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Archer kann den Waffendesigner Degra und ein Ratsmitglied der Xindi-Faultiere davon überzeugen, den Start der Xindi-Superwaffe, die für die Zerstörung der Erde eingesetzt werden soll, zu stoppen. Die beiden Xindi fordern aber den absoltuen Beweis für seine Behauptung, dass sie durch Manipulation in die Feindseligkeiten gegenüber der menschlichen Rasse getrieben wurden. Währenddessen ist man noch immer auf der Enterprise mit Reparaturarbeiten beschäftigt. Der Tod von fünf Crewmitgliedern durch die vorangegangen Ereignisse wiegt schwer auf den Überlebenden, besonders auf Trip, der große Schwierigkeiten hat, einen Brief an die Eltern eines Verstorbenen zu schreiben.
von Stefan Emgenbroich
An der Folge habe ich alles in allem wenig zu kritisieren. The Forgotten ist zusammen mit den zwei vorherigen Folgen als eine Geschichte zu betrachten. Ich kann sagen, dass das Zusammenspiel zwischen Geschichte, Spezialeffekte und Schauspieler sehr gut funktioniert und eine spannende und interessante Episode entstanden ist.
Man kann über die Leistung von Jolene Blalock streiten, aber ihr Versuch den inneren Konflikt von T'Pol darzustellen gelingt für mich eindeutig. Aber das liegt wohl auch an dem allgemeinen Stil, wie diese Folgen inszeniert wurde und was mich an Enterprise seit der ersten Folge faszinierte. Die Serie ist einfach nicht so steril und glanzvoll wie The Next Generation. Die Uniformen sind faltig, die Gesichter schmutzig und der Schweiß fließt. Besonders eine Szene hat mir Gefallen, wo die Essensrationen verteilt werden und die Besatzung zwischen Funkensprühenden Leitungen und herabgestürzten Trägern ihr Essen zu sich nehmen muss. Das spärliche Licht und die engeren Räume erinnern dann schon eher an einen U-Boot Film als an ein Weltraumabenteuer. |