzw. der Föderation. Das heißt diese Organisation muss es auch schon vorher gegeben haben.
Schließlich ist da noch Trip Tucker, der nun auf einem anderen Schiff dient. Seine wahre intention kann man nur erraten, obwohl es offensichtlich ist, dass es etwas mit T'Pol zu tun hat. Die altebekannte Frage kommt auf, kriegen sie sich, oder nicht. Dem kann ich nur entgegen setzen, dass sich Worf und Diana Troy auch nicht gekriegt hatten.
Die Story bietet also eine ganze Menge Sehenswertes und das wird auch noch erstaunlich interessant verpackt. Die Kameraführung ist diesmal etwas agiler, die Schnitte schneller und die Perspektiven neuartig. Man hat das gefühl hier eine völlig andere Serie zu sehen, als bislang und das macht
sehr viel spaß. Ich freu mich sehr auf die nächsten folgen und kann es kaum abwarten. |