Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 3x01 The Xindi
:: 3x02 Anomaly
:: 3x03 Extinction
:: 3x04 Rajiin
:: 3x05 Impulse
:: 3x06 Exile
:: 3x07 The Shipment
:: 3x08 Twilight
:: 3x09 North Star
:: 3x10 Similtude
:: 3x11 Carpenter Street
:: 3x12 Chosen Realm
:: 3x13 Proving Ground
:: 3x14 Stratagem
:: 3x15 Harbinger
:: 3x16 Doctor's Orders
:: 3x17 Hatchery
:: 3x18 Azati Prime
:: 3x19 Damage
:: 3x20 The Forgotten
:: 3x21 E²
:: 3x22 The Council
:: 3x23 Countdown
:: 3x24 Zero Hour


Episodenlogbuch


3x20 "The Forgotten"

[Die Vergessenen]


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Regie:
LeVar Burton
Story:
Chris Black, David A. Goodman
Drehbuch:
Chris Black, David A. Goodman

Hauptdarsteller:
Scott Bakula (Captain Archer)
Connor Trinneer (Cmdr. Tucker)
Jolene Blalock (Sub-Cmdr. T'Pol)
Dominic Keating (Lt. Reed)
Anthony Montgomery (Ens. Mayweather)
Linda Park (Ens. Hoshi Sato)
John Billingsley (Dr. Phlox)

Darsteller:
Randy Oglesby (Degra)
Rick Worthy (Xindi-Sloth)
Bob Morrisey (Reptilian Captain)
Seth MacFarlane (Engineer)
Kipleigh Brown (Crewman Taylor)

 Inhalt
Archer kann den Waffendesigner Degra und ein Ratsmitglied der Xindi-Faultiere davon überzeugen, den Start der Xindi-Superwaffe, die für die Zerstörung der Erde eingesetzt werden soll, zu stoppen. Die beiden Xindi fordern aber den absoltuen Beweis für seine Behauptung, dass sie durch Manipulation in die Feindseligkeiten gegenüber der menschlichen Rasse getrieben wurden. Währenddessen ist man noch immer auf der Enterprise mit Reparaturarbeiten beschäftigt. Der Tod von fünf Crewmitgliedern durch die vorangegangen Ereignisse wiegt schwer auf den Überlebenden, besonders auf Trip, der große Schwierigkeiten hat, einen Brief an die Eltern eines Verstorbenen zu schreiben.


 Episodenreview
von Stefan Emgenbroich

An der Folge habe ich alles in allem wenig zu kritisieren. The Forgotten ist zusammen mit den zwei vorherigen Folgen als eine Geschichte zu betrachten. Ich kann sagen, dass das Zusammenspiel zwischen Geschichte, Spezialeffekte und Schauspieler sehr gut funktioniert und eine spannende und interessante Episode entstanden ist.

Man kann über die Leistung von Jolene Blalock streiten, aber ihr Versuch den inneren Konflikt von T'Pol darzustellen gelingt für mich eindeutig. Aber das liegt wohl auch an dem allgemeinen Stil, wie diese Folgen inszeniert wurde und was mich an Enterprise seit der ersten Folge faszinierte. Die Serie ist einfach nicht so steril und glanzvoll wie The Next Generation. Die Uniformen sind faltig, die Gesichter schmutzig und der Schweiß fließt. Besonders eine Szene hat mir Gefallen, wo die Essensrationen verteilt werden und die Besatzung zwischen Funkensprühenden Leitungen und herabgestürzten Trägern ihr Essen zu sich nehmen muss. Das spärliche Licht und die engeren Räume erinnern dann schon eher an einen U-Boot Film als an ein Weltraumabenteuer.



Teile des Episodenguides wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von memoryalpha.de